Wenn man erst einmal festgestellt hat, dass Ernährung und Sport einem besseren Leben dienen und nicht umgekehrt, dann darf man sich durchaus mal mit verschiedenen Konzepten beschäftigen. Meine Empfehlung ist, sich dabei an folgende Leitpunkte zu halten:
1. Handelt es sich bei dem Konzept um einen Trend, oder gibt es tatsächlich eine Reihe von Menschen, die echte Erfolge hinsichtlich ihrer Ziele vorzuweisen haben? Dieser erste Punkt ist auch gleichzeitig der, der am schwersten Einzuschätzen ist. Es lassen sich im Internet aber zu jeder Diät auch kritische Berichte finden, von Leuten, die es selbst ausprobiert haben. Man muss ja nicht bei allem der Erste sein.
2. Werden teure Zusatzprodukte beworben? Wenn das der Fall ist, ist es fast immer richtig, die Finger davon zu lassen. Dinge, die sich nur über den Versandhandel beziehen lassen, reißen erstens ein Loch in die Kasse, tragen zweitens nur wenig zu einer dauerhaften Ernährungsumstellung bei und sind drittens potentiell gefährlich. Ausnahme: Einige wenige Nahrungsmittelprodukte der Fitnessindustrie, zum Beispiel Eiweißpulver, können sinnvoll sein und sind nur schwer selbst herzustellen. Aber bitte nicht dreimal täglich einnehmen!
3. Lässt sich das Ernährungskonzept auch stufenweise implementieren? Dieser Punkt ist sehr wichtig, um die Verträglichkeit der neuen Ernährung zu testen. Zweitens dient uns dieser Faktor als exzellenter „bullshit-detector“, denn die oben erwähnten radikalen Ernährungsapostel verfahren meist nach der Ganz-oder-Gar nicht – Methode, nur um beim nächsten Trend eine andere Radikalkur zu propagieren.
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