Geschichte des Hauses „Sonnenschein“
1732 wurde in Ebersdorf, an der jetzigen Lobensteiner Straße – Ecke Poligweg, ein Waisenhaus gegründet. Dieses Haus wurde in den folgenden Jahren auch zum geistigen Zentrum der sich in Ebersdorf entwickelnden Brüdergemeine. Die Gemeinde wuchs rasch, und so wurde 1738 eine Erweiterung des Waisenhauses (A) gebaut. Beide Häuser wurden seit 1748 als Brüderhaus genutzt. 1784 wurde ein weiterer Flügel (B) angebaut und 1796 das alte Waisenhaus abgerissen und an diese Stelle das jetzige große Eckhaus (C) eingefügt. 1782 wurde ein Hinterhaus (D) gebaut und 1793 (E) erweitert – das jetzige Rüstzeitenheim „Sonnenschein“.