Hallo nochmal!
Hier erfährst du ein wenig über mich.
Ich bin bereits jenseits der 40, genau genommen bin ich am 3. März 1979 geboren.
Gar nicht viel später, nur so 2 bis 3 Jahre, habe ich stolz ein erstes Musikinstrument in den kleinen Händen gehalten: die Trompete meines Opas. So haben alle große Augen gemacht, dass ich als so kleiner "Butscher" auch schon genug Puste hatte, um einen Ton aus der Trompete zu drücken.
So ging es in meiner Kindheit dann weiter. Ihr kennt das: mit Mundharmonika und Trommel um den Tannenbaum usw. Ich hatte sogar das Privileg, auf zwei verschiedenen Melodikas zu spielen, die meiner Mutter gehörten. Aber ich glaube, dieses Instrument ist heutzutage völlig unbekannt, oder?
Trotz der immensen musikalischen Begeisterung meinerseits (ich kann nur für mich sprechen, und nicht für die blutenden Ohren anderer), war theoretische Musiklehre in der Schule ein Horror für mich. Auf der Realschule konnte ich drohenden Fünfen auf den Zeugnissen nur mit Manipulation begegnen, in dem ich freiwillig Tenorhorn spielte und im Schulchor in der dritten Stimme gesungen habe. Ergebnis: Zwei statt Fünf auf dem Zeugnis.
Mitte der 90er Jahre habe ich dann einen Spagat zwischen elektronischer Musikkomposition auf dem C64 und als Bassist und Sänger in einer Punk-band vollzogen bis zum Eintritt ins Erwachsenenalter.
Mit dem ersten sauer verdienten Geld in meiner Ausbildung zum Elektro-installateur konnte ich mir dann meinen ersten gebrauchten PC leisten. Hier habe ich nach Alternativen für das Komponieren auf dem C64 ge-sucht.
Erst Ende der 90er/Eintritt in die 2000er ergaben sich durch ein gutes Ein-kommen als Zeitsoldat die finanziellen Möglichkeiten, mich mit pro-fessioneller Soft- und Hardware für Musikproduktion auszustatten. Dazu gehörten Reason 2.5 und Cubase VST 5 als DAW und ein Yamaha YS100 als Midikeyboard, welches ich auch heute noch im Einsatz habe.
Zu der Zeit lag mein Genre überwiegend im EDM/Trance Bereich mit an-schließendem Stilwechsel ins mittelalterliche Genre.
Dann stand in meiner früheren Beziehung der Nachwuchs ins Haus, und so rückte das Hobby in den passiven Hintergrund als Konsument.
Erst gegen Ende 2021, also in etwa 16 Jahre nach meiner letzen Komposition, und seit 2011 in einer glücklichen Ehe mit einer Frau, die Verständnis für das Hobby hat, konnte ich meinen verlorenen Faden in die Musikproduktion/komposition wiederfinden. Die Kinder sind ebenfalls auf dem Weg, ihren eigenen Weg zu ebnen.
Da ich die damalige Software entweder verkauft habe oder sie schlicht und ergreifend heute out-of-date und somit auf aktuellen Systemen nicht mehr lauffähig ist, habe ich mich mit moderner Soft- und Hardware ausgerüstet.
So nutze ich heute, neben diversen gekauften oder freien VST Plugins, als DAW von Imageline FL Studio 20 in der All Plugins Edition. Dieses wird betrieben auf einem preiswerten ASUS Laptop "TUF Gaming". Dieses hat neben seinen 6 Kernen von AMD und 16GB Ram eine NVidia GeForce GTX 1650 Grafikkarte. Den etwas mageren SSD-Speicher von 512 GB habe ich mit einer weiteren 1 TB SSD intern aufgerüstet.
Um ordentlich Arbeitsplatz als Screen zu haben, betreibe ich zwei weitere 21" Monitore an dem Laptop.
Als Audiointerface darf ich dank meiner Eltern und meiner Frau neuerdings ein Focusrite Scarlett 2i2 Gen3 betreiben, und dass in der Scarlett Studio Edition mit Kondensatormikrophon und Studiokopfhörern. Ansonsten betreibe ich als weiteres Kondensator USB-Mic noch ein Yeti Blue, als weiteren Kopfhörer das Sennheiser HD569. Als Studiomonitorlautsprecher stehen bei mir die Eris E3.5.
Last but not least fällt natürlich noch anderer Kleinkram an wie Mic-Arm, Popschutz, HDMI Splitter für die Monitore und anderer Bastelkram. Und nicht zu vergessen mein mir seit vielen Jahren treues Yamaha YS100 Midikeyboard mit defekter C#3 Taste.
Aber was mache ich denn nun überhaupt für Musik?
Ganz einfach - ich lege mich nicht (mehr) fest. Zumindest nicht auf den Stil. Aber ich lege mich darauf fest, daß meine Musik einen gewissen Anteil an Melodie hat. Einen großen Anteil.
Und was mache ich sonst so?
Mal davon ab, dass ich beruflich überhaupt nichts mit Musik zu tun habe, und dies auch nie gelernt, studiert etc habe, kann ich jeden ermutigen, selber kreativ zu sein und sich daran zu ver-suchen, auch ohne intensive Vorbildung.
Abseits der Musik und dem Beruf, verreise ich unglaublich gern mit meiner Frau. Meist sind es keine Flugreisen, sondern für uns Nordlichter aufregende Fahrten in die Alpen. Womit auch schon das nächste Hobby angesprochen ist, welches ich mit meiner Frau teile: Die Liebe zum BMW Z3. Ein kleines Stück Freiheit mit großer Wirkung, und einem großen Freundeskreis der sich dadurch ergeben hat. Übrigens: Meine Single "Haie auf den Straßen" handelt vom BMW Z3.
Und wenn man dann im Urlaub ist, schießt man als Hobby auch gerne mal Fotos!
Stefan Weinert
Hellwege-Allee 40
21698 Harsefeld
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s.weinert@nexgo.de