Die Ridgeback Brothers auf Instagram
Tagebuch eine von zwei Ridgeback-Brüdern oder so ähnlich. Ridgebacks sind großartige Begleiter und wunderbare Lehrer für uns als Menschen
Als die holländischen Einwanderer in Afrika einen Jagdhund brauchten, der besser an das extreme Klima der Region angepasst war, kreuzten sie ihre importierten europäischen Hunde mit einem einheimischen Stammeshund. Das Ergebnis war ein rötlich-brauner Hund mit einem entlang der Wirbelsäule verlaufenden Fellkamm, der sich für die Jagd auf Großwild und den Schutz von Familie und Haus eignete. Der Rhodesian Ridgeback wurde für die Löwenjagd eingesetzt, aber seine treuen und anhänglichen Eigenschaften machten ihn bald zu einem attraktiven Familienhund, so dass sich seine Beliebtheit auch in anderen Ländern verbreitete. Heute wird der Rhodesian Ridgeback zwar immer noch für seine scharfe Sicht und seine Fähigkeit zur Geruchsjagd geschätzt, aber er ist auch als pflegeleichter, ausgeglichener und aktiver Hund bekannt, der sich bei Ausstellungen, zum Schutz und zum Spielen mit seinen Lieblingsmenschen auszeichnen kann.
Größe/ Gewichtsbereich:
Männlich: 80-90 lbs.
Weiblich: 65-75 lbs.
Widerristhöhe:
Männlich: 26 Zoll.
Hündin: 25 Zoll.
Merkmale:
Schlappohren (natürlich)
Erwartungshaltung:
Anforderungen an die Bewegung: >40 Minuten/Tag
Lebenserwartung: 10-13 Jahre.
Neigung zum Sabbern: Gering Neigung zum Schnarchen: Gering
Neigung zum Bellen: Gering
Neigung zum Graben: Gering Soziales/Aufmerksamkeitsbedürfnis: Mäßig
Gezüchtet für:
Großwildjagd, Bewachung
Fell-Länge: Kurz
Merkmale: Flach
Farben: Wheaten bis rot
Allgemeine Pflegebedürfnisse: Niedrig
Clubanerkennung:
AKC Klassifizierung: Jagdhund
UKC-Klassifizierung: Windhunde und Pariahs
Prävalenz: Häufig
Der Rhodesian Ridgeback hat viele Bewunderer für seine angeborenen Eigenschaften gewonnen. Die Rasse besitzt viele der Eigenschaften, die allgemein mit Hunden assoziiert werden, ist aber etwas zäher als die typische Hunderasse. Der Ridgeback hat ein ruhiges, sanftes Temperament und bellt selten.
Obwohl er den Eindruck eines großen, faulen Hundes erwecken mag, kann der Rhodesian Ridgeback eine bedrohliche Präsenz haben. Dieser Hund wurde gezüchtet, um zu jagen und die Familie zu beschützen. Der Rhodesian Ridgeback lässt sich leicht erziehen und ist überdurchschnittlich gelehrig.
Aufgrund ihrer angeborenen Fähigkeiten als Beschützer sollten Ridgebacks nicht als Schutzhunde ausgebildet werden. Ihr natürlicher Beschützerinstinkt sollte durch ein elementares Gehorsamstraining unter Kontrolle gebracht werden.