Die Muskelelastische Bewegung
Vor sechs Jahren: Entdeckung der muskelelastischenBewegungsauslösung – Entwicklungsstand
Was ist die muskelelastische Bewegungsauslösung?
Muskelelastizität beruht auf einer leichten Aktivierung eines Muskels: weder starr noch schlaff. Dieser Zustand wird „Eutonie“ genannt (Roth, Caland). Wird der Muskel gegen einen Widerstand bewegt, wird er gedehnt, reagiert elastisch und kontrahiert sich „von selbst“ (Peter 2016). Das bewegt die Taste. Der Finger hält anschließend – entspannt gebeugt – die Taste.
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Der fingerinterne Muskel muss leicht aktiviert sein, er darf kein Körpergewicht tragen müssen, das Handgelenk ist durchlässig für jede Bewegung, und die Körperhaltung ist im Becken, in den Schultern und Ellbogen balanciert und ohne Kraftanstrengung.
Welche Prinzipien von Peter Feuchtwangen werden dadurch erfüllt?
Die Bewegung des Spielapparates geht vom Fingerendglied aus, im direkten Kontakt des Fingerendgliedes mit der Taste
Der Finger „manipuliert“ die Taste
Ruhige Körperhaltung – besser elastisch mitgehende Körperhaltung, bei der die Balance aufrechterhalten bleibt
Die Neutralposition und der passiv hängende Arm – sind jedoch für die muskelelastische Bewegungsauslösung nicht empfehlenswert
Immer aus der elliptischen Bewegung heraus – problematisch, wenn dadurch die muskelelastische Bewegungsauslösung verhindert wird