Lenja wuchs in armen Verhältnissen auf, was sie stark beeinträchtigte. Sie war oft auf sich allein gestellt, da ihre Mutter viel arbeiten ging und ihr Bruder im Gefängnis war. Ihren Vater? Den durfte sie nie kennenlernen.
Sie lebte ihr Leben und ging zur Schule, doch in der fünften Klasse, als sie auf eine neue Schule kam, änderte sich alles. Dort wurde sie gemobbt und schikaniert wegend ihrem ausehen da sie sich im anderen Körper besser fühlt, doch sie wehrte sich nie.
Lenjas Mutter wusste davon nichts.Sie wollte sie in all dem Stress nicht zusätzlich mit ihren Schulproblemen belasten. Ein Jahr später kam Lenja Bruder aus dem Gefängnis.
Sein Urteil war Bewaffneter Überfall.
Lenja erzählte ihm alles: die Probleme mit der Mutter und das Mobbing in der Schule. Dem Bruder war klar, dass er Lenja helfen musste. Er wollte es wiedergutmachen, dass er all die Jahre im Gefängnis gewesen war und nicht für sie da sein konnte.
Lincolns Bruder versuchte, mit den Mobbern zu reden, doch es brachte nichts. Sie machten immer weiter. Lenja war frustriert und traumatisiert. Schließlich rutschte sie in die Kriminalität ab. Sie begann, Menschen zu bestehlen – meist nur Geld, keine Handys. Er tat es, um ihrer Mutter zu helfen.
Mit 14 Jahren kam Lenja durch seinen Bruder in eine Gang. Ihre erste Gang war Marabunta Grande Dort war er lediglich der „Runner“. Es war ihre erste Gang, und aufgrund ihres jungen Alters wurde sie von den meisten ernsthaften Aktivitäten ferngehalten. Jedoch hat sie immer gelauscht und mitgehört weil es interresant und aufregend war bei solchen sachen zuzuhören und das Gefühl zuhaben dabei sein zudürfen
Ein halbes Jahr später wechselte sie zu den Bloods. Dort arbeitete sie sich langsam hoch, gewann Vertrauen im Ghetto und innerhalb der Gang. Sie startete eigene Aktionen und motivierte andere, gemeinsam mit ihm etwas aufzubauen. Die Leute im Ghetto kennen sie und Respektieren sie.
Sein Bruder verließ schließlich den Staat und ging nach Mexiko. Für Lenja war das nicht leicht, doch sie versprach ihm, weiterzumachen und das umzusetzen, was sein Bruder ihm beigebracht hatte.
Nachdem Lenjas Bruder gegangen war, machte sie genau dort weiter, wo sie aufgehört hatte. Sie blieb kriminell und zog ihr Leben konsequent durch. Schließlich kehrte sie zur Marabunta Grande zurück.
Der ehemalige Anführer, Niklas Winter, war ein alter Kollege von Lenja. Die beiden verstanden sich blendend – einer half dem anderen, wann immer es nötig war. Doch eines Tages entschied sich Niklas, die Gang abzugeben.
Lenja wollte die Kontrolle selbst übernehmen und bewarb sich um die Führung. Nach reiflicher und hitziger Überlegung traf Niklas schließlich seine Entscheidung: Er übergab Lenja die Gang und machte sie zur neuen „El Patrona“.
Die Zeit verläuft wunderbar. Wir sind als Gang so zusammen gewachsen und schon zu einer Eigenen Familie gewachsen. Die Leute haben Bock und sind Motiviert.
Nunja, Lenja hat schlimme sachen mitbekommen. In ihrer Familie gibt es harte schwierigkeiten. Weshalb sie diese Gang zum Aktuellen zeitpunkt nicht mehr leiten konnte. Sie Fliegt zurück zu ihrer Mutter. Die Gang wurde an einen anderen Member abgeben jedoch War das nicht das Ende!
2 Monate später
Lenja hat frischen wind getankt. Sie hatte sich woander aufgehalten und viele sachen mit ihrer Mutter erledigt, Nun sind die Groben sachen wieder verheilt und ihr Leben kann wieder weiter gehen und das an ihrem Lieblings Ort. Das Ghetto.
Lenja Möchte diese Gang wieder übernehmen das ist keine Frage! In der Zeit wo sie Leaderin war wuchs diese Gang so zussamen wie noch nie. Es war ein System was Funktioniert hat wo Action war wo jeder spaß hatte.
Ein Passender Spruch dazu wäre: "Never change a running system"