Die Bestandteile dieses Kristalls sind Eisen, Phosphat und Hydratwasser.
Chemische Zusammensetzung: Titanoxid (TiO2). Verantwortlich für diese außergewöhnlichen Kristallstrukturen sind die regelmäßigen Elementarzellen.
Was sehen wir hier? Es handelt sich nicht um ein Lebewesen. Dies ist eine durch und durch anorganische Verbindung mit der komplizierten Summenformel: Fe24AlO6(PO4)17(OH)12 · 75H2O
Die Natur kann's auch in groß: Säulenbasalt in hexagonaler
Form.
Die Beherrschung der organischen Chemie ist eine der grossen Kulturleistungen der Menschheit. Es ist ein komplizierter und höchst faszinierender Prozess, der ganz anderen Gesetzen folgt als alltägliche Prozesse. Organische Chemiker sind in der Lage Moleküle wie das oben gezeigte zu synthetisieren.
Die Natur bringt die wundersamsten Farben und Formen hervor. Grundsätzlich können wir unterschiedliche Farben sehen, weil die Moleküle gewisse Farbtöne "verschlucken", andere wiederum reflektieren, je nach Molekül. Wird z.B. bei der Tomate viel grün verschluckt, sehen wir noch das dominante rot.
Es handelt sich um eine Flüssigkeit, die sich aber zugleich magnetisch verhält.
Unten ist der Magnet, in der Mitte die Glasplatte, oben das Ferrofluid.
Nimmt man den Magneten weg, ist es eine plane Flüssigkeit.
Das größte zusammenhängende Chemieareal der Welt in Zahlen:
39.000 Mitarbeiter
2.000 Gebäude am Standort
200 Produktionsanlagen
230 km Schiene
2.850 km Rohrleitungen
106 km Straße
Was hier aus den Schloten rauskommt sind keine Abgase, sondern grösstenteils sauberes CO2 und Wasser