Der Zerfall des Kontinent Afrikas
Der Beginn des Jahres 2025, Times Square, Manhattan, New York, USA
Alle Blicke waren nach oben gerichtet. Mehrere Maschinen der United States Armed Forces flogen über uns hinweg. Die Bildschirme am Times Square flimmerten, als eine Pressekonferenz des US-Präsidenten übertragen wurde: „Die Wadi Seidna Air Base wurde von einer unbekannten Terrorzelle angegriffen und zerstört. Wenige Minuten später wurde auch das Camp Lemonnier in Djibouti angegriffen und ebenfalls zerstört. Wir haben keinerlei Kontakt zu den Stützpunkten mehr, ebenso wenig zu den Regierungen. Wir vermuten, dass sie gestürzt wurden. All dies geschah vor wenigen Stunden. Alle anderen Basen im Osten Afrikas sind derzeit nicht erreichbar...“
Die Bilder auf den Bildschirmen zeigten den chaotischen Zustand der Situation, und ein Gefühl der Unruhe breitete sich aus. Es war klar: Die Lage war ernster, als wir uns je hätten vorstellen können.
Wenige Stunden später im Weißen Haus
„Mr. President, der gesamte Osten des Landes wurde vom Al-Kush-Regime übernommen. Wie sollen wir weiter verfahren?“, fragte ein CIA-Beamter. Der US-Präsident schnaufte und blickte aus dem Fenster. Draußen demonstrierten Menschen in den Straßen. „Alle Tier-1-Einheiten haben volle Freigabe“, sagte er schließlich, seine Stimme entschlossen. „Wir werden ein Einsatzkommando zusammenstellen. Holen Sie mir den Verteidigungsminister und setzen Sie die Tier-1-Einheiten in Bewegung, um die Küste Kusharas einzunehmen...“
Die DEVGRU hatte die Küste von Kushara erreicht und den Weg für weitere Einheiten freigemacht. Inzwischen hatte Khalid al-Kush, der Anführer des Al-Kush-Regimes, erklärt, dass alle UN-Bemühungen, das Land zu stabilisieren, als „verräterische Aktionen“ gewertet werden und mit dem Tod bestraft werden würden. Der Präsident der USA erklärte, dass „wir alles in unserer Macht Stehende tun werden, um die Bürger Ostafrikas zu schützen“.
Es war klar, dass die Situation eskalierte. Doch auch der Widerstand des Al-Kush-Regimes unter der Führung von Khalid al-Kush schien unerbittlich. Die kommenden Tage würden entscheiden, ob diese Region jemals wieder Frieden finden würde.
Früh im Jahr 2025, Hauptstadt von Kushara, ehemals Äthiopien
Meine Ohren dröhnten. Ich sah zu Jackson hinüber, der mit einem MG Deckung gab. Es war alles so leise, und doch so laut – Schüsse, Explosionen. „Ich lade nach!“, rief er und ging in Deckung. Er reichte mir sein Funkgerät und sagte: „Gib der Basis Bescheid. Wir müssen hier weg. Operation Pathfinder ist fehlgeschlagen.“Ich nahm das Funkgerät und meldete die Situation. Die Basis antwortete: „Verstanden. Wir sind unterwegs.“ Ich sah Jackson an, als er meinen Namen rief: „Ethan!“ Dann fiel er zu Boden. Ein Schmerz durchzuckte mich, und plötzlich wurde alles schwarz vor meinen Augen. Das ist das Letzte, woran ich mich erinnere.
Made by Hyd0
Copyright by Operation Stabilize
Discord