In kurzer Zeit gelang es dem NS-Regime durch verschiedene Maßnahmen, wie den Reichsarbeitsdienst, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und Ehestandsdarlehen, die Zahl der registrierten Arbeitslosen zu verringern. Staatliche Investitionen und die konjunkturelle Besserung führten zu einer weiteren Reduktion der Arbeitslosigkeit bis hin zur Vollbeschäftigung im Jahr 1938. Trotz schlechterer Arbeitsbedingungen, einschränkter Wahlmöglichkeiten und niedriger Löhne, war das NS-Regime wegen der Abwesenheit von Arbeitslosigkeit sehr beliebt bei der Bevölkerung
Im NS-Staat, der in Deutschland von 1933 bis 1945 regierte, hat die Regierung sehr viel Einfluss auf die Wirtschaft genommen. Sie hat versucht, Arbeitsplätze zu schaffen und die Produktion zu erhöhen. Während des Zweiten Weltkriegs hat der Staat dann fast alle Ressourcen der Wirtschaft für den Krieg eingesetzt. Es wurde auch Zwangsarbeit und Rationierung eingesetzt, um die Kriegsanstrengungen zu unterstützen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der NS-Staat eine starke Kontrolle über die Wirtschaft hatte und sich vor allem auf die Kriegswirtschaft konzentriert hat.