Vor jeder Behandlung erfolgt ein ausführliches persönliches Beratungsgespräch. Dabei werden die gewünschten Körperregionen, individuelle Voraussetzungen sowie mögliche Kontraindikationen besprochen. Zusätzlich erfolgt eine Einschätzung, ob die Kryolipolyse für die gewünschte Anwendung
geeignet ist.
Vor Beginn der Anwendung wird die betreffende Körperregion vorbereitet und vermessen.
Anschließend wird ein spezielles Schutzvlies auf die Haut aufgebracht. Danach wird der Applikator positioniert, mit dem das Gewebe kontrolliert gekühlt wird.
Während der Behandlung kann vorübergehend ein Druck- oder Kältegefühl auftreten.
Viele Patientinnen und Patienten nutzen die Zeit zum Entspannen.
Die Behandlungsdauer richtet sich nach der jeweiligen Körperregion und beträgt in der Regel etwa 60 Minuten pro Areal.
Nach Abschluss der Anwendung wird die behandelte Region kurz massiert. Vorübergehende Hautreaktionen wie Rötungen, Druckempfindlichkeit oder ein verändertes Hautgefühl können auftreten und klingen meist nach einiger Zeit wieder ab.
Da jeder Körper individuell reagiert, können Wahrnehmung, Verlauf und Ergebins der Behandlung unterschiedlich ausfallen. Eine Gewichtsreduktion wird durch die Kryolipolyse nicht erzielt.
Die Kryolipolyse wird häufig für lokal begrenzte Fettareale verwendet, beispielsweise an Bauch, Taille, Hüfte, Rücken, Oberschenkeln, Oberarmen oder im Kinnbereich.
Ob eine Behandlung sinnvoll ist, wird im persönlichen Beratungsgespräch individuell beurteilt.
Die Kryolipolyse dient ausschließlich ästhetischen Zwecken und ersetzt weder eine Gewichtsreduktion noch eine gesunde Ernährung und Lebensweise.
Wie bei jeder ästhetischen Anwendung können Nebenwirkungen oder individuelle Reaktionen auftreten. Dazu können unter anderem Rötungen, Druckempfindlichkeit oder vorübergehende Sensibilitätsveränderungen gehören.
Ein bestimmtes Ergebnis kann nicht zugesichert werden.