Bombendrohung im südlichen Teil Berlins.
Am Sonntag, den 28. Januar 2024, erreichte gegen 21:00 Uhr eine schockierende Nachricht die Behörden Berlins. Es soll sich eine Bombe, in der Nähe vom ADAC Gelände befinden. Mit einem Großaufkommen an Polizei- sowie Feuerwehrkräften wurde der Bereich abgesperrt und ein Spezialkommando der Polizei Berlin suchte den Bereich großräumig ab.
Nach mehreren Stunden konnte allerdings keine Bombe ausfindig gemacht werden und der Bereich wurde anschließend eingeschränkt freigegeben.
Es gab Erkenntnisse, dass sich ein Fahrzeug von dem Ort der Bombe entfernt haben soll, welches Ausfündig gemacht werden konnte und an der Staatsbank gesichtet wurde. Die Behörden verlegten zu der Staatsbank und suchten den Bereich erneut großräumig ab.
Die Bome konnte von der Polizei Berlin schnell in der Staatsbank ausfindig gemacht werden und es begannen Versuche, die Bombe vor Ort zu entschärfen. Da es sich bei dem gefundenen Objekt um eine Nitratbombe handelte, welche mit einem Funkauslöser ausgestattet war, blieb es bei dem Versuch die Bombe zu sichern.
Die einzige Möglichkeit, die den Behörden blieb, war eine kontrollierte Sprengung der Bome. Dies wurde nach einem gesicherten Transport an der alten Radiostation durchgeführt.
Der Einsatz dauerte insgesamt drei Stunden. Eingesetzte Kräfte waren unter anderem die Polizei Berlin, mit Sicherungs- sowie Spezialkräften und die Berliner Feuerwehr mit mehren Löschfahrzeugen sowie Rettungswägen.