Information - Thomas Oberhäuser, Frankfurt am Main
In einem Versuch erhalten 50 obdachlose Personen 7500 Dollar (CAD = Kanadische Dollar) Einmalzahlung. Eine weitere Gruppe besteht als Kontrollgruppe. Über ein Jahr verteilt, zeigte sich, die 50 Personen waren seltener obdachlos, sparten Geld und gaben Geld aus, ohne erhöhte Vergnügungsausgaben und ersparten dem Steuerzahler jeweils 777 Dollar Sozialausgaben.
Die Agentur für Arbeit und insbesondere die Jobcenter, sind ein Milliarden Euro Aufwand, den die Regierung betreibt, um Leute in Arbeit zu bringen. Aber ist das Ergebnis es wert, so viel Behördenarbeit dafür zu verwenden?
Wenn mehr als 50% der Arbeitslosen nur Helferjobs suchen und nur 25% der offenen Stellen sind für Aushilfen gemeldet, wie kann dann dieser gigantische Personalaufwand und die entsprechenden Kosten im öffentlichen Dienst, gerechtfertigt werden?
Außerdem ist der geldwerte Beitrag zum Bruttosozialprodukt, der über Helfertätigkeiten erzeugt wird, minimal? Sodass zu fragen wäre, ob der Milliardenaufwand, den die Behörden betreiben, in keinem Verhältnis steht, zu diesem Ergebnis. 😲
Kann es sein, dass es nirgendwo passt?
Sie wollen Brötchen, Kaffee, Marmelade und Butter. Aber es gibt keine Butter.
Sie wollen Brötchen, Kaffee, Marmelade und Butter. Aber es gibt nur Frühstück Nummer 1, 2, 3 oder 4. Wollen Sie Frühstück Nr. 4? Nein, Sie wollten eigentlich Brötchen, Kaffee, Marmelade und Butter.
Jetzt bekommen Sie das, was Sie wollen. Aber das zusätzlich bestellte Ei ist eiskalt. Und die Brötchen sind außen nur leicht knusprig, statt richtig knusprig. Und innen sind sie fast leer. Wie ausgeblasene Eier. Man kann in den Brötchen den Teig so an die Außenschale drücken, als wären die Brötchen nur leicht knuspriger Rand. - Waren Brötchen irgendwann einmal anders?
Sie nehmen Fisch und Chips. Die Chips sind einigermaßen, aber geschmacklos. Es fehlt Salz. Und der Fisch ist geschmacklos. Aber das Ketchup schmeckt nach Ketchup.
Das Essen heißt, Reis mit Fleisch. Aber es ist Fleisch mit Reis. Das Fleisch ist viel zu viel und überwiegt den Reis massiv.
Es ist Selbstbedienung. Die belegten Brötchen sind soweit ok. Der Kaffee hat viel Flüssigkeit. Aber er schmeckt überhaupt nicht.
Der Kaffee andernorts ist zu bitter, zu scharf. 😳
Aber dann findet man irgendwo doch das Passende. 😊
Stellen Sie sich vor, in jedem Haus würden sich Räume voller Gegenstände befinden, die durch Schaufenster zur Strasse sichtbar sind. Jetzt hocken oder stehen in diesen Räumen Leute und warten, dass jemand die Tür hereinkommt, um von diesen Gegenständen welche mitzunehmen.
Und das ganze Leben besteht aus dieser Warterei. Schrecklich.
Wenn Sie Pech haben, kommen im Verlaufe des Tages vielleicht ein, zwei Personen in den Laden, um sich von diesen Objekten eines zu nehmen, es zu bezahlen und dann wieder die Einrichtung zu verlassen.
Und das soll ein erfülltes Leben sein, eine solche Arbeit zu machen? Ja, wenn sie freiwillig gewählt ist, vielleicht. Aber wenn das Jobcenter zur Bewerbung geraten hatte, dann doch nicht.
Hinzukommen noch diejenigen Personen, die sich zwar ausgiebig im Laden beraten lassen, aber dann doch zuhause im Internet nachschauen, was das Qualitätsprodukt dort kostet. Und siehe da, es ist glatte 50€ günstiger, als im Laden. Oder manchmal auch nur 20.
Wer will dann das Produkt im Laden kaufen?
Rechnen Sie von den angenommen 200 Läden in der Stadt, diejenigen weg, die sich durch den Einkauf im Netz ersetzen lassen, dann bleiben nur gerade mal die Lebensmittelläden und Drogerien und ein paar Spezialanbieter, sofern sie nicht von Online-Angeboten verdrängt sind.
Das heißt, in den meisten Strassen, wäre kaum noch ein Laden offen, in dem gelangweilte Verkäufer auf Kundschaft warten.
Ehemalige Arbeitnehmer könnten dann, wenn sie ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) erhalten, die Zeit so nutzen, wie sie das als Individuen für sinnvoll erachten.
Sie bräuchten keine Arbeitgeber mehr, um sich sagen zu lassen, was sie den ganzen Tag tun sollen.
Vielleicht das?
Science Fiction
Könnte aber genauso gut wahr sein.
In Baar -Rallt, einer kleinen Stadt im Süden des Einzugsgebietes, hatten die Menschen bereits Erfahrung gesammelt, mit den Reisenden, die von überall her kamen, um die Schätze der Provinzhauptstadt zu bewundern.
Ein weiträumiges Gelände stand den Besuchern zur Verfügung, damit diese in Ruhe die Preziosen der Gemeinde in Augenschein nehmen konnten. Neben den bekannten Ruheplätzen und Lokalitäten für die Ankömmlinge, hatte sich die Gemeindeverwaltung jetzt etwas Neues, Besonderes einfallen lassen.
So hatten die Beschäftigten der Stadtverwaltung immer wieder beobachtet, dass Menschen die spärlichen Angebote der Stadt im Öffentlichen Raum, wenn sie denn da waren, intensiv nutzten. Natürlich waren das nicht nur die Besucher, sondern auch viele Personen, die sich längerfristig und sonst aus welchen Gründen, an diesem Ort aufhielten.
Beispiele einfacher Art, waren die Toiletten. Sobald es öffentliche Toiletten gab, wurden diese sofort genutzt. Leider nicht nur bestimmungsgemäß, sondern in zerstörender und beschädigender Weise. Es kam zu Vandalismus. Oder Personen hielten sich dort auf, um zu übernachten.
Eine andere Stelle, an der diese Vorgänge zu beobachten waren, sind Sitzgelegenheiten im Öffentlichen Raum. Sobald es diese gibt, werden sie genutzt. Und nicht nur sachgerecht und wie gedacht, sondern in vielfältigster Weise. Zum Beispiel schlafen Personen auf solchen Sitzgelegenheiten, wenn dies denn möglich ist. In der Vergangenheit waren dann die Gemeinden gegen diese mißbräuchliche Nutzung öffentlicher Angebote vorgegangen, indem die Sitzbänke absichtlich mit Metallbügeln versehen wurden, damit man sich nicht legen konnte oder es wurden alle Parkbänke abgebaut. Dann gab es gar keine. Oder sie wurden ersetzt durch Stühle, damit jegliche Möglichkeit zum Liegen ausgeschlossen war.
Jetzt aber hatte man eine andere Idee. Könnte es sein, dass die Bevölkerung viel mehr solcher öffentlichen Angebote will? Und das nicht das Abbauen dieser Bereitstellungen die Lösung war, sondern die Ausweitung?
Die Verantwortlichen überlegten und gedachten, dieses auszuprobieren. Aber nicht, als von der Bevölkerung kaum wahrgenommene Maßnahme, sondern als große Aktion, die landesweite Beachtung findet.
Dazu wurde ein Projekt ins Leben gerufen, welches wissenschaftlich begleitet wurde, von verschiedensten Professionen und Institutionen, Philosophie, Psychologie, Pädagogik, Baukunst, Raumplanung, Sozialarbeit, etc.
Man wollte die Veränderungen im Öffentlichen Raum, die man vorzunehmen plante, von einer Gruppe Wissenschaftler begleiten lassen, die sich mit dem Phänomen der Nutzung öffentlicher Angebote aus ihrer speziellen Perspektive beschäftigen sollten, um Einschätzungen und Bewertungen abzuliefern.
Begonnen wurden diese Veränderungen, mit der Einrichtung von einfachsten Schutzräumen. Zum Beispiel einer Überdachung.
Hatte man bislang den Besuchern, bestenfalls Toiletten und Sitzbänke angeboten, so wurden diese jetzt ergänzt mit Überdachungen einfachster Art, an verschiedensten Stellen des Stadtgebietes.
Wozu das gut ist? Manchmal regnet es. Dann wäre es doch nett, wenn sich die Leute unterstellen können.
Oder die Sonne knallt bei 30° auf die Köpfe der Leute. Warum nicht schattige Flächen erzeugen?
Soweit so gut. Aber ließe sich das noch ausbauen? Natürlich.
Wer sich vor Sonne oder Regen schützt, möchte sich vielleicht dabei hinsetzen. Also ließen sich Sitzgelegenheiten schaffen, unter diesen einfachen Dächern.
Vielleicht wird jetzt schon der eine oder andere ahnen, was da möglich ist. Natürlich können solche Einrichtungen, wenn sie denn mal da sind, auch von anderen Personen genutzt werden, als bloß von Besuchern. Zum Beispiel von Personen, die schon länger sich in der Gegend aufhalten. Eventuell wollen diese jetzt die Unterstände zum Campieren nutzen. Ist das ein Problem?
Wenn jetzt Besucher den Unterstand nutzen möchten, ist dieser bereits voll, mit Personen, die sich dauerhafter dort eingerichtet haben. Und wie geht es dann weiter? Das ist eine spannende Situation für die eingeladenen Wissenschaftler. Sie sollen nun die Lage analysieren und konstruktive Vorschläge machen, wie man hier am besten verfahren kann.
Die Ergebnisse werden von den Fachleuten zeitnah veröffentlicht, sodass auch Nachbargemeinden und das ganze Land von dem Projekt erfahren und wie man sich entscheidet, vorzugehen.
Spontan könnte einem einfallen, dass diese Leute, die Öffentliche Einrichtungen zweckentfremden, ein Bedarf haben, an anderen Gütern, die sie nicht besitzen.
Sie campieren bei dem Unterstand, weil sie selbst keine dauerhaften Unterkünfte haben, keine Wohn- und Schlafgelegenheiten. - So könnte es sein.
Wenn wir auf solche Umstände hingewiesen werden, sollten sofort öffentliche und kostenlose Wohn-, Schlaf- und Unterkunftsmöglichkeiten bereitgestellt werden. Denn offenbar besteht ein Bedarf nach diesen Dingen.
In der modern konzipierten Gemeinde Baar -Rallt gab es kein Halten mehr. Natürlich wollte man umgehend den Bedürfnissen der Menschen nachkommen.
Denn das war doch der Sinn des ganzen Zusammenlebens, dass man die Bedürfnisse der Mitmenschen ernst nahm und diesen entsprechend die Wirtschaft, Produktion und Lebenswelt gestaltete.
Wenn nun an den Unterständen angenommen, 20 Personen dort campierten, bot man in etwa gleich viel echte Unterkünfte an, um zu sehen, ob diese, statt der Unterstände genutzt werden.
Das Konzept der Unterstände wurde nun weiter ausgebaut. Warum nicht solche mit Windschutz an zwei Seiten bauen?
Zusätzlich zu den Unterständen, wurden im Öffentlichen Raum in der Folge regelrechte Häuser gebaut, in den unterschiedlichsten Bauweisen, Leichtbau, nur Holz, etc. Es ging darum zu schauen, welche Angebote besonders beliebt sind.
Neben den Angeboten, die von allen genutzt werden konnten, wurden auch solche versucht, die mit einer Zugangskarte bereitstanden. Auch hier ging es darum, herauszufinden, wie solche unterschiedlichen Angebote in der Öffentlichkeit ankamen und wie sie Verwendung fanden.
So konnten Häuser als reine Arbeitsbereiche geschaffen werden. Ähnlich wie in öffentlichen Büchereien, standen dort Bildschirmgeräte, Monitore und PC Equipement bereit, um Büroarbeiten zu erledigen, Briefe oder Artikel zu schreiben und Schularbeiten zu erledigen. Diese Einrichtungen konnten beheizt oder nicht beheizt sein. Oder gegen eine kleine Gebühr standen Zusatzfunktionen parat.
Aber am Wichtigsten waren in diesem Projekt, die rein kostenlosen Angebote der Stadt. Sie wurden als Dienstleistung der Bewohner für die anwesenden Menschen konzipiert und waren durch direkt-demokratischen Beschluss der Einwohner so festgelegt.
Die mit dem Projekt zusammenhängenden Erfahrungen waren überwältigend. Im ganzen Land wurde über dieses Experiment gesprochen. Befürworter und Gegner äußerten sich, es gab eine lebhafte Diskussion, über den Sinn und Nutzen solcher Maßnahmen.
Und die Toiletten wurden komfortabler ausgebaut und ergänzt. Nun wurden Dusch- und Bade- Gelegenheiten hinzugefügt, die sofort von einer Vielzahl von Menschen freudig genutzt und begrüßt wurden. Auch hier konnte ein kleiner Zusatzbetrag anfallen oder die Grund- Körperpflege komplett kostenfrei sein.
All das kam dem Wohlbefinden und Nutzen der Menschen im Einzugsgebiet zugute und die meisten sprachen wohlwollend über das Projekt, das alsbald zum weltweiten Modellprojekt anvancierte, wie Gesellschaften den Öffentlichen Raum gestalten sollten.
Sicher gab es auch solche Personen, die tausenderlei Gegenargumente hatten. Doch bedeutsam ist immer, was die Bevölkerung will und direkt in ihrem Interesse umgesetzt wird.
Und natürlich kann man Lehrgeld zahlen, wenn eine Maßnahme einmal nicht optimal verläuft. Deswegen ist eine beständige wissenschaftliche Begleitung solcher Aktivitäten sinnvoll.
Das heißt, keine Gefälligkeitswissenschaft, die nach dem Mund der Politiker forscht und Ergebnisse präsentiert und auch keine Akteure, die von Anbeginn Gegner solcher Versuche sind, sondern echte Wissenschaftler, die nur ihrer Profession sich verpflichtet fühlen und das auch leben und in ihren Ergebnissen und in ihrem Auftreten präsentieren.
Letztlich werden solche Projekte aber von den Bewohnern entschieden. Sie müssen empfinden, dass diese Maßnahmen einer verstärkten Angebotsstruktur im Öffentlichen Raum, sinnvoll sind.
Die eigene Existenz reparieren. Verbesserungen erreichen, in Bildung, Kultur, in Gesundheit und Seelenleben.
Dann die Arbeitsverhältnisse gestalten. Weniger beschwerlich, effizienter wirtschaften, produzieren, verteilen.
Dann die Gesellschaft organisieren. Alle Bewohner müssen mit ihren Anliegen, im Sinne unterschiedlicher kultureller Ansätze, ihr Leben gestalten können. Dies hat die Verwaltung zu gewährleisten.
Was gerecht ist, also was für alle gilt, muss von uns allen geklärt und benannt werden.
Es ist gerecht, wenn alle Menschen, also auch der Reiche, ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) erhalten. Weil dieses Recht verfassungsmäßig verankert sein soll, als Grundrecht. Die Menge dessen, was da gegeben wird, ist minimal und deshalb für alle Menschen problemlos bereitstellbar, damit sie mindestens ihr Leben würdevoll gestalten können.
Die behauptete Ungerechtigkeit, soll die Bedarfsprüfung retten, die die Bürgergeld-Befürworter wollen. Die Bedarfsprüfung auf der Ebene der Existenzsicherung, ist jedoch Unrecht.
Wie man sieht, haben wir alle genügend zu tun und eine Menge Aufgaben vor uns. 🙂
Das Privatleben verlagert sich mehr in den Öffentlichen Raum. Wer morgens seine Unterkunft verlässt, will alles Benötigte für den ganzen Tag, im Öffentlichen Raum vorfinden. Dasjenige müssen dann die Gemeinden, Städte- und Gebietsverwaltungen organisieren und bereitstellen, beziehungsweise die Bürgerinnen und Bürger in Selbstverwaltung und Direkter Demokratie vorbereiten und auf den Weg bringen.
Es werden immer häufiger Häuser gebaut oder umgenutzt, die Öffentlichen Raum darstellen. Sie sind für den täglichen Aufenthalt konzipiert. Jede Person kann diese Räumlichkeiten betreten und sich in den Gebäuden aufhalten. - Die Häuser sind mit Ruheräumen, Arbeitsbereichen, Reinigungs- und Hygienesektoren (Duschen, Toiletten) ausgestattet.
Alle Erdenbewohner haben ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE), welches weltweit gültig und erhältlich ist. Dieses berechtigt Zugriff auf alle benötigten Güter (Nahrung, Kleidung, Energie, Wohnraum), das ganze Leben lang und in einem würdevollen Umfang.
Überall gibt es Carsharing und sind Fahrräder auszuleihen, die zum günstigen oder kostenlosen ÖPNV Bereich gehören. In allen Lokalitäten, Geschäften kann, was im Bereich des BGE liegt, über die BGE-App abgerechnet werden.
Die Verlagerung des Menschenlebens mehr in den Öffentlichen Raum, hat Vorteile. - Die Abhängigkeit im Privatleben lässt nach. Da man im Öffentlichen Raum alles Benötigte für das eigene Leben vorfindet, ist man nicht mehr auf Arbeitgeber, Sklavenhalter, Partner und Familienangehörige angewiesen, um über diese den Bedarf an Gegenständen und Lebensbedingungen zu decken.
So ist die Verhinderung von Angeboten im Öffentlichen Raum, eine Vergrößerung der Abhängigkeit des Einzelmenschen von anderen Personen und eine Ermöglichung von Angeboten, reduziert die Abhängigkeit des Einzelnen von den Mitmenschen.
Deshalb ist eine Zunahme von solchen Angeboten im Öffentlichen Raum, grundsätzlich zu befürworten.
Trotzdem wollen Regierungen die Menschen weiterhin in die Arbeitswelt zwingen, damit diese eine Existenzsicherung haben. Dabei ist Arbeit das Allerpersönlichste, in das sich Behörden überhaupt nicht einmischen sollten. Es es absolute Privatsache, in welchen Bereichen sich Menschen engagieren wollen.
Die eigentliche Aufgabe der Regierenden, gute Rahmenbedingungen für eine würdevolle Existenz aller Bewohner herzustellen, erfüllen diese nicht. Warum wird nicht eine Grundversorgung aller Bürger garantiert, mittels eines BGE?
Die sozialen Plattformen ändern sich, werden unansehnlicher, unbrauchbarer, aber es kommen auch immer wieder neue hinzu. Deshalb ist es wichtig, die Parameter für effektive Kommunikation festzulegen.
Ein Aspekt. Wie können Menschen zusammenwirken, die nicht exakt identische Vorgehensweisen und Ziele haben, aber doch in vielen Punkten in dieselbe Richtung denken?
Einmal darauf achten, welche Anliegen, Schritte sinnvollerweise zusammen getan sein sollten.
Dann erste, einzelne Aktivitäten herausarbeiten. Schauen, wer diesen ebenfalls zustimmt. Im Anschluss gemeinsame Aktionen vorbereiten. In diesen persönlich, namentlich, öffentlich dem beschlossenen Sachverhalt zustimmen und dabei die Verbindung zu den anderen Personen und deren Internetauftritt verlinken und benennen.
Damit wird die zahlenmäßige und gleiche Absicht in eine Richtung deutlich gemacht. Welche Form dabei gewählt wird, kann offen bleiben. Es bietet sich aber an, über das Internet vorzugehen.
Das ist dann der Sinn gemeinsamer öffentlicher Aktionen.
Falls mehr Länder angegriffen werden, könnte es zu einem Weltkrieg kommen.
Russland, Weißrussland, Iran, China, verschiedene andere Staaten, ...
gegen
Europa, die USA, Japan, Korea, Kanada, Australien, England, ....
Bei einem Weltkrieg könnte Europa vernichtet werden. Die Menschen in Europa müssten außerdem in den Krieg ziehen. Eine normale Lebensführung wäre nicht mehr möglich. Es würde Kriegsrecht herrschen, mit allen Einschränkungen.
Wäre es möglich aus Europa zu fliehen? Aber wohin. Welche Sprachen kann man sprechen. In welchem Land würde kein Krieg herrschen?
Wie lange würde ein Weltkrieg dauern. Würden Atomwaffen eingesetzt? Würde ein Großteil der Weltbevölkerung getötet?
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, nahm die technisch-naturwissenschaftliche Entwicklung einen rasanten Verlauf und immer mehr Erkenntnisse stellten sich ein, sodass die alte Orientierung, die christliche, die gläubige Weltsicht, Angriffen und Ablehnungen ausgesetzt war.
Dabei fällt jetzt aber etwas Bestimmtes auf.
Der Glaube, der in Mißkredit gerät, wird dabei fälschlicherweise als Irrtum und Einfältigkeit behandelt, als Dummheit und Inkompetenz gegenüber dem Wissen und der Wissenschaft, der Naturwissenschaft.
Wer glaubt, will nicht wissen, heißt es.
Aber kann es nicht auch anders sein?
Wer glaubt, will von etwas nicht ablassen und es aufgeben und zur Seite legen, nur weil wir momentan uns bloß mit dem Wissen beschäftigen, welches durch uns selbst und unsere Arbeit zutage tritt.
Wir halten mit dem Glauben an etwas fest, das uns wert erscheint und nicht einfach durch das neu hinzugekommene Gewusste, ersetzt werden kann.
Wir wissen zwar nicht von Gott oder Ähnlichem, aber wir halten an ihm fest, instinktiv, intuitiv, weil in uns eine Ahnung ist, dass diese Geschichte irgendwie doch wahr sein könnte. Wir es aber momentan nicht beweisen können.
In diesem Fall wäre der Glaube nicht dumm, sondern klug.
Überhaupt. Der Glaube muss nie ein Gegensatz zum Wissen sein. Diese Idee kommt bloß deshalb auf, weil vor dem Wissen nur Glaube herrschte und nur wenig Wissen. Mit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, begann die Wissensgesellschaft in einem beträchtlichen Maße anzuwachsen und die Menschen dieser Zeit waren geneigt, dem Glauben die kalte Schulter zu zeigen.
Heute können wir etwas für möglich halten, z.B. Gott, ohne auf die Wissensgesellschaft verzichten zu müssen. Es gehört dann halt zu den Bereichen. die noch nicht abschließend erforscht sind und weiterer Untersuchungen bedürfen.
Weltanschauung ist eine vorläufige Festlegung. Sie kann anders aussehen, als die des Nachbarn.
Sowohl in Diktaturen, wie in den sozialistischen und kapitalistischen Staaten, ist der Mensch angehalten, für andere zu arbeiten, damit er ein Anrecht hat, selbst versorgt zu sein. Damit ist die Arbeitsgesellschaft so gut wie in allen Gesellschaftsformen vertreten. Sie wähnt sich berechtigt und setzt sich mit staatlicher Gewalt gegen die Bürger durch. Sie ist Recht und Gesetz.
Aber ist sie moralisch integer?
Nein, das ist sie nicht. Sie missachtet die Würde der Menschen und behandelt die Bewohner in beschämender Weise. - Alle seien verpflichtet, irgendwas zu arbeiten, wenn sie denn kein Geld haben, um sich das Nötigste zu kaufen.
Das entspricht dem puren Sklavendienst, wie er nicht anders aussehen konnte, im alten Rom. Sind wir nicht schon weiter im Jahr 2023?
Verlangen können wir eine Umkehr oder Abkehr von diesem Irrweg der Sklaverei im Gewandt der Demokratie, von niemandem Herrschenden. Die Regierungen dieser Welt sind mit sich selbst und ihren Vorstellungen beschäftigt und haben keine Zeit für und kein Vertrauen in Ansichten aus der Bevölkerung.
Ändern können das die Bürgerinnen und Bürger nur selbst. Das ist dann schon die ganze Aufgabe, die wir haben. Uns los nabeln von den Stellvertretern, die niemanden, außer sich selbst vertreten, aber gerne von Parlamentarischer Demokratie sprechen.
Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen schlecht bezahlten Arbeitsplatz und einen gut bezahlten. Beim schlecht bezahlten, verdienen sie 12 bei dem gut bezahlten 16 die Stunde. In dem einen Jahr verdienen Sie viel mehr mit dem gut bezahlten Job und in einem anderen Jahr, haben Sie viel mehr Stunden in dem schlecht bezahlten Job gearbeitet.
Irgendwann werden Sie das Gefühl haben, Sie würden in dem schlecht bezahlten Job ausgebeutet, wenn Sie viele Stunden in diesem Job machen.
Jetzt sind auffallend viele Personen in dem schlecht bezahlten Job krank gemeldet. Woher kommt das?
Es kann damit zusammenhängen, dass man viel mehr Stunden in dem schlecht bezahlten Job machen muss, um ein einigermaßen hohes Monatseinkommen zu erzielen, welches man braucht, um die tagtäglichen Ausgaben zu bewältigen.
Selbst wenn man nur wenige Stunden in dem schlecht bezahlten Job arbeiten wollte, es ist nicht möglich, weil man mit einem Teilzeitjob in dieser Branche zu wenig Geld hätte, um damit leben zu können.
Mit anderen Worten, es wird darauf hinauslaufen, dass man kaum noch Mitarbeiter in der Branche findet, weil die Leute sich nicht mit diesem bisschen Geld ausbeuten lassen wollen, oder durch die Arbeitsbelastung krank werden, was wiederum zu einer Arbeitsbelastung für die übriggebliebenen führt, die dann ebenfalls krank werden.
Das heißt, die Arbeitsgesellschaft ist unfähig, noch zu sinnvollen Arbeitszusammenhängen zu finden, weil sie Arbeitslose in diese schlecht bezahlten, unattraktiven Bereiche lotst, weil da Mitarbeiter fehlen, die Leute sich aber hereingelegt fühlen und innerlich protestieren und nicht mitmachen, auf die stille Art.
Die Arbeitsgesellschaft ist letztlich zum Scheitern verurteilt, weil sie sich nicht an den Bedürfnissen der Arbeitenden orientiert, sondern an deren Ausbeutung.
In einer Gesellschaft mit Bedingungslosem Grundeinkommen wäre die Situation ganz anders. Weil den Leuten die Existenzsicherung durch das BGE garantiert ist, können Arbeitsinteressierte in diesen Branchen und Bereiche stundenweise arbeiten und somit ihr BGE aufbessern. Und wenn diese Arbeit sachlich notwendig ist, werden sich dann immer, auch bei geringem Stundenlohn Menschen finden, die ein Interesse an der Arbeitsausführung haben und sie sind leichter zu finden, weil niemand auf diese Arbeit in abhängiger Weise, wie das in den heutigen Arbeitsverhältnissen der Fall ist, angewiesen wäre.
Wie viel Gemeinsamkeiten habe ich mit anderen Grundeinkommen -Diskutierern. Oder mit Demokratie -Debattierern. Je mehr Gemeinsamkeiten, umso eher ist ein Gespräch möglich.
Und wichtig ist außerdem, wie flexibel jemand an seinen Ideen und Vorstellungen festhält und sie verteidigt. Wer keine Handbreit von seinen Vorstellungen abrückt, wie kann man da zusammenwirken?
Wer möchte, kann RentnerInnen befragen. Diese können weiter arbeiten. Dann haben sie ein Einkommen fest, das ist die Rente und sie können hinzuverdienen, das ist der Job.
Genauso würde auch die Grundeinkommensgesellschaft funktionieren. Es gäbe ein festes Einkommen, das wäre das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) und zusätzliche Einkommen, zum Beispiel durch Arbeit.
Heute ist die Rente aber durch individuelle Beitragseinzahlungen zustande gekommen. In Zukunft wäre sie in Form von BGE, eine gemeinschaftliche Leistung an alle.
Das heutige Gegenbeispiel, ist die Erwerbslosenrente. Diese wird mit weiteren Einkommen, zum Beispiel durch Arbeit, verrechnet. Dadurch funktioniert sie genauso wie Hartz4 und ist Hartz4 insofern auch ähnlich.
Gespräch auf TeleZüri, einer Internetseite in der Schweiz, mit Silvan Groher und Camille Lothe. Es geht um ein Pilotprojekt zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) in der Schweizer Stadt Zürich.
Die Moderatorin meint, Geld, ohne den Finger krumm zu machen. Und Frau Lothe sagt, das BGE sei Geld vom Staat und wenn es für dieses Projekt genommen wird, fehlt es woanders. Wer hat das Grundeinkommen nötig, wer hat es verdient. Fragen, die alle in den letzten Jahren bereits diskutiert wurden, aber dennoch, immer wieder von neuem auftauchen.
Braucht jemand mit einem hohen Einkommen ein BGE? Umgekehrt ist es zu sehen. Alle haben eine Basis, das BGE, und was jeder dazuverdient, ist Privatsache.
Grundeinkommen ist eine Umverteilung. Die Einkommen werden insgesamt immer größer einerseits, andererseits profitieren von diesem Vorgang nur wenige.
Ein Missverständnis beim BGE ist auch, dass man sich die Sozialhilfeempfänger als eine starre Gruppe vorstellt. Nach dem Motto, es sind immer dieselben, die zu dieser Gruppe gehören. Aber das ist überhaupt nicht der Fall. Wir alle können von Schicksalsschlägen betroffen sein, die uns in solche prekäre Situationen bringen, dass wir eine Grundversorgung brauchen, ohne eigene Arbeitsleistung.
Das heißt, diese Absicherung, die das BGE darstellt, ist sehr wohl für alle Menschen von Vorteil. Weil der eigenständige Selbsterhalt, nicht immer möglich ist. Und mit BGE haben alle Bewohner die Sicherheit, immer versorgt zu sein. Egal, was kommt.
Frauen in Beziehungen und Familien, haben finanzielle Nachteile in der Arbeitsgesellschaft. Sie können durch die Sorge- und Familienarbeit, nicht genügend Rentenzeiten aufbauen und Einzahlungen tätigen, im Vergleich zu dem Partner. Und auch nach einer Trennung stehen sie finanziell oft schlechter da, als der Ex.
Ein Bedingungsloses Grundeinkommen ist der Arbeitsgesellschaft überlegen und würde die Bewohner deutlich besser stellen. Für Frauen und Männer, würde sich die Option eröffnen, unabhängig von Job und Arbeitswelt, Lösungen zu finden.
Herr Hoff gibt sich Mühe, den Rundfunkbeitrag zu verteidigen. Leider vergisst er dabei die Bürgerinnen und Bürger. Meinungsfreiheit ist wichtig. Die Bürger können sie aber nicht nutzen, wenn sie finanziell dabei gehindert werden, frei die Medien auszuwählen und bei Bedarf zu bezahlen, die ihre Meinung vertreten. Stattdessen sollen sie sich die Meinung der Politiker anhören und lesen, die überwiegend in den öffentlich-rechtlichen Medien mit ihren Vorstellungen vertreten sind und bei weitem weniger interessant erscheinen.
Dann wirft er Bewohner in einen Topf, die er nicht leiden kann. Er vermischt Extremisten mit Personen, die die Impfthematik wie sie von den Parteien, Politikern und der Verwaltung gehandhabt wird, kritisch sehen. Diese Vermischung allein, ist unglaublich und zeugt von begrenzter Kompetenz.
Der ÖRR ist heute eine reine Propadanda- Maschine für die Staats- und Regierungsinteressen und der Autor ist selbst ein Vertreter dieser Machtstrukturen.
Die Medien stünden zweifach unter Druck, schreibt Herr Hoff. Dabei bleiben aber die Bürgerinnen und Bürger gänzlich unerwähnt. Ist das eine Wahrnehmungslücke?
Später gibt er im Beitrag zu, dass die Einführung der Zwangsgebühren, einen gehörigen Anteil haben, an der Unzufriedenheit der Bürger mit dem Rundfunkbeitrag. Und dass sich dann die Rechten an diese Unzufriedenheit der Leute drangehängt haben, weil sie dachten, sie könnten daraus Profit schlagen.
Der Rundfunkbeitrag ist eben kein Angebot, wie der Autor behauptet, sondern eine Zumutung und freche Geldabzocke. Die Staatsferne in der Berichterstattung, ist mitnichten gegeben. Der Rundfunk ist ein Exklusivlautsprecher für Verwaltung und Parteien. Und niemand sollte das bezahlen müssen.
Wenn es Energieknappheit gibt oder überteuerte Ressourcen, dann stellt sich die Frage, wie mit diesen Vorgängen umgehen, wie über diese Sachverhalte schreiben und sprechen.
Es mutet befremdlich an, wenn Mainstream Medien darüber berichten, Bürger wollen im Winter nicht heizen oder die Preise für Energie seien in die Höhe geschossen. Oder sie schreiben über Eigentums- und Mietwohnungen und erklären, die Bewohner könnten sich keine Wohnung mehr leisten, weil ihre Einkommen nicht ausreichen, die hohen Mieten zu bezahlen.
Das Problem der Mainstream Medien, ist ihre Voreingenommenheit und falsche Loyalität gegenüber Regierenden und der Arbeitsgesellschaft. Sie wollen nicht Lösungen für die genannten Probleme den Bürgern aufzeigen, sondern die bestehende Ordnung gewährleisten und wer in ihr nicht mithalten kann, geht unter. - Diese Umstände werden als traurig, aber nicht zu ändern, der Leserschaft vermittelt.
Wie würde ein pfiffiger, moderner Blick auf diese Themen aussehen?
Bei der Energieknappheit, wäre als erstes zu fragen, wo findet sie statt. Hat das betreffende Land, genügend Ressourcen, die eigenen Bewohner ausreichend mit Energie zu versorgen? Wenn ja, dann gibt es in diesem Land keine Energieknappheit. Und ist der Preis zu hoch, dann muss der Staat eingreifen, damit alle Bürgerinnen und Bürger mit ausreichend Gütern, in diesem Fall Energie, versorgt werden, sodass sie bescheiden, aber menschenwürdig leben können.
Mit anderen Worten, der Preis spielt keine Rolle, wenn es Aufgabe des Staates ist, für alle Bewohner Sorge zu tragen.
Das Gleiche gilt für Mietkosten. Wohnraum darf kein Spekulationsobjekt sein. Aber genau das ist er heute, in vielen Ländern. Wohnraum ist vielmehr eine Ressource, die allen Bewohnern der Erde und der Regionen, sowie in den Ländern ohne Wenn und Aber zustehen muss.
Das heißt, der Preis muss so niedrig, wie irgend möglich sein. Es ist zuvorderst Aufgabe der Verwaltung und des Staates, sich dafür zu verwenden. Wohnraum muss im Überfluss zu sehr günstigen Preisen oder kostenlos zur Verfügung stehen.
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So kann jeder sehen, dass diese wichtigen Themen, ganz unterschiedlich behandelt werden. Je nachdem, wie die Sprecher und Schreiber, an den Sachverhalt herantreten.
Wer immer nur auf den nächsten Schritt schaut, kommt zu keinem Gesamtkonzept.
Was wollen die Kritiker insgesamt? In welcher Gesellschaft wollen sie leben? Das ist die Frage, die gestellt werden muss. Ansonsten entsteht der Eindruck, die Maßnahmenkritiker würden bloß einer der verschiedenen Fraktionen angehören, die Macht erlangen wollen um selbst Vorteile zu ergattern und egoistische Interessen zu verfolgen.
Denn dann wäre eine Unterstützung solcher Kräfte uninteressant.
Nur einer anderen Gangsterbande in den Sattel zu verhelfen, ist nicht wichtig.
Deswegen ist die teilweise Aufgeregtheit, mit der Akteure auf Twitter vorgehen, eine Ablenkung von den wirklichen Fragen.
Der Kritik an den Maßnahmen, ist in vollem Umfang zuzustimmen. Aber es ist nicht damit getan einige Parteien in die Wüste zu schicken und sie durch andere zu ersetzen. Stattdessen müssen die Bürgerinnen und Bürger sich selbst für die angemessenen Verhältnisse einsetzen, die sie anstreben. Sie müssen sich überlegen, wie sie das machen wollen und wie sie dabei vorgehen möchten.
Das Parteiensystem muss ersetzt werden, durch bürgerschaftliche Institutionen und zivilgesellschaftliche Projekte. Diese zivilgesellschaftlichen Aktivitäten müssen nach und nach entstehen.
Wer ist bereits auf diesem Weg, wer arbeitet bereits in dieser Weise?
Wenn man einmal die PR- und Agenturbeiträge in Twitter abzieht, bleiben vielleicht ein Drittel der Beiträge übrig, die überhaupt ernst genommen werden können. Alle anderen Akteure werden dafür bezahlt, ihre Propaganda zu verbreiten und Personen an der Macht zu halten.
Deshalb ist der eigene Beitrag so wichtig und hervorstechend. Neben dieser Vorgehensweise, sich als gesellschaftsgestaltend mit einzubringen, ist alles andere eher systemerhaltend und zu verwerfen.