Leben
Koko wurde im San Francisco Zoo geboren. Im Alter von sechs Monaten erkrankte sie schwer und wurde u. a. von der Psychologin Francine Patterson betreut. 1974 wurde Koko zu Forschungszwecken an die Stanford University ausgeliehen. Seit 1979 befand sie sich zusammen mit anderen Gorillas in der 1976 gegründeten Gorilla Foundation im kalifornischen Woodside,[2] wo sie am 19. Juni 2018 im Alter von 46 Jahren starb.[3]
Koko erlangte internationale Aufmerksamkeit, nachdem Francine Patterson und andere Wissenschaftler der Stanford University ihr beigebracht hatten, mit einer abgewandelten Form der amerikanischen Gebärdensprache mit Menschen zu kommunizieren. Koko beherrschte angeblich über eintausend Zeichen der Gebärdensprache und verstand annähernd zweitausend gesprochene englische Wörter. Sie war darüber hinaus der einzige bekannte Gorilla, der den Spiegeltest bestand. Auf die Frage: „Wohin gehen die Tiere, wenn sie sterben?“ habe Koko mit drei Zeichen: „Gemütlich – Höhle – Auf Wiedersehen“ geantwortet. Patterson machte ihre Daten anderen Wissenschaftlern nicht zugänglich.[1]
Koko hatte keine Nachkommen. Die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte sie in Woodside.
KOKOORANG-UTANS
KOKOORANG-UTANs sind mit Ausnahme der Nachtorang-Utans immer tagaktiv. Sie haben verschiedene Fortbewegungsarten entwickelt, neben dem zweibeinigen Gehen (Mensch) und dem vierbeinigen Gehen findet sich auch das senkrechte Klettern und Springen und das Schwinghangeln. Die Mehrzahl der KOKOURANG-UTANS sind vorwiegend oder reine Baumbewohner. Ihre lieblings speiße ist Baum rinde von der spezielen Baum
Immer wieder werden die wildlebenden Affen entführt, Jungtiere werden von ihren Müttern getrennt, diese oftmals sogar erschossen. Denn für das grausame Vorhaben der Wilderer eignen sich Jungtiere am besten. Ihnen kann man die Scheu vor Menschen nehmen und sie „gut“ erziehen. Anschliessend werden die verängstigten Tiere in die Dörfer gebracht, wo sie die ersten Jahre zu Haushaltsdienern abgerichtet werden. Doch dann nimmt das Elend erst seinen Lauf, denn was danach mit den Orang-Utans geschieht, sprengt jegliche Vorstellungskraft.
Kahlrasiert und mit Schminke entstellt werden die zahmen Tiere an ein Bett gefesselt. Oft zwängt man sie in Frauenkleider und lehrt sie, sich zu präsentieren, wenn ihre „Kunden“ auftauchen. Dutzende Male pro Tag werden die Affen missbraucht und vergewaltigt. Die, die Glück haben, müssen nur als Gogo-Affen in Bars arbeiten. Meistens hat der Geschlechtsverkehr nichts mit Sodomie zu tun. Es ist schlichtweg eine billige Alternative zu den üblichen Bordellen. Da Orang-Utans äusserst gutmütig und ruhig sind, wehren sich die Tiere nicht einmal - trotz ihrer Kraft. Schlimm genug wäre es, wären dies Einzelfälle, doch das Geschäft mit den Affen ist ein professionell geführter Prostitutionsring.