Hypnosetherapie ist eine anerkannte psychotherapeutische Methode, die Hypnose einsetzt, um verschiedene psychische und physische Probleme zu behandeln.
Die Hypnosetherapie ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode, die effektiv bei Ängsten, Stress und zur Förderung innerer Heilung eingesetzt wird. Durch gezielte Suggestionen und hypnotische Zustände ermöglicht sie den Zugang zum Unterbewusstsein, um positive Veränderungen im Leben zu bewirken. Diese Therapieform unterstützt die Selbstheilungskräfte und fördert das emotionale Wohlbefinden. Vertrauen Sie auf die Kraft der Hypnose, um Ihr inneres Gleichgewicht wiederzufinden und ein erfüllteres Leben zu führe.
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Die Hypnosetherapie ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode, die bei Ängsten, Stress und zur Förderung innerer Heilung eingesetzt wird. Durch gezielte Suggestionen und hypnotische Zustände verbindet sie uns mit dem Unterbewusstsein und ermöglicht positive Veränderungen im Leben.
Anmerkung: Ich wende die Hypnose nur mit klarer Einwilligung an und nur in meiner Muttersprache (deutsch) und nur in Präsenz (kein Online-Hypnosen), die Hypnose ist ein mächtiges Instrument und ich persönlich möchte nicht, dass zwischen Ihrem Unterbewusstsein und mir sprachliche Missverständnisse aufkommen.
Zielfindung beruflich / privat mit Hilfe spezialisierter Checklisten und effektiver Hypnoanalyse
Persönlichkeitsanalyse auf Basis von Hypnoanalyse
Zielanalyse auf Basis von Hypnoanalyse
Tiefenpsychologische Themenfindung auf Basis von Hypnoanalyse
Aufbau und Durchführung eines umfassenden Coaching- bzw. Therapie-Konzeptes mit Hypnose
Spezielle Vorgehensweisen der Hypnose bei Business-Themen (Entscheidungsfindung, Motivation, Mobbing, Burnoutprävention und - Behandlung, Boreout, Leistungssteigerung, Kreativitätssteigerung)
Grundlagen der systemischen Therapie und Besonderheiten der Hypnosystemischen Therapie
Das Sichtbarmachen der Dynamik von Beziehungen
Möglichkeiten der Problemlösung mittels systemischer Ansätze
Hypnotische Aufstellungsarbeiten in virtueller Form und mit Hilfe von Hilfsmitteln und Raum-Ankern
Einführung in die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen zur Sichtbarmachung innerer Dynamiken
Vorstellung des Konzeptes "Inneres Team" und seiner Möglichkeiten
Unterschiedliche Charaktere des inneren Teams und ihre verschiedenen Bedeutungen
Herausarbeiten klientenspezifischer Charaktere, Benennung dieser und
Interaktive Gespräche mit Mitgliedern des Inneren Teams in der Praxis
Interaktive Gespräche zwischen Mitgliedern des Inneren Teams untereinander
Konzepte zur Therapiegestaltung und Integration der Arbeit mit einzelnen Persönlichkeitsanteilen und dem "Inneren Team" in einen Behandlungskontext mit hypnotischem Schwerpunkt
Analgesie - Abstellen akuter Schmerzen
Anästhesie mit Hypnose - Schmerzabschaltung beim Zahnarzt und in der Chirugie
Therapie bei chronischen Schmerzen
Behandlung von psychosomatischen Schmerzen
Löschen des "Schmerzgedächtnisses"
Schmerzdiagnostik mit Hypnose
Deep State Hypnose - Induktion und Umgang mit Tieftrance-Zuständen in der Schmerztherapie
Ergänzende Selbsthypnosetechniken für den Klienten zur Intensivierung der Schmerztherapie und zur dauerhaften Aufrechterhaltung der Therapieerfolge
Angst-Diagnostik widmen wir uns im Rahmen der Fortbildung verschiedenen Ansätzen der Therapie von Ängsten mit Hypnose und Hypnosetherapie. Sie erlernen verschiedene Strategien und Herangehensweisen für die Behandlung einzelner Sypmtome bis hin zu komplexen Vorgehensweisen bei schwer therapierbaren Konstellationen.
Gerade bei Zwängen sind gute Diagnostische Kenntnisse notwendig, da Zwänge einerseits auch Symptome somatischer Störungen, aber auch Vorboten komplexerer psychischer Störungen sein können.
Sowohl das gezielte Auflösen belastender Emotionen als auch das effektive Adaptieren neuer (gesünderer) Verhaltensmuster und Denkweisen spielen bei der Behandlung von Essstörungen eine wichtige Rolle.
Trauma und PTBS sind nicht nur "Gefühlssache", sondern mit konkreten Vorgängen im Gehirn verbunden. Wir gehen auf diese Prozesse ein und zeigen Möglichkeiten, mit der Hypnose zeitgemäß traumasensibel zu arbeiten.
Richtiger und verantwortungsvoller Umgang mit Traumapatienten, sanfte Traumatherapie, Mythen und Fakten, Vorgehensweisen, Umgang mit schwerst Traumatisierten, posttraumatische Belastungsstörungen, Interventionen und Vorgehensweisen, Anwendungsmöglichkeiten
Depressionsformen, Hypntoische Sprach- und Denkmuster Depressiver, begünstigende familiäre Hintergründe, verhaltenstherapeutische Interventionen, medkiamentöse Behandlung, Unterscheidung zwischen Burnout und Depression, innere Antreiber und Glaubenssätze von Burnout-Patienten, hyonotherapeutische Interventionen, Aktiv-Wach-Hypnose, Stressauswirkungen, inneres Minuskonto, Schweregrade, Gratifikationskrise, Behandlungsphasen, psychologische Aspekte, Glaubenssätze, Selbstfürsorge, Noradrenagene und spezielle serotonergene Antidepressiva,
Grundlagen der Hypnosetherapie bei Kindern, Anamnese und Diagnostik, Hypsnosetechniken für die direkte Arbeit mit dem Kind oder für die indirekte Arbeit über wichtige Bezugspersonen, Behandlung typischer Störungsbilder, ergänzende Behandlungsmethoden, Erläuterung weiterer Therapieformen, Ängste, Lernschwierigkeiten, Schlafstörungen und innere Unruhe, Angewohnheiten, Umgang mit Krisen, Bettnässen, Indikationen und Kontraindikationen, Elternaufklärung, intrinsiche Motivation, Rapport, Behandlungsablauf und Stukturierung, auf Lebensalter abgestimmte Induktionen, wichtige hypnotische Techniken, Metaphern und Beispielgeschichten, indirekte Therapie, Anwendungsgebiete, psychoanalytische Grundlagen
Einführung in die Thematik "Placebo-Operationen / Suggestive Chirurgie". Hierbei werden mögliche Erklärungsansätze erläutert und Einblicke in die historische Entwicklung dieser Anwendungen (bspw. aus dem Schamanismus) gegeben.
Suggestive Operationen Das "hypnotische Magenband", Knie- und Gelenkoperationen, sonstige Operationen (Anwendung, Suggestion, Therapieablauf)
Suggestive Bestrahlungstherapie in Kombination mit LED / Softlaser
Suggestive Injektionstherapie / Suggestive Salben
Suggestive Akupunktur
Suggestive Ausleitungstherapie - Detox / Anstoßen von Entgiftungsprozessen
Operationen am Energiekörper / an der Aura - Hypnochirurgische Arbeit auf der energetischen / abstrahierten Ebene
Psychische Belastung durch die Diagnose Krebs: Die Psychoonkologie hilft dabei die aufkommenden Emotionen, wie Angst, Depressionen, Trauer, existenzielle Sorgen der Betroffenen zu verstehen und deren Bewältigung zu unterstützen.
Verbesserung der Lebensqualität: Durch Linderung emotionaler Belastungen, der Förderung positiver Bewältigungsstrategien und psychischer Stärkung der Betroffenen soll die Verbesserung der Lebensqualität erreicht werden.
Unterstützung der Angehörigen: Krebserkrankungen betreffen auch das Umfeld der Betroffenen und hier soll den Angehörigen und Freunden eine Unterstützung geboten werden mit der Situation besser umgehen zu können.
Förderung der Behandlungstreue: Verfolgt die Absicht Betroffene dabei zu unterstützen ihre medizinische Behandlung anzunehmen und einzuhalten.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Verfolgt die Absicht, die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen der Behandelnden wie Medizin, Psychologie, Sozialarbeit und Pflege zu fördern.
Forschung und Weiterentwicklung: Hier wird die Absicht verfolgt, die Wechselwirkungen zwischen der Psychoonkologie und dem Krankheitsverlauf des zu Behandelnden zu erfassen und Erkenntnisse zu gewinnen.
Hypnosetherapie ist eine anerkannte psychotherapeutische Methode, die Hypnose einsetzt, um verschiedene psychische und physische Probleme zu behandeln. Hier sind einige grundlegende Informationen und Aspekte der Hypnosetherapie:
Hypnose: Ein Zustand tiefen Entspannung und erhöhter Konzentration, in dem das Bewusstsein reduziert ist und das Unterbewusstsein zugänglicher wird.
Hypnosetherapie: Die gezielte Anwendung von Hypnose durch einen ausgebildeten Therapeuten, um therapeutische Ziele zu erreichen.
Verhaltensänderungen: Hilfe bei der Überwindung unerwünschter Verhaltensweisen wie Rauchen, Essstörungen und Süchte.
Angst- und Stressbewältigung: Reduktion von Ängsten, Phobien und Stress.
Schmerzkontrolle: Management chronischer Schmerzen und Linderung akuter Schmerzen.
Emotionale Heilung: Aufarbeitung von Traumata und emotionalen Problemen.
Verbesserung der Lebensqualität: Förderung von Entspannung, Selbstbewusstsein und Wohlbefinden.
Trancezustand: In der Hypnose wird der Klient in einen Trancezustand versetzt, in dem er tief entspannt und gleichzeitig aufmerksam ist.
Unterbewusstsein: Der Therapeut arbeitet mit dem Unterbewusstsein des Klienten, um tief verwurzelte Muster und Glaubenssätze zu verändern.
Suggestionen: Positive Suggestionen und Bilder werden verwendet, um gewünschte Veränderungen zu fördern.
Psychische Probleme: Depressionen, Angststörungen, Phobien, Traumata, Schlafstörungen.
Physische Probleme: Chronische Schmerzen, Migräne, IBS (Reizdarmsyndrom), Hauterkrankungen.
Verhaltensprobleme: Suchtverhalten (z.B. Rauchen, Alkohol), Gewichtsmanagement, Essstörungen.
Anamnese und Zielsetzung: Der Therapeut bespricht mit dem Klienten die Ziele und Erwartungen der Therapie.
Induktion: Einleitung des Trancezustands durch Entspannungs- und Fokussierungstechniken.
Therapeutische Arbeit: Anwendung von Suggestionen, Visualisierungen und anderen Techniken zur Bearbeitung der Probleme.
Aufwachphase: Sanfte Rückführung aus dem Trancezustand in das normale Bewusstsein.
Nachbesprechung: Diskussion der Erfahrungen während der Sitzung und Planung weiterer Schritte.
Tiefenentspannung: Fördert einen Zustand tiefer Entspannung und Stressabbau.
Effektivität: Kann schnelle und nachhaltige Veränderungen bewirken.
Vielfältigkeit: Anwendbar auf eine Vielzahl von psychischen und physischen Problemen.
Nebenwirkungsarm: In der Regel wenige bis keine Nebenwirkungen, wenn von einem qualifizierten Therapeuten durchgeführt.
Falsche Erwartungen: Hypnose ist kein Wundermittel und erfordert aktive Mitarbeit des Klienten.
Kontraindikationen: Nicht geeignet für Menschen mit bestimmten psychischen Störungen (z.B. schwere Psychosen) ohne ärztliche Aufsicht.
Qualifikation des Therapeuten: Wichtig ist die Wahl eines gut ausgebildeten und qualifizierten Hypnosetherapeuten, um unerwünschte Effekte zu vermeiden.
Evidenzbasis: Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit der Hypnosetherapie bei verschiedenen Indikationen, insbesondere in der Schmerztherapie und der Behandlung von Angststörungen.
Anerkennung: Hypnosetherapie ist in vielen Ländern als ergänzende Therapiemethode anerkannt und wird von verschiedenen Berufsverbänden unterstützt.
Hypnosetherapie ist eine vielseitige und wirksame Methode zur Behandlung von psychischen und physischen Problemen. Sie nutzt den Trancezustand, um tiefgreifende Veränderungen im Unterbewusstsein zu bewirken. Durch die Auswahl eines qualifizierten Therapeuten und eine aktive Zusammenarbeit kann Hypnosetherapie eine wertvolle Unterstützung auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden und Lebensqualität sein.
EMDR, kurz für Eye Movement Desensitization and Reprocessing (Augenbewegungs-Desensibilisierung und Wiederaufarbeitung), ist eine psychotherapeutische Methode, die hauptsächlich zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) eingesetzt wird. Die Technik wurde in den späten 1980er Jahren von der amerikanischen Psychologin Dr. Francine Shapiro entwickelt. Hier sind einige wesentliche Aspekte und Informationen über EMDR:
Bilaterale Stimulation:
EMDR nutzt bilaterale Stimulation (typischerweise Augenbewegungen), um das Gehirn bei der Verarbeitung traumatischer Erinnerungen zu unterstützen. Andere Formen der bilateralen Stimulation sind taktile Reize (z.B. abwechselndes Klopfen auf die Hände) oder akustische Reize (z.B. abwechselnde Töne in den Ohren).
Adaptive Informationsverarbeitung:
Die Methode basiert auf der Theorie, dass psychische Störungen oft auf einer unvollständigen Verarbeitung traumatischer Erfahrungen beruhen. EMDR soll dem Gehirn helfen, diese Erfahrungen auf adaptivere Weise zu verarbeiten und zu integrieren.
Anamnese und Vorbereitung:
Der Therapeut sammelt Informationen über die Vorgeschichte des Klienten und identifiziert die traumatischen Erinnerungen, die bearbeitet werden sollen. Der Klient wird auf die Methode vorbereitet und erhält Techniken zur Selbstberuhigung.
Assessment:
Der Therapeut und der Klient wählen eine spezifische traumatische Erinnerung zur Bearbeitung aus. Der Klient beschreibt die belastendste Szene, die damit verbundenen negativen Überzeugungen, die emotionalen und körperlichen Reaktionen und die erwünschten positiven Überzeugungen.
Desensibilisierung:
Der Klient konzentriert sich auf die traumatische Erinnerung und folgt gleichzeitig den bilateralen Stimulationen, die der Therapeut vorgibt. Dies kann durch Augenbewegungen, Töne oder taktile Reize geschehen.
Installation:
Sobald die belastenden Emotionen abgenommen haben, wird die positive Überzeugung mit der Erinnerung verknüpft, während der Klient weiterhin den bilateralen Stimulationen folgt.
Körperliche Überprüfung:
Der Klient wird aufgefordert, sich auf körperliche Empfindungen zu konzentrieren, um sicherzustellen, dass keine verbleibenden Spannungen oder negativen Reaktionen vorhanden sind.
Abschluss:
Die Sitzung wird mit Techniken zur Beruhigung abgeschlossen, und der Klient erhält Anweisungen für den Zeitraum zwischen den Sitzungen.
Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS):
EMDR ist besonders wirksam bei der Behandlung von PTBS und wird häufig bei Kriegsveteranen, Opfern von sexueller Gewalt, Unfallopfern und anderen traumatisierten Personen eingesetzt.
Angststörungen und Phobien:
Behandlung von generalisierten Angststörungen, spezifischen Phobien und Panikstörungen.
Depressionen und emotionale Störungen:
Unterstützung bei der Verarbeitung von Trauer, Verlust und emotionalen Traumata, die zur Depression beitragen.
Sucht und Abhängigkeiten:
Behandlung von Suchtverhalten und den zugrunde liegenden traumatischen Erfahrungen.
Chronische Schmerzen und psychosomatische Beschwerden:
Linderung von Schmerzen und körperlichen Beschwerden, die durch psychische Belastungen verstärkt werden.
Effektivität:
Zahlreiche Studien haben die Wirksamkeit von EMDR bei der Behandlung von PTBS und anderen psychischen Störungen bestätigt.
Schnelle Ergebnisse:
Viele Klienten berichten von signifikanten Verbesserungen in relativ kurzer Zeit, oft nach wenigen Sitzungen.
Ganzheitlicher Ansatz:
EMDR integriert kognitive, emotionale und körperliche Komponenten, um eine umfassende Heilung zu fördern.
Evidenzbasis:
EMDR ist eine der am besten untersuchten Methoden zur Behandlung von PTBS und wird von zahlreichen Fachgesellschaften und Gesundheitsbehörden anerkannt, darunter die American Psychological Association (APA) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Mechanismus der Wirkung:
Obwohl die genaue Wirkweise von EMDR noch nicht vollständig verstanden ist, gibt es starke empirische Belege für seine Wirksamkeit. Hypothesen beinhalten die Verarbeitung und Integration von Informationen im Gehirn sowie die Beruhigung des Nervensystems durch bilaterale Stimulation.
Komplementäre Methode:
EMDR kann als eigenständige Therapie oder in Kombination mit anderen therapeutischen Ansätzen wie kognitiver Verhaltenstherapie (CBT) verwendet werden.
EMDR ist eine wirksame und gut erforschte Methode zur Behandlung von Traumata und einer Vielzahl von psychischen Störungen. Durch die Nutzung bilateraler Stimulation hilft EMDR dem Gehirn, traumatische Erinnerungen zu verarbeiten und zu integrieren, was zu einer Reduktion der Symptome und einer Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens führt. Aufgrund ihrer nachgewiesenen Wirksamkeit und ihrer relativ schnellen Ergebnisse wird EMDR weltweit von Therapeuten und Gesundheitseinrichtungen eingesetzt.
Der Yager-Code, auch als Subliminal Therapy oder Yager Therapy bekannt, ist eine psychotherapeutische Methode, die von Dr. Edwin Yager entwickelt wurde. Diese Methode zielt darauf ab, das Unterbewusstsein des Patienten zur Lösung von Problemen und zur Förderung von Heilungsprozessen zu nutzen. Hier sind einige wesentliche Aspekte und Informationen über den Yager-Code:
Unterbewusstsein und überbewusstes Selbst:
Der Yager-Code basiert auf der Annahme, dass das Unterbewusstsein tief verwurzelte Informationen und Ressourcen enthält, die zur Heilung und Problemlösung genutzt werden können.
Dr. Yager führte das Konzept des "Zentrums" ein, eine metaphorische Repräsentation des überbewussten Selbst, das als Vermittler zwischen dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein fungiert.
Direkte Kommunikation mit dem Unterbewusstsein:
Der Yager-Code nutzt spezielle Techniken, um direkt mit dem Unterbewusstsein zu kommunizieren und so Zugang zu verborgenen Ursachen von Problemen zu erhalten.
Durch diese direkte Kommunikation sollen ineffektive Verhaltensmuster und negative Glaubenssätze identifiziert und verändert werden.
Einführung und Erklärung:
Der Therapeut erklärt dem Klienten die Prinzipien und Ziele des Yager-Codes und schafft eine vertrauensvolle Atmosphäre.
Aktivierung des Zentrums:
Der Therapeut hilft dem Klienten, sein Zentrum zu aktivieren, das als Mittler zwischen dem bewussten Verstand und dem Unterbewusstsein fungiert.
Problemanalyse und Ursachenfindung:
Durch gezielte Fragen und Techniken werden die Ursachen und Ursprünge der Probleme des Klienten identifiziert.
Intervention und Transformation:
Das Zentrum wird genutzt, um neue, positive Lösungen und Verhaltensweisen zu entwickeln, die das ursprüngliche Problem ersetzen.
Integration und Nachsorge:
Die neuen Verhaltensmuster und Glaubenssätze werden in das Bewusstsein des Klienten integriert, und es wird ein Plan für die Nachsorge und weitere Sitzungen erstellt.
Psychische und emotionale Probleme:
Behandlung von Angststörungen, Depressionen, Phobien, Traumata und Stress.
Verhaltensänderungen:
Unterstützung bei der Überwindung von Süchten, Essstörungen und anderen unerwünschten Verhaltensmustern.
Chronische Schmerzen und psychosomatische Beschwerden:
Linderung von chronischen Schmerzen und Behandlung von Beschwerden, die durch psychische Faktoren beeinflusst werden.
Selbstentwicklung und persönliches Wachstum:
Förderung von Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und persönlichem Wachstum.
Nicht-invasiv:
Die Methode ist nicht-invasiv und schmerzfrei, da sie ausschließlich auf mentalen und emotionalen Prozessen basiert.
Effektiv und effizient:
Viele Klienten berichten von schnellen und nachhaltigen Veränderungen in ihrem Leben.
Vielfältige Anwendungsbereiche:
Der Yager-Code kann bei einer Vielzahl von psychischen, emotionalen und physischen Problemen eingesetzt werden.
Wissenschaftliche Forschung:
Es gibt begrenzte wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit des Yager-Codes. Die Methode basiert größtenteils auf empirischen Berichten und Erfahrungen von Therapeuten und Klienten.
Subjektive Erfahrungen:
Die Erfolge und positiven Veränderungen, die Klienten durch den Yager-Code erleben, sind häufig subjektiv und individuell unterschiedlich.
Komplementäre Methode:
Der Yager-Code sollte als komplementäre Therapiemethode betrachtet werden und nicht als Ersatz für konventionelle medizinische und psychotherapeutische Behandlungen.
Der Yager-Code ist eine innovative psychotherapeutische Methode, die das Unterbewusstsein und das überbewusste Selbst nutzt, um tief verwurzelte Probleme zu identifizieren und zu lösen. Obwohl es an umfassender wissenschaftlicher Evidenz mangelt, berichten viele Menschen von positiven Erfahrungen und nachhaltigen Veränderungen. Es ist wichtig, diese Methode als Teil eines ganzheitlichen Ansatzes zur Gesundheit und Heilung zu betrachten und sie in Kombination mit anderen bewährten therapeutischen Methoden zu nutzen.
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