GEGEN jeden Antifeminismus!
GEGEN jeden Antifeminismus!
Keine emanzipatorische Errungenschaft ist sicher, es gibt keine Fortschrittsgarantie. Mohamed Amjahid
"Die Alternative für Deutschland wendet sich gegen alle Versuche, Abtreibungen zu bagatellisieren, staatlicherseits zu fördern oder sie zu einem Menschenrecht zu erklären."
STOPP! Antifeminismus detected.
Der Zugang zu sicheren, legalen und effektiven Schwangerschaftsabbrüchen ist ein fundamentales Menschenrecht, das Frauen vor Diskriminierung, Leid und Lebensgefahr schützen muss.
Ein Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen reduziert nicht deren Anzahl, sondern erhöht die Gefahr unsicherer Eingriffe.
Friedrich Merz: "Ein Thema, das wie kein zweites das Land polarisiert, das wie kein zweites geeignet ist, einen völlig unnötigen weiteren gesellschaftspolitischen Großkonflikt in Deutschland auszulösen.“
"Die geltende Rechtslage zum Schwangerschaftsabbruch bildet einen mühsam gefundenen gesellschaftlichen Kompromiss. Mit der hohen Zahl an Abtreibungen finden wir uns nicht ab."
STOPP! Antifeminismus detected.
Der gesellschaftspolitische "Großkonflikt":
75.3 % der deutschen Bevölkerung sind der Meinung, dass frühe Schwangerschaftsabbrüche (in den ersten 12 Wochen) zukünftig nicht im Strafgesetzbuch geregelt werden sollte. Nur 14.4 % halten es für richtig, dass im deutschen Recht ein Schwangerschaftsabbruch, zu dem sich eine ungewollt schwangere Frau nach einer Beratung entscheidet, als rechtswidrig gilt. 81.6 % stimmen zu, dass es das Recht von Frauen ist, sich bis zur 12. Woche einer Schwangerschaft für einen Abbruch entscheiden zu können.
Gundolf Siebeke: "Sollte es so sein, dass Frauenstimmen den politischen Heiratsschwindler Robert H. ins Kanzleramt hieven und damit Deutschland über die Klippe, muss über das Frauenwahlrecht inoffiziell, über antiemotionalen Demokratieunterricht offiziell nachgedacht werden."
STOPP! Antifeminismus detected.
Das lang und hart erkämpfte Frauenwahlrecht gibt es in Deutschland seit 106 Jahren.
Die CDU hatte immer ein ausgeglichenes Verhältnis an weiblichen und männlichen Wählerstimmen.
(Junge) Frauen wählen heutzutage tendenziell liberaler, während (junge) Männer tendenziell konservativer wählen. Die CDU bewegt sich als Mitte-Rechts-Partei allerdings seit einiger Zeit in einigen Positionen und ihrer Rhetorik deutlich in Richtung Rechts-Partei. Somit sorgt die CDU mit ihrem aktuellen Kurs selber dafür, dass sich weibliche Wählerinnen von ihnen abwenden.