Ende 2012 testete ich dann die LowCarb Ernährung. Ich wollte etwas neues, wollte definierter und schlanker wirken und beschloss, nach und nach auf kohlenhydratreiche Lebensmittel zu verzichten. Zuerst schien mir das als der "Himmel auf Erden". Bis heut muss ich keine Nudeln und kein Brot haben, mir fehlt es irgendwie nicht so sehr, aber ich fand es einfach toll unterwegs mit meinem Freund eine leckere Bratwurst zu essen (ohne Brötchen, versteht sich), beim Metzger um die Ecke eine Knacker zu bestellen oder bei Oma eben die Kartoffeln wegzulassen und dafür umso mehr vom Braten zu essen.
Anfangs fühlte ich mich schlapp und müde, aber mit der Zeit legte sich das, mein Körper begann sich umzustellen und mit weniger Kohlenhydraten klarzukommen. Ich fühlte mich zunehmend schlanker und besser, hatte keine Heißhungerattacken mehr und war über viele Stunden gesättigt.
Ich verbuchte tolle Erfolge auf der Waage und auch mein Spiegelbild änderte sich zum Positiven. Leider blieb dieser Erfolg aber nur von kurzer Dauer. Ich zählte Kalorien und stellte fest, dass es immer wieder das Obst und Gemüse ist, was meinen Kohlenhydrat-Anteil in die Höhe treibt. So gab es eben morgens im Müsli mehr Kerne und Nüsse, dafür weniger Obst. Statt zwei Paprika als Snack, eben nur noch eine. Und das habe ich eine Weile durchgezogen und somit meine Kohlenhydrate minimiert.
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