Schon als ich 12 war, hatte ich einen riesigen Wunsch: Töffli fahren! Leider durfte ich das nicht, weil man erst mit 14 Jahren den Führerschein machen kann. Mit 13 habe ich stattdessen ein Pony Cross 521 Beta bekommen und mich richtig in die Technik und das Schrauben vertieft. Im Februar 2024, als ich 14 wurde, habe ich dann endlich meine Prüfung abgelegt und den Führerschein gemacht.
Kurz danach, im Alter von 14 Jahren, habe ich mein Projekt gestartet: einen Sachs 503 Chopper zusammen mit ein paar Freunden zu bauen. Es war ein riesen Spaß, an dem Töffli zu schrauben und es nach meinen Vorstellungen umzubauen. Nachdem das Sachs Chopper fertig war, habe ich mein Pony Cross verkauft und mir stattdessen ein Piaggio Ciao geholt. Die Arbeit am Piaggio war dann das nächste große Abenteuer! „Sie können unten darauf klicken, um mehr Details zu sehen.“
Nach den Sommerferien 2024 habe ich die Ausbildung bei den Verkehrskadetten gemacht. Es war sehr cool, neue Sachen zu lernen und zu erfahren. Die Ausbildung hat mir nicht nur Spass gemacht, sondern ich habe auch viel über Verkehrskunde gelernt, was sehr interessant und wichtig ist. Besonders gefallen hat mir, dass ich mit vielen netten Leuten zusammengearbeitet habe. Das Team war super und die Atmosphäre sehr motivierend.
Seit dem 14.12.2024 bin ich stolzes Mitglied der Verkehrskadetten Chur und habe nun viele Vereinseinsätze vor mir. Der Vereinadienst macht mir besonders viel Spass, weil er abwechslungsreich ist und man dabei viel über Teamarbeit und Verantwortung lernt. Es ist ein tolles Gefühl, als Teil eines engagierten Teams etwas für die Sicherheit im Straßenverkehr beizutragen. Ich würde die Verkehrskadetten auf jeden Fall weiterempfehlen, weil man dort nicht nur viel über den Straßenverkehr lernt, sondern auch wertvolle Erfahrungen für das Leben sammeln kann. Ich freue mich auf alle zukünftigen Einsätze und die neuen Erfahrungen, die ich dabei sammeln werde!
Seit Anfang 2024 ist Instagram in meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Als ich den Account von Jibberist gesehen habe, dachte ich mir, dass ich das auch machen möchte. Also begann ich, nach Kooperationspartnern zu suchen. Zuerst hatte ich Cartel23, aber leider waren sie nicht so kooperativ, wie ich es mir erhofft hatte. Trotzdem gab ich nicht auf und suchte weiter, bis ich auf Lacucarascha Chur stieß. Sie waren sofort sehr begeistert von meiner Arbeit. Zunächst haben wir viel miteinander gesprochen, ich habe ihnen Tipps gegeben, und auch sie haben mir wertvolle Ratschläge mit auf den Weg gegeben. Es gibt noch viele weitere Kooperationen, auf die ich sehr stolz bin, und ich möchte mich bei allen bedanken, die an mich geglaubt haben, ebenso wie bei meinen Kooperationspartnern. Ich werde euch alle unten verlinken.
Auf das Hobby CB-Funk bin ich durch meinen Onkel gekommen. Er betreibt es gemeinsam mit seinen Kollegen. Ich habe ihnen dabei zugeschaut und mir gedacht, dass ich das auch machen möchte. Zu meinem 16. Geburtstag habe ich dann unerwartet ein Funkgerät bekommen, und seitdem bin ich komplett dabei.
"Mountainbiken kann man leider nur im Sommer richtig geniessen, aber trotzdem ist es eine unglaublich coole Sportart. Es macht nicht nur Spass, sondern fordert auch Kraft, Technik und Mut. Ich habe im Sommer 2023 im Bikepark Chur auf Brambrüesch angefangen und war sofort begeistert. Mein erstes Bike war ein Scott Gambler, mit dem ich die ersten Trails gefahren bin. Doch schon nach kurzer Zeit habe ich gemerkt, wie sehr mir der Sport gefällt, und entschied mich, auf ein Canyon umzusteigen, um mein Fahrgefühl weiter zu verbessern.
Im Sommer 2024 konnte ich schon einige Fortschritte machen, neue Strecken ausprobieren und meine Technik verbessern. Besonders das Springen und schnelle Kurvenfahren haben mir immer mehr Spass gemacht. Für den kommenden Sommer 2025 habe ich mir vorgenommen, noch häufiger auf die Trails zu gehen, meine Skills weiter zu verbessern und vielleicht sogar mal an einem kleinen Rennen teilzunehmen. Mountainbiken ist für mich mehr als nur ein Hobby es ist eine echte Leidenschaft geworden, und ich freue mich darauf, noch viele unvergessliche Tage auf dem Bike zu erleben!"
Wie ich zum Hobby Modellbau kam
Zum Hobby Modellbau bin ich durch meinen Onkel gekommen, der schon seit einiger Zeit leidenschaftlich Modellbau betrieb. Eines Tages nahm er mich mit auf eine Ausstellung , um mir zu zeigen, wie das ganze funktioniert . Ich war sofort begeistert von der Liebe zum Detail, der Technik und der Geduld, die dieses Hobby erfordert. Es faszinierte mich, wie aus vielen kleinen Einzelteilen nach und nach ein funktionsfähiges Modell entsteht. Nach diesem Erlebnis war mir klar, dass ich das unbedingt selbst ausprobieren möchte. Also suchten wir gemeinsam nach einem passenden Modell und schliesslich entschieden wir uns für einen LKW, den wir dann zusammen aufbauten. Seitdem hat mich die Faszination für den Modellbau nicht mehr losgelassen, und heute ist es ein fester Bestandteil meiner Freizeit geworden.
„Für mein Gaming-Setup habe ich lange und sehr viel gespart. Jetzt könnte ich mir ein Leben ohne es nicht mehr vorstellen. Zum Gaming selbst bin ich durch meinen Bruder gekommen, der mich damals daran herangeführt hat. Seitdem hat es mich richtig gepackt und ich verbringe viel Zeit damit. Gaming ist für mich nicht nur ein Hobby, sondern ein wichtiger Teil meines Alltags geworden.“