Grundprinzip
Das wichtigste Prinzip: „Handle immer so, wie du es im echten Leben auch tun würdest.“
Unser Roleplay spielt im echten Kalifornien.
Wir freuen uns auf deine kreativen Ideen bei deinem Charakter!
§1 Allgemeines
§1.0 Systemvoraussetzungen: Jeder Spieler ist selbst dafür verantwortlich, dass sein PC und seine Internetverbindung stabil laufen, um den Spielfluss der anderen nicht zu stören.
§1.1 Hardware-Pflicht: Ein funktionierendes Mikrofon sowie eine Tastatur sind für das Spielen absolut notwendig.
§1.2 Störgeräusche: Sollten bei dir dauerhafte Hintergrundgeräusche (z. B. Rauschen oder Musik) zu hören sein, musst du die „Push-to-Talk“-Funktion nutzen.
§1.3 Rauschmittel: Es ist streng verboten, alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss auf dem Server oder im Discord zu spielen.
§1.4 Spielabsturz (Gamecrash): Stürzt dein Spiel während einer aktiven Situation ab, wird die Situation pausiert. Alle Beteiligten müssen am Unfall- oder Tatort aufeinander warten, bis die Situation fair fortgesetzt werden kann.
§1.5 AFK (Vom PC weggehen): Das grundlose Abwesendsein auf dem Server ist untersagt. Kurze Pausen (z. B. Toilette) müssen im Spiel (IC) angekündigt und kurz ausgespielt werden.
§1.6 Support-Drohungen: Es ist verboten, anderen Spielern im Chat oder im laufenden Gespräch mit einem Report oder dem Support zu drohen.
§1.7 Erstattung von Gegenständen: Bei Verlust von Items, Fahrzeugen oder Geld gibt es grundsätzlich keine Erstattung. Einzige Ausnahme sind nachweisbare Spielfehler (Bugs), die per Videobeweis belegt werden können.
§1.8 Streaming & Aufnahmen: Das Streamen oder Veröffentlichen von Videos des Servers auf externen Plattformen oder anderen Discords ist ohne Genehmigung verboten. Dies ist nur Spielern mit einer offiziellen Streaming-Lizenz des Server-Teams erlaubt.
§2 Benehmen & Community-Verhalten
§2.0 Respektvoller Umgang: Behandle alle Mitspieler stets höflich und respektvoll.
§2.1 Diskriminierung: Rassismus, Sexismus sowie extrem schwarzer Humor sind absolut verboten.
§2.2 OOC-Streitigkeiten: Konflikte aus dem echten Leben haben auf dem Server nichts zu suchen. Was im Spiel passiert, bleibt im Spiel.
§2.3 Beleidigungen: Im Rahmen einer hitzigen Roleplay-Situation sind situationsgerechte Schimpfwörter erlaubt. Es darf jedoch nicht ausarten oder unter die Gürtellinie gehen.
§2.4 Unruhestifter: Spieler, die gezielt nur Unruhe, Streit oder Toxizität in die Community bringen, werden dauerhaft vom Server ausgeschlossen.
§3 Support, Meldungen & Sanktionen
§3.0 Meldepflicht: Wenn du bemerkst, dass ein anderer Spieler gegen die Regeln verstößt, bist du verpflichtet, dies dem Team zu melden.
§3.1 Keine Selbstjustiz: Probleme werden sachlich über das Server-Team geklärt und nicht mitten in einer laufenden Spielsituation ausdiskutiert.
§3.2 Falschaussagen: Wer im Support absichtlich lügt, um andere Spieler anzuschwärzen, muss mit einem sofortigen Serververweis rechnen.
§3.3 Sanktionen: Regelverstöße führen zu Verwarnungen, Akteneinträgen oder einem Bann. Jeder Spieler hat das Recht, seine Akte einzusehen. Mehrere Einträge führen nicht automatisch zum permanenten Ausschluss, da das Team jeden Fall einzeln prüft.
§3.4 Qualitäts-Ausschluss: Das Server-Team behält sich das Recht vor, Spieler zu entlassen, deren Roleplay-Qualität nicht den Standards des Servers entspricht.
§4 Allgemeine Roleplay-Regeln
§4.0 Logisches Handeln: Jede Aktion muss logisch nachvollziehbar sein und zur jeweiligen Situation passen.
§4.1 RDM (Random Deathmatch): Es ist verboten, andere Spieler ohne einen triftigen und im Spiel begründeten Roleplay-Hintergrund zu verletzen oder zu töten.
§4.2 VDM (Vehicle Deathmatch): Das absichtliche An- oder Überfahren von Spielern mit einem Fahrzeug ist strengstens untersagt.
§4.3 Schütze dein Leben (Fear RP): Das eigene Leben ist das höchste Gut. Du darfst dich nicht alleine mit großen Gruppen anlegen oder den unsterblichen Helden spielen, wenn du bedroht wirst.
§4.4 Metagaming: Es ist verboten, Informationen von außerhalb des Spiels (OOC) zu nutzen, um das Roleplay im Spiel (IC) zu beeinflussen.
§4.5 Cop Baiting: Das gezielte Provokation der Polizei (z. B. durch absichtliches Hupen, Rasen vor den Augen der Beamten), nur um eine Verfolgungsjagd zu erzwingen, ist untersagt.
§4.6 Prop Blocking (Wege versperren): Bereiche dürfen nicht komplett mit Gegenständen verbarrikadiert werden; es muss immer ein Ein- und Ausgang frei bleiben. Kriminelle dürfen bei Raubüberfällen Straßen nicht dauerhaft blockieren.
§4.7 Notrufsystem: Der Notruf (Dispatch) darf nur für echte Notfälle oder das Melden von Straftaten genutzt werden. Missbrauch ist verboten.
§4.8 Waffen-Realismus: Sobald eine Schusswaffe gezogen wird, gilt diese im Roleplay als scharfe Waffe. Ausreden wie „Das ist nur eine Spielzeugpistole“ sind ungültig, es sei denn, sie ist ausdrücklich als Airsoft-Waffe deklariert.
§4.9 Admins im Dienst: Admins im „Admin on Duty“-Modus (erkennbar an speziellen Westen oder Fahrzeugen) sind komplett zu ignorieren. Erst wenn sie dich direkt ansprechen, reagierst du. Admin-Fahrzeuge dürfen nicht entwendet werden.
§4.10 Blacklist-Themen: Das Ausspielen von Terroranschlägen oder sexueller Gewalt ist streng verboten und führt zum permanenten Bann.
§4.11 Nach der Wiederbelebung: Wurdest du bewusstlos geschlagen oder geschossen und von einem Arzt gerettet, musst du dich aus der laufenden Situation für deren restliche Dauer komplett heraushalten.
§4.12 NPCs Vom NPCs dürfen nicht ohne Grund angegriffen, getötet oder als Geisel genommen werden.
§4.13 Kooperation beim Ergeben: Wenn du die Hände hebst und signalisierst, dass du dich ergibst, musst du dich auch widerstandslos festnehmen lassen.
§4.14 Combat Logging (Flucht aus der Situation): Das Verlassen des Servers während einer aktiven RP-Situation ist verboten. Nach einer Verfolgungsjagd musst du mindestens 5 Minuten warten, bevor du offline gehst.
§4.15 Welpenschutz: Frisch auf dem Server eingetroffene Spieler (neu gespawned) dürfen nicht direkt ausgeraubt oder festgenommen werden, es sei denn, sie waren bereits vorher in eine Straftat verwickelt.
§4.16 Verbotene Waffen gegen Spieler: Feuerwerk, Leuchtpistolen und Scharfschützengewehre mit großem Visier (diese sind ausschließlich für die Tierjagd gedacht) dürfen nicht im Kampf gegen echte Spieler eingesetzt werden.
§4.17 Maskierung und Identifikation: Maskierte Personen dürfen nicht allein an ihrer Stimme erkannt werden. Trägt der Täter nach einer Tat jedoch immer noch dieselbe Kleidung, ist das Wiedererkennen inklusive der Stimme für eine Stunde lang erlaubt. Wenn die Polizei dich auffordert, dir ein Oberteil anzuziehen, ist dem Folge zu leisten. Masken müssen Mund und Nase komplett verdecken, um als Maskierung zu zählen.
§4.18 Schenkungen: Das grundlose Verschenken von hohen Geldbeträgen, Autos oder Items an andere Spieler ist verboten. Jede Übergabe benötigt einen logischen IC-Hintergrund.
§4.19 Taser-Missbrauch: Der Taser darf nicht grundlos oder zum Spaß an Freunden oder unbeteiligten Personen getestet werden.
§4.20 Paycheck-Farming: Das reine Online-Sein ohne aktive Teilnahme am Spielgeschehen, um Gehaltsschecks zu kassieren, ist verboten.
§4.21 Stacheldrahtzäune: Zäune mit Stacheldraht dürfen nur überwunden werden, wenn man mit einem Helikopter auf dem Gelände landet.
§4.22 Spionage und Informanten: Das Einschleusen von Personen in andere Fraktionen zur Informationsbeschaffung (Spionage) ist verboten. Informanten dürfen niemals feste Mitglieder der auszuspionierenden Fraktion sein.
§4.23 Job-Vorteile: Berufsbedingte Mechaniken (z. B. das alarmfreie Aufbrechen von Fahrzeugen als Mechaniker) dürfen nicht für kriminelle Zwecke missbraucht werden.
§4.24 Künstliche Namenszusätze: Titel oder Sonderzeichen im Charakternamen sind unzulässig.
§5 FailRP (Unrealistisches Verhalten)
§5.0 Definition: FailRP bezeichnet Handlungen, die in der Realität physikalisch unmöglich oder absolut lebensmüde wären. (Beispiel: Mit dem Auto von einer hohen Brücke springen und danach einfach normal weiterfahren).
§5.1 Flucht über Gewässer: Für die Flucht über das Meer oder größere Gewässer ist zwingend ein Boot erforderlich. Ohne Boot ist das Durchschwimmen von Flüssen nur erlaubt, wenn das gegenüberliegende Ufer nah und realistisch erreichbar ist.
§5.2 Beweisvernichtung im Meer: Es ist verboten, Fahrzeuge absichtlich im tiefen Ozean zu versenken, nur um der Polizei die Beweisaufnahme zu erschweren.
§5.3 Schmerzens- und Verletzungs-RP: Aussagen wie „Ich spüre nichts, ich hatte eine Weste an“ sind verboten. Verletzungen müssen immer realistisch und dem Unfall oder Beschuss entsprechend ausgespielt werden, unabhängig davon, was die /health-Anzeige anzeigt.
(Schmerzen müssen NICHT mit stöhnen oder schreien ausgespielt werden)
§5.4 Vorgetäuschter Tod: Das Ausnutzen von Liege-Animationen, um den eigenen Tod vorzutäuschen und andere Spieler zu täuschen, ist untersagt.
§6 PowerRP
§6.0 Einschränkung von Handlungsspielraum: PowerRP bedeutet, dem Gegenüber absolut keine Chance zu lassen, auf eine Situation zu reagieren, zu fliehen oder sich fair zu wehren. Dies ist strengstens untersagt (Ausnahme: Mediziner im Krankenhaus). Bei einem Bankraub muss die Polizei den Räubern beispielsweise eine Fluchtmöglichkeit gewähren; im Gegenzug müssen die Räuber zu Verhandlungen bereit sein. Gutes Roleplay steht immer über dem reinen „Gewinnen“.
§6.1 Animations-Ausnutzung (Combat-Abuse): Das Ausnutzen von Animationen, um sich im Kampf Vorteile zu verschaffen (z. B. plötzliches Hinlegen im Schusswechsel), ist verboten. Befindet sich ein Spieler in einer festen Animation (z. B. beim Drogenpflücken), muss ihm Zeit gelassen werden, die Animation zu beenden und zu reagieren. Das sofortige Fesseln während einer laufenden Animation gilt als PowerRP.
§7 Spezielle RP-Szenarien
§7.0 Medizinische Hilfsmittel: Rollstühle und Krücken dürfen nur genutzt werden, wenn der Charakter auch tatsächlich eine entsprechende medizinische Verletzung ausspielt.
§7.1 Bodycam: Ausschließlich Polizeibeamte dürfen Bodycam-Aufnahmen im Roleplay (z. B. vor Gericht) verwenden. Voraussetzung ist, dass die Bodycam als physischer Gegenstand im Inventar mitgeführt wird.
§7.2 Datenerpressung (Handy/Tablet): Wird ein Spieler mit Waffen bedroht, um Informationen aus seinem Smartphone oder Tablet preiszugeben, muss er dem Angreifer exakt eine Information nennen; diese muss jedoch der absoluten Wahrheit entsprechen.
§8 Charakterbezogene Regeln im Roleplay
§8.0 Geschlechter-Identität: Der Charakter im Spiel muss dem Geschlecht entsprechen, mit dem du dich auch im echten Leben identifizierst.
§8.1 Namensgebung: Jeder Charakter benötigt einen realistischen Vor- und Nachnamen. Namen von real existierenden prominenten Persönlichkeiten sind verboten.
§8.2 Mindestalter: Das Mindestalter für einen Charakter beträgt 16 Jahre. Mit 16 Jahren darf der Charakter zwar Autofahren, besitzt jedoch keine Berechtigung für einen Waffenschein.
§8.3 Amtsanreißung: Es ist verboten, sich als Polizist, Sanitäter oder Feuerwehrmann auszugeben oder deren Uniformen zu tragen, wenn man diesen Beruf nicht offiziell ausübt.
§8.4 Charakter-Vermögensübertrag (Metashifting): Die Übertragung von Geld, Fahrzeugen oder Gegenständen vom Erst- auf den Zweitcharakter ist strengstens untersagt.
§8.5 Zweitcharakter: Das Erstellen eines zweiten Charakters muss vorab beim Server-Team beantragt und genehmigt werden.
§8.6 Schwangerschaften: Schwangerschaften oder Geburten werden auf dem Server nicht aktiv ausgespielt. Es ist jedoch erlaubt, im RP zu erwähnen, dass man beispielsweise bereits Kinder hat.
§9 Rettungsdienst, Amnesie-Regelung & Finaler Tod
§9.0 Erinnerungsvermögen nach Bewusstlosigkeit: Wenn du von Sanitätern erfolgreich reanimiert wirst, darfst du dich an alle Ereignisse vor deiner Bewusstlosigkeit erinnern.
§9.1 Anweisungen des Rettungsdienstes: Den medizinischen Anweisungen der Sanitäter ist strikt Folge zu leisten. Eine Flucht oder Widerstand gegen die Behandlung ist untersagt.
§9.2 Der normale Tod (Respawn): Wachst du nach einem Tod ohne medizinische Hilfe im Krankenhaus neu auf (Respawn), vergisst dein Charakter alle Ereignisse der letzten 7 Tage. Dein Beruf und dein Rang bleiben davon unberührt.
§9.3 Abwesenheit des Rettungsdienstes: Sollte kein Sanitäter (AMR) im Dienst sein, ist die gegnerische Partei verpflichtet, den Bewusstlosen zu stabilisieren und zum Krankenhaus zu transportieren. Nach der Einlieferung ist der Konflikt für diese Situation beendet; es darf nicht direkt weitergekämpft werden.
§9.4 Notfallarmband: Bevor eine bewusstlose Person abtransportiert wird, muss überprüft werden, ob sie das Notfallarmband (Taste G) aktiviert hat. Wenn ja, muss die Person vor Ort auf den Rettungsdienst warten. Der Verletzte muss auf Nachfrage per /me-Befehl wahrheitsgemäß antworten, ob das Band aktiv ist.
§9.5 Der finale Charaktertod (PK/CK): Wenn du deinen Charakter dauerhaft sterben lassen möchtest, musst du dies den eintreffenden Sanitätern per /me-Befehl mitteilen. Nach einer entsprechenden Beerdigung wird der Charakter unwiderruflich gelöscht.
§9.6 Suizid-RP: Das Ankündigen oder Ausspielen eines Selbstmordes im Roleplay führt am Ende der Situation unweigerlich zum finalen Charaktertod inklusive Löschung des Charakters.
§9.7 Dauerhafte Ausreise: Du kannst deinen Charakter dauerhaft löschen lassen („ausreisen“), sofern keine offenen Schulden, laufenden Gerichtsverfahren oder offenen Fahndungen der Polizei gegen dich vorliegen.
§9.8 Immunität des Rettungsdienstes: Sanitäter im Dienst dürfen unter keinen Umständen angegriffen, ausgeraubt, bedroht oder entführt werden.
§9.9 Diebstahl von Rettungsfahrzeugen: Das Entwenden von Einsatzfahrzeugen der Sanitäter während eines laufenden Einsatzes ist verboten.
§9.10 Gewahrsamnahme im Spital: Möchte die Polizei einen kriminellen Patienten nach der Behandlung festnehmen, muss dies innerhalb von 15 Minuten nach Behandlungsende geschehen. Erscheint keine Streife, ist der Patient freizulassen
§10 Regelungen für Fahrzeuge
§10.0 Diebstahl von NPC-Fahrzeugen: Jedes Entwenden eines NPCs Fahrzeugs gilt im RP sofort als offiziell gestohlen. Ausreden sind ungültig.
§10.1 Offroad-Regeln: Das Befahren der Wildnis mit herkömmlichen Straßenfahrzeugen ist untersagt. Offizielle, auf der Karte eingezeichnete Feldwege sind erlaubt. Ausnahmen:
- Sanitäter und Abschlepper im Dienst dürfen mit ihren Dienstfahrzeugen jedes Gelände befahren.
- SUVs, Geländewagen, Pickups, Enduros, Quads und Fahrräder dürfen offroad fahren, sofern sie mit geeignetetn Rädern ausgestattet sind.
- Das langsame Befahren oder Parken auf flachen Wiesen, Feldern oder Wüstenrändern ist in realistischem Rahmen gestattet.
§10.2 Befahren von Treppen: Treppen dürfen aufwärts nur im Schritttempo und mit Geländefahrzeugen befahren werden. Abwärts ist das vorsichtige, langsame Befahren für alle Fahrzeuge erlaubt.
§10.3 Unbefugtes Tuning: Es ist verboten, Fahrzeuge fremder Spieler eigenmächtig zu modifizieren oder umzulackieren (dies steht nur offiziellen Mechanikern zu).
§10.4 Unleserliche Kennzeichen: Nummernschilder, die gezielt unleserlich gestaltet sind (z. B. Kombinationen wie 0O00OO oder IllllIIl), sind verboten.
§10.5 Kofferraum-Inhalt: Jeder Fahrzeughalter ist selbst dafür verantwortlich, welche (auch illegalen) Gegenstände sich in seinem Kofferraum befinden.
§10.6 Ramm-Vorschriften & PIT-Manöver: Das absichtliche, ungebremste Rammen von Fahrzeugen („Busted“) ist verboten. Verfolgungsjagden müssen fair bleiben. Erlaubt sind gezielte PIT-Manöver (das leichte, seitliche Hebeln des Hecks, um das flüchtende Auto zum Drehen zu bringen). Frontalrammen oder das Auffahren von hinten mit hoher Geschwindigkeit ist untersagt.
§10.7 Schwerer Unfall (Unfall-RP): Nach einem schweren Verkehrsunfall (z. B. Überschlag oder Sturz aus großer Höhe) gilt der Charakter als schwer verletzt. Du musst im Fahrzeug verbleiben (oder daneben liegen bleiben) und den Rettungsdienst verständigen. Das Kommunizieren per Funk/Telefon sowie Essen/Trinken ist erlaubt, der Charakter ist jedoch ansonsten handlungsunfähig. Sollte nach 20 Minuten kein Arzt eintreffen oder erreichbar sein, darf die Selbstrettung erfolgen. Jeder schwere Unfall zieht einen anschließenden Krankenhausaufenthalt nach sich.
§10.8 Fahrzeughandel: Beim privaten Verkauf von Fahrzeugen ist absolute Ehrlichkeit geboten; Betrug beim Autoverkauf ist verboten.
§10.9 Missbrauch von Dienstfahrzeugen: Es ist verboten, mit Firmen- oder Behördenfahrzeugen (z. B. Müllabfuhr, Post, Blaulichtfahrzeuge) private Drogenrouten oder illegale Farmpunkte abzufahren.
§10.10 Umlackierung auf der Flucht: Das Umlackieren eines Fahrzeugs während einer Flucht ist nur im kompletten Stillstand des Wagens erlaubt.
§10.11 Einparken während einer Fahndung: Flüchtet ein Spieler vor der Polizei, darf das Fluchtfahrzeug nicht sofort in einer Garage eingeparkt werden. Der Spieler muss die Polizei zunächst für mindestens 30 Minuten komplett abgehängt haben (ohne Sichtkontakt), bevor das Auto weggestellt werden darf.
§10.12 Weitergabe von Firmenwagen: Firmenfahrzeuge dürfen nicht an Personen verliehen werden, die nicht in der jeweiligen Firma angestellt sind. Bei Kündigung ist das Fahrzeug sofort zu übergeben.
§10.13 Fahrzeugwechsel auf Zweiräder: Während einer aktiven Verfolgungsjagd ist der direkte Umstieg von einem Auto auf ein Motorrad untersagt.
§10.14 Fraktions-Designs: Fahrzeuge mit spezifischen Gang- oder Firmenlackierungen dürfen ausschließlich von den echten Mitgliedern dieser Fraktion gefahren werden.
§11 Regelungen für Luftfahrzeuge (Hubschrauber & Flugzeuge)
§11.0 Landezonen: Luftfahrzeuge dürfen grundsätzlich nur auf offiziellen Flugplätzen, Landebahnen oder Helipads landen. Polizei und Rettungskräfte dürfen im Einsatzfall überall landen.
§11.1 Maximale Flugzeit: Ein Flugzeug oder Helikopter darf maximal 60 Minuten am Stück in der Luft sein. Danach muss eine Landung auf einem offiziellen Flugplatz erfolgen, gefolgt von einer obligatorischen 30-minütigen Tankpause.
§11.2 Verkehrsbehinderung: Das Landen auf öffentlichen Straßen, Feldwegen oder in der Nähe von Fahrzeug-Ausparkpunkten ist verboten.
§11.3 Kamikaze-Flüge: Das absichtliche Abstürzenlassen von Luftfahrzeugen in Gebäude, Personen oder Fahrzeuge ist strengstens untersagt.
§12 Verhaltensregeln für das LAPD (Polizei)
§12.0 Schusswaffengebrauch: Die Polizei darf das Feuer erst eröffnen, wenn Beamte oder Geiseln aktiv körperlich angegriffen oder beschossen werden. Ausnahme: Besitzt der Beamte eine aktive Bodycam und ein Bürger wird akut mit einer Waffe bedroht, darf direkt geschossen werden (das Beweisvideo muss sofort gesichert werden). Es gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
§12.1 Taser-Ankündigung: Vor dem Einsatz des Tasers muss dieser deutlich hörbar angekündigt werden.
§12.2 Taser gegen Fahrzeuge: Es ist verboten, Personen aus einem geschlossenen, fahrenden Auto herauszutasern. Ausnahme: Das Fahrzeug steht komplett still, ist umstellt und die Beamten befinden sich unmittelbar an den Türen.
§12.3 Reifen-Taser: Das Schießen mit dem Taser auf Fahrzeugreifen ist untersagt.
§12.4 PIT-Manöver gegen Motorräder: Motorräder dürfen erst nach einer offiziellen Schussfreigabe durch ein leichtes PIT-Manöver gestoppt werden. Das Zweirad darf dabei keinesfalls überrollt werden.
§12.5 Heck-Rammverbot: Das Auffahren von hinten gilt nicht als PIT-Manöver und ist verboten; ein PIT hat stets von der Seite zu erfolgen.
§12.6 Durchsuchungs-Recht: Personen oder Fahrzeuge dürfen von der Polizei nur bei einem konkreten, logischen Anfangsverdacht durchsucht werden. Andernfalls ist ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss erforderlich.
§12.7 Grenzkontrollen: Unmittelbar am Grenzzaun ist die Polizei berechtigt, Personen und Kofferräume auch ohne gesonderten Beschluss zu durchsuchen.
§12.8 Geiselnahmen bei Raubüberfällen: Bei Überfällen mit Geiseln hat die Priorität auf Verhandlungen zu liegen. Ein Zugriff (Stürmung) ist erst zulässig, wenn nach 15 Minuten kein Kontakt zu den Tätern aufgebaut werden konnte oder diese jegliche Verhandlung verweigern.
§12.9 Entwendete Polizeifahrzeuge: Flieht ein Täter mit einem gestohlenen Polizeiwagen, darf die Polizei gezielt auf die Reifen des Fluchtfahrzeugs schießen.
§12.10 Fahrzeugwechsel der Täter: Wechseln die Täter während einer Flucht zum dritten Mal das Fahrzeug, ist der gezielte Schuss auf die Reifen durch die Polizei erlaubt. Ansonsten ist das Schießen auf Fahrzeuge ohne vorheriges Feuergefecht untersagt.
§12.11 Beschlagnahmung von Mobiltelefonen: Nach einer Festnahme darf die Polizei die Telefone des Täters einziehen. Es besteht keine Pflicht zur Rückgabe; symbolisch wird dabei die SIM-Karte entwendet.
§12.12 Festnahme zu Fuß: Ein zu Fuß flüchtender Täter darf erst festgenommen (gefesselt) werden, wenn er erfolgreich getasert wurde, von alleine stehen bleibt oder kapituliert.
§12.13 Geschlechtsunabhängige Durchsuchung: Beamte sind berechtigt, auch Personen des jeweils anderen Geschlechts zu durchsuchen.
§12.14 Voraussetzungen für eine Festnahme: Eine vorläufige Festnahme ist nur zulässig bei:
- Antreffen auf frischer Tat.
- Vorliegen eines gültigen Haftbefehls.
- Verweigerung der Kooperation bei polizeilichen Maßnahmen.
- Eindeutiger Identifikation nach einer Straftat (z. B. unmaskiert oder durch Dokumente).
§12.15 S.W.A.T. Geiselrettung: Das S.W.A.T.-Team darf eine Geiselbefreiung gewaltsam durchführen, sofern eine realistische Chance besteht, das Leben der Geisel zu schützen.
§12.16 S.W.A.T. Hausdurchsuchungen: Razzien und Durchsuchungen bei schwer bewaffneten kriminellen Gruppierungen müssen zwingend vom S.W.A.T. durchgeführt werden.
§12.17 Verdächtige im Tatortumfeld: Verliert die Polizei den Sichtkontakt zu einem Täter, dürfen Personen in unmittelbarer Nähe des Tatorts als Verdächtige behandelt, durchsucht und zur Eigensicherung kurzzeitig gefesselt werden.
§12.18 Geheimhaltungspflicht: Ehemalige Mitarbeiter des PDs dürfen keine internen Taktiken, Strukturen oder Ranginformationen an Außenstehende weitergeben.
§12.19 Polizeihubschrauber (Air-One): Der Einsatz des Helikopters ist bei der Fahndung nach Luftfahrzeugen, der Drogensuche sowie bei Autoverfolgungen gestattet.
§12.20 Bearbeitungszeit im Gewahrsam: Nach der Inhaftierung in die Zelle muss dem Täter innerhalb von 15 Minuten sein Strafmaß verkündet werden. Überschreitungen dieser Frist werden von der Gefängnisstrafe abgezogen. Verlangt der Täter nach einem Arzt oder Anwalt, pausiert diese Frist.
§12.21 Bußgeldkatalog: Die Beamten haben sich an den offiziellen Strafkatalog zu halten, dürfen jedoch bei kooperativem Verhalten des Täters das Strafmaß im Ermessen leicht senken.
§12.22 Razzien gegen Fraktionen: Eine Razzia gegen das Hauptquartier einer Gang muss im Vorfeld fundiert begründet und beantragt werden. Es sind handfeste Beweise und Videos erforderlich (Bodycam-Pflicht). Eine solche Maßnahme darf höchstens alle drei Monate gegen dieselbe Gang durchgeführt werden.
§12.23 Nagelbänder: Der Einsatz von Nagelbändern ist nur während einer aktiven Flucht erlaubt. Sie dürfen vor ein fahrendes Auto oder direkt unter die Reifen eines stehenden Fahrzeugs gelegt werden, wenn die Täter gerade einsteigen. Das Auslegen im Vorfeld von angekündigten Raubüberfällen ist zulässig.
§12.24 Verbot von Belagerungen (Abcampen): Es ist der Polizei untersagt, illegale Routen oder Drogenpunkte tagelang ohne vorheriges Roleplay verdeckt zu belagern, um kriminelle Spieler dort ohne Vorgeschichte direkt abzufangen.
§13 Verhaltensregeln für Kriminelle Fraktionen / Gangs usw.
§13.0 Reale Gangnamen: Der Name einer kriminellen Fraktion darf nicht identisch mit einer real existierenden Gang sein (z. B. „Crips“ oder „Bloods“ ist verboten).
§13.1 Schutzgolderpressung: Es ist verboten, Schutzgeld von zivilen Bürgern oder ansässigen Firmen zu erpressen.
§13.2 Besetzung öffentlicher Plätze: Gangs dürfen keine öffentlichen oder staatlichen Orte (wie Hauptplatz oder Behördengebäude) dauerhaft besetzen oder kontrollieren.
§13.3 Fraktionsgröße: Jede Gang erfordert eine Genehmigung durch das Team und darf standardmäßig aus maximal 10 Mitgliedern bestehen. (Ausnahmen möglich)
§13.4 Bündnisse (Allianzen): Feste, dauerhafte Allianzen oder Großbündnisse zwischen verschiedenen kriminellen Gruppen sind untersagt. Reine Handelsbeziehungen (z. B. Waffen- oder Drogenverkäufe) sind erlaubt.
§13.5 Kriminelle Kleingruppen: Planst du eine Straftat mit Spielern, die nicht deiner offiziellen Gang angehören, darf die Gruppe insgesamt maximal aus 4 Personen bestehen. Es darf in diesem Fall keine Unterstützung von außen nachgeholt werden.
§13.6 Der Blood Out (Fraktions-Hinrichtung): Die Gangbauführung kann ein Mitglied per „Blood Out“ dauerhaft aus der Gang entfernen. Dies bedeutet den finalen Tod des Charakters inklusive des Verlusts aller Erinnerungen an die Gang. Ein Blood Out erfordert eine tiefgründige RP-Vorgeschichte und eine Hinrichtung im Spiel. Wurde ein Mitglied bereits regulär entlassen, ist ein nachträglicher Blood Out unzulässig. Verlässt ein Mitglied die Gang eigenmächtig und ohne Absprache, bleibt das Recht auf einen Blood Out bestehen. Der Erst-Leiter (Boss) einer Gang kann keinen Blood Out erhalten.
§14 Gang-/Fraktionskriege
§14.0 Kriegserklärung: Ein Krieg zwischen Fraktionen erfordert einen triftigen, im Spiel nachvollziehbaren und für das Team dokumentierten Grund.
§14.1 Teilnahme: Kriegerische Auseinandersetzungen finden ausschließlich zwischen offiziell anerkannten kriminellen Fraktionen statt.
§14.2 Unbeteiligte Parteien: Zivilisten oder andere Gangs dürfen nicht in den Krieg eingreifen. Polizei und Rettungsdienst agieren wie gewohnt im Rahmen ihrer Pflichten.
§14.3 Erkennbarkeit (Kriegskleidung): Beide Parteien müssen eine klar definierte, einheitliche Kleidung tragen, an der sie sofort erkennbar sind. Diese Kleidung muss der gegnerischen Partei vorab präsentiert werden.
§14.4 Helm-Verbot: Das Tragen von Schutzhelmen ist im Gang-Krieg untersagt; normale Kopfbedeckungen wie Kappen oder Hüte sind erlaubt.
§14.5 Tragepflicht: Die Kriegskleidung muss bis zur Kapitulation oder dem offiziellen Kriegsende dauerhaft getragen werden. Ausnahmen gelten nur im Krankenhaus, vor Gericht oder auf Anweisung der Polizei.
§14.6 Sperrfrist nach Bewusstlosigkeit: Wird ein Spieler im Krieg bewusstlos geschossen, muss er sich nach dem Krankenhausaufenthalt für 30 Minuten komplett aus allen kriegerischen Handlungen heraushalten und darf in dieser Zeit keine Kriegskleidung tragen.
§14.7 Zivilistenschutz: Gefechte an stark frequentierten Orten, an denen unbeteiligte Zivilisten gefährdet werden könnten, sind nach Möglichkeit zu vermeiden.
§14.8 Kriegsende: Ein Krieg endet durch Kapitulation, friedliche vertragliche Einigung oder durch die Auflösung einer Fraktion. Nach maximal 30 Tagen endet ein Krieg automatisch. Das Ende muss dem Gegner offiziell mitgeteilt werden.
§14.9 Reparationszahlungen: Die siegreiche Gang darf vom Verlierer eine Entschädigung fordern. Das Limit liegt bei maximal $20.000 pro Mitglied und einer Gesamtsumme von höchstens $250.000 für die gesamte Fraktion.
§15 Verhaltensregeln bei Raub, Überfälle & Geiselnahmen
§15.0 Mindestanzahl an Polizisten: Größere Überfälle oder Geiselnahmen dürfen nur initiiert werden, wenn mindestens 3 Polizisten aktiv im Dienst sind.
§15.1 Raub an Zivilisten: Das Ausrauben von Bürgern setzt voraus, dass diese unmittelbar mit einer Schuss- oder Stichwaffe bedroht werden.
§15.2 Beuteregelung (Loot-Limit): Das Durchsuchen von Opfern ist nur bei einem aktiven Überfall gestattet. Die Täter dürfen dem Opfer maximal 2 Items aus dem Inventar oder dem Kofferraum entwenden (Hinweis: Stapel wie 67x Meth und 20x Weed zählen hierbei als 2 Items). Bargeld, Schwarzgeld, Smartphones, Funkgeräte, Bodycams, Waffen und Munition fallen nicht unter dieses Limit und dürfen stets entwendet werden. Ist der Besitzer nicht am Fahrzeug, darf der Kofferraum komplett geleert werden. Bewusstlose Personen dürfen ebenfalls maximal 2 Items verlieren. Ausnahme: Bei Verbündeten oder Fraktionsmitgliedern darfst du das gesamte Inventar zur Sicherung entnehmen, bevor die medizinische Heilung beginnt.
§15.3 Bargeld-Obergrenze: Einem Zivilisten dürfen bei einem Raub maximal $2.000 reguläres Bargeld und $2.000 Schwarzgeld abgenommen werden.
§15.4 Fesselungen & Augenbinden: Handschellen oder Augenbinden dürfen nur im Rahmen von echten Überfällen oder Entführungen eingesetzt werden (Ausnahme: Polizei/Security). Das Opfer muss zuvor mit einer Waffe bedroht worden sein. Kabelbinder sind erst zulässig, wenn das Opfer bereits mit Handschellen fixiert ist.
§15.5 Nationalbank: Der Raub auf die Nationalbank darf pro Spieler maximal einmal am Tag durchgeführt werden.
§15.6 Verzögerungsverbot: Ein Überfall darf nicht künstlich in die Länge gezogen werden. Die Polizei ist nach 45 Minuten ohne Fortschritt oder Bewegung berechtigt, das Gebäude zu stürmen.
§15.7 Hintergrund für Entführungen: Jede Geiselnahme oder Entführung erfordert ein plausibles, im Spiel begründetes Motiv.
§15.8 Trage-Funktion: Der Befehl /carry darf bei Gegnern nur angewendet werden, wenn das Opfer zuvor bedroht und gefesselt wurde.
§15.9 Lösegeld-Forderungen: Lösegelder müssen in einem realistischen, verhältnismäßigen Rahmen bleiben (z. B. $15.000 statt utopischer Millionenbeträge).
§15.10 Folgepflicht für Geiseln: Den Anweisungen der Entführer ist Folge zu leisten, es sei denn, es ergibt sich eine physikalisch und logisch einwandfreie Fluchtmöglichkeit.
§15.11 Gefälschte Geiseln: Es ist verboten, Geiseln zu bezahlen, zu bestechen oder im Vorfeld Absprachen mit ihnen zu treffen. Eine Geisel muss immer eine unbeteiligte Person sein.
§15.12 Gefangenenaustausch: Festgenommene Fraktionsmitglieder dürfen nicht als Forderung im Austausch gegen eine Geisel verlangt werden.
§15.13 Aufenthaltsort der Geiseln: Alle Geiseln eines Überfalls müssen sich am selben Ort befinden. Das strategische Verteilen von Geiseln über die Karte als verstecktes Druckmittel ist verboten.
§15.14 Kreativität bei Überfällen: Raubüberfälle sollten abwechslungsreich gestaltet sein und eine gute Story bieten. Sich ständig wiederholende, monotone Überfälle sind untersagt.
§15.15 Verhältnismäßigkeit der Fahrzeuge: Es ist unzulässig, mit einer Flotte von Supersportwagen zu einem kleinen Ladenraub zu erscheinen. Nutze stattdessen unauffälligere, dem Szenario angemessene Fahrzeuge.
§15.16 Raub auf staatliche Lager (Asservatenkammer): Staatliche Asservatenlager dürfen ausgeraubt werden, sofern zuvor ein Beamter entführt und als Druckmittel vor Ort vorgezeigt wird. Es dürfen maximal drei verschiedene Item-Arten entwendet werden. Waffen und Schwarzgeld sind von dieser Mengenbegrenzung ausgenommen. (mindestens 7 Polizisten im Dienst!)
§15.17 Erzwungene Handelsgeschäfte: Niemand darf unter Waffengewalt oder Androhung von Konsequenzen dazu gezwungen werden, ein Fahrzeug oder einen Gegenstand abzukaufen.
§15.18 Fraktions-Diebstahl (Insalting): Das mutwillige Plündern von gemeinsamen Fraktionskonten oder Lagern beim Verlassen einer Gang oder Firma ist strengstens verboten.
§16 Regelungen für Schusswechsel
§16.0 Drive-by-Regelung: Das Schießen aus einem fahrenden Fahrzeug heraus ist ausschließlich offiziellen Gangs gestattet und darf sich nur gegen feindliche kriminelle Fraktionen richten.
§16.1 Kampf aus Büschen: Es ist verboten, unmittelbar aus einem dichten Gebüsch heraus auf andere Spieler zu schießen. Das Verstecken im Busch ist erlaubt, zum Schießen muss der Charakter jedoch heraustreten
§17 Regelungen für besondere Zonen & Orte
§17.0 Waffenverbot im Krankenhaus: Innerhalb des Krankenhausgebäudes darf niemand außer der Polizei Waffen offen oder verdeckt tragen.
§17.1 Wartebereich: Patienten haben im Wartezimmer Platz zu nehmen, bis sie vom medizinischen Personal aufgerufen werden. Ausnahmen gelten nur bei akuter Lebensgefahr oder dem Einliefern eines Bewusstlosen.
§17.2 Haftaufenthalt: Bei längeren Gefängnisstrafen ist es gestattet, nebenbei am PC Videos oder Serien zu schauen. Sobald der Charakter im Spiel jedoch angesprochen wird, muss unverzüglich reagiert werden.
§17.3 Militärische Sperrzonen: Der Militärflugplatz, der Flugzeugträger sowie das Gefängnisgelände sind absolutes Sperrgebiet. Unbefugtes Betreten führt zum sofortigen Schusswaffengebrauch ohne Vorwarnung.
§17.4 Illegale Aktivitäten: Innerhalb der Justizvollzugsanstalt oder auf dem Flugzeugträger dürfen keine Drogen angebaut oder verarbeitet werden.
§17.5 Kein Missbrauch als Schutzraum: Das Krankenhausgelände darf während eines aktiven Gefechts nicht als taktischer Zufluchtsort oder Deckung vor Feinden missbraucht werden.
§17.6 Hood-Verhalten (Ghetto): Im Viertel der Gangs (südlich des Vanilla Unicorns) müssen das Verhalten und die Fahrzeuge dem Milieu entsprechen. Teure Luxus-Supersportwagen oder Helikopter sind in der Hood unpassend und zu vermeiden.
§17.7 Safe-Zone Krankenhaus: Das gesamte Areal des Krankenhauses inklusive des zugehörigen Parkplatzes gilt als absolute Schutzzone (Safe-Zone).
§17.8 Rettungszufahrten: Die Spur für die Notaufnahme ist eine Einbahnstraße und darf unter keinen Umständen von Privat- oder Polizeifahrzeugen blockiert werden.
§18 Cheats, Hacks & Exploit-Nutzen
§18.0 Ausnutzen von Spielfehlern (Bugusing): Das bewusste Ausnutzen von Fehlern, Glitches oder Lücken in der Spielmechanik zum eigenen Vorteil führt zum permanenten Serverauschluss. Gefundene Bugs müssen umgehend im Support gemeldet werden.
§18.1 Drittanbieter-Software: Die Nutzung von Cheats, Hacks oder Programmen, die das Spiel manipulieren, ist strengstens verboten und wird mit einem permanenten Bann sanktioniert.
§18.2 Unfaire Hilfsmittel: Software, die dem Spieler unfaire Vorteile im Kampf verschafft (z. B. ein externes Fadenkreuz), ist verboten.
§18.3 Dateimanipulation: Das Verändern von Spieldateien ist untersagt. Einzige Ausnahme bilden rein kosmetische Grafik-Mods zur visuellen Verschönerung des Spiels.
§18.4 Einschränkungen für Grafik-Mods: Grafikmodifikationen dürfen keine unfairen Vorteile gewähren (z. B. das Erhellen der Nacht auf Tageslicht-Niveau oder das Entfernen von dichtem Nebel).
§19 Kommunikation (Sprachchat)
§19.0 Out-of-Character (OOC) im Spiel: Das Ansprechen von realen Themen (z. B. „Mein PC laggt“ oder „Ich muss den Support rufen“) ist im Sprachchat verboten.
§19.1 Absprachen außerhalb des Spiels: Sobald man auf dem Server aktiv ist, sind Absprachen über Discord, TeamSpeak oder Telefonate verboten. Die gesamte Kommunikation muss über die Telefone oder Funkgeräte im Spiel (IC) erfolgen. Einzige Ausnahme sind offizielle IC-Talks bei TIA-Discords.
§19.2 Ingame-Support-Befehl: Der Support-Befehl im Spiel darf nur bei akuten, schwerwiegenden Regelverstößen (z. B. massives FailRP) genutzt werden. Für allgemeine Fragen oder Fehlerberichte ist ein Ticket im Discord zu eröffnen.
§19.3 Missbrauch von Handy-Apps: Das Verbreiten von schweren Beleidigungen oder das Aussetzen illegaler Kopfgelder über öffentliche Smartphone-Apps ist untersagt.
§19.4 Der Mailverteiler: Der Discord wird im Roleplay als „Mailverteiler“ bezeichnet. Wenn die Polizei im Rahmen von Ermittlungen nach deinem Namen im Mailverteiler fragt, ist der echte Discord-Name anzugeben.
§20 Farmen von Drogen
§20.0 Meth-Herstellung: Das Kochen von Methamphetamin innerhalb von Immobilien, Garagen oder Tunneln ist streng verboten. Die Kochstation muss im Freien so positioniert werden, dass die Rauchentwicklung für andere Spieler gut sichtbar ist.
§22.1 Drogenanbau-Vorschriften: Das Verbergen von anpflanzbaren Drogen in Gebüschen oder unter jeglicher Art von Überdachung, einschließlich Brücken, ist untersagt. Drogenpflanzen dürfen zu keinem Zeitpunkt überdacht angebaut werden.
§21 Redewendungen für Spielfehler (IC-Codes)
Sollte es zu technischen Problemen kommen, sind folgende Ersatzbegriffe im Gespräch zu verwenden, um das Roleplay nicht zu stören:
„Meine Brille beschlägt“ = Schwere Texturprobleme, der Boden lädt nicht nach (Spielneustart erforderlich).
„Kopfschmerzen“ oder „Code 0“ = Spielabsturz oder Verbindungsverlust.
„Meine Augen sehen das nicht“ = Ein lokaler Anzeigefehler, der nur dich betrifft.
„Ein Sturm zieht auf“ = Server startet gleich neu.
§22 Sonderregelungen im Roleplay
§22.0 Formelle Kündigung: Das Verlassen einer staatlichen oder legalen Fraktion (z. B. LAPD oder Mechaniker) erfordert das Einreichen einer ordentlichen, schriftlichen Kündigung.
§22.1 Jobwechsel-Sperre: Eine Kündigung ist erst rechtskräftig, wenn sie von der Fraktionsleitung genehmigt wurde. Solange das Arbeitsverhältnis besteht, darf kein anderer Beruf angenommen werden.
§22.2 Korruptions-Verbot: Beamte des LAPD sind zur Wahrheit verpflichtet. Korruption ist verboten und führt zum Ausschluss. Ausnahmen gelten nur für verdeckte Ermittler oder taktische Falschaussagen während Verhören, um Informationen zu erlangen.
§22.3 Gesetzeslücken: Bei Unklarheiten oder Lücken im Ingame-Gesetzbuch dient das reale deutsche Recht als Orientierung.
§22.4 Schutz vor Razzien: Das Einlagern von privaten, illegalen Gegenständen in den gemeinsamen Lagern einer Gang oder Firma, ausschließlich um sie vor einer drohenden Hausdurchsuchung der Polizei zu schützen, ist verboten.
§23 Unzulässige Redewendungen
Diese Begriffe zerstören die Atmosphäre und dürfen nicht verwendet werden:
§23.0 Formulierungen wie „Ich bin mal kurz im Kopf“ oder „Ich bin kurz in Europa“ bei Abwesenheit sind untersagt.
§23.1 Die sogenannte „Muskelsprache“ („Drücke den X-Muskel“) ist verboten. Nutze stattdessen das Textmenü oder den /me-Befehl.
§23.2 Wenn du das Spiel im echten Leben verlassen musst, sage nicht „Ich muss zurück nach Europa fliegen“. Finde eine kreative, zum Szenario passende Begründung.
Mit dem Betreten des Servers werden diese Richtlinien vollumfänglich akzeptiert und sind zu jedem Zeitpunkt verbindlich!