Das Schiedsgericht ist die letzte Entscheidungsinstanz im Turnier für Teams oder Spieler bei vermuteten Fehlern seitens der Teams, Schiedsrichter oder Turniermitarbeiter.
Im Falle eines eingereichten Protests seitens des Coaches, Schiedsrichters oder der Turniermitarbeiter muss das Schiedsgericht eine neutrale und auf den Regeln des Turniers bzw des DBB basierende Entscheidung fällen.
Um den ganzen Prozess beim Schiedsgericht in Gang zu setzen muss eine Partei des Turniers einen formalen Protest beim Schiedsgericht einreichen mit den Schilderungen der Situation des vermeitlichen Fehlverhaltens bzw Fehlers beim leiten des Spiels oder des Turniers.
Anschließend setzt sich das Schiedsgericht hin und überprüft die im Protest geschilderte Situation bzw holt sich noch weitere Stzellungnahmen weiterer Beteiligter ein um ein klares Bild vom Geschehnis zu erhalten.
Anschließend wird das Schiedsricht die entsprechenden Handlungen mit den geltenden Regeln des Turniers sowie den Regeln des DBB und der FIBA vergleichen und eine entsprechende Strafe verhängen oder die bisherige Entscheidung unterstützen.
Bei abgewiesenem Protest kann durch die protestierende Partei kein weiterer Protest eingelegt werden, das Schiedsgericht bildet somit die höchste Instanz der Entscheidungskette.
Für jeden Protest muss die protestierende Mannschaft einen Betrag von 20€ an die Turnierorganisation zahlen um den Protest bearbeiten zu lassen.
Diese 20€ werden in der Turnierkasse behalten, auch wenn der Protest erfolgreich sein sollte. Im Falle einer Abweisung des Protests durch das Schiedsgericht wird das Geld ebenfalls nicht an die protestierende Mannschaft ausgezahlt sondern in der Turnierkasse behalten.