Was könnte das Ziel von einem gescheit klingenden "philosophischen Gespräch" oder einer als solches bezeichneten "Beratung" sein? Das werde ich häufig gefragt, aber wenn ich ehrlich sein darf: Eine Begegnung und ein Gespräch auf der Ebene des Philosophierens verfolgt nicht unbedingt ein Ziel, stiftet keinen unmittelbaren Nutzen, ist kein Begehren nach etwas Messbaren und Greifbaren, was in unserer Welt des Habens und Habenwollens so typisch geworden ist.
Es könnte einer kleiner Ausflug woandershin werden... wir beginnen spielerisch, indem wir das umkreisen, von dem wir nicht wissen, was es ist, vielleicht finden wir interessante philosophische Texte von alten und jungen Denkern, die uns dabei verwirren, inspirieren und vielleicht sogar strukturieren könnten... und was dabei herauskommen könnte? Keine Ahnung, wenn wir es wüssten, würden wir uns darauf einlassen?
Daher, vielleicht? Zögere nicht. Einem spontanem Impuls zu folgen, mag schon ein mutiger Schritt woandershin sein. Ich biete Dir so ein "Startphilosophicum" in max. 5 Einheiten an, vielleicht über ZOOM oder in einem Philocafe? Mein Angebot ist kostenfrei, ehrenamtlich und daher begrenzt. Du fragst vielleicht, warum ich das mache? Wenn ich es wüsste, ich weiß nicht, ob ich es dann noch tun würde.