Das Department of Justice sucht stets nach engagierten Mitarbeitern.
Den Ermittlungsbeamten von San Andreas werden hier grundlegende Ermittlungshilfen zur Verfügung gestellt, welche diese spätestens bei der Bearbeitung eines in Haft genommen Beschuldigten (TV) beachten sollten. Eine Missachtung bestimmter Vorschriften kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass man sich selber strafbar macht.
Sollte ein Staatsanwalt im Dienst sein, so muss dieser bei über 39 Hafteinheiten angefordert werden. Diese Hafteinheiten ergeben sich aus der Berechnung vorgeworfener Straftaten nach Strafenkatalog.
Der Staatsanwalt wird mittels Dispatch angefordert. Dieser wird Kontakt aufnehmen und normalerweise persönlich erscheinen, um einen Prozess zu beantragen.
Im Anschluss wird dem nun angeklagten der Prozess gemacht. Das Gericht kann den Angeklagten hier freisprechen oder nach eigenem Ermessen zu einer Haftzeit verurteilen, die es für angemessen hält.
Eine Ortung braucht die Anordnung eines Richters, welche meist in einem Haftbefehl mit inbegriffen ist.
Ein Haftbefehl kann durch einen Staatsanwalt beantragt werden. Sollte kein Staatsanwalt im Dienst sein, so kann der Haftbefehl direkt bei einem Richter beantragt werden.
Nach Schilderung des Sachverhalts ergeht dann ein Beschluss oder Haftbefehl, welcher die Ortung zulässt.
Die Durchsuchung kann bei Gefahr im Verzug durch die Staatsanwaltschaft und ihre Ermittlungspersonen, also die Mitglieder des LSPD, FIB und USM, sofort angeordnet werden.
Gefahr im Verzug liegt dann vor, wenn der zeitliche Verzug, der bis zum Ergehen einer richterlichen Entscheidung die Ermittlungen gefährden (Verdunklungsgefahr) würde. Auch ist das Betreten der Wohnung zur Gefahrenabwehr (zBsp Hilferufe aus Haus) möglich.
In jedem Fall ist eine richterliche Entscheidung herbeizuführen, welche dann einen Durchsuchungsbefehl erlässt. Bei Gefahr im Verzug muss dies spätestens 24 Stunden nach Durchsuchung, ansonsten immer vor der Durchsuchung beantragt werden.
Der Durchsuchungsbefehl wird normalerweise bei der Staatsanwaltschaft, bei Abwesenheit dieser direkt beim Richter beantragt.
Es ist wichtig zu wissen, nach was man einen Beschuldigten bestrafen möchte.
Hier werden die wichtigsten Tatbestände aufgeführt, welche oft miteinander verwechselt werden.
Mord vs Totschlag
Mörder kann nur derjenige sein, der ein Mordmerkmal erfüllt. In allen anderen Fällen ist man Totschläger.
Ein Mordgrund kann Habgier (Töten aus Profit) sein, trifft aber insbesondere dann zu, wenn durch den Mord eine Straftat ermöglicht oder verdeckt werden soll (Verdunklungshandlung). In allen anderen Fällen ist es Totschlag.
Schwere Körperverletzung vs Gefährliche Körperverletzung vs Körperverletzung
Eine schwere Körperverletzung setzt eine Verstümmlung vor. Eine Schuss - oder Stichwunde ist keine Verstümmlung. Erst beim Verlust eines Beins oder zBsp eines Auges ist die schwere Körperverletzung erfüllt.
Wurde die Verletzung mittels einer Waffe herbeigeführt, so kommt die gefährliche Körperverletzung zum Tragen. Eine Waffe ist jeder Gegenstand, der entweder vom Herstellerwillen hierfür geschaffen wurde oder es sich um einen Gegenstand handelt, der nicht als Waffe bestimmt, jedoch als Waffe gebraucht wurde.
Die Körperverletzung trifft dann zu, wenn jemand vorsätzlich (absichtlich) jemanden verletzt hat. Sollte die Verletzung nicht absichtlich sein, so greift die fahrlässige Körperverletzung.