06. Mai 2026 | 09:30 - 16:30 Uhr | Alte Feuerwache Köln
06. Mai 2026 | 09:30 - 16:30 Uhr | Alte Feuerwache Köln
Eine Veranstaltung der EU Fundraising Association e. V. in Kooperation mit dem Deutschen Fundraising Verband e. V.
Du willst wissen, welche Fördermöglichkeiten aktuell wirklich relevant sind – und was sich am Horizont abzeichnet? Dann ist unser Fördermittel-Symposium genau dein Tag.
Wir bringen dich auf den neuesten Stand: von Bundes- und Landesprogrammen über EU-Instrumente bis hin zu Stiftungen und Soziallotterien wie Aktion Mensch. Du erfährst, welche Trends die Förderlandschaft prägen, wo neue Schwerpunkte entstehen und wo sich konkrete Spielräume für deine Projekte eröffnen.
Das Beste daran: Du triffst Fördergeber und Expert:innen persönlich. Stell deine Fragen, wirf einen Blick hinter die Kulissen von Entscheidungsprozessen und knüpfe Kontakte, die dich wirklich weiterbringen.
Ein Tag voller Orientierung, Austausch und strategischer Impulse – kompakt, praxisnah und bestens vernetzt.
Heike Kraack-Tichy
Von 0 auf 100 – Fördermittelstrategien für junge Organisationen
mit Lena Glemser und Simon Ritz
Was heißt es eigentlich, eine gemeinnützige Organisation innerhalb kürzester Zeit mithilfe von Fördermitteln auf die Beine zu stellen? Egal, ob von 0 auf 100 oder vom Ehren- zum Hauptamt: Fördermittel von Stiftungen und der öffentlichen Hand bieten eine Möglichkeit, in vergleichsweise kurzer Zeit ohne die Suche nach Investor:innen oder das Aufnehmen von Krediten handlungsfähige Organisationen aufzubauen. Was es dafür braucht, welche Herausforderungen es zu bewältigen gilt und was sie heute anders machen würden, berichten Lena Glemser und Simon Ritz. Beide haben mit letsact und Meine Bildung und Ich e. V. erfolgreich vorgemacht, wie es funktionieren kann.
EU-Förderperiode 2028–2034: Trends, Veränderungen und Kontinuitäten
mit Michael Kraack
Die neue EU-Förderperiode 2028–2034 bringt frische Impulse, neue Prioritäten und spannende Chancen für Organisationen in Deutschland. In diesem Workshop erhältst Du einen kompakten Überblick über zentrale Trends, erwartbare Veränderungen und Förderaspekte, die weitgehend unverändert bleiben. Michael Kraack hat in den vergangenen Jahrzehnten bereits mehrere Übergänge zu neuen EU-Förderperioden begleitet. Du erfährst, wie Du Dein Fördermittelmanagement frühzeitig strategisch neu ausrichten und bereits jetzt die Weichen für erfolgreiche Projekte in den kommenden Jahren stellen kannst.
DSEE – Fördern – Vernetzen - Wirken!
mit Claudia Wilke
Seit Juni 2020 gibt es die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE). Die DSEE ist Partner auf Augenhöhe für die Vielfalt im Ehrenamt bundesweit. In diesem Workshop lernt ihr die verschiedenen Förderprogramme sowie die Beratungs- und Weiterbildungsangebote kennen. Schaut einer Bundesstiftung über die Schulter, erfahrt, was bei der Antragsstellung wichtig ist, wie ein Projekt zum Projekt wird und warum jede:r von uns einen Finanzierungsmix braucht und wie die ersten Schritte dazu sind. Viele Tipps und „Tricks“ wird es nebenbei aus dem „Nähkästchen“ geben.
Kölner Stiftungen im Gespräch
mit Susanne Imhoff und Prof. Dr. Susanne Hilger
Wie arbeiten Stiftungen – und was erwarten sie von Antragstellenden? Die Imhoff Stiftung und die RheinEnergieStiftungen geben Einblicke in ihre Förderpraxis und stellen ihre Schwerpunkte vor. Im Fokus stehen Grundlagen der Stiftungsarbeit, praktische Hinweise zur Antragstellung sowie zur Projektumsetzung. Zudem geht es um die Ausgestaltung der Zusammenarbeit zwischen Förderstiftungen und Geförderten, häufige Fragen der Geförderten aus der Praxis und die Möglichkeiten gemeinsamer Förderung („Matching Funds“) durch mehrere Stiftungen oder Geldgebende.
Eine kompakte Veranstaltung mit einem offenen Austausch und viel Raum für Fragen und Diskussion.
Preis inklusive Verpflegung: 245€ | 220€ für Mitglieder des Deutschen Fundraising Verband e. V. und der EU-Fundraising Association e. V.
Deine Fragen, echte Expert:innen und Praktiker:innen
In den Table-Sessions hast Du die Möglichkeit, in kleinen Gruppen direkt mit Expert:innen und Praktiker:innen ins Gespräch zu kommen. Du kannst Fragen stellen, eigene Themen einbringen und dich mit anderen Teilnehmenden über konkrete Herausforderungen austauschen.
Die Sessions verbinden dich mit lokalen, regionalen und bundesweiten Netzwerken und bieten dir einen schnellen, unkomplizierten Zugang zu wertvollen Kontakten und neuen Impulsen. Ein Format, das Ideen entstehen lässt und echte Vernetzung möglich macht.
Was wenn's mit den Fördermitteln nicht klappt? Schon mal an Unternehmenskooperationen gedacht?
mit Ellen Herzog
In diesem ImpulsWorkshop geht es um die Frage, wie Unternehmenskooperationen gezielt genutzt werden können, um den Fundraising-Funnel zu erweitern und unabhängiger von Fördermitteln zu werden. Wir schauen darauf, welche Potenziale in strategischen Partnerschaften liegen und wie sich Unternehmen als nachhaltige Unterstützer gewinnen lassen. Dabei geht es sowohl um konkrete Ansätze zur Ansprache als auch um die langfristige Gestaltung von Kooperationen auf Augenhöhe. Ziel ist es, Fundraising breiter, stabiler und wirkungsvoller aufzustellen. Best Practive Impulse und Zeit für Eure Fragen inklusive.
Der Fördermarkt im Umbruch – wie können wir als Antragsteller reagieren
mit Simon Ritz
Der Fördermittelmarkt befindet sich im tiefgreifenden Umbruch: Öffentliche Mittel werden gekürzt, gleichzeitig steigt die Zahl der Förderanträge stark an - nicht zuletzt durch KI-Tools, die die Antragstellung erleichtern und beschleunigen. Viele Förderinstitutionen schließen deshalb ihre Programme früher für Neuantragsteller, weil Budgets rasch ausgeschöpft sind, oder verzichten zunehmend ganz auf offene Antragsverfahren und sprechen potenzielle Förderpartner direkt an. Im Workshop beleuchten wir diese Entwicklungen, ordnen die aktuellen Herausforderungen ein und diskutieren gemeinsam konkrete Lösungsansätze und Strategien für den Umgang mit den veränderten Rahmenbedingungen.
Bauen für den guten Zweck: Förderstrategien für Sanierung und Neubau
mit Jörg Günther
Steigende Baukosten, sinkende Fördermittel und komplexe Finanzierungsstrukturen stellen viele gemeinnützige Organisationen vor große Herausforderungen. Der Workshop zeigt, wie Bauprojekte – von der Sanierung bis zum Neubau – dennoch erfolgreich umgesetzt werden können. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Fundraising-Strategien, sowie die kluge Kombination von Spenden, Fördermitteln und Partnerschaften. Die Teilnehmenden entwickeln Ansätze, um den Rückgang von Großspenden auszugleichen, neue Unterstützende zu gewinnen und ihr Bauvorhaben mit klarer Kommunikation, Anpassungsfähigkeit und innovativen Ideen langfristig zukunftsfähig aufzustellen.
Soziallotterien: die Förderpause erfolgreich nutzen
mit Martin Georgi
Die Soziallotterien gehören zu den größten Förderinstitutionen in Deutschland – so hat z. B. Aktion Mensch 2024 Projekte mit rund 240 Mio. Euro gefördert. Das vorläufige Aussetzen von Antragsmöglichkeiten bei den großen Soziallotterien hat zur Verunsicherung geführt – welche Änderungen sind zu erwarten, ab wann wird wieder gefördert? Welche Alternativen gibt es derzeit bei anderen Lotterien oder ähnlichen Fördermöglichkeiten, und wie können Organisationen sich in den kommenden Monaten bestmöglich vorbereiten, vielleicht sogar gemeinsam, auf eine zu erwartende Wiederöffnung der Antragsportale?
mit Martin Geogri, Gerd Vogt und Michael Kraack
Staatssekretärin Andrea Milz
ist seit Juni 2017 Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein‑Westfalen. Zuvor war sie 17 Jahre lang Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen. Die ausgebildete Fremdsprachenkorrespondentin arbeitete vor ihrer politischen Laufbahn u.a. im Bundesministerium für Post und Telekommunikation sowie bei der Deutschen Post AG. Ehrenamtlich engagiert war sie unter anderem bei der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und im Kreissportbund Rhein‑Sieg.
Michael Kraack ist Geschäftsführer von emcra – Co-shaping Europe, einem Anbieter zertifizierter Weiterbildungen zu Fundraising, Fördermitteln und Organisationsentwicklung in Deutschland und Europa. Er setzt sich seit fast 25 Jahren für die Förderbelange von Stiftungen, Vereinen, Verbänden und (sozialwirtschaftlichen) Unternehmen ein.
Simon Ritz Geschäftsführer von Meine Bildung und Ich e. V., kann nach jahrelanger Erfahrung in der Akquise und Umsetzung von Förderprojekten ein Lied davon singen, was es bedeutet, eine Organisation überwiegend über Fördergelder von Stiftungen, Soziallotterien und aus öffentlicher Hand zu finanzieren.
Lena Glemser gründete Make a Difference, leitete als Geschäftsführerin letsact mit Fokus auf Stiftungsförderung und ist heute Mitgründerin von ZUKUNFTSMACHER:INNEN. Sie bringt über 10 Jahre Erfahrung im Aufbau zivilgesellschaftlicher Organisationen – von Grassroots bis Unternehmenskooperationen mit.
Ellen Herzog ist Head of Major Giving & Cooperations bei der Stiftung Bildung und seit über 20 Jahren im gemeinnützigen Sektor tätig. Sie ist ehrenamtliches Beiratsmitglied im Deutschen Fundraising Verband. Sie verbindet strategisches Fundraising mit Kommunikation und Kooperationen, um nachhaltige Wirkung zu erzielen. Angetrieben von der Überzeugung, dass Fundraising Menschen für gemeinsame Ziele begeistert und echten gesellschaftlichen Wandel ermöglicht.
Prof. Dr. Susanne Hilger ist seit 2017 geschäftsführender Vorstand der RheinEnergieStiftungen Kultur, Familie und Jugend/Beruf und Wissenschaft in Köln und Lehrbeauftragte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Nach dem Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und neueren Germanistik in Bonn wurde sie an der Universität Erlangen-Nürnberg mit einer Dissertation über Sozialpolitik und Unternehmens-organisation promoviert und habilitierte sich 2002. Frau Hilger war von 2004 bis 2013 Professorin für Wirtschaftsgeschichte der Neuzeit an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Von 2013 bis 2016 leitete sie die PwC-Stiftung Jugend – Bildung – Kultur.
Susanne Imhoff ist seit 2018 Vorstandsvorsitzende der Kölner Imhoff Stiftung und setzt sich mit persönlichem Engagement für ihre Kölner Projektpartner ein. Sie legt Wert auf vertrauensvolle Zusammenarbeit und durch nachhaltige Impulse gestaltet sie das regionale Stiftungswesen aktiv mit. Mit der ungewöhnliche Jubiläumsaktion „Bessermacher für Köln gesucht“ im Jahr 2025 begeisterte sie die Menschen in der Stadt. Die Imhoff Stiftung wurde aus dem Privatvermögen des Kölner Schokoladenfabrikanten und Ehrenbürger Hans Imhoff errichtet, darüber hinaus gehört ihr das vom Stifter erbaute Schokoladenmuseum im Rheinauhafen.
Claudia Wilke Betriebswirtin und zertifizierte Fundraiserin, verfügt über langjährige Erfahrung in Fördermittelberatung, Projektmanagement und Organisationsentwicklung. Seit 2021 arbeitet sie bei der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Zusätzlich engagiert sie sich in Kommunalpolitik und kirchlichen Gremien – angetrieben von ihrer Leidenschaft, mit Menschen gemeinsam Gutes zu bewegen.
Elizaveta Khan ist aktivistische Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin, Lehrkraft für Deutsch als Zweitsprache, Lehrbeauftragte sowie Referentin zu Rassismuskritik, Empowerment, Desintegration und Demokratie. Als Geschäftsführerin des Integrationshaus e. V. in Köln-Kalk setzt sie sich für eine diversitätssensible Öffnung von Institutionen und Verwaltung ein. Zudem ist sie Teil des House of Resources Köln, Sprecherin der Interkulturellen Zentren und Mitglied im Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration der Stadt Köln. Sie unterstützt (post)migrantische Organisationen durch Beratung und solidarische Fundraising-Maßnahmen.
Ahmet Sinoplu ist Diplom-Sozialarbeiter und Geschäftsführer von Coach e. V. – Kölner Initiative für Bildung und Chancengerechtigkeit. Als Trainer und Berater arbeitet er zu Diversität, Anti-Diskriminierung, Rassismuskritik, Empowerment, Gewaltprävention und internationaler Mobilität. Als Teil des House of Resources Köln sowie als Sprecher der Interkulturellen Zentren pflegt er insbesondere den Zugang zu (post)migrantischen Organisationen und unterstützt durch Beratung und solidarische Fundraisingmaßnahmen wie Mikroprojektförderungen hunderte Vereine und Initiativen.
Heike Kraack-Tichy ist Vorsitzende der EU Fundraising-Association und berät und gestaltet seit 25 Jahren im Bereich Fördermittel und Fundraising, sowohl national als auch europäisch. Hier engagiert sie sich insbesondere für eine starke, unabhängige Zivilgesellschaft. Sie ist Geschäftsführerin des Bildungsträgers emcra Co-shaping Europe und stellvertretende Vorsitzende vom Deutschen Fundraising Verband e. V..
Martin Georgi ist Berater und Vorsitzender vom Deutschen Fundraising Verband e. V.. Er verfügt über langjährige Leitungserfahrung in Organisationen wie European Youth Forum, Amnesty International, CBM und Aktion Mensch. Seit 10 Jahren ist er als Berater für Nonprofits tätig.
Jörg Günther ist in Deutschland führender Experte zum Thema Baufundraising. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Agentur Zielgenau berät und begleitet er seit fast zwanzig Jahren Kund:innen aus dem gemeinnützigen Bereich, u.a. bei der erfolgreichen Finanzierung von Bauprojekten.
Martin Glewe ist Vorstandsmitglied in der EU-Fundraising Association, Berater und referiert zu Themen im Fundraising, der Organisationsentwicklung und öffentlicher Förderung. Martin beschäftigt sich seit 2011 intensiv mit der EU-Förderung. Daneben kümmert er sich auch um kleine Organisationen – insbesondere im strukturschwachen Raum.
Gerd Vogt bringt langjährige Erfahrung aus dem Landesrechnungshof Nordrhein-Westfalen sowie aus dem Bundesfinanzministerium mit. Seit über 10 Jahren berät und schult er Zuwendungsempfänger des Bundes und der Länder aus dem gemeinnützigen Bereich.
Die EU-Fundraising Association (EUFA) kehrt zu ihrer beliebten Veranstaltungsreihe der Fördermittel-Symposien zurück. Diesmal in Kooperation mit dem Deutschen Fundraising Verband (DFRV). Das Fördermittel-Symposium am 06. Mai in Köln ist die erste von drei Veranstaltungen in 2026.
EU-Fundraising Association e. V. (EUFA)
Die EU-Fundraising Association (EUFA) ist ein Netzwerk für Fachkräfte und Organisationen im Bereich öffentlicher und privater Fördermittel. Sie umfasst das gesamte Spektrum von Landes- und Bundesförderprogrammen über EU-Förderung bis hin zu Stiftungen und Soziallotterien. Ziel der EUFA ist es, Akteure im Fördermittelbereich zu vernetzen, den fachlichen Austausch zu stärken und die Professionalisierung des Berufsfeldes nachhaltig voranzutreiben.
Der Verein schafft praxisnahe Austauschformate auf Arbeitsebene, fördert das Teilen von Erfahrungen, Wissen und Good Practices und bietet zugleich Möglichkeiten zur gezielten Vernetzung. So unterstützt die EUFA ihre Mitglieder dabei, Kompetenzen auszubauen, Synergien zu nutzen und ihre Fördermittelarbeit strategisch weiterzuentwickeln.
Die EUFA organisiert bundesweit Fördermittel-Symposien. Diese Veranstaltungen bieten eine Plattform für aktuellen fachlichen Input, den Austausch mit Expertinnen und Experten sowie die Diskussion zentraler Entwicklungen im Fördermittelbereich. Sie tragen dazu bei, Wissen zu vertiefen, Trends frühzeitig zu erkennen und neue Impulse für die Praxis zu gewinnen.
Deutscher Fundraising Verband e. V. (DFRV)
Der Deutsche Fundraising Verband e. V. (DFRV) ist die zentrale Interessenvertretung für Fundraiser:innen, gemeinnützige Organisationen und Fundraising-Dienstleister:innen in Deutschland. Der Verband setzt sich für eine starke Kultur des Gebens ein und fördert die Professionalisierung des Fundraisings durch Qualifizierung, Austausch und Vernetzung.
Mit über 1.700 Mitgliedern gehört der DFRV zu den größten Fundraising-Fachverbänden in Europa. Seit 1993 engagiert er sich für transparente und ethische Standards in der Spendenwerbung, stärkt den Wissenstransfer innerhalb der Branche und vertritt die Interessen des gemeinnützigen Sektors gegenüber Politik und Öffentlichkeit.
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Lara Kemnitz: lara.kemnitz@eu-fundraising.eu
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