In Krefeld herrscht Angst und Schrecken.
Ein Mörder treibt sein Unwesen, der Frauen auf bestialische Weise ermordet. Polizeihauptkommissar Ford jagd den Täter mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Doch als unerklärliche Dinge im Zusammenhang mit den Taten geschehen, beginnt er zu zweifeln. Ist es wirklich nur ein Mensch, der hier sein Unwesen treibt?
Versucht hier das Böse einen uralten Zirkel wiederzubeleben, der schon vor sehr langer Zeit begraben wurde? Können die Morde aufgeklärt und das Unheil besiegt werden? Oder wird das Böse siegen und die ganze Welt in den Abgrund reißen?
Die Entstehung dieses Romans
"Nach dem Abschluss des Zirkels des Queues, einem gemeinsamen Projekt mit Andreas Getta, entstand die Idee, dass jeder von uns ein eigenes Werk verfassen sollte: Andreas ein Prequel und ich eine Fortsetzung.
Die Arbeit an meinem Teil des Abenteuers begann kurz nach dem Ende des Zirkels. Die Lust, etwas Neues zu schaffen, trieb mich an. Die Fortsetzung sollte mehr sein – mehr Geschichte, mehr Ebenen, und vor allem ein überraschendes Ende. Meine Gedanken malten früh das Bild von Figuren, die trotz guter Absichten den Untergang der Welt herbeiführen. So nahm der erste Teil des Romans Form an.
Doch das Schreiben brauchte Zeit. Fast acht Jahre verstrichen, bis der zweite Teil als Krimi Gestalt annahm. Die Entscheidung, die Handlung in meiner Heimatstadt Krefeld anzusiedeln, war eine Überlegung wert. Vertrautheit mit dem Ort, aber auch die Frage, ob das von Vorteil ist, beschäftigten mich.
Ein weiterer Zeitraum verging, bevor der dritte Teil im Jahr 2015 entstand. Diesmal wollte ich durchhalten, das Messer nicht im Schwein stecken lassen. Der Roman sollte ein Ende finden – und so schrieb ich, bis die letzte Seite gefüllt war.
Dann begann das Warten. Der Zirkel des Queues sollte zuerst das Licht der Welt erblicken. Sieben Jahre dauerte es, bis Andreas und ich unserem Werk den letzten Feinschliff verpassten. Erst danach konnte ich mich wieder meinem eigenen Projekt widmen.
Das Überarbeiten und Korrigieren beanspruchte Zeit, aber Dank Ralf Nobis, meinem ehemaligen Chef und nun Rentner, erhielt das Buch den nötigen Feinschliff.
Ein letzter Hinweis: Im Gegensatz zum Zirkel des Queues habe ich bewusst darauf verzichtet, Personen durch den Kakao zu ziehen. Ich wollte, dass sich jeder Leser, der sich wiedererkennt, mit einem guten Gefühl in dieser Geschichte wiederfindet. Ich hoffe, das ist mir gelungen, und niemand ist mir böse."