Einer der wohl tiefsten heiligen, nicht weil er so bekannt oder beliebt ist oder weil es lustige Videos gibt von ihm, er glaubte für sich selbst, ganze 23 Jahre lebte er im tiefen gebet, fastete und machte Nachtgebete. Er ist besonders durch den fakt das er heilig wurde, nur durch das innere gebet. Geboren in 1828, geweiht zum Priester 1859. am 24 Dezember 1898 starb er, während der Heiligen messe. In 1909 wurde sein grab geöffnet, sein Leichnam war Unberührt. 1977 wurde er Selig gesprochen, und schließlich 1977 Heilig gesprochen.
Er hatte sich sein Leben lang selbst „zur Hostie“ gemacht – ein verborgenes Opfer, ein Mensch der Hingabe. Und so stirbt er im Moment, in dem Christus sich selbst schenkt.
Zwischen seinem tot 1898 und er Heilig gesprochen worden ist, sind 78 Jahre vergangen, und bis heute sind 127 Jahre vergangen. Er wird immer noch für Fürbitten gefragt weil er so tief gebetet hat. Keep praying!!
Seine Wunder:
Kloster dokumentierte bisher über 2200 Wunder von Pilgern.
Sr. Maria Abel Kamari (1929–?), litt 14 Jahre an chronischen Hautulzera, Magen-Darm-Erkrankungen und Lähmungserscheinungen. Nach Gebet am Grab von Charbel wurde sie sofort geheilt – als eines der anerkannten Wunder zur Seligsprechung 1965
Iskandar Naim Obeid, Schmied aus Baabdat, verlor durch einen Unfall sein Augenlicht. Er besuchte 1950 das Grab von Charbel und erlangte sofort die Sehkraft seines Auges zurück – das zweite Wunder für seine Seligsprechung
Für die Heiligsprechung 1977 wurde Mariam Awad aus Hammana als drittes Wunder anerkannt: sie erholte sich vollständig von einem unheilbaren Kehlkopfkrebs, nachdem sie zum Grab gepilgert war
55-jährige Frau aus dem Libanon, lag seit langem mit Hemiplegie im Bett. In der Nacht vom 22. Januar 1993 träumte sie von zwei Mönchen – Charbel berührte ihren Hals und „operierte“. Sie wachte auf: völlig geheilt, ohne Beeinträchtigung der Beweglichkeit, mit spürbaren Wunden am Hals. Heute beten Pilger regelmässig am 22. jeden Monats am Grab
Typhusfall eines Kindes (um 1875): unbewusst, mehrere Tage krank — Charbel betete, das Kind erholte sich vollständig und lebte bis ins hohe Alter
Dafne Gutierrez, junge Spanisch-Amerikanerin mit Arnold‑Chiari‑Syndrom und seit Jahren blind. Nach Berührung mit einer Reliquie von Charbel spürte sie einen starken Druck, wachte auf und konnte wieder sehen – medizinisch unerklärlich, bestätigt durch augenheilkundliche Untersuchungen