ich betrachte öffentliche Erniedrigung - soweit es meinen Fetisch betrifft - als mentale SM-Session. Der SUB empfindet die Peitschenhiebe seiner Domina selbstverständlich als Schmerz, genießt ihn aber, wenn dieser Schmerz in Verbindung mit seiner devoten Rolle steht. Bei mir ist es ähnlich. Außerhalb meiner Fetischrolle als notgeiler Transenopa würde ich mich gegen Beleidigung oder Erniedrigung ebenso zur Wehr setzen wie jeder "Normalo". sobald jedoch nicht Manfred Strack sondern der Transenopa erniedrigt wird, geilt mich das auf. Ein befreundeter Psychologe hat mir das einmal mit dem Yin und Yang Prinzip erklärt. Ich bin im Grunde meiner Psychostruktur eher dominant geprägt und meine Rolle als Transenopa ist in diesem Zusammenhang offenbar der sehr stark ausgeprägte counterpart meines alter ego.
Zur Einstimmung zunächst ein paar Links
peitschenbaer.de/blog/einfuehrung-in-konsensuelles-erniedrigung-im-bdsm-ein-umfassender-leitfaden
mein Profil bei.xvideos.com/profiles/trannyslut
transenopame.wordpress.com/2021/09/15/notgeile-transensau-outet-sich/
www.threads.com/@dwtbernd Meine Postings auf Instagram