Gut zu wissen – Infos für deinen Hund und dich
Damit du genau weißt, wie die Betreuung in der Pfoten WG abläuft und was dir und deinem Vierbeiner bei uns begegnet, findest du hier alle wichtigen Informationen rund um das Kennenlernen, die Aufnahme und den Ablauf.
1. Das Kennenlernen: Der erste Schritt
Mir ist wichtig, dass die Chemie stimmt – sowohl zwischen dir und mir als auch zwischen deinem Hund und der bestehenden Gruppe.
Das Erstgespräch: Wir besprechen alle wichtigen Details deines Hundes (Charakter, Gewohnheiten, Futter, Gesundheit und eventuelle Besonderheiten). So stelle ich sicher, dass dein Vierbeiner perfekt in unsere kleine Runde passt.
Voraussetzungen: Dein Hund sollte gesund, frei von ansteckenden Krankheiten und Parasiten sein, eine gültige Haftpflichtversicherung besitzen und eine gute Sozialverträglichkeit gegenüber Menschen und Artgenossen mitbringen. Mit Vorlage des Impfpass bestätigst du den Impfstatus. Läufige Hündinnen können leider nicht aufgenommen werden. Da wir in einem ruhigen Gebiet in Rauenberg (OT Rotenberg) leben, ist ein ausgeglichenes Grundwesen wichtig, um übermäßiges Bellen zu vermeiden.
2. Der Weg in die „Pfoten WG“: Probetage & Probeübernachtungen
Damit sich dein Hund stressfrei an die neue Umgebung und die Gruppe gewöhnen kann, arbeiten wir mit einer festen Probephase:
Für die Tagesbetreuung: Hier ist in der Regel ein Probetag vorgesehen, an dem wir schauen, wie sich dein Hund in den Alltag und die Kleingruppe integriert.
Für die Urlaubs- / Übernachtungsbetreuung: Da eine Übernachtung noch einmal etwas Besonderes ist, planen wir hier zwei Probetage inklusive zwei Probeübernachtungen ein. So merkt dein Hund schnell: „Alles gut, ich werde hier bald wieder abgeholt und habe eine tolle Zeit.“
3. Unsere Betreuungsformen im Überblick
In der Pfoten WG betreue ich bewusst in einer sehr überschaubaren Kleinstgruppe von maximal vier Gasthunden gleichzeitig (plus meinen eigenen Hund, also insgesamt maximal fünf Hunde im Haus). Das garantiert maximale Aufmerksamkeit und echte Geborgenheit.
Tagesbetreuung: Die ideale Lösung während deiner Arbeitszeit – mit kontrollierten Spaziergängen, Beschäftigung und festen Ruhephasen.
Übernachtungsbetreuung: Dein Hund lebt tagsüber ganz normal mit im familiären Wohnbereich. Nachts schläft die Gruppe im speziell gesicherten Hundezimmer (mit Video- und Audioüberwachung sowie bei Bedarf meiner Anwesenheit direkt vor Ort).
Kurzzeitbetreuung: Stundenweise Betreuung nach individueller Absprache und freier Kapazität.
4. Ein strukturierter Alltag für maximale Entspannung
Hunde lieben Struktur und Sicherheit. Unser Tag folgt deshalb einem klaren Rhythmus mit viel Raum für Erholung:
Vormittags: Ankunft, gemeinsame Bewegung, Spaziergänge und altersgerechte Auslastung (Suchspiele, Nasenarbeit).
Mittagsruhe (12:00 – 15:00 Uhr): Eine feste Regenerationsphase im ruhigen Hundezimmer, in der tief durchgeatmet wird.
Nachmittags: Eine zweite große Runde an der frischen Luft und gemeinsame, ruhige Interaktionen.
Abends: Ausklang für unsere Übernachtungsgäste.
Wichtig zu wissen: Der Garten dient bei uns nicht als Tobefläche. Wir gehen dreimal täglich ausgiebig spazieren. Fütterungen erfolgen stets getrennt voneinander, um absolute Ruhe und keinen Futterneid aufkommen zu lassen.
5. Bring- und Abholzeiten
Um Unruhe in der Gruppe (und in der Nachbarschaft) zu vermeiden, erfolgen Bring- und Abholzeiten bei uns ganz bewusst im geschlossenen Windfang. Die Übergabe findet einzeln statt – sollte mal ein anderer Hund gleichzeitig ankommen, wartet das nachfolgende Tier kurz im Auto, bis alles entspannt abgelaufen ist. Die genauen Zeiten sprechen wir ganz individuell miteinander ab.
Hast du Fragen zu den Aufnahmebedingungen, suchst einen Platz für den nächsten Urlaub oder möchtest einen Kennenlerntermin vereinbaren? Schreib mir gerne – ich freue mich auf dich und deinen Vierbeiner!