Vorbenerkung:
ich betrachte öffentliche Erniedrigung - soweit es meinen Fetisch betrifft - als mentale SM-Session. Der SUB empfindet die Peitschenhiebe seiner Domina selbstverständlich als Schmerz, genießt ihn aber, wenn dieser Schmerz in Verbindung mit seiner devoten Rolle steht. Bei mir ist es ähnlich. Außerhalb meiner Fetischrolle als notgeiler Transenopa würde ich mich gegen Beleidigung oder Erniedrigung ebenso zur Wehr setzen wie jeder "Normalo". sobald jedoch nicht Manfred Strack sondern der Transenopa erniedrigt wird, geilt mich das auf. Ein befreundeter Psychologe hat mir das einmal mit dem Yin und Yang Prinzip erklärt. Ich bin im Grunde meiner Psychostruktur eher dominant geprägt und meine Rolle als Transenopa ist in diesem Zusammenhang offenbar der sehr stark ausgeprägte counterpart meines alter ego.
Am 14.05. war Vatertag und ich hoffe, dass meine (volljährigen) Töchter an diesem Tag auch an ihren perversen Vater und seine Internetseiten gedacht haben. Die Vorstellung, dass MichaelaMichaela, Claudia und Gabriele sehen, wie sich ihr leiblicher Vater hier mit seinen Bildern und Wichsvideos als Faggot und als notgeile Sissy Transensau in Damenunterwäsche öffentlich erniedrigt und demütigt, geilt mich wahnsinnig auf und ich spritze den Saft, mit dem sie gezeugt wurden auf meine schwarzen Nylons und auf den rosa Schlüpfer.
Über das Outing vor meinen Töchtern:
ich werde oft danach gefragt, wie meine Töchter darauf reagieren, dass ich mich öffentlich vor Ihnen erniedrige und demütige. Alle drei lehnen mein Outing entschieden ab und sie schämen sich für ihren perversen Vater - das ist verständlich.
Warum ich es dennoch mache: Erstens hat bereits vor 20 Jahren meine jüngste Tochter Michaela mit 16 Jahren auf meinem PC Videos von ihrem Vater entdeckt (habe ich über den Browserverlauf bemerkt) auf denen er sich in Unterrock und Strapsen selbst befriedigt und sich auf öffentlichen Plätzen in Damenunterwäsche zur Schau stellt. Es kann keinen vernünftigen Zweifeln unterliegen, dass Michaela postwendent ihre beiden Schwestern darüber informiert hat, es ist also für meine Kids nicht neu, dass ihr Vater ein exhibitionistischer Fetischist und Damenwäscheträger ist. Das Bedürfnis, mich aktiv vor meinen Töchtern zu erniedrigen, entstand, als meine älteste Tochter Gabi zufällig im Internet auf meine Wichsbilder gestoßen ist und mich darauf angesprochen hatte. Zunächst war mir das unheimlich peinlich aber bereits nach kurzer Zeit erregte mich der Gedanke, dass meine drei Töchter ihren perversen Dad quasi in Echtzeit bei seiner öffentlichen Demüting folgen und beobachten können.
Dass meine Töchter inzwischen jeden Kontakt zu mir abgebrochen haben bedauere ich zwar einerseits aber ich will mich nach Jahrzehnten, in denen ich meinen Fetisch vor Mitarbeitern, Kollegen und Bekannten verheimlichen mußte, im Herbst meines Lebens nicht länger verstecken und meinen Fetisch öffentlich ausleben und genießen. Meine Töchter hatten bis zu ihrem Auszug aus dem Elternhaus einen beruflich erfolgreichen und öffentlich angesehenen Vater, der ihnen eine sorgenfreie Kindheit in einem sozial angesehenen Umfeld ermöglichte und die auch mit Stolz Ihre Freundinen nach Hause einluden um im heimische Pool zu schwimmen oder auf der Motorjacht des Vaters über den Rhein zu schippern.
Zur Einstimmung auf das Thema Erniedrigung zunächst ein paar Links
peitschenbaer.de/blog/einfuehrung-in-konsensuelles-erniedrigung-im-bdsm-ein-umfassender-leitfaden
Fagdestruction - eine geile Seite für Outing und Selbsterniedrigung
Links zu meinen eigenen Seiten
mein Profil bei.xvideos.com/profiles/trannyslut
perverse Drecksau Manfred Strack outet sich - Barebackbastards.com
transenopame.wordpress.com/2021/09/15/notgeile-transensau-outet-sich/