Die Herstellung von Boulekugeln beginnt typischerweise mit dem Zuschneiden von runden Stahlstangen zu Zylindern, die dann erhitzt und gewalzt werden, um flache Scheiben zu formen.
Diese Scheiben werden in schweren Pressen zu Halbkugelschalen gepresst, die anschließend gereinigt, geschweißt und auf Rundheit geprüft werden.
Nach dem Härten und Polieren werden die Kugeln mit einem Muster und den erforderlichen Angaben versehen
Laut der Federation International de Pétanque et Jeu Provençal (F.I.P.J.P) müssen Wettkampfkugeln aus Metall bestehen, einen Durchmesser von 70,5 bis 80 mm haben und über ein Gewicht zwischen 650 und 800 Gramm verfügen.