Der Luxembourg Art Prize ist ein internationaler Kunstpreis, der von dem privaten Museum im Großherzogtum Luxemburg, La Pinacothèque, organisiert wird.
Ein Bild, das durch Farbe und Handarbeit zu einem echten Unikat wird.
Ein Aufbruch, festgehalten als einziges Original.
Ein einziges Wort, ein einziges Werk.
Vita
Sebastian Przeperski wurde in Greifswald geboren und absolvierte zunächst eine kaufmännische Ausbildung, bevor er die Kunst als persönlichen Rückzugsort entdeckte. Eine früh einsetzende Erkrankung führte ihn stärker in nachdenkliche, philosophische Bereiche und prägte seinen Blick auf Menschen, Stille und innere Prozesse.
Um seine Leidenschaft mit seinen Lebensumständen zu verbinden, schloss er 2015 die Ausbildung zum Fotodesigner ab. Seine fotografische Arbeit konzentriert sich seitdem auf Charakter‑, Fashion‑ und Reportagefotografie. Besonders fasziniert ihn der Moment, der entsteht, wenn man ein Ereignis vorausspürt und in einer klaren, ruhigen Geometrie einfängt. Seine Auseinandersetzung mit Menschenkenntnis vertiefte er unter anderem 2014 in einer Schulung bei Walter Schels, dessen Arbeiten ihn nachhaltig beeinflussten.
Neben der Portraitfotografie beschäftigt er sich mit Tierporträts, Lost‑Place‑Fotografie und Architektur, wobei ihn die Wirkung einzelner Bauelemente und die Atmosphäre verlassener Räume besonders interessieren. 2021 begann er zudem mit Aquarellarbeiten, in denen er Menschen und Tiere in einer zarten, reduzierten Bildsprache festhält.
Seit 2023 erweitert Sebastian Przeperski sein künstlerisches Schaffen um das Schreiben. In seinen Serien Worte und Foto verbindet er Poesie, Fotografie und Beobachtung zu einer ruhigen, introspektiven Form der Kunst. Seine Texte und Bilder öffnen Räume für Stille, Reflexion und emotionale Tiefe. Er versteht Kunst als Möglichkeit, Menschen zu berühren, zum Nachdenken anzuregen und das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Beschreibung meiner Werke
In meinen Werken verbinde ich Fotografie, Poesie und stille Beobachtung. Ich arbeite mit klaren Formen, feinen Details und einer ruhigen, introspektiven Bildsprache. Meine Fotografien zeigen Menschen, Architektur, Tiere und Räume, die oft übersehen werden, und verwandeln sie in emotionale Momente. Mit meinen Textserien wie Worte und Foto erforsche ich die Wirkung von Sprache und Wahrnehmung. Meine Arbeiten sollen nicht erklären, sondern öffnen — Räume für Gedanken, Gefühle und das, was zwischen zwei Blicken entsteht.
Botanik der Worte – ein persönliches Künstlerporträt aus Texten, Zeichnungen und Bildern.
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