Wartezeit: 1 Jahr
Statement: Frust
Forderung:
Name: Angelika Speth
Wartezeit: 1 Jahr
Statement: Keine Reha, keine notwendigen Krankenhausaufenthalte, kein eigenständiges Einlaufen, keine Möglichkeit der kulturellen Teilhabe usw
Forderung: Wiedereinsetzen der Übergangsregelung solange wie nötig
Name: anonym
Wartezeit: 8 Monate
Statement: regelmäßiger kampf um zutrittsrechte, sehr hohen leistungsstand aufrecht erhalten und dadurch erhebliche mehrkosten, die ungewissheit ob und wann jemals prüfungen stattfinden ist eine enorme psychische belastung.
Forderung: ein zeitnahe lösungen um prüfungen stattfinden zu lassen. 'neue' teams müssen noch wesentlich länger warten, da gmag und zertBau keine prüfer benennen. diese zeit könnte man nutzen um termine für prüflinge/prüfer zu koordinieren. die politik soll nicht ständig von inklusion und teilhabe reden, sondern sie umsetzbar machen.
Name: anonym
Wartezeit: Aktuell in Vorbereitung
Statement: Unsicherheit, ich bin noch gerade am Anfang mit meinem 7 Monate alten Collie Rüde Raven, wir sind erst in der Grundausbildung zum Assistenzhund für PTBS. Im Begleitende Selbstausbildung in der Hundeschule Apel in Hürth.
Forderung: Es muss dringend eine Lösung her damit alle Assistenzhundeteams endlich geprüft werden können.
Name: Jacqueline
Wartezeit: in Vorbereitung
Statement: Große einschränkung der Lebensqualität
Forderung:
Name: anonym
Wartezeit: 2 Jahre
Statement: Stress, Unsicherheit, Angst
Forderung: Es soll endlich weiter gehen
Name: Anonym
Wartezeit: seit Januar 2025
Statement:
Ohne meine Assistenzhündin Ella würde ich mich oft gar nicht trauen, das Haus zu verlassen. Sie gibt mir Sicherheit und hilft mir, mit Situationen draußen besser klarzukommen. Gleichzeitig sprechen mich ständig fremde Leute an und stellen Fragen, die sich sehr unangenehm anfühlen, weil ich dann meine Behinderung erklären muss. Manchmal dürfen wir sogar irgendwo nicht rein, obwohl ich Ellas Ausbildungsbescheinigung immer dabei habe. Das macht mir Angst und nimmt mir den Mut, Dinge zu machen, die für andere Jugendliche ganz normal sind.
Forderung: Ich wünsche mir, dass die Prüfungen endlich wieder möglich sind, damit Ella offiziell als Assistenzhund anerkannt wird. Sie soll mich so unterstützen können, wie sie es gelernt hat – damit ich mich sicherer fühle und mehr Dinge alleine machen kann, wie andere Jugendliche auch.
Name: Nele & Ella by my side
Wartezeit: in Vorbereitung
Statement: Fehlende Planbarkeit von der Zukunft (z.B. Job, Teilhabe am sozialen Leben), da wir nicht wissen, wann wir geprüft werden können. Bis dahin sind wir nur geduldet und das ist für Menschen mit Behinderung leider viel häufiger der Fall als es sein sollte.
Forderung: Schnelle Lösung für die Prüfung inkl. Anerkennung sowie die Ausbildung. Zudem eine klarere und bessere Regelung des Ausbildungsinhaltes sowie der vorgeschriebenen Voraussetzungen für Assistenzhunde und NehmerIn. Bisher sind diese leider sehr schwammig und können demnach sehr stark geweitet werden..
Name: Bekks mit Auri
Wartezeit: Januar 2025
Statement: Mein Assistenzhund Magic gibt mir Ruhe und Sicherheit im Alltag. Wenn es mir schlecht geht, hilft mir der Kontakt zu ihm sofort, mich zu beruhigen. Weil wir aber noch auf die Prüfung warten, darf er nicht überall mit – und genau das wird zum Problem. Bei einem Notfall im Krankenhaus durfte er nicht mit rein, obwohl er komplett ausgebildet ist. Die Trennung von ihm hat bei mir große Angst, Orientierungslosigkeit und starke Anspannung ausgelöst und am Ende zu einem kompletten Shutdown geführt, von dem ich mich nur langsam erholen konnte.
Forderung: Ich wünsche mir, dass Assistenzhunde überall anerkannt werden und ihr Zutritt selbstverständlich ist – gerade in sensiblen Situationen wie im Krankenhaus. Es darf nicht sein, dass mir genau die Unterstützung genommen wird, auf die ich in solchen Momenten am meisten angewiesen bin.
Name: Johanna & Magic by my side
Wartezeit: noch keine Wartezeit
Statement: Ich stehe mit meinem Assistenzhund Only noch ganz am Anfang, aber das Warten auf die Prüfungen macht vieles unsicher. Im Alltag bin ich oft darauf angewiesen, dass andere verständnisvoll sind oder Ausnahmen machen – wie zum Glück in meiner Schule, die mir erlaubt, Only mitzunehmen. Trotzdem weiß ich nie, ob das überall klappt, und das verunsichert mich. Only gibt mir Sicherheit und Kraft, um mich mit anderen Menschen und stressauslösenden Situationen auseinander zu setzen. Gerade deshalb ist es für mich besonders schwer, wenn ich immer wieder erklären muss, warum er bei mir ist.
Forderung: Ich wünsche mir, dass die Prüfungen schnell stattfinden, damit Only offiziell als Assistenzhund anerkannt wird. Ich möchte mich darauf verlassen können, dass ich ihn überall dabeihaben darf – ohne ständig erklären oder hoffen zu müssen, dass es erlaubt wird.
Name: Marie & Only by my side
Wartezeit: seit dem Herbst 2024
Statement: Lovely ist mein Anker im Alltag und gibt mir Sicherheit in Situationen, die für mich sonst kaum zu bewältigen sind. Sie hilft mir bei Angst, Reizüberflutung und sogar bei Krampfanfällen, indem sie früh merkt, wenn es mir schlechter geht, und mir durch ihre Nähe Halt gibt. Durch sie kann ich Dinge wagen, die vorher undenkbar waren – wie unter Menschen gehen, Termine wahrnehmen oder überhaupt am Leben teilhaben. Weil wir aber seit Herbst 2024 auf die Prüfungen warten, ist vieles unsicher und ich bin oft darauf angewiesen, dass andere Verständnis zeigen. Das macht es schwer, mich wirklich sicher zu fühlen und schränkt genau die Selbstständigkeit ein, die Lovely mir eigentlich ermöglicht.
Forderung: Ich wünsche mir, dass die Prüfungen endlich stattfinden, damit Lovely offiziell anerkannt wird und mich zuverlässig überall begleiten darf. Assistenzhunde wie sie sind keine Hilfe „auf Zeit“, sondern lebenswichtig – und diese Unterstützung darf nicht weiter durch Unsicherheit und fehlende Anerkennung eingeschränkt werden.
Name: Inken & Lovely by my side
Wartezeit: Welpe jetzt 6 Monate alt
Statement: Für meine Tochter Angst und Unsicherheit weil ihr aktueller Hund deutlich zeigt das ihm die Arbeit zu viel wird. Der Welpe soll mit 15 Monaten die Ausbildung anfangen und ihren Hund ersetzen.
Forderung: Eine Übergangsregelung für Teams die in Selbstausbildung ihre Hunde trainieren. Prüfungen auch ohne die 60 Trainerstunden da aktuell keine Trainer vorhanden sind.
Name: anonym
Wartezeit: in Vorbereitung
Statement: Verlust von Trainingsergebnissen, Geld das leer geht, Dauerstress, Angst niemals geprüft und Zutrittsrechte zu bekommen. Meine Zukunft verschiebt oder verändert sich komplett.
Forderung: Die Ausbildung müssen fast alle selbst zahlen. Wer kein Geld hat kriegt keinen Hund. Aber wer Geld zusammenbekommt, hart arbeitet und Rückschlägen in Kauf nimmt soll jetzt noch mit ewigem Warten bestraft werden? Wir sind behindert, aber nicht dumm. Wir gehören zur Gesellschaft, erkennt uns endlich an und helft uns, unser Recht auf Teilhabe zubekommen!
Name: anonym
Wartezeit: 23 Monate
Statement:
1. Vor der Tür
Die Tür geht auf, ein Blick nach unten, dann auf mich.
„Mit Hund leider nicht.“
Ich nicke, als hätte ich eine Wahl.
Drinnen beginnt mein Termin ohne mich.
2. Die Erklärung
„Er ist ein Assistenzhund.“
„Haben Sie einen Nachweis?“
Ich habe Worte, aber keine anerkannten Papiere.
Ihre Augen sagen: reicht nicht.
3. Im Bus
Der Fahrer zögert.
Menschen schauen, als wäre ich das Problem im Gang.
Ich lächle entschuldigend für etwas, das mir hilft zu leben.
4. Allein gelassen
„Dann warten Sie bitte draußen.“
Die Gruppe geht rein.
Ich bleibe mit meinem Hund –
und mit dem Gefühl, nicht dazuzugehören.
5. Rechtfertigungsschleife
Jeder Ort beginnt gleich: erklären, bitten, hoffen.
Jede Ablehnung klingt anders, fühlt sich gleich an.
Am Ende glaube ich selbst kurz, zu viel zu sein.
6. Unselbstständigkeit
Ohne ihn geht manches gar nicht.
Mit ihm geht manches auch nicht.
Ich stehe genau dazwischen –
abhängig von Entscheidungen anderer.
7. Blickkontakt
Ein Kind fragt: „Warum darf der Hund nicht rein?“
Niemand antwortet.
Ich auch nicht.
Zu müde, um wieder anzufangen.
8. Kleine Fluchten
Wir gehen stattdessen einen Umweg.
Mein Hund schaut zu mir auf, als wäre alles okay.
Für einen Moment glaube ich ihm, mit Tränen in den Augen.
9. Papierlücke
Nicht geprüft heißt: nicht anerkannt.
Nicht anerkannt heißt: nicht geglaubt.
Und ich stehe dazwischen – sichtbar und doch unsichtbar.
10. Trotz
Morgen gehe ich wieder los.
Mit ihm.
Mit mir.
Und mit der leisen Hoffnung, dass eine Tür einfach aufgeht.
Forderung: Forderung an die Regierung:
Macht Assistenzhunde sichtbar und anerkannt – mit klaren, staatlich geregelten Prüfungen und garantierten Zutrittsrechten, damit wir nicht länger draußen bleiben müssen.
Ich bin Teil eines kleinen Teams mit meinem Assistenzhund. Und ich bin müde.
Müde, mich jeden Tag neu zu erklären, zu rechtfertigen, zu kämpfen.
In Deutschland scheint alles ein Kampf zu sein – aber für mich bedeutet das: Kräfteverlust, Schmerzen, Durchhalten bis zur Erschöpfung.
Ich möchte nicht mehr kämpfen müssen, nur um teilnehmen zu dürfen.
Ich möchte einfach die Möglichkeit haben, einen Tag lang durch dieses Land zu gehen, ohne ständig hinterfragt zu werden.
Ohne wachsam sein zu müssen.
Ohne draußen bleiben zu müssen.
Ich möchte einfach wieder ich sein dürfen.
Name: Wendy & Josephine
Wartezeit: 1 Jahr + 10 Monate
Statement: Es bedeutet, dass man immer wieder vor Hürden gestellt wird, Diskussionen die man nicht führen kann, keinen Abschluss finden, in einer Schwebe leben, in Grauzonen sitzen.
Forderung: Prüfung! SOFORT!!!!!
Name: anonym
Wartezeit: 1,5 Jahre
Statement: Ich muss immer auf Kulanz verlassen, ob meine Assistenzhündin dabei sein dürfte. Es fehlt mir enorm Spontanität im Alltag.
Forderung: Assistenzhunde-Prüfung spätestens im Sommer 2026 wieder starten
Name: anonym
Wartezeit: Wir bereiten uns auf die Prüfung vor, hatten aber schon vorher Probleme durch die Situation, da Leistungsträger zunächst nur dann zahlen wollten, wenn man zertifizierte Ausbilder und Prüfer nennen kann, die es aber gar nicht geben konnte...
Statement: Die aktuelle Situation bedeutet, keinerlei Planungssicherheit zu haben und bzgl. Zutrittsmöglichkeiten auf unbekannte Zeit auf Kulanz angewiesen zu sein, obwohl ganz vieles ohne Zoes Begleitung überhaupt nicht denkbar ist.
Forderung:
Name: assistenzpudel_zoe
Wartezeit: 1 Jahr
Statement:
Krisen, vermehrte Klinikaufenthalte, fehlende Struktur, fehlende Routine im Tagesablauf, fehlende Sicherheit, keine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
Forderung: Unterstützung bei der Ausbildung von Assistenzhunden
Name: Leere Leine
Wartezeit: Ich engagiere mich vor allem politisch im Themenfeld Assistenzhund
Statement: siehe Antwort zu Forderung
Forderung: Kurzfristig Anforderungen an die Fachliche Stelle entbürokratisieren!
Damit Qualität und Transparenz in der Assistenzhunde-Ausbildung gesichert werden.
Name: Thomas Hansen Vorstand Associata e.V.
Wartezeit: ich engagiere mich ehrenamtlich für Menschen mit Assistenzhund-Bedarf
Statement: siehe Antwort Forderung
Forderung: Jetzt und nicht irgendwann!
Wir brauchen eine Übergangsregelung für wartende Assistenzhunde-Teams, die nach der AHundV ausgebildet wurden. Und wir brauchen endlich die Voraussetzungen, dass Prüfungen wieder möglich werden. Sonst sehe ich die Gefahr, dass Standards und Qualität in der Ausbildung gemäß AHundV, für die wir lange gekämpft haben, "auf der Strecke bleiben". Ich engagiere mich ehrenamtlich in der individuellen Information von Menschen, die für ihre soziale Teilhabe auf einen Assistenzhund angewiesen sind und stürtze mich dabei auf lange Erfahrung in Sozialtherapie, Pflegeberatung, Heilpädagogik
Name: Ilona Bartels
Wartezeit: aktuell in vorbereitung
Statement: Mit dem geprüften Assistenzhund habe ich theoretisch überall Zutritt.
Ohne ihn fühle ich mich nicht sicher und vermeide öffentliche Orte. So bin ich völlig zurück gezogen und kann nicht an der Gesellschaft teilnehmen.
Forderung: Endlich eine klare Antwort
Name: Anonym
Wartezeit: aktuell in Vorbereitung
Statement: Ich habe 8 Jahre für die Ausbildung eines Assistenzhundes gekämpft, bekomme nun endlich Unterstützung und jetzt hängt es an an der Prüfung?! Viele sind so sehr auf auf die Unterstützung der Hunde angewiesen und Leben jetzt schon als „Dream-Team“, doch zu Unterstützung im Alltag gehören auch Zutrittsrechte! Uns allen wird es so schwer gemacht, die Ausbildung zu finanzieren und letztendendes eine Prüfung abzulegen, die überhaupt die ganze Arbeit erst Abschließt. Es ist zermürbend! Ein Mensch, der ohnehin belastet ist, solche vermeidbaren Hürden in den Weg zu legen ist nicht das, was ich unter Inklusion verstehe!
Forderung: Ich fordere endlich eine umsetzbare und endgültige Lösung! Schluss mit Übergangslösungen, die am Ende nichts bewirken, und her mit Ideen und klaren Regelungen, die für und nicht gegen uns sind!
Bitte setzt euch zusammen, die Not ist groß!
Name: Melena
Wartezeit: 1 Jahr
Statement: „Ich weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, diesen Weg zu gehen: Ich hatte bereits einen eigenen Assistenzhund an meiner Seite, musste Rückschläge verkraften und befinde mich aktuell in der Ausbildung als Assistenzhundetrainerin. Ich kenne die emotionale Achterbahnfahrt, die diese Zeit mit sich bringt.
Diese Warteschleife ist nicht nur ein bürokratisches Problem – sie ist ein massiver Kraftakt. Sie kostet unendlich viel Energie, sie zehrt an den Nerven und sie macht betroffen, weil man während des Wartens schutzlos im Alltag feststeckt. Es kann und darf so nicht weitergehen. Wir brauchen keine Vertröstungen, wir brauchen Ergebnisse.
Forderung: Ich fordere die sofortige Schaffung und Sicherung bundesweit einheitlicher, flächendeckender Prüfstrukturen! Es darf nicht von bürokratischen Hürden abhängen, ob ein Mensch mit Behinderung sein Recht auf Teilhabe wahrnehmen kann. Die Politik muss jetzt handeln: Schluss mit der Warteschleife – Prüfungen müssen ab sofort verlässlich ermöglicht werden!“
Name: Claudia Teichert
Wartezeit: 8 Monate
Statement: Ungewissheit ob mein Assistenzhund wenn es hart komm rechtlich auch ein Assistenzhund ist.
Das er das nötige privileg besitzt überall mit mir hin zu dürfen um mich zu unterstützen
Forderung: Das eine Lösung gefunden wird!
Name: Anonym
Wartezeit: 3 Monate
Statement: Keine Zugangsberechtigung für den Assistenzhund in wichtigen Situationen.
Forderung:
Name: Anonym
Wartezeit: aktuell in Vorbereitung
Statement: Eine unsichere Zukunft, ohne Sicherheit und Eigenständigkeit. Und Einschränkungen der Teilhabe am Leben.
Forderung: Bitte beschäftigen sie sich wieder aktiv mit dem Thema und schaffen sie die Möglichkeit einer dauerhaften Zertifizierungsstelle und somit eine Gleichstellung/Gleichberechtigung der Menschen mit Behinderung, die auf die Unterstützung eines Assistenzhundes, zur Teilhabe am Leben, angewiesen sind.
Name: Anonym
Wartezeit: aktuell in Vorbereitung
Statement: Das Warten darauf, dass ein wichtiges Hilfsmittel überall zugelassen ist, baut teilweise große Hürden auf, um ein Teil der Gesellschaft und Gemeinschaft sein zu können. Auch auf fehlende finanzielle Unterstützung, werden einem Steinen in den Weg gelegt. Sie sind ja erwiesenermaßen Hilfsmittel und dennoch wurde ua. der Fond Sexueller-Missbrauch ersatzlos eingestellt.
Forderung: Ich wünsche mir, dass eine Prüfung bald möglich wird und ich dadurch das Recht bekomme, mit Hilfsmittel ein besseres Leben führen zu können. Die finanzielle Unterstützung durch Krankenkassen, sei es auch nur anteilig, wäre ein großer Wunsch.
Name: Anonym
Wartezeit: aktuell in Vorbereitung
Statement: Unsicherheit, Verzweiflung
Forderung:
Name: Beatrix
Wartezeit: 11 Monate
Statement:
Keine Teilhabe am öffentlichen Leben möglich
Forderung: Assistenzhunde leichter zugänglich zu machen...
Name: Anonym
Wartezeit: 1 Jahr
Statement: Ausgebildeter Assistenzhund kann seine direkt lebensrettende Funktion mangels erweiterter Zutrittsrecht nicht leisten: Warnung vor Krampfanfällen, Weg zu Arztpraxen / Krankenhaus (Blockieren von gefährlichem täglichen Auf-Die-Straße-Laufen infolge schwerer Dissoziationen & Dissoziativer Blindheit). 30.000 Euro Ausbildung verpufft daher teilweise wirkungslos. Assistebzhund sollte Eingliedrrungshilfe (menschliche Assistenz) ersetzen: 2.500 Euro monatlich (menschliche Assistenz) versus einmalig 35.000 Euro (Assistenzhund). Schwerbehinderung: GdB 80 mit Merkzeichen B+G wegen schwerer Komplexer Posttraumatischer Belastungsstörung sowie Dissoziative Sehausfälle und Krampfanfälle.
Forderung: Zeitnahe Zertifizierung von Ausbildungsstätten und Ermöglichung fachgerechter Prüfungen entsprechend AHundV
Name: Anonym
Wartezeit: in Vorbereitung
Statement: Das aktuelle Warten bedeutet Einschränken meiner Teilhabe. Ich muss die Ausbildung in die Länge strecken. Wäre die Situation nicht so unklar, wären wir schon fertig.
Forderung: Ich fordere, dass die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung endlich respektiert werden und die Verordnungen an die eigenen und internationalen Gesetze und Richtlinien angepasst werden.
Name: Anonym