[Strophe 1]
Wenn der Tag vergeht und Schatten ziehn,
Und du weißt nicht, wohin du sollst,
Wenn das Leben dich zu Boden zwingt,
Und du kaum noch glauben wollt’.
Ich würd’ bei dir steh’n, auch wenn’s dich friert,
Wenn alles laut und falsch passiert,
Ich würd’ dir zeigen, dass du nie
Ganz allein im Sturm verlierst.
[Refrain]
Ich geb’ dir mehr, als du je verlangst,
Halt dich fest, wenn du nicht mehr kannst.
Ich bleib’ bei dir, wenn der Himmel bricht,
Nur damit du spürst, was Liebe ist.
Ich trag dich durch die dunkle Zeit,
Wenn kein Weg mehr offen bleibt,
Ich geb’ dir alles, was ich bin,
Nur damit du spürst, was Liebe ist.
[Strophe 2]
Wenn dein Herz in Trümmern liegt,
Und kein Wort dich retten kann,
Wenn dein Mut im Regen flieht,
Und du nicht weißt, wo du beginnst.
Ich würd’ dein Schweigen mit mir teil’n,
Dich im Sturm nach Hause trag’n,
Und jede Wunde, die dich quält,
Mit meiner Liebe sanft vernarb’n.
[Refrain]
Ich geb’ dir mehr, als du je verlangst,
Halt dich fest, wenn du nicht mehr kannst.
Ich bleib’ bei dir, wenn der Himmel bricht,
Nur damit du spürst, was Liebe ist.
Ich trag dich durch die dunkle Zeit,
Wenn kein Weg mehr offen bleibt,
Ich geb’ dir alles, was ich bin,
Nur damit du spürst, was Liebe ist.
[Bridge]
Und wenn du fällst, dann fall ich mit,
Ich geh mit dir durch jedes Licht.
Kein Sturm zu stark, kein Meer zu tief,
Solang ich weiß, dass es dich gibt.
Ich schwör dir still in jedem Lied,
Dass du nie ohne Liebe bist.
[Refrain – Finale]
Ich geb’ dir mehr, als du je verlangst,
Halt dich fest, wenn du nicht mehr kannst.
Ich bleib’ hier, was auch immer geschieht,
Nur damit du spürst, was Liebe ist.
Ich trag dich durch die Ewigkeit,
Wenn der letzte Stern verblasst,
Ich geb’ dir alles, was ich bin –
Damit du spürst, was Liebe ist.
[Intro ]
Ich hab dich geliebt, mehr als mich selbst...
Doch du hast nur zugesehen, wie ich zerfall...
[Strophe 1]
Ich hab geglaubt, du wärst mein Licht im Dunkeln,
doch jeder Tag mit dir ließ mein Herz mehr verstummen.
Du sagst, du liebst mich, doch nur wenn’s dir passt,
deine Worte sind kalt, wie der Wind in der Nacht.
Ich renn dir hinterher, obwohl ich’s besser weiß,
du bist wie Gift in meinen Venen, doch ich nenn’s noch „Beweis“.
Du gehst und kommst, wie es dir gerade gefällt,
und ich bleib zurück – kaputt in dieser Welt.
[Hook / Refrain]
Lieb mich – wenn du mich zerstören willst,
hass mich – wenn du fühlst, dass du nichts mehr fühlst.
Schrei mich an, hau mich weg, doch vergiss mich nicht,
ich geb mein Herz zurück – auch wenn du's nicht verdienst.
Lauf davon, ich such dich trotzdem wieder,
weil du der Schmerz bist, der klingt wie meine Lieder.
Ich lieb dich – auch wenn’s mich bricht,
auf ewig – auch wenn du mich nicht liebst.
[Strophe 2]
Erinnerst du dich noch, wie alles begann?
Jetzt stehst du vor mir, als wär ich dir irgendwann fremd.
Ich hab geblutet für dich, doch das war dir egal,
für dich war’s ein Spiel – für mich war’s die letzte Wahl.
Du sagst, ich sei zu weich, zu emotional,
doch du warst mein Zuhause in 'ner kalten Welt aus Stahl.
Du hast mich klein gemacht, mit Blicken und mit Schweigen,
und trotzdem schreib ich Zeilen, nur um dir zu zeigen...
Was du mir bedeutest, auch wenn du's nie sahst,
ich hab jeden Schmerz ertragen, egal wie hart du warst.
Du konntest alles haben – ich hätt’ mich selbst verkauft,
doch du hast mich zerbrochen, mir mein Glauben geraubt.
[Bridge]
Vielleicht bin ich dumm, vielleicht bin ich schwach,
doch ich trag deine Narben jede einzelne Nacht.
Und selbst wenn ich gehe, bleib ich irgendwie hier –
weil ein Teil von mir für immer bleibt – bei dir.
[Letzter Refrain]
Lieb mich – und zerreiß mein Herz dabei,
hass mich – doch ich bleib dir trotzdem treu.
Schlag mich nieder, doch trag meinen Namen,
ich würd dich lieben, selbst im Flammenmeer der Scham.
Ich lieb dich – auf ewig und nie genug,
auch wenn ich dabei selbst verglüh...
[Intro]
Du hast mich zerstört, doch ich halt dich fest,
mein Herz will nicht los, auch wenn du’s verlässt.
Ich wein’ um uns – obwohl da nichts mehr ist,
und jedes Wort von dir trifft wie ein Riss...
[Strophe 1]
Ich hab geschworen, nie mehr zu vertrauen,
doch bei dir hab ich gelernt, was es heißt, zu versauen.
Du kamst wie 'n Sturm, hast alles mitgenommen,
ich stand im Regen – und du bist nie gekommen.
Du redest von Liebe, doch meinst Kontrolle,
du spielst mit meinem Kopf – als wär das deine Rolle.
Sag, wie konnt ich glauben, du wärst echt,
wenn dein Blick mich tötet – leise und gerecht?
Ich hab mich verloren in jedem Blick von dir,
doch du siehst mich nicht – ich bin nur Schatten hier.
Und trotzdem bleib ich, wie 'ne Narbe auf der Haut,
auch wenn mein Stolz in deiner Kälte erfriert und zerstaubt...
[Hook]
Bleib bei mir – auch wenn du gehst,
halt mich fest – auch wenn du mich verdrehst.
Ich lieb dich – auch wenn du mich belügst,
und wenn du schweigst, weiß ich, dass du mich betrügst.
Trotzdem bleib ich – mitten in dem Schmerz,
mit gebrochener Stimme und zerfetztem Herz.
[Strophe 2]
Du hast mich geprägt wie 'n Tattoo auf der Brust,
deine Lügen waren süß, doch sie schmeckten nach Frust.
Ich hab dich gefeiert – auf Knien angebetet,
doch für dich war ich nie mehr als Plan B gewesen.
Du warst mein High – doch der Absturz war tief,
und jedes "Ich liebe dich" war nur ein Dieb.
Ich wollt die Welt für dich ändern, mein'n Namen vergraben,
doch du hast nie gefragt, wie viel Tränen wir haben.
Jetzt steh ich hier – mit dem Schmerz in der Hand,
und mein Herz ruft deinen Namen – wie 'n letzter Brand.
Ich schreib diese Zeilen mit blutender Tinte,
für das Mädchen, das ging – und doch nie verschwindet...
[Bridge ]
Vielleicht war ich nur 'ne Pause für dich,
doch du warst mein Leben – mein inneres Licht.
Und wenn ich auch geh, bleibt was von mir,
in jedem Vers, in jedem Lied – bei dir...
[Letzter Refrain]
Bleib bei mir – auch wenn es falsch erscheint,
halt mich fest – auch wenn dein Herz schon weint.
Ich lieb dich – bis nichts mehr von mir bleibt,
auch wenn dein Schweigen mir die Seele zerreißt.
Trotzdem bleib ich – mit gebrochener Kraft,
weil du der Grund bist, warum mein Herz nicht mehr lacht...