9. Mai 2026
An diesem Tag traf man sich wieder einmal ausserkantonal in Däniken auf dem Aare-Slot-Racing. 11 Fahrer kämpften um wertvolle Meisterschaftspunkte. Nach einem starken Fight konnte sich am Schluss Michi vor Serge im Cup A durchsetzen. Knapp 2 Runden dahinter sicherte sich Yves den Podestplatz knapp vor Mäse. Danach ging es weiter knapp zu und her. Rolfo schlug Doc Slot und die Rucksack Marc und Dani W. teilen sich Platz 7 wie Husi und CAT Platz 9. Hätte CAT keine Probleme mit dem Drücker gehabt, wäre er wohl weiter vorne gelandet. Platz 11 erreichte Dani S.
Im B Cup hiess es nun Michi den Tagessieg streitig zu machen. Und das Tor öffnete sich, da Michi nun seinen Regler falsch eingestellt hatte und erst während dem Rennen die richtige Einstellung fand. Am Schluss erreichte Michi Rang 6. Würde dies noch reichen? Serge, Zweiter im A Cup, hatte nun ebenfalls mehr Mühe fiel mit der gleichen Rundenzahl, aber der schlechteren Zeit, sogar hinter Michi zurück. Yves fuhr zwar besser, aber der 4. Platz im B Cup genügte auch nicht um den Tagessieg zu holen. Am meisten Punkte im B Cup machte Husi mit 87 Runden. Er hatte wohl ein bisschen Glück bei der Gruppenauslosung, den Rucksack Marc hatte am Schluss "nur" 86 Runden, aber eine um 10 Sekunden schnellere Zeit. CAT rehabilitierte sich mit dem 3. Platz. Am Schluss konnte sich somit Michi doch noch den Tagessieg mit 41 Punkten sichern.
18. April 2026
An einem schönen Samstag trafen sich 10 Fahrer in Bülach. Nach dem Training gab es das legendäre Chili con Carne von Slayer Marc, der leider nicht mitfahren konnte, und ein reichliches Dessert-Angebot. Es wurde in zwei 5er Gruppen gefahren. In der ersten Gruppe starteten Rucksack Marc, Rolfo, Stefan, Doc Slot und Daniel. Marc dominierte die Gruppe und setzte sich mit 166.65 Runde vor Rolfo mit 157.15 Runden an die Spitze. Würde es für den Sieg im A Cup reichen? In der zweiten Gruppe starteten dann Sandro, Husi, Michi, CAT und Lauri. Es wurde spannend. Hochgerechnet nach der Hälfte war Husi vor Sandro auf Augenhöhe mit Marc. Michi und die restlichen Fahrer mussten schon ein wenig abreissen lassen. Am Schluss wurde es ganz spannend. Sandro reduzierte seine Fehler und zog an Husi vorbei und.... es reichte am Schluss um 0,05 Runden nicht auf Marc. Es war ein ganz knappes Rennen, Sandro am Ende der Brücke und Marc war noch in die Kurve gerollt. Husi keine 3 Runden dahinter, danach war der Abstand grösser, aber Rolfo wurde guter Vierter vor Michi und Stefan. Die letzten vier lagen dann auch nur insgesamt 1,8 Runden ausseinander.
Würde nun die Revanche kommen? Marc machte mehr Fehler als im A Cup, setzte sich aber doch um über eine halbe Minute vor Doc Slot durch, der damit seinen Bruder Rolfo schlagen konnte. Stefan und Daniel hatten Mühe mit den Begebenheiten der Piste. Wie würde sich nun die zweite Gruppe schlagen? Sandro und Husi legten gut los und auch Michi und Thomas hielten lange mit. Lauri hatte zwar immer wieder gute Rundenzeiten, aber machte zu viele Fehler. Es schien, dass Sandro das Rennen gewinnen könnte, doch er machte einen Fahrfehler und es dauerte eine Weile bis er wieder draussen eingesetzt wurde und das Rennen wieder aufnehmen konnte. Jetzt waren alle auf die Zeitangaben gespannt. Und es reichte am Schluss Sandro um 5,589 Sekunden vor Husi auf seiner Heimbahn. Marc konnte am Schluss noch den Podestplatz halten. Dahinter wurden Michi und Thomas Vierter und Fünfter. Lauri setzte sich zwischen Rolfo und Stefan auf den 8. Platz.
Nach dem Rennen wurde sich wieder bei reger Diskussion dem Dessert gewidmet. Das nächste Rennen findet am 9. Mai 2026 wieder ausserkantonal auf dem Aare-Slot-Racing in Däniken statt.
Gute Stimmung beim Abendessen. Chili con Carne in zwei Schärfestufen.
21. März 2026
Trotz Abwesenheit der Fahrer aus der Romandie, nahmen 16 Fahrer den zweiten Züri-Meister in Angriff. Mit Jack Speed ist ein ehemaliger Züri-Meister zurückgekehrt und hat gleich noch seinen Sohn als Verstärkung mitgenommen. Alle waren gespannt, ob Jack in der Zwischenzeit ein bisschen eingerostet oder nicht. Seine Kommentare sind es jedenfalls nicht 😁.
Bereits im Training kamen die Zeiten immer weiter runter. Für das Rennen brauchten nun alle eine Stärkung. Dank dem Einsatz von Ersatzreifen Urs am Grill, wurden alle zu ihrer Zufriedenheit verköstigt. Auch das nachfolgende Dessertbuffet wurde mit Begeisterung angenommen.
Nachdem beim ersten Rennen einige etablierte Fahrer Mühe hatten, setzten sich beim ersten Rennen diese wieder durch. Das Rennen gewann Sandro vor Michi, Rucksack Marc und Tschäse Mäse. Der Wiedereinsteiger Jack Speed liess seine Klasse ebenfalls aufblitzen und erreichte den guten 5. Rang. Hinter ihm wurde Jan Sechster, der damit seinen Vater auf Platz 13, klar und deutlich schlug. Laurence, Rolfo, CAT und Daniel vervollständigen die Top Ten. Doc Slot scheiterte um winzige 0.05 Runden an den Top Ten und wurde Elfter.
Beim Cup B merkte man, dass Jack Speed Blut geleckt hatte. Am Schluss fehltem ihm zwar 12,13 Sekunden auf den Sieger Sandro the Sunshine-Effect, er setzte sich aber um 1.27 Sekunde vor Michi the Faast auf den 2. Platz. Dahinter gab es einen grösseren Abstand von über 18 Sekunden auf Husi, Tschäse Mäse, Rucksack Marc. und Thomas CAT. Und auch im Cup B schlug Jan seinen Vater und wurde Achter. Das ganze Feld war ziemlich nah beieinander, nur Theo the Rocket bekundete mehr Mühe.
Jedenfalls war ein gelungener Anlass und alle sind gespannt, ob Jack Speed bei den weiteren Rennen sein Niveau halten kann.
28. Februar 2026
Der Züri-Meister ist erfolgreich in die Saison gestartet. Ganze 17 Fahrer nahmen die Herausforderung an und fuhren in Mettmenstetten um die ersten Punkte der Saison.
Nach dem Training und dem Essen wurde erstmals die neuen Slot.it P6 ausgegeben. Wie sich zeigte, hatte diese neue P6-Generation wesentlich mehr Grip als die alte Serie. So fuhren einige um einige Zehntel langsamer als im Training und beklagten zu viel Haftung, und andere freuten sich über den Zugewinn der Haftung und fuhren einige Zehntel schneller als im Training. Gerade auf der Plazidus war der Effekt ziemlich gross. Mal schauen wie es auf den anderen Bahnen aussehen wird. Jedenfalls sorgte das Rennen damit für einige Überraschungen.
Das erste Rennen gewann mit Walti ein Heimfahrer, der immer viel Haftung präferiert. Er liess Michi etwas mehr als eine halbe Runde hinter sich. Gabi konnte sich auch noch in der gleichen Runde halten und wurde Dritter. André konnte vor Sandro den 4. Rang sichern. Dahinter ging es knapp zu und her. David schlug am Schluss Aldo um genau ein Segment (0.05). Mäse, CAT und Rucksack Marc schlossen die Top Ten ab.
Beim zweiten Rennen wurden zum ersten Mal mit Scaleauto GT3 mit Moosgummi gefahren. Auch hier kamen einige besser zu Recht als die Anderen. Am Schluss setzte sich Gabi mit über 15 Sekunden vor Rucksack Marc und weiteren 14 Sekunden vor Michi the Faast durch. Danach wurden die Abstände kleiner. Walti zeigte wieder eine formidable Leistung und holte sich den 4. Platz vor Serge und Beat, der bis auf 1,04 Sekunden an Serge herankam. Mit dem fast gleichen Abstand (1,09 Sekunden) setze sich Mäse gegen Yves durch. Danach klaffte wieder eine Lücke von 20 Sekunden auf die besten Fahrer der ersten Gruppe, André und Sandro gelangten so noch knapp in die Top Ten. Dahinter gab es weitere knappe Fights. CAT sicherte sich den 15. Rang noch um gigantische 0,07 Sekunden vor Doc Slot :-)
Das nächste Rennen findet bereits am 21. März 2026 auf der Carrera bei den Highing Slotters in Obfelden statt, welche erst kürzlich ihre Internetseite überarbeitet haben: Highing Slotters Obfelden
26. Februar 2026
Am Samstag, 28. Februar, findet bereits der Saisonstart in Mettmenstetten statt. Türöffnung 15.00 Uhr. Und denkt daran, jeder kann noch Meister werden :-)
2. Februar 2026
Das neue Reglement für die Saison 2026 ist aufgeschaltet. Die Änderungen zur letzten Version sind rot markiert.
5. Dezember 2025
Die neuen Renntermine für 2026 stehen fest:
28. Februar Slotracing Mettmenstetten (Plazidus Gegenrichtung)
21. März Highing Slotters Obfelden (Carrera)
18. April Shadow Slotracing Bülach (Ninco)
9. Mai Aare Slot Däniken (Ninco)
20. Juni Fehr Motor Speedway Flaach (Plazidus)
29. August Highing Slotters Obfelden (Ninco)
26. September FB Raceway Fällanden (Carrera)
31. Oktober Slotracing Mettmenstetten (Plazidus)
1. November 2025
Am Finaltag fanden sich 15 motivierte Fahrer in Mettmenstetten ein. Neben dem Tagesresultat ging es diesmal auch noch um die letzte Möglichkeit, sich in der Meisterschaft zu verbessern. Neben dem Rennen fand noch eine kleine Slotcar-Börse statt und auch das gesponserte Raclette wurde genossen.
Wie am Finaltag Tradition, wurde die Startaufstellung nicht ausgelost, sondern nach Stand der Meisterschaft eingeteilt. Am Anfang startete die Gruppe mit weniger Meisterschaftspunkten und in der zweiten Gruppe die Meisterschaftsfavoriten. Und es wurde wie erwartet ein spannendes Rennen. Am Ende gewann Gabi le Gourou um genau 0,4 Runden vor Sandro. Michi sicherte sich den 3. Platz vor Husi und dieser wieder knapp vor Walti und Rolfo. Yves hatte dann als Siebter auch wieder nur einen Vorsprung von 0,3 Runden auf Mäse und dieser nur 0,55 vor Beat. Serge rundete die Top Ten ab. Rucksack Marc mit technischen Problemen konnte sich dann noch vor Doc Slot, Dani und Tösche setzen. Leider Pech hatte CAT mit einem Defekt.
Im Cup B waren dann zwar wieder die gleichen drei Fahrer auf dem Podest, aber in einer anderen Reihenfolge. Sandro dominierte das Rennen und holte einen Vorsprung von 16.5 Sekunden auf Michi raus, der die 126 Runden dann doch noch um 2.41 Sekunden schneller absolvierte als Gabi. Danach folgten Rucksack Marc und Yves auf den Rängen 4 und 5. Zu Walti gab es dann einen grösseren Abstand von 17.72 Sekunden. Aber die Plätze im Mittelfeld waren unglaublich hart umkämpft. So war am Schluss Walti nur um 0.03 Sekunden schneller als Mäse. Doch das war noch nicht alles. Der 8. Platz wurde zeitgleich geteilt. Tösche und Serge brauchten beide 15:14.65 für die 126 Runden! Und dahinter ging es gleich weiter mit wenigen Sekunden Rückstand. Also jeder Fahrfehler hatte hier gleich einen Platzverlust zur Folge. Beat holte auf seiner Heimbahn einen Platz in den Top Ten und CAT, Husi, Rolfo, Dock Slot und Daniel folgten auf den restlichen Plätzen.
Danach gab es die Preisverleihung am reichlich gedeckten Gabentisch.
Züri-Meister der Saison 2025 wurde mit 294 Punkten Sandro "the Sunshine-Effect" de Stefani
vor Gabi "le Gourou" Orsetti mit 264 Punkten
und Rucksack Marc Aebersold mit 235 Punkten.
Die weiteren Plätze findet ihr bei den Ranglisten.
Bedanken möchten wir uns bei allen Fahrern, Bahnbetreibern und unserem Sponsor ORS Slot Racing. Vielen Dank für die coolen Rennen.
Die Wagen der fünf am besten klassierten Fahrer vor dem Finallauf am Start des Cup A.
Züri-Meister 2025 - Sandro the Sunshine-Effect mit OK-Präsident Husi am Gabentisch
27. September 2025
Zum vorletzten Rennen der Saison trafen sich 13 Fahrer in Fällanden ein. Der Heimclub startete gleich mit 4 starken Fahrern, unteranderem mit Stieffel, einem ehemaligen Züri-Meister. Konnten die Heimfahrer dieses mal wieder besiegt werden oder fuhren sie alle anderen Fahrer an die Wand? Beim A Cup starteten mit Sandro und Gabi gleich zwei Meisterschaftsfavoriten in der ersten Gruppe. Ist dies ein Vorteil? Beim Schweizer Meisterschaftslauf schauten die Einheimischen auch, dass sie früh starten konnten. Am Schluss setzte sich Sandro, mit nur einem Ausfall, um 1.3 Runden vor Gabi durch. Gabi konnte sich somit ebenfalls vor dem Ansturm der Heimfahrer zu Wehr setzen, denn Yves und Stieffel setzten sich auf die Plätze 3 und 4. Knapp dahinter CAT und mit weiteren 0,1 Runden Rückstand Rucksack Marc. Auch Serge als 7. blieb in Schlagdistanz. Die folgenden Fahrer Doc Slot, Rolfo und Daniel Schollek beschlossen mit einem etwas grösseren Abstand die Top Ten.
Im Cup B schlug das FB Slotracers Imperium zurück. Sandro hatte zwar keinen einzigen Fehler und setzte sich wieder vor Gabi in der Gruppe durch, doch die danach folgenden fuhren noch schneller. In einem packenden Finale überholte Stieffel Yves noch im vierten und letzten Lauf in der letzten Gruppe und sicherte sich somit den Sieg. Dahinter komplettierten die übrigen Fällander Marc und Serge die folgenden Ränge. Thomas sicherte sich dann noch um 0,08 Sekunden Vorsprung den 7. Platz vor Husi. Fast eine halbe Minute dahinter revanchierte sich Rolfo um 0,58 Sekunden an seinem Bruder Doc Slot. Daniel, Beat und Pippo bekundeten im B Cup etwas mehr Mühe.
Aufgrund der unterschiedlichen Resultate musste der Tagessieger in langwierigen Rechenoperation ausgerechnet werden :-) Am Schluss kamen alle zum Schluss, dass Stieffel den Tagessieg mit einem Punkt Vorsprung auf Yves und Sandro errungen hat.
Am 1. November 2025 findet bereits das Saisonfinale in Mettmenstetten statt. Wir hoffen auf eine zahlreiche Teilnahme.
19. - 21. September 2025
An diesem Wochenende fand das 24 Stunden-Rennen in Ostwald bei Strassburg statt. Die 24h d'Alsace bestritten insgesamt 10 Teams. Eines davon war das "Team Züri-Meister" mit Sandro the Sunshine-Effect, Rucksack Marc, Husi und Wikinger Beat. Wir schlugen uns ganz hervorragend und erreichten hinter dem SRC Le Mans (Frankreich) und dem Banyoles Slot Club (Katalonien) den hervorragenden 3. Rang.
24. August 2025
Am nächsten Samstag, 30. August 2025, starten wir wieder zum nächsten Züri-Meister Lauf bei den Highing Slotters in Obfelden. Gefahren wird auf der legendären Corso Helvetica.
12. April 2025
Der dritte ZM-Lauf fand auf dem Geissbergring in Bülach statt. Vorallem auf dieser Bahn gilt, rausfliegen verboten, ausser man möchte vom Infield wieder draussen eingesetzt werden und nochmals die halbe Runde absolvieren :-)
Gespannt war man, ob die einheimischen Fahrer ihren Heimvorteil ausspielen werden können. Und es gelang. Husi wurde zwar durch ein Defekt im Cup A zurückgebunden, aber Marc Slayer Wettstein kämpfte im Dreikampf um den Sieg. Drei Fahrer setzten sich vom restlichen Feld ab. Am Schluss konnte sich Sandro knapp vor Slayer Marc und Rucksack Marc durchsetzen. Dahinter klaffte ein Lücke von über 8 Runden auf Rolfo. Dahinter wurde es wieder knapp, aber Yves rettete 0,4 Runden auf CAT und diesre 0.9 auf Serge. Beat setzte sich gegenüber Lauri durch, der wieder einmal Züri-Meister Luft schnupperte. Doc, Daniel und Husi machen den Abschluss im Cup A.
Beim Cup B zeigte Husi, was ohne Defekt dring gelegen wäre. Diesmal schlug er Slayer Marc und erreichte mit knapp über 2 Sekunden auf Rucksack Marc den Dritten Platz. Rucksack Marc fehlten ca. 3,5 Sekunden auf den Sieger Sandro. Slayer Marc zeigte wieder eine starke Leistung und erreichte ziemlich sicher den 4. Platz vor CAT und Yves. Um Platz 7 duellierten sich Beat und Daniel, mit dem besseren Ende für Beat. Im Bruderduell setzte sich Doc Slot diesmal knapp gegen Rolfo durch. Lauri und Serge schlossen das Rennen auf den Plätzen 11. und 12. ab.
Das nächste Rennen findet am 17. Mai 2025 in Däniken statt.
8. März 2025
Der zweite Renntag der Saison fand in Obfelden statt. Diesmal wurde auf der Carrera, also dem Midfield Raceway gefahren und Ersatzreifen Urs gab wieder alles am Grill. Vielen Dank!
Bereits beim ersten Rennen zeigte sich, dass Sandro Runde um Runde in Trance fuhr, während einige noch mit Gripproblemen zu kämpfen hatten. Im A Cup Rennen distanzierte er Gabi um über 7 Runden und Rucksack Marc gleich um 2 weitere Runden. Dahinter wurde es dann wesentlich knapper. Marc war dann nur noch genau eine Runde vor Thomas und dieser 1,5 Runden vor Yves, der damit ein weiteres gutes Resultat herausgefahren hat. Rolfo und Michi verloren auf Yves dann nur noch 0,7 und 0,8 Runden. Darauf folgte Husi mit etwas mehr als einer Runde. In diesem Pulk führte also gleich jeder Ausfall zu einem Positionsverlust. Dahinter fuhren Doc Slot, Beat und Pippo auf die weiteren Ränge.
Im zweiten Rennen wurde eine Renndistanz von 160 Runden festgelegt. Auch hier zeigte Sandro seine Ambitionen auf eine Titelverteidigung. Er nahm Rucksack Marc auf Platz 2 gleich 10,71 Sekunden ab. Wie gross dieser Abstand ist, zeigten auch die folgenden Positionen. Von Rang 2 über Gabi, Michi, Yves, Husi und Cat auf Platz 7 lagen am Schluss nur 7,69 Sekunden. Dahinter folgten die weiteren Fahrer mit einem Respektabstand. Beat verlor dann gleich genau 21 Sekunden auf Thomas, war aber auch über 8 Sekunden vor Rolfo. Doc Slot sicherte sich dann noch den Top Ten-Platz vor Pippo.
Das nächste Rennen findet am 12. April 2025 auf dem Geissberg Ring in Bülach statt.
Konzentrierte Fahrer und Marschalls während dem Rennen auf der Carrera
Barchef und Fahrer Flip Flop Pippo
15. Februar 2025
Zum Saisonstart in Mettmenstetten fanden sich 13 ambitionierte Fahrer ein. Mit Gabi, André und Johnny waren auch weit angereiste Fahrer dabei und für Gabi zahlte sich die Reise auch gleich aus. Beim ersten Rennen liess er Sandro gleich um eine Runde stehen und sicherte sich den Sieg. Thomas CAT sicherte sich mit Platz 3 auch seinen ersten Podestrang der Saison. André Rey hatte dann noch den Heimascari Walti im Griff. Danach wurde es sehr knapp. Yves setzte sich nur um 0,05 Runden vor Beat durch und dieser nur knapp vor Johnny und Michi. Rolfo sicherte sich noch den Top Ten-Platz vor Doc, Husi und Pippo.
Beim Cup B Rennen zeigten dann auch Sandro und Michi ihre Ambitionen. Sandro hatte gegen Schluss ein bisschen mehr Speed und setzte sich dann doch um 3,92 Sekunden vor Michi durch. Dahinter fuhr Gabi einen weiteren Podestrang ein. Auf Platz 4 landete CAT, der damit auf einen gelungenen Saisonstart blicken kann. Dahinter setzte sich Yves um 0,43 Sekunden vor André durch. Dies war aber nicht das knappste Resultat. Rolfo verwies Beat um 0,28 Sekunden auf Platz 10.
27. Januar 2025
Das Reglement für die Saison 2025 ist aufgeschaltet.
4. Dezember 2024
Die Termine für 2025 stehen fest:
15. Februar Slotracing Mettmenstetten (Plazidus)
8. März Highing Slotters Obfelden (Carrera)
12. April Shadow Slotracing Bülach (Ninco)
17. Mai Aare Slot Däniken (Ninco)
21. Juni Fehr Motor Speedway Flaach (Plazidus)
30. August Highing Slotters Obfelden (Ninco)
27. September FB Raceway Fällanden (Carrera)
1. November 2025 Slotracing Mettmenstetten (Plazidus Gegenrichtung)
Was bedeutete das nun für den Tagessieg. Marc erreichte in beiden Rennen Total 43 Punkte, Gabi 44 Punkte und Sandro 45 Punkte. Damit erreichte The Sunshine-Effect einen weiteren Tagessieg.
Mit einem 3. Platz und drei 2. Plätzen als Streicher, wurde somit Sandro the Sunshine-Effect de Stefani mit 241 Punkten Züri-Meister 2024. Am Anfang noch in Führung, dann beim vierten Anlass mit nicht so tollen Resultaten und danach mit zwei ausgesetzten Rennen, landete Michi the Faast mit 215 Punkten auf den Zweiten Platz und wurde somit Vize-Züri-Meister 2024. Gabi le Gourou Orsetti, der anfangs Saison schwächelte, konnte seine Gegner hinter sich halten und erreichte den 3. Platz beim Züri-Meister 2024.
Am Schluss wurde Beat noch aus dem OK verabschiedet, da er im kommenden Jahr seine Freizeit mit vielen Reisen bereichern möchte. Vielen Dank für deinen Einsatz und viel Spass auf deinen Reisen.
Vielen Dank auch an die vielen Teilnehmer, die tolle Stimmung und die Bewirtung durch Beat und alle Bahnbetreiber bei denen wir starten durften. Einen Spezial-Dank gilt auch unserem Sponsor Gabriel Orsetti (www.orskartracing.com). Ohne diese Unterstützung durch alle könnte der Züri-Meister nicht durchgeführt werden.
Am 2. November 2024 findet bereits das Finale des Züri-Meisters in Mettmenstetten statt. Es wird noch um Positionen im Gesamtklassement gefightet und je nach Streichresultat kann es noch zu grösseren Veränderungen kommen. Es wird sicher spannend. Auch beim Thema Essen. Was wird es geben? :-)
Beim B Cup wurde mit den NSR Classics gefahren. Hier hiess es für Rucksack Marc, den Ausrutscher aus dem A Cup zu korrigieren. Und wie er loslegte. Er gewann vor Serge, Gabi und Urs die Gruppe. Wie weit würde es ihm damit gelingen vorzustossen? Bereits nach der zweiten Gruppe war klar, dass es keinen Sieg geben würde. Yves lieferte ein hervorragendes Rennen ab und setzte sich an die Spitze. Husi setzte sich knapp hinter Marc auf den zwischenzeitlichen 3. Platz. Andre und Stefan war hingegen ein bisschen langsamer unterwegs. In der dritte Gruppe war dann wieder die Frage, ob Stieffel zurückfighten würde und ob Sandro seinen Flow behalten würde. Sandro machte es nochmals spannend, als er meinte einmal in die Pampa fahren zu müssen, doch am Schluss war er 8,97 Sekunden schneller als Yves und gewann somit auch den B Cup. Stieffel setzte sich zwischen Yves und Marc auf den 3. Platz. Thomas und Rolfo fuhren ebenfalls ein spannendes Rennen gegeneinander und klassierten sich am Schluss im welschen Sandwich zwischen Gabi und André auf den Rängen 8 für Thomas und 9 für Rolfo. Somit gelang es Sandro beide Läufe und damit den Tagessieg zu erringen.
Das nächste Rennen findet am 28. September 2024 in Obfelden statt. Wie werden hier die einheimischen Fahrer abschneiden, wird Michi einen Tagessieg einfahren und sich in der Gesamtwertung wieder zurückmelden, jetzt wo er bereits von Rolfo überholt wurde? Bis Platz 9 haben wohl noch alle Fahrer Chancen auf einen Podesplatz in der Gesamtwertung, dafür müssen sie aber beim vorletzten Rennen eine gute Leistung zeigen. Wir sind gespannt.
Am ausserkantonalen Rennen in Däniken fanden sich mit dem Bahninhaber Dani insgesamt 10 Fahrer ein. Durch die Einrichtung des Lokals konnten alle die wollten noch die Fussball EM verfolgen. Auf Grund eines anderen Messsystems und da die Bahn keine Segmente aufweist, wurde im Formel 1 Modus gefahren, d.h. so viele Runden wie möglich fahren und danach zählt die Zeit. In der ersten Gruppe im Cup A traten Marc, Dani, Gabi, Rolfo und Beat an. Marc konnte sich mit 141 Runde um eine Runde von Dani absetzen und er sich um zwei weitere Runden von Gabi. Rolfo und Beat verloren noch ein paar Runden mehr. In der zweiten Gruppe starteten Sandro, CAT, Husi, Serge und Doc. Hochrechnungen während dem Rennen ergaben, dass es knapp um den Sieg werden würde, doch am Schluss erreichte Sandro mit 142 Runden eine Runde mehr als Marc. CAT setzte sich mit 137 Runden und der besseren Zeit gegenüber Husi und um eine Runde vor Serge durch. So erreichten diese Fahrer im Gesamtklassement geschlossen die Plätze 5 bis 7. Doc konnte immerhin Beat schlagen und erreichte noch den 9. Platz.
In der ersten Gruppe des B Cups nahm Gabi Revange und setzte sich mit 86 Runden um keine 6 Sekunden Vorsprung gegenüber Dani und eine Runde vor Marc durch. Rolfo konnte mit der besseren Zeit Beat in die Schranken weisen. Wie würde nun die zweite Gruppe den Parcours absolvieren? Sandro erreichte mit 87 Runden wieder eine Runde mehr als Gabi und Dani. CAT erreichte zwei Runden hinter Marc den 5. Platz. Die restlichen Fahrer der Gruppe kämpften um die goldene Ananas am Ende des Klassements. Husi konnte mit der besseren Zeit Serge und weiteren zwei Runden Vorsprung auf Beat den 8. Platz sichern.
Beim zweiten Rennen trat Marc "Slayer" nicht mehr an und so waren noch 12 Fahrer am Start. Michi lief es diesmal besser, aber auch diesmal erreichte er in Anführungszeichen nur den "Vierten"-Platz. Rucksack Marc sicherte sich den Sieg um gigantische 2.696 Sekunden vor Sandro, dahinter klaffte dann eine Lücke von fast 24 Sekunden auf Thomas "CAT". Wäre er keine 6 Sekunden langsamer gewesen, wäre er nur noch hinter Michi, Husi und Gabi gefallen. Pippo auf Platz 7 führte dann eine weitere Gruppe mit Serge und Beat an, die keine 2,5 Sekunden auseinander lagen. Rolfo sicherte sich vor Doc Slot und Uli den 10. Platz.
Das nächste Rennen findet am 15. Juni 2024 ausserkantonal in Däniken statt.
Der dritte Lauf fand bei Jakob auf dem Motorspeedway in Flaach statt. Nach einer feinen Lasagne gingen 11 Fahrer in 2 Gruppen an den Start. Auf der Highspeedstrecke waren weite Übersetzungen gefragt. Wer war also auf den geraden schnell und hatte die Kurven am besten im Griff? Beim Cup A eindeutig Sandro the Sunshine-Effect. Er nahm Michi auf Platz 2 fast 7 Runden ab und Michi fuhr ebenfalls nochmals mehr als 5 Runden auf den Drittplatzierten Jokerwebse heraus. Dann wurde es aber mächtig knapp. Serge setzte sich somit nur knapp gegen das welsche Duo André Rey (0,82 Runden) und Gabi le Gourou (weitere 0,59 Runden) durch, die sich gerade auf einem Slotcarrennen-Marathon (2 Anlässe am Samstag und einen Anlass am Sonntag) an diesem Wochenende befanden. CAT fehlten nur 0,12 Runden auf Gabi. Dahinter erfolgte wieder eine Zäsur. Rolfo verlor als Siebter bereits über 10 Runden auf CAT, war aber noch 0,34 Runden vor Doc Slot. Dahinter platzierten sich Wikinger Beat, Jakob und Luca.
Das zweite Rennen wurde mit den NSR Classic Fahrzeugen gefahren. Nun sollte sich zeigen, ob Sandro Michi wieder ein paar Punkte für die Meisterschaft abjagen konnte. Und tatsächlich ging der Sieg wieder über diese beiden, bloss mit dem Unterschied, dass sich Michi the Faast um 3,6 Sekunden vor Sandro durchsetzte. Platz 3 sicherte sich diesmal Gabi le Gourou. Danach folgten mit grösseren Abständen Rolfo, CAT, Jokerwebse und André. Doc Slot auf Platz 8 brauchte dann für die 75 Runden bereits 33 Sekunden mehr als André, war aber immer noch fast 25 Sekunden schneller als Jakob, der sich diesmal vor Beat platzieren konnte. Luca fuhr somit wieder auf den 11. Platz.
Somit holte sich Michi the Faast bereits zum dritten Mal in Folge den Tagessieg in dieser Saison und in allen bisherigen 6 Rennen (je 3 x Cup A und B) gingen die ersten beiden Plätze immer an Michi und Sandro. Das nächste Rennen findet am 18. Mai 2024 auf dem Geissbergring in Bülach statt. Werden die beiden Dominatoren weiterhin auf ihrer Erfolgswelle surfen oder werden die Einheimischen Husi und Marc ins Rennen um den Sieg eingreifen? Und was macht Gabi, der den GT Schweizer Meisterschaftslauf in Bülach gewann? Fragen über Fragen, die in Bülach beantwortet werden.
Der zweite Züri-Meister Lauf fand in Mettmenstetten statt. Mit 12 Startern konnten zwei Gruppen für die 6-spurige Plazidus-Bahn gemacht werden. Im A Cup starteten Marc, Husi, Serge, Walti, Gabi und Sandro. In der zweiten Gruppe Stieffel, Rolfo, Doc, Beat, CAT und Michi. Das Rennen der ersten Gruppe verlief ziemlich chaotisch. Ob es wohl am kommenden Leermond lag? Gabis Auto gelangte auf eine falsche Spur und krachte darauf hin ungebremst in die Bande. Das Fahrverhalten war danach um einiges schlechter. Wie sich am Ende des Rennens zeigen sollte, waren beide Hinterfelgen Irreparabel beschädigt worden. Doch damit nicht genug für diese Gruppe. Serge wurde auch noch von der Defekthexe heimgesucht und musste einen längeren Stopp Reparaturstopp einlegen. Ungeachtet dieser Probleme zog Sandro seine Runden und setzte von einer Überrundung zur nächsten an. Selbst Marc verlor fast 20 Runden auf Sandro. In der zweiten Gruppe waren alle auf die Performance von Michi, dem Tagessieger des Auftaktrennens, und auf diejenige von Stieffel, dem ehemaligen Züri-Meister, gespannt. Michi fuhr wieder stark, wurde jedoch nicht von Stieffel, sondern von CAT unter Druck gesetzt. Auch Rolfo und Doc hatten Stieffel im Griff. Beat konnte seinen Heimvorteil leider auch nicht ausspielen, da auch er von einem Defekt heimgesucht wurde und das Rennen mit einem nicht mehr ganz taufrischen Wagen beenden musste. Am Schluss konnte aber auch Michi nicht mit der Leistung von Sandro mithalten und verlor genau 18,5 Runden auf den Sieger, sicherte sich aber den 2. Platz um 0.95 Runden vor Marc. Tom verpasste das Podest um weitere 0,4 Runden ganz knapp. Doc fuhr ganz souverän und unbedrängt auf den 5. Platz. Danach wurde es wieder knapp. Husi, Rolfo und Walti waren am Schluss nur durch 1,15 Runden voneinander getrennt. Stieffel konnte sich nur noch vor den drei Unglücksraben halten, wobei Gabi sich noch vor Beat und Serge halten konnte.
Beim B Cup wurde mit vom Klub gestellten 1:24 Nascar Fahrzeugen gefahren. Hier zeigte sich die Erfahrung von Walti als 1:24-Fahrer. Er und Sandro enteilten dem Feld, da aber Walti in den letzten beiden Umläufen doch noch ein paar Fehler einbaute, zog Sandro von dannen. Dahinter sicherte sich Husi den dritten Platz von der Gruppe. Marc und Serge führten einen Klub internen Zweikampf, bei dem Gabi krankheitsbedingt auch nicht mehr mithalten konnte. In der zweiten Gruppe startete mit Michi ebenfalls ein alter Nascar-Hase. Nicht nur, dass er früher bei der Nascar SM mitfuhr, er sah so ein Nascar Rennen schon mal Live vor Ort. Diese Erfahrung setzte Michi um und liess Stieffel und CAT Staub schlucken. Beat, Rolfo und Doc versuchten ebenfalls mitzuhalten, bekundeten aber mehr Mühe. Am Schluss setzte sich Michi um 13,36 Sekunden vor Sandro und weiteren 15,17 Sekunden vor Walti durch. Stieffel konnte sich noch knapp vor Thomas CAT setzen. Dann gab es einen grösseren Abstand zu Husi, der Beat um sagenhaft gigantische 0,78 Sekunden auf den 7. Platz verwies. Dahinter vervollständigten Rolfo, Marc und Serge die Top-Ten. Doc und Gabi rundeten das Klassement ab. Mit dem zweiten Platz im Cup A und dem Sieg B wurde Michi bereits zum zweiten Mal Tagessieger vor Sandro.
Am 17. Februar 2024 trafen sich 14 Fahrer zum Züri-Meister Auftakt in Obfelden. Nach einer kulinarischen Stärkung wurde das Rennen auf der Carrera in Angriff genommen. Gefahren wurde in zwei 5er und einer 4er Gruppe. Wie sich zeigen sollte, waren alle drei Gruppen stark besetzt. In der ersten Gruppe erreichte Sandro mit 223.15 Runde die zwischenzeitliche Führung vor Pippo, Mäse, Pogo und Yves. In der zweiten Gruppe waren die nächsten ambitionierten Fahrer am Start und jetzt zeigte sich, dass Sandro nicht so leicht zu einem Sieg kommen würde. Michi liess die Reifen qualmen und setzte sich am Schluss um ganze 1,05 Runden vor Sandro an die Spitze. Butcher und Rolfo schoben sich zwischen Pippo und Mäse und Marc "Slayer" setzte sich gleich hinter Mäse fest. Weniger Glück hatte Beat, bei dem sich ein Kabel löste und der einen ungeplanten Boxenstopp einlegen musste. Nun waren alle auf die dritte Gruppe gespannt und auch diese legten eine sehr gute Performance hin. Doc und Adi spulten eine Runde nach der anderen ab und am Schluss schoben sie sich auf die Plätze 3 und 4. Husi sicherte sich noch den Top Ten Platz und bei Serge merkte man noch seine längere Abwesenheit an, aber für Beat langte es dann doch noch. Bei genauerer Betrachtung zeigte sich, dass es wirklich um jedes Segment ging. Zwischen Platz 4 (Adi) und Platz 6 (Butcher) lagen nur 0,15 Runden und mit Pippo noch ein Fahrer! Auch dahinter waren die Abstände knapp. So lagen zwischen dem 4. und dem 10. Platz von Husi nur 1,55 Runden!
Beim B Cup wurden wieder die NSR Classic Autos gefahren. Zwar konnte sich Sandro in seiner Gruppe wieder durchsetzen, aber gerade sein erster Turn war von Fehlern gespickt. Mäse schnappte sich diesmal dafür Pippo und war überglücklich, dass er die Hierarchie nach seiner Meinung wieder herstellen konnte. In der zweiten Gruppe hatte Michi wieder das bremsen vergessen und schoss allen davon. Am Schluss holte er über 6 Sekunden auf Sandro raus und setzte sich wieder an die Spitze. Butcher setzte sich um ganze 0.67 Sekunden vor Pippo, welcher aber seine Position noch vor Rolfo retten konnte. Marc und Beat hatten ein wenig mehr Mühe. Nun warteten alle auf die dritte Gruppe. Im Gegensatz zum ersten Rennen hatte Doc Slot einige Probleme und konnte nicht mehr die gleiche Leistung an den Tag, bzw. in die Nacht legen. Dafür hatte Husi den Schlüssel zum Erfolg gefunden und konnte sogar Adi hinter sich lassen. Wo würde das hinführen? Am Schluss erreichte Husi mit nur 1,37 Sekunden Rückstand auf Sandro den 3. und Adi fuhr wieder auf den sehr guten 4. Platz. Doc wurde Elfter und Serge setzte sich mit Platz 13 wieder knapp vor Beat.
Nach dem Rennen wurde wieder gefachsimpelt wieso und warum man nicht gewonnen hatte und ob Michi als Tagessieger nun doch mal nach dem Züri-Meister Titel greifen würde. Jedenfalls war es ein gelungener Auftakt und nochmals einen herzlichen Dank an das gesamte Highing Slotters Team für die Verköstigung. Das nächste Rennen finden bereits am 9. März 2024 in Mettmenstetten auf der Plazidus statt.
Das neue Reglement für 2024 ist aufgeschaltet. Die wichtigsten Änderungen sind rot markiert. Viel Spass in der neuen Rennsaison.
17. Februar 2024 Obfelden Carrera
9. März 2024 Mettmenstetten
20. April 2024 Flaach
18. Mai 2024 Bülach
15. Juni 2024 Däniken
31. August 2024 Obfelden Ninco
28. September 2024 Fällanden
2. November 2024 Mettmenstetten Gegenrichtung
Bei den gestellten Wagen wurde wieder mit den von Gabriel Orsetti gesponserten NSR Classic Autos gefahren. Auch hier gab Michi in der ersten Gruppe gleich von Anfang an den Ton an. Walti und Ulli schienen diese Autos besser zu gefallen als ihre eigenen Autos und belegten nach der ersten Gruppe die Plätze hinter Michi. In der zweiten Gruppe fuhr Sandro problemlos zu einem Gruppensieg, würde die Leistung aber auch gegen Michi langen? Am Schluss entschieden 1.18 Sekunden zu Gunsten von Sandro und mit den beiden Siegen im A und B Cup sicherte er sich einen weiteren Tagessieg. Bloss wie werden die Positionen dahinter ausschauen? Es wurde noch um die Positionen im Gesamtklassement gekämpft. CAT wurde zwar in der zweiten Gruppe Zweiter, wurde jedoch von Michi, Walti und Ulli geschlagen und landete so auf dem 5. Platz vor Beat, Mäse, Rolfo und Husi, der somit einen Streicher "erfuhr". Obwohl die hinter 3 Fahrer wieder ein bisschen länger brauchten, ging es bei einen ebenfalls knapp zu und her. Am Schluss erreichte Sascha mit 0.82 Sekunden Vorsprung auf Doc Slot den 11. Rang. Daniel wurde 13. mit weiteren 5.45 Sekunden Rückstand, was umgerechnet ebenfalls klar unter einer Ruckstand entspricht.
Danach fand die Preisverteilung statt und für alle Teilnehmer gab es einen Preis. Die meisten entschieden sich für einen Slotcar, um in der Winterpause etwas zum tunen zu haben 😁 Danach klang der Tag bei geselligen Gesprächen langsam aus.
Vielen Dank an unseren Sponsor Gabriel Orsetti orskartracing.com/ und an alle Teilnehmer und Streckeninhabern. Wir wünschen einen Guten Start ins 2024 und hoffen auf eine zahlreiche Teilnahme in der nächsten Saison. Sobald das neue Reglement erstellt ist, werden wir es hier kundtun.
Das einzige Ausserkantonale Rennen fand in Däniken im Kanton Solothurn statt. 9 Fahrer fanden sich auf der Ninco Strecke ein. Nach der Verpflegung, wo die meisten Fahrer sich einen Burger ausgesucht hatten, ging es los. Es wurde in zwei Gruppen gestartet. In der ersten Gruppe gab es gleich einen Zweikampf zwischen Marc und Gabi. Am Anfang konnte auch noch der Lokalmatador Dani mithalten, aber er verlor langsam den Rhythmus und wurde so noch von Rolfo überholt. Stefan sammelte seine ersten Erfahrungen auf dieser Piste und zahlte noch Lehrgeld. Am Schluss hatte Marc mit 141.75 Runden genau eine Runde mehr auf dem Zähler als Gabi. In der zweiten Gruppe startete Sandro mit Husi, Doc und CAT und setzte sich gleich von den restlichen Fahrern ab. Thomas fuhr zwar auch nicht langsam, machte aber zu viele Fehler. So gelang es Doc und Husi sich vor CAT zu halten. Am Schluss war Sandro knapp hinter Gabi und komplettierte somit als Dritter das Podest. Dahinter setzten sich die Gebrüder Landolt auf den Rängen 4 (Rolfo) und 5 (Doc Slot) fest. Dani platzierte sich noch für Husi, CAT und Stefan auf dem Sechsten Rang.
Beim zweiten Rennen wurde aufgrund der Zeitmessung auf den altbekannten Formel 1 Modus umgestellt. Es hiess somit, ja keine Runden zu verlieren, den jeder Rundenverlust würde die Siegchancen vernichten. In der ersten Gruppe konnten Gabi und Dani die maximale Rundenzahl erreichen. Überraschenderweise verlor Marc eine Runde, wie auch Rolfo. Stefan fuhr fleissig seine Runden, verlor jedoch bei jedem Umlauf ein paar Runden. In der zweiten Gruppe erreichten auch zwei Fahrer das Rundenmaximum. Nämlich Sandro und CAT. Husi verlor eine Runde und Doc zwei. Nun waren alle gespannt wie die genauen Platzierungen sein würden. Leider kam es bei der Rangverkündigung zu einem Fehler. Die Abstände waren zwar schon sehr knapp, aber es gab nicht wie erst verkündet identische Zeiten. Am Schluss gewann Sandro mit einer Fahrzeit von 14:09,557 mit 0,745 Sekunden vor Gabi. Den dritten Platz erkämpfte sich Thomas, der sogar weniger als 0,7 Sekunden Vorsprung auf Dani hatte. Auf dem 5. Platz landete Marc, der somit der beste Fahrer mit 83 Runden wurde. Ganz knapp ging es um Platz 6 zu und her. Husi war am Schluss 235 Tausendstel schneller als Rolfo. Doc Slot und Stefan runden das Ergebnis ab. Nach dem Rennen wurde noch ein bisschen gesprochen und so verging die Zeit wie im Fluge und es war Mitternacht als die letzten Fahrer die Strecke von Dani verliessen.
Bereits im ersten Rennen wurde schnell klar, dass man mit den frischen Reifen richtig schnelle Rundenzeiten fahren konnte. So wurden gleich zu Anfang Top Zeiten gefahren und (fast) keine Fehler gemacht. Am Schluss konnte sich Sandro the Sunshine-Effect mit 1 Runde vor Rucksack Marc und weiteren 0,7 Runden vor Michi the Faast durchsetzen. War das bereits das Podest? Dahinter klassierten sich Husi und CAT. In der zweiten Gruppe riss schnell Tschäse Mäse das Heft in die Hand und in den Hochrechnungen lag er auf Podestkurs. Pippo, Pogo und Doc Slot hatten Mühe die Pace von Mäse mitzugehen. Ganz am Schluss fuhr Mäse genau ein Segment (0,05 Runden) weiter als Rucksack Marc und gelangte so auf den 2. Zwischenrang. Die dritte Gruppe kämpfte mit mehr Schwierigkeiten. Marc Wettstein versuchte alles und war klar schneller als Rolfo, Beat und Daniel, aber am Schluss reichte es mit 2,25 Runden Rückstand auf Michi "nur" für den 5. Platz. Immerhin entschied er so das interne Shadow Slotracing Duell gegen Husi um 0,2 Runden für sich. Rolfo gelangte hinter Thomas CAT auf den 9. Platz und schlug so noch Pogo, Doc, Beat und Daniel.
Diesmal wurden die Cup B Autos von den Highing Slotters gestellt. Die Porsches wurden von Sandro gleich richtig dran genommen, zu hart. Auf Spur 1 fuhr er gleich einen grossen Vorsprung raus, bis es ihm den Reifen abzog. Marc Wettstein gab in der Box alles, aber gleich darauf zog es Sandro wieder einen Reifen ab. Danach wurde bei diesem Porsche die Reifen gewechselt und siehe da, bei allen restlichen Läufen hatte niemand mehr Probleme mit diesem Wagen. Sandro gab dann zwar alles, aber der eingehandelte Rückstand war zu gross. So fuhren Michi und Rucksack Marc um den Gruppensieg. Michi zeigte seine Stärke und war immer ein bisschen schneller als Marc und da er keinen groben Schnitzer einbaute, sicherte er sich somit den Gruppensieg vor Marc und Thomas CAT, der noch 2,35 Sekunden Vorsprung auf Sandro ins Ziel retten konnte. Husi rundete die Gruppe mit ca. 15 Sekunden Rückstand ab. Jetzt stellte sich die Frage ob Tschäse Mäse wieder um den Sieg mitfahren konnte und wie viele Fahrer sich zwischen Marc und Sandro schieben können, da Sandro trotz eines Rennens weniger bereits stark in der Meisterschaft auf Marc aufholen konnte. Und es wurde wieder spannend! Tschäse Mäse fuhr wieder stark, aber mit dem Unterschied, dass er diesmal im Zweikampf mit Flip Flop Pippo lag. Pogo und vor allem Slot Doc hatten Mühe den Abstand im Rahmen zu halten. Am Schluss machte Pippo doch ein, zwei Fehler zu viel und Mäse konnte sich wieder auf den 2. Platz schieben. Pippo fehlten am Schluss 3,82 Sekunden auf Rucksack Marc und gelangte so auf den 4. Platz. In der dritten Gruppe war man dann gespannt, ob es Marc Wettstein wieder gelingen würde in die vorderen Plätze vorzustossen. Es gelang ihm nicht. Am Schluss reichte es ihm aber noch in die Top Ten, verlor aber das Club interne Duell gegen Husi auf Platz 8. Dafür gelang dem Routinier Rolfo ein Gruppensieg und klassierte sich am Schluss knapp 10 Sekunden hinter Sandro den 7. Rang. Beat schaffte noch den 11. Platz und Slot Doc blieb am Schluss noch vor Daniel. Immerhin konnte Daniel die 48 Runden am längsten geniessen.
Da die Rangliste in den beiden Cups unterschiedlich waren, wurde kein Laufsieger auch Tagessieger. Am Schluss sicherte sich Tschäse Mäse mit zwei Zweiten Plätzen den Tagessieg. Gratulation! Das nächste Rennen findet "auswärts", also ausserkantonal, am 25. November 2023 in Däniken statt. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme auf der doch für viele Fahrer eher unbekannten 4-spurigen Bahn.
Der Kampf ums Podest im Cup B war praktisch eine Kopie des A Cups. Marc legt erst vor um danach von Stephan und Sandro überholt zu werden. Diesmal rettete Stieffel 2,5 Sekunden Vorsprung ins Ziel. Gabi rehabilitierte sich mit Platz 4 im Cup B. Dahinter fuhr Husi mit dem 5. Platz ein gutes Ergebnis ein, bei einem Vorsprung von nur 0,89 Sekunden auf CAT hätte aber kein Fehler mehr passieren dürfen. Hinter Rolfo gelang Stefan Heslop gleich noch eine Steigerung mit dem Achten Platz. Beat und Doc schlossen die Top Ten ab. Johnny, welcher ein paar mal unglücklich in einen Umfall mitgerissen wurde, konnte sich am Schluss noch vor Daniel Schollek halten.
Der nächste Lauf findet am 21. Oktober 2023 bei den Highing Slotters in Obfelden statt. Gefahren wird auf dem legendären Corso Helvetica.
Beim Cup B zeichnete sich wieder ein Zweikampf ab und hier gelang es allen Fahrern gleich viele Runden zu fahren :-) Da aber die Zeit für die 136 Runden massgebend sind, setzte sich am Schluss wieder Marc mit 5 Sekunden Vorsprung vor Husi durch. Damit gelang es Marc sich den Tagessieg vor Husi zu sichern. Gratulation! Dahinter fuhr Thomas ziemlich unbedrängt auf den 3. Platz. Daniel zeigte im Cup B, dass er auf dieser Bahn bereits einige Erfahrung hat und sicherte sich Platz 4 knappe 4,5 Sekunden vor Rolfo. Doc sicherte sich mit Platz 6 ein solides Top Ten Resultat.
Durch dieses Rennen wurde das Gesamtklassement ziemlich durcheinander gewürfelt. Marc, Husi und Rolfo stürmten an Sandro vorbei und sind nun auf den Rängen 1, 2 und 3. Sandro ist nur noch 4 in der Gesamtwertung. Doc schaffte ebenfalls einen Sprung nach vorne und gelangte durch die höhere Punktezahl beim Cup B an Gabriel vorbei auf Platz 5. Thomas und Daniel gelang es, mit nun zwei gefahrenen Rennen, alle Einzelstarter hinter sich zu lassen und sich somit auch vor einem Laufsieger wie Michi zu platzieren.
Nun geht es in die Sommerpause und das nächste Züri-Meister Rennen findet am Samstag, 23. September 2023, bei den FB Slotracers ins Fällanden statt. Hier stellt sich die Frage, kann Marc nun seinen Heimvorteil ausnützen und sich zum heissen Titelfavoriten küren? Oder steigt mit Stieffel, dem Züri-Meister von 2017 und 2018, ein weiterer Fahrer auf seiner Heimbahn in die Meisterschaft ein und zeigt Marc wo der Barteli den Most her holt? Bereits beim SM-Lauf lehrte er die Auswärtigen das fürchten. Und mit Serge Jokerwebse wartet der Grandseigneur der FB Slotracers herausgefordert zu werden. Wir sind gespannt und hoffen auf eine rege Teilnahme in der zweiten Saisonhälfte.
An diesem sonnigen Samstag trafen sich 12 Fahrer beim Fehr Motor Speedway in Flaach. Einige Fahrer gaben ihre Züri-Meister Premiere. Es war ein geselliger Tag, den wir hoffentlich bald wieder bei Jakob erleben dürfen. Bereits beim Training zeichnete sich die Favoritenrolle von Gabriel ab. Er war der einzige der die Zeiten vergangener Anlässe fuhr. Beim Cup A zog er mit seiner Dodge Viper bald von dannen und selbst Sandro konnte ihm nicht mehr folgen. Mit 154,60 Runden fuhr er gleich 5 Runden mehr als Sandro (149,16) und die restlichen Fahrer. In der zweiten Gruppe griffen Marc und Rolfo an. Im letzten Turn hätten Marc 31 Runden genügt um die Führung zu übernehmen, doch es schlichen sich immer mehr Fehler ein und am Schluss überholte ihn dann noch Rolfo, der ein fast fehlerloses Rennen ablieferte. So wurde Rolfo mit 153,05 Runden Zweiter vor Marc mit 152,43 Runden. Sandro konnte sich noch den 4. Platz sichern. Husi fehlten dann nochmals 6 Runden auf Sandro, obwohl er ebenfalls ähnlich schnell wie er unterwegs war. Hier waren dann die Fahrfehler massgebend. Ein, zwei Fehler mehr von Husi und Beat wäre noch an ihm vorbeigezogen. Dahinter klassierte sich Doc vor Sascha und Jakob. Daniel, Anja und Junior Luca komplettieren das Klassement.
Beim Cup B war es dann ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Gabi und Sandro. Vor dem letzten Turn hatte Gabi noch ein paar Sekunden Vorsprung. Würde er einen Doppelsieg erringen? Nein, im letzten Turn gelang es Sandro noch den Rückstand wettzumachen und am Schluss mit 3,48 Sekunden vor Gabi zu gewinnen. Dahinter klaffte eine Lücke von über 27 Sekunden auf die Plätze 3 und 4. Husi konnte sich um 1,34 Sekunden vor Rucksack Marc durchsetzen. Dahinter schlug Doc Slot im Familienduell mit Rolfo zurück und verwies ebendiesen auf Platz 6 und Doc feierte seinen 5. Platz. Hinter Rolfo klassierte sich Beat vor Daniel, der eine gelungene Premiere hinlegte, und Sascha, der noch knappe 7,64 Sekunden vor Anja war. Den 11. Platz sicherte sich Luca, der somit seinen Grossvater auf den 12. Platz verwies.
Das nächste Rennen findet bereits am nächsten Wochenende, am 3. Juni 2023, in Bülach statt. Ein paar Fahrer haben sich leider bereits abgemeldet, d.h. es gibt viele Punkte zu gewinnen... oder wollen die anderen Fahrer Husi einfach so gewinnen lassen? :-)
Gleich beim Start wurde klar, dass auf den Spuren 3 und vor allem 4 sauberes fahren angesagt war. Ein starker Drift auf Spur 4 bewirkte, dass man fortan gleich 2 Zehntel langsamer unterwegs war. Also musste taktisch gefahren werden. Was schnell auffiel, war die geringe Fehlerquote. Viele Fahrer legten fehlerlose 6 Minuten Turns hin. Michi the Faast legte gleich wie die Feuerwehr los. Als Heimbahnfahrer und bei regelmässiger Teilnahme auch ein Titelaspirant, lief es ausgezeichnet. In seinem Sog zog er die weiteren Fahrer seiner Gruppe auch mit. Am Schluss gewann Michi seine Gruppe mit 221,75 Runden. Was würden die Fahrer aus der zweiten Gruppe machen? Gabriel, der mit einer Scaleauto Dodge Viper startete, traf die Defekthexe. Einen ähnlichen Defekt hatte bereits Sandro mit dem gleichen Modell im Training. Anscheinend liegt bei diesem Modell wohl ein Schwachpunkt beim Leitkiel bzw. dessen Aufnahme vor. Trotz allen Bemühungen konnte sich keiner mehr an Michi verbeischieben. So sicherte sich Michi den Sieg im Cup A mit 4,95 Runden Vorsprung vor Rucksack Marc und weiteren 1,3 Runden Vorsprung auf Sandro. Dahinter ging es weiter knapp weiter. Rico, vor kurzem noch Rennsieger bei den 1:32 Schweizer Meisterschaftsläufen in diesem Jahr, wurde mit knapp einer Runde weniger Vierter und Pippo verlor auf Rico auch nur 0,6 Runden. Am knappsten war der Kampf um Platz 7. Hier setzte sich Rolfo um ein Segment (0,05) vor Husi durch.
Nachdem die Kuchen aufgetischt wurden, ging es mit dem Cup B weiter. Hier wurde mit den gestellten NSR Classics gefahren. Michi setzte sich wieder in seiner Gruppe durch. Würde es ihm wieder für einen Sieg langen? Nein, Sandro hatte seinen Flow gefunden und fuhr ein fehlerfreies Rennen. Am Schluss distanzierte Sandro seine Gegner um mindestens 14,8 Sekunden. Auf Platz 2 fuhr Husi mit 0,99 Sekunden Vorsprung auf Michi. Danach folgte nochmals eine leichte Zäsur von 5.27 Sekunden auf Rico, der sich um 0,37 und weiteren 0,93 Sekunden Vorsprung auf Pogo und Gabi durchsetzte. Selbst die Differenz zwischen Pippo und Rolfo auf den Plätzen 9 und 10 betrug nur 96 Hundertstel. Am Schluss konnte als besprochen und diskutiert werden, wer wo welche Zehntel und damit Platzierung verloren hatte. So ging ein schöner Renntag wieder zu Ende.
Das nächste Rennen findet am 27. März 2023 in Flaach auf dem Fehr Motorspeedway statt.
Es war ein gelungener Anlass mit super Verpflegung und vielen Geschichten aus alten Zeiten. Das nächste Rennen findet am Samstag, 22. April 2023, in Obfelden statt. Gefahren wird auf der flüssigen Carrera Bahn. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme beim nächsten Rennen.
Das neu neue Reglement mit den Terminen für 2023 ist aufgeschaltet. Neben einigen neuen Fahrzeugen wurde nun auch Policar aufgenommen, da bereits Fahrzeuge, die früher als Slot.it verkauft wurden, nun unter der Marke Policar vertrieben werden. Zusätzlich gibt es einen neuen Motor der zugelassen wurde. Sideways werden neu oft mit einem orangen Motor und nicht mehr mit dem gelben Motor ausgeliefert. Er wird auch als Baby Raptor vermarktet. Seine 17'000 Umdrehungen scheinen auf den ersten Blick schwach, jedoch hat dieser Motor eine höhere Magnetwirkung als der Gelbe.
Wir wünschen Allen ein erfolgreiches 2023 und hoffen auf ein zahlreiches erscheinen am Samstag, 11. März 2023, ab 16.00 Uhr in Mettmenstetten.
Da Gabriel nicht alle Rennen gefahren ist, musste er in der ersten Gruppe fahren und liess gerade eine Duftmarke stehen. Am Schluss zeigte sich, dass auch die Titelaspiranten in der zweiten Gruppe keine Chance gegen ihn und seinen Scaleauto Dodge Viper mit Tech-2 Motor hatten. Er setzte sich mit über 10 Runden Vorsprung gegenüber Sandro und Michi durch, die am Schluss nur durch 0.45 Runden getrennt waren. Rucksack Marc als Vierter hatte dann bereits fast weitere 7 Runden Rückstand. Knapp ging es auch noch um Platz 7. zu und her. Dort konnte sich Beat um 0.10 vor Rico, dem Tagessieger von Obfelden, durchsetzen. Pogo hatte leider Probleme mit seinem Drücker und konnte erst nach einem Drückerwechsel wieder weiterfahren und verlor so viel Zeit und landete auf dem letzten Platz.
Beim Cup B war die Sache zwar nicht mehr ganz so klar, trotzdem konnte sich auch hier wieder Gabriel mit 3.65 Sekunden vor Sandro und weiteren 7.06 Sekunden vor Michi durchsetzen. Da Marc wieder 4. wurde, waren die ersten vier Positionen wie im A Cup vergeben worden. Dahinter steigerte sich Rugeli Rico von Platz 8 auf Platz 5. Dahinter klassierte sich CAT vor Husi und rechnete sich noch einen guten Gesamtrang in der Meisterschaft aus.
Am Schluss war klar, dass Sandro the Sunshine-Effect sich den Züri-Meister Titel 2022 mit Total 270 Punkte sicherte. Vize-Meister wurde Rucksack Marc mit 247 Punkten. Der 3. Platz war noch stark umkämpft. Mit den guten Resultaten beim letzten Renntag zog noch Michi the Faast an zwei Fahrern vorbei und wurde in der Meisterschaft Dritter. Platz 4 war dann ganz knapp, da beide Fahrer gleich viele Punkte hatten. Hier setzte sich Rolf Husi Huser mit dem besseren Cup B Resultat gegenüber Thomas CAT Schneeberger durch. Rugeli Rico wurde mit 2 Punkten Vorsprung 6. vor Rolfo Rodland Roddy Roddyland Landolt. Mit dem Tagessieg schiebte sich ebenfalls Gabriel le Gourou Orsetti noch an einigen Fahrern vorbei, die mehr Rennen wie er bestritten. Bei Platz 9 gab es wieder das gleiche Phänomen wie um Platz 4. Diesmal war Beat der Wikinger Aschwanden um 2 Punkte besser im Cup B als Urs Doc Slot Landolt, der somit die ersten 10 des Gesamtklassements abschloss.
Das Organisationskomitee dankt jedenfalls allen Fahrern, Clubbetreibern und Sponsoren für die Unterstützung des Züri-Meisters 2022 und wünscht jetzt bereits allen frohe Festtage. Sobald die genauen Daten zugesichert worden sind, wird das neue Reglement mit den neuen Daten aufgeschaltet werden.
Im ersten Rennen hatte einer der Titelaspiranten mehr Mühe als gedacht. Sandro the Sunshine-Effect setzte diesmal auf einen Slot.it Toyota und lag wohl mit seiner Wahl falsch. Am Schluss schaute nur der 6. Rang raus. Da Husi nicht zum Rennen startete, war zusätzlich ein weiterer Top Züri-Meister Fahrer aus der Tagesentscheidung gefallen. Somit gab es eine Gelegenheit für die anderen Jäger und Rucksack Marc nutzte sie am besten. Er gewann mit genau 82 Runden vor Michi the Faast mit 81.15 und Rugeli Rico mit 80.30 Runden. Rico konnte seinen Podestplatz noch um 0.15 und 0.50 Segmente vor Pogo und Cat sichern. Auch die weiteren Plätze waren hart umkämpft. So landeten Rolfo und Edi the Eagle mit der genau gleichen zurückgelegten Strecke zusammen auf Platz 8.
Zum Cup B wurden wieder die NSR Classics verwendet. Die ersten fünf Positionen setzten sich um mindestens 26,94 Sekunden vom restlichen Feld ab. Nun setzte sich Rugeli Rico um 2.25 Sekunden vor Tschäse Mäse und weiteren 6.85 Sekunden vor Sandro durch. Dahinter fuhren Michi und Marc auf die Ränge 4. und 5.. In der zweiten Tabellenhälfte wurde auch wieder um jede Zehntelsekunde gekämpft. Hier setzte sich Rolfo um 2.61 Sekunden vor Thomas CAT durch. Doc Slot setzte seine ganze Erfahrung ein, um vor den restlichen vier Fahrern zu bleiben, was auch gelang. Leider hatte Edi ein bisschen Mühe die gestellten Wagen im Zaum zu halten und verlor so am Schluss doch noch viel Zeit auf seiner Aufholjagd. Aber am besten am Cup B ist ja, dass am Schluss alle gleich viele Runden gefahren sind :-)
Es war wieder einmal ein super Anlass bei den Highing Slotters und die Verköstigung durch Ersatzreifen Urs muss neben dem Tagessieg von Rugeli Rico auch wieder gelobt werden.
Auf der Gesamtrangliste wurden nun die ersten sicheren Streicher bereits abgezogen. Das nächste Rennen findet am 26. November 2022 in Mettmenstetten auf der Plazidus statt. Ebenfalls findet traditionell der Slot Flohmarkt vor Ort statt.
An diesem Samstag gab es wieder einmal eine Premiere. Zum ersten Mal fand ein Züri-Meister Rennen auf dem Aare-Slot-Racing in Däniken (www.aare-slot.ch) statt. Nachdem wir von Bruno willkommen geheissen wurden, fanden wir uns in den gemütlichen Räumlichkeiten schnell zu recht. Es ist zwar eine andere Zeitmessung eingebaut als wie bei den meisten anderen Bahnen in der Schweiz, doch Husi hatte noch Erfahrungen mit diesem System, da früher in Bülach die gleiche Zeitmessung in Betrieb war. So mussten wir zwar die beiden Rennen ein bisschen anders messen wie üblich, es lief aber alles problemlos über die Bühne. Die sauber verlegte Ninco Bahn war sehr flüssig zu fahren.
Beim Cup A machten mit Daniel und Jan zwei einheimische Fahrer mit, welche durch ihre fehlerfreie Fahrweise schwer zu schlagen waren. Trotzdem konnten sich Sandro, Gabi und Marc noch vor Daniel und Jan halten. Da Thomas, Husi und Doc alle die gleiche Rundenzahl hatten, entschied die gefahrene Zeit über die Platzierungen 6 bis 8. Leider erlitt Rolfo einen technischen Defekt. Er konnte zwar noch weiterfahren, wurde aber noch von den drei vorgenannten geschnappt und landete auf Platz 9.
Im B Cup starteten dann noch 9 Fahrer, da der jugendliche Jan bereits einen anderen Termin hatte und er unser Angebot, mit ihm in den Ausgang zu gehen, dankend abgelehnt hatte :-). Auch in diesem Lauf ging es hart zur Sache. Hier wurde im Formel 1 Modus gefahren, d.h. bloss keine Runde verlieren. Am Schluss hatten 4 Fahrer die maximale Rundenzahl. Sandro konnte sich mit ein bisschen mehr als 2 Sekunden Vorsprung den Sieg vor Gabriel holen. Dahinter schaffte es Daniel an Marc vorbei zu kommen und damit aufs Podest zu gelangen. Hinter Husi konnte sich Rolfo nun mit dem 6. Platz rehabilitieren. Thomas verlor leider in einem Lauf gleich zwei Runden und landete am Schluss auf dem 7. Platz. Am Ende des Klassements konnte sich Doc Slot noch gegen Beat durchsetzen, der nur meinte: "Hauptsache es hat Spass gemacht". Dem können wir uns nur anschliessen und bedanken uns bei Dani, Jan und Bruno für die angenehme Atmosphäre.
Beim nächsten Mal geht es gleich wieder auf Ninco-Schienen weiter, denn die nächste Station ist am 12. November 2022 auf dem Corso Helvetica in Obfelden. Werden dort die Einheimischen Fahrer eingreifen? Michi hat nun seine zwei Streicher eingefahren und braucht nun jeden Punkt um noch um die Meisterschaft mitfahren zu können. Rugeli Rico hat in dieser Saison auch bereits einen Tagessieg geholt und sollte seine Heimbahn auch einigermassen kennen. Oder wird ein anderer Fahrer auf der berüchtigten 55 Meter langen Corso Helvetica Strecke zuschlagen können?
Auf dem schnellen Fehr Motorspeedway in Flaach fanden sich 8 Fahrer ein. Jakob startete nach längerer Zeit auch wieder einmal bei einem 1:32er Rennen. Aufgrund der Teilnehmerzahl wurde in einer Gruppe gestartet. Rucksack Marc hatte vor dem letzten Lauf bereits einen Vorsprung von 2 Runden. Dann wurde er wohl doch noch nervös und baute ein paar Fahrfehler ein. Am Schluss konnte er noch einen Vorsprung von 0.19 Runden auf Sandro ins Ziel retten. Dahinter waren die Abstände dann grösser und CAT sicherte sich den 3. Platz.
Im Cup B setzte sich dann Sandro vor CAT und Rucksack Marc durch, wobei die ersten beiden Fahrer unter 20 Minuten blieben. 10 Sekunden hinter Marc setzte Beat mit einem 4. Platz ebenfalls wieder ein Zeichen. Das nächste Rennen findet am 10. September 2022 in Fällanden statt.
Bitte beachtet, dass das Training bei Jakob auf dem Fehr Motorspeedway in Flaach wirklich erst ab 16.00 Uhr anfängt. Von 10.00 bis 16.00 Uhr läuft noch ein Lauf zum 1:24 Swiss-Team-Cup mit gestellten Autos und Reglern. Weitere Infos zum Swiss-Team-Cup erhaltet ihr bei Markus Kobel (markus.kobel@bluewin.ch).
Im Cup A setzte Rucksack Marc gleich alle unter Druck. Mit 41 Runden im ersten Lauf setzte er gleich eine Duftmarke und wiederholte diese Leistung zum Schluss des Rennens nochmals. Da hatten selbst Husi als einheimischer Ascari und Michi als gehandelter Titelkandidat keine Chancen. Nun waren alle auf Marc Wettstein gespannt. Auch er ein einheimischer Fahrer und durch 24 Stunden-Rennen gestählt, nahm er die Herausforderung an. Er schaffte zwar einen 40er Turn, musste sich aber Rucksack Marc geschlagen geben. Dahinter kämpften Rolfo und CAT in einem harten Fight gegeneinander und so gelang es ihnen noch, sich vor Michi und Husi zu setzen. Am Schluss waren die die Ränge 3 bis 6 nur durch 0,85 Runden getrennt. Auf den Rängen 7 und 10 landeten die beiden Einheimischen Sascha und Mani, die zum ersten mal in diesem Jahr in den Züri-Meister eingriffen. Da hoffen wir auf weitere Teilnahmen der beiden. Auf Platz 8 landete Doc Slot, der somit Beat im Griff hatte. Was ist hier wohl geschehen? Beim letztjährigen Schweizer Meisterschaftslauf gewann Beat noch die Qualifikation. Da waren dann wohl alle gespannt, ob Beat im Cup B zur alten Leistung zurückkehren wird.
Im Cup B schlug dann die Stunde der Heimbahn-Fahrer. Mit einem grossen Vorsprung von über 29 Sekunden gewann Husi klar vor Marc Wettstein, der sich mit nur um 0,668 Sekunden ganz knapp vor Michi durchsetzen konnte. Nochmals 3 Sekunden länger brauchte Rucksack Marc. Dahinter klaffte dann ein Loch von 34 Sekunden auf den 5. platzierten Rolfo. Und was ist mit Qualimonster Beat? Er schlug zwar Doc Slot aber Mani konnte sich im Gegenzug um weniger als 2 Sekunden an ihm vorbeischmuggeln. Mit zwei 2. Plätzen wurde Marc Wettstein Tagessieger in Bülach
Auf der Carrera Strecke in Obfelden fand der zweite Renntag zum Züri-Meister statt. Nach einer längeren Absenz griff wieder einmal Doc Slot ins Renngeschehen ein. 13 Fahrer kämpften erst im Cup A und dann im Cup B um den Tagessieg. Es wurde in 3 Gruppen gestartet. In der ersten Gruppe kam es zum Zweikampf zwischen Mäse und Rico und Tschäse Mäse hatte am Schluss mit 211,25 Runden genau 0,15 Runden mehr als Rico. Sie waren gespannt wo sie im Klassement landen würden. In der zweiten Gruppe legte dann Michi gleich wie die Feuerwehr los und legte mit grossem Vorsprung auf die restlichen Fahrer seiner Gruppe ganze 217,5 Runden hin und übernahm damit die Spitze. In der dritten Gruppe wurde fast fehlerfrei und schnell gefahren. Am Schluss legte Sandro mit 219,15 Runden die grösste Distanz zurück und holte sich den Sieg im Cup A. Hinter Sandro und Michi tobte das Gefecht um den den dritten Platz. Am Schluss sicherte sich Rucksack Marc den dritten Platz mit 0,4 Runden vor Pogo. Auch im Mittelfeld gab es einige knappe Ergebnisse. So sicherte sich Edi mit 0,15 und 0,25 vor Husi und Rolfo den 8. Platz.
Beim Cup B zog dann Rugeli Rico in seiner Gruppe davon. Würde es diesmal für ein Top Resultat reichen? In der darauf folgenden Gruppe war wieder Michi unschlagbar und er setzte sich mit einem Vorsprung von 11,81 Sekunden an die Spitze. In der dritten Gruppe legte Sandro sehr schnell los und in der Hochrechnung war er gleich auf mit Michi. Der letzte Durchgang musste entscheiden und da räumte CAT Sandro ab. Am Schluss fehlten Sandro 2,6 Sekunden zum Sieg. Dahinter konnte Rico seinen Podestplatz feiern, da er 1,6 Sekunden vor Rucksack Marc und weitere 1,44 Sekunden vor Husi war. Den Tagessieg sicherte sich Michi mit dem Sieg im B Cup. In der Züri-Meister Wertung zogen Sandro und Michi mit den Topresultaten wieder an Rico vorbei. Für weitere spannende Rennen ist also gesorgt.
Am 14. Mai 2022 findet das nächste Rennen in Bülach statt. Bei der Heimbahn von Husi sind alle gespannt ob er den Heimvorteil auszunutzen weiss oder ob sogar ein weiterer Heimbahnfahrer antreten wird und die Big Points in Bülach bleiben.
Aufgrund der Anzahl Fahrer entschied man sich die Fahrzeit auf 6 Minuten pro Spur zu erhöhen. So konnte jeder Fahrer 36 Minuten im Cup A fahren. Durch das neue Reglement gab es ein neues Gewinnerfahrzeug. Gabi gewann mit seiner Dodge Viper von Scaleauto das Cup A Rennen mit 2,2 Runden Vorsprung vor Rugeli Rico und ganzen 7,7 Runden vor Stieffel, beide mit Slot.it Inlinern unterwegs. Dahinter fuhr Michi ziemlich sicher auf Platz 4. Um Platz 5 wurde hart gekämpft. Hier kam Husi in den letzten beiden Runden noch an Sandro vorbei. Die Platzkämpfe um die Top Ten wurden ebenfalls mit allen Mitteln geführt. Am Schluss lagen zwischen Pogo auf Platz 8 und Pippo auf Platz 11 ganze 0,70 Runden und das nach 36 Minuten Fahrzeit! Eine Saisonpremiere im negativen Sinn erlebte Beat. Sein Slot.it LMP erlitt einen Defekt und musste während dem Rennen repariert werden.
Beim Cup B zeigte sich, dass der Grip gegenüber dem Training wieder stark angezogen hatte. Bei den Cup B Autos zog es bei abrupter Fahrweise den Pneu ab, was jeweils zu einem Unterbruch führte. Komischerweise gab es Fahrer die mehrmals betroffen waren und andere Lenker, die keinen einzigen Vorfall hatten. Ebenfalls war eine Schwankung der Performance zwischen den gestellten Wagen festzustellen. Der Wagen auf Spur 6 fuhr sich, wenn man ihn in Griff hatte, vorzüglich. Aber auch dies gehört zu den Herausforderungen beim Züri-Meister. Innert wenigen Runden das Fahrverhalten des zu pilotierenden Wagens herauszufinden und raschest möglich die vorgegebene Rundenzahl zu bewältigen. Dies hatte an diesem Abend Rugeli Rico am besten im Griff. Er puschte die Cup B Autos um den Kurs und fuhr den Sieg ein. Dahinter rehabilitierte sich Sandro mit Platz 2 von seinem doch eher schwachen Cup A Rennen. Stieffel sicherte sich Platz 3 und Michi fuhr die 210 Runden ganze 0,97 Sekunden schneller als Gabi und landete somit auf Platz 4. Dahinter waren die Abstände wieder grösser. Trotzdem gab es noch zwei knappe Platzierungen. Rolfo verwies Tschäse Mäse um 0,71 Sekunden auf Platz 9 und ganz am Ende des Feldes wurde noch um den vorletzten Platz gefightet. Hier setzte sich Eddie mit einer Fahrzeit von 27 Minuten 38 Sekunden und 12 Hundertstel für die 210 Runden um 0,57 Sekunden vor Beat durch.
Mit einem fast perfekten Rennabend sicherte sich Rugeli Rico den Tagessieg. Das nächste Rennen findet am 23. April 2022 bei den Highing Slotters in Obfelden statt. Gefahren wird auf der Carrera Bahn. Wir würden uns freuen, wenn auch in Obfelden wieder viele Starter dabei wären um einen unterhaltsamen Abend zu erleben.
Das neue Reglement für die Saison 2022 ist aufgeschaltet :-)
Im Augenblick laufen die Vorbereitungen für die Züri-Meister Saison 2022. Es wird einige Reglementsänderungen geben, so wird es keine Frühlings- und Herbstmeisterschaft mehr geben und die gesamte Rennzahl wird sich von 10 auf voraussichtlich 8 Rennen reduzieren. Dafür wird es wohl zwei Streichresultate geben und die Punkteverteilung wird auch angepasst. Sobald das Reglement bekannt ist, wird es aufgeschaltet. Voraussichtlich finden die Rennen an folgenden Terminen statt:
12. März, 23. April, 14. Mai, 18. Juni, 10. September, 15. Oktober, 12. November und 26. November 2022.
Für die Saison 2021 sind wir noch in der Planungsphase. Aufgrund der aktuellen Situation kann es allerdings noch etwas dauern bis ein Terminkalender steht. Wir sind jedoch zuversichtlich, auch wenn es eine "verkürzte" Meisterschaft geben sollte, im 2021 doch noch auf die Rennpisten zurückzukehren.
Bleibt gesund und viel Spass beim tunen für das nächste Rennen.
Das am 28. März geplante Rennen in Fällanden fand infolge des Corona Virus nicht statt! Sobald mehr bekannt ist, erfolgt eine Aufschaltung.
14. März 2020
Zum Rennen in Bülach stürzten sich 11 Fahrer auf das Essensbuffet. Dazwischen wurden auch noch zwei Rennen gefahren :-)
Es wurde in einer 5er und einer 6er Gruppe gefahren. In der ersten Gruppe setzte sich Edi mit 132,15 Runden klar durch. Jetzt hiess es für abzuwarten, was die Titelfavoriten für eine Leistung abliefern werden. Die ersten Hochrechnungen ergaben, dass sich Sandro, ausnahmsweise mit einem Nissan inkl. Spoiler unterwegs, vor Edi setzen wird, er aber sicher im A Cup um das Podest kämpfen wird. Am Schluss war es ganz knapp, Stieffel setzte sich um 0,75 Runden vor Edi durch. Mit drei Runden hinter Edi, erreichte Michi den vierten Platz. Mit seinem vierten Platz führte er die Spitze der Verfolger an. Mit weiteren 3,50 Runden Rückstand ist man wie Rolfo nur noch auf dem 10. Platz gelandet.
Im B Cup kam es zum Dreikampf um den Sieg. Mit 1,742 Sekunden Rückstand auf den Sieger wurde Sandro Dritter. Zwischen dem Sieger Michi und dem Heimascari Husi lagen schlussendlich nur 0,268 Sekunden Unterschied! Was wäre wohl passiert, wenn Husi, ganz Gentleman, nicht immer abgebremst hätte um die Bergungsmassnahmen bei seinen Gegnern nicht zu stören? 7 Sekunden hinter Sandro wurde Rugeli Rico Vierter und war seinerseits über 19 Sekunden vor Thomas CAT. Und was war mit dem Titelverteidiger Stieffel? Er sicherte sich am Schluss den 6. Platz mit 0,206 Sekunden vor Edi.
Aufgrund des Corona-Virus findet das Rennen in Fällenden nicht wie geplant statt.
22. Februar 2020
Zum Start der Frühlingsmeisterschaft fanden sich 13 motivierte Fahrer in Obfelden ein und alle wollten den Corso Helvetica so schnell wie noch nie bezwingen. In allen drei Gruppen wurde schnell gefahren und die Abstände waren sehr gering. Hier kostete wirklich jeder Fehler gleich eine Platzierung. Am Schluss hatte Sandro das Glück auf seiner Seite und er setzte sich 0,1 Runden vor Gabriel durch. Das Feld der Verfolger führten die beiden Mitfavoriten Michi und Stieffel an, wobei von Platz 3 von Michi, bis zum 9. Platz von Pogo, nur 0,75 Runden lagen. Der 11. Platz teilten sich dann sogar noch Husi und Rolfo.
Würde die Revanche im Cup B kommen? Zum erstaunen aller hatte der aktuelle Züri Meister Stieffel richtig Mühe im B Cup und landete um 1,06 Sekunden hinter Tschäse Mäse, bzw. 1,71 Sekunden hinter Rugeli Rico nur auf Platz 6. War das bereits sein Streichresultat? Michi unterschritt zwar die angepeilte 12 Minuten Marke, aber mit 1,93 Sekunden Rückstand hinter Gabriel wurde er Dritter. Der Sieg sicherte sich wie im Cup A Sandro the Sunshine Effect. Husi konnte sich im Cup B noch auf Platz 8 steigern, dafür fiel Rucksack Marc vom 5. auf den 12. Platz zurück. Mit zwei Siegen wurde Sandro somit der klare Tagessieger.
Wird es so weitergehen oder werden die anderen Fahrer zurückschlagen? Auf der einen Seite Gabriel, der bereits im letzten Herbst eine starke Leistung zeigte, und Stieffel, der Meister der letzten beiden Jahre und auch Michi, der ewige Mitfavorit. Auf der anderen Seite schlägt vielleicht auch Husi auf seiner Heimbahn in Bülach zu. Die Strecke sollte er zumindest kenne :-) Oder taucht vielleicht auch ein weiterer Heimascari auf? Fragen auf Fragen, die beim nächsten Rennen in Bülach aufgelöst werden.
Das Reglement und die neuen Termine sind aufgeschaltet. Ebenfalls wurde noch eine Aufstellung der verschiedenen Slot.its als PDF-Datei abgespeichert.
23. November 2019
Und wieder fand das Finalrennen in Mettmenstetten statt. Es ging noch um einiges. Gibt es wieder einen neuen Tagessieger? Kann sich Gabi doch noch an Stieffel vorbeischieben und den Herbstmeistertitel holen? Und wer wird eigentlich Züri-Meister 2019. Kurz, es knisterte vor Spannung.
Wie während der ganzen Saison waren die Rennen auch diesmal wieder sehr knapp. Im Cup A setzte sich Stieffel mit 211,60 Runden um 0,90 Runden vor Sandro und dieser 0,50 Runden vor Rugeli Rico durch. Gabriel landete noch auf dem 4. Platz. Auch dahinter gab es einige knappe Ergebnisse, wie z.B. Rolfo, der sich den Top Ten Platz noch um 0,15 Runden vor Eddie sicherte.
Was viele nicht ahnten, im Cup B würden die Abstände noch knapper ausfallen. Wieder wurde auf der letzten Rille gefahren und einige überschritten wohl auch die Grenze ihres fahrerischen Könnens. Nur so lässt sich erklären, dass Stieffel nur auf dem 5. Platz landete und Rolfo, als Dienstältester Teilnehmer, nur vorletzter wurde. Die ersten drei Plätze wurden um 1,69 Sekunden entschieden! Michi hatte am Schluss 1,66 Sekunden Vorsprung vor Sandro und dieser gigantische 3 hundertstel vor Gabriel. Rico folgte dann bereits mit einem Respektabstand von über 11 Sekunden. Aber auch in anderen Ranglistengegenden wurde es knapp. So lagen zwischen Platz 10 von CAT und Platz 12 von Eddie nur 2,21 Sekunden und Husi fand noch ein Plätzchen zwischen den beiden :-)
Nachdem alle Fahrer alles gegeben hatten, begann der Hochleistungscomputer namens Rolfo zu rechnen. Sein Kopf ratterte und ratterte und die ersten Ergebnisse wurden veröffentlicht. Mit zwei 2. Plätzen an diesem Tag wurde Sandro the Sunshine-Effect Tagessieger. Er ist auch der einzige der zwei Tagessiege im Herbst erreichte. Wird ihn das doch noch nach vorne bringen?
Danach warteten alle auf den Herbstmeistertitel und wieder war es eine ganz knappe Entscheidung. Die Rangliste lautete am Schluss wie folgt:
1. Platz für Stieffel mit 146 Punkten, 2. Platz für Gabriel mit 144 Punkten und Dritter Sandro mit 141 Punkten. Michi holte sich mit 135 Punkten noch den 4. Platz und überholte am letzten Rennen noch Rico um einen Punkt. Rucksack Marc landete auf dem Sechsten Platz und dahinter überholten Thomas CAT (7. Platz) und Pogo (8. Platz) noch Rolfo, der an diesem Tag noch zwei Plätze verlor. Johnny vervollständigt die Top Ten und Eddie, Husi, Pippo, Beat, Tschäse Mäse und Jokerwebse haben wieder ein Ziel für den Frühlingsmeister.
Bloss was bedeutete das für den Züri-Meister 2019? Das überaus knappe Resultat lautete schlussendlich:
1. Platz für Stieffel mit 292 Punkten, 2. Platz für Sandro mit 291 Punkten und Dritter Michi mit 263 Punkten. Kurz gesagt, Sandro verpasste den Meistertitel um 0,9 Runden im Cup A oder um 1,66 Sekunden im Cup B um noch mit einem Punkt Vorsprung an Stieffel vorbeiziehen zu können. Herzliche Gratulation an Stephan "Stieffel" Meyer zum erreichen der beiden Titel.
Zehn Punkte hinter Michi holte Gabriel mit seinem guten abschneiden im Herbst noch den 4. Platz vor Ruckack Marc und Rugeli Rico. Dahinter kam es dann noch zu einer Rangverschiebung. Thomas CAT Schneeberger zog mit Total 194 Punkten noch um einen Punkt an Rolfo Rodland Roddy Roddyland (193 Punkte) vorbei. Pogo und Johnny vervollständigen die ersten Zehn Plätze. Dahinter landeten Eddie Edilian the Eagle Zotaj und Rolf Husi Huser auf den nächsten Plätzen und überholten damit noch Benoît l'artiste Volery, der im Frühling noch richtig Gas gegeben hatte. Ebenfalls über 100 Punkte erreichten 2019 Pippo Da Silva und Beat Aschwanden, der auch diesmal für die Verköstigung am Renntag zuständig war. Auf Platz 16 landete dann noch Tschäse Mäse Schneebeli, der sich 3 Punkte vor Ruedi SSRA-Rüedl Decio durchsetzte. Serge und Hörby fehlten dann doch noch einige Rennen für bessere Platzierungen.
Jedenfalls danken wir allen Sponsoren, Bahnbetreibern und Fahrern für die gelungene Saison 2019. Sobald die neuen Termin fix sind, werden diese aufgeschaltet. Beim Reglement werden voraussichtlich wohl nur kleinere Veränderungen stattfinden. Jedenfalls frohe Festtage und bis bald, bis es wieder heisst "Wer wird Frühlingsmeister 2020?".
2. November 2019
An diesem Rennen fanden sich 14 Fahrer ein, um den Geissbergring in Gegenrichtung zu bezwingen. Während die Einen bereits zur Verköstigung antraten, waren die anderen Fahrer noch voll am trainieren und mussten von Rolfo mehrmals aufgerufen werden, doch noch ihre Autos abzugeben.
Da beim Finallauf in Mettmenstetten gemäss der Rangliste gestartet wird, war in Bülach das letzte Mal wo das allseits beliebte Karten ziehen die Renngruppeneinteilung bestimmte. Rico wollte unbedingt nicht wieder in der ersten Gruppe starten und lies erst alle anderen die Karten ziehen. Erst schien die Taktik aufzugehen, da sich die erste Startgruppe schnell füllte und nur ein Platz offen blieb. Danach füllten sich die beiden anderen Gruppen und am Schluss freuten sich alle mit Rico, dass er sich doch noch einen Platz in der ersten Gruppe "sichern" konnte :-)
Da diesmal in Gegenrichtung gefahren wurde, entfiel das allseits berühmte aussen einstellen. Jedoch waren die Streckenposten nicht minder gefordert. Als Fahrer waren Fehler verboten und doch geschahen sie. Am Schluss setzte sich Gabriel doch ziemlich eindeutig vor Stieffel durch und Rucksack Marc sicherte sich den Podestplatz um 0,35 vor Rugeli Rico. Dahinter überholte im letzten Lauf Sandro noch Johnny. Auch dahinter waren die Abstände knapp, so lagen zwischen Sandro (5. Platz) und Pogo (10. Platz) nur 2,55 Runden. Dahinter waren die Abstände wieder ein bisschen grösser. Leider kämpfte CAT mit technischen Problemen und musste einen Reparaturstopp einlegen.
Beim Cup B kamen dann die üblichen NSR "Chilbi" Autos zum Einsatz und nicht die letztmals in Bülach gefahrenen Sideways. Auch diesmal blieb es bis zum Schluss spannend und die Abstände waren noch kleiner als im A Cup. Durch ein fehlerfreies Rennen setzte sich am Schluss Sandro nicht mal um 2,5 Sekunden vor Rucksack Marc durch und dieser hatte gigantische 0,344 Sekunden Vorsprung vor Stieffel. Danach klaffte eine 5 Sekunden Lücke zu Rico auf. Die weiteren Plätze waren wieder hart umkämpft. Mit etwas Glück landete Gabriel noch mit 0,147 Sekunden vor dem Heimascari Husi und 0,365 Sekunden vor Michi auf dem 5. Platz. Johnny rettete sich ebenfalls noch knapp vor Eddie auf Platz 8 und Rolfo sicherte sich den 10. Platz um 0,293 Sekunden vor Thomas.
Danach wurde um den Tagessieg gerechnet. Gabriel 35 Punkte, Stieffel 35 Punkte, Rucksack Marc 35, Sandro 35 Punkte und Rugeli Rico landete mit zwei 4. Plätzen logischerweise mit 32 Punkten auf dem 5. Platz in der Tageswertung. Da vier Fahrer gleich viele Punkte erzielten, musste der B Cup um den Tagessieg entscheiden und somit wurde Sandro the Sunshine-Effect Tagessieger.
Somit gab es im Herbst in vier Rennen vier unterschiedliche Tagessieger (Gabriel, Stieffel, Michi und Sandro). Dies spricht alles für ein spannendes Finale in Mettmenstetten, wo neben der Herbstmeisterschaft auch der Züri-Meister Titel 2019 vergeben wird. Unter der Herbstmeisterschaft 2019 findet ihr neben den üblichen Resultatslisten als PDF-Datei auch die Gesamtrangliste 2019 mit und ohne Streichresultaten.
An diesem Samstag fanden sich 13 Fahrer in Obfelden ein, um den Corso Helvetica in Gegenrichtung zu bezwingen. Nach dem intensiven Training gönnten sich alle etwas vom Grill, welcher von Ersatzreifen Urs wieder meisterlich betrieben worden ist. Auch den Salat und die Kuchen sollten nicht unerwähnt bleiben.
Gestartet wurde in 3 Gruppen. In der ersten Gruppe startete mit Rugeli Rico ein ambitionierter Heimbahnfahrer, der unbedingt auf das Podest wollte. Und er fuhr ein ausgezeichnetes Rennen und erreichte 65.70 Runden. Die zweite Gruppe war dann mit Stieffel und Sandro besetzt. Zwar setzte sich Sandro um 1 Runde von Stieffel ab, aber beim letzten Lauf flog er unerwarteterweise 2mal im Infield raus. Wer die Strecke kennt, weiss damit viel Zeit verloren geht und so fuhren die letzten 2 1/2 Minuten Sandro und Stieffel auf den Spuren 1 + 2 nebeneinander und fighteten um die Führung. In diesem fairen Duell rechneten die Zuschauer schon mit einem Fehler von einem der beiden Fahrer... und sie irrten sich für einmal. Durch einen kleinen Rutscher in der vorletzten Runde konnte sich Sandro ein paar Wagenlängen von Stieffel absetzen und als die Zeit ablief war Sandro zwar vor Stieffel, aber beide noch im gleichen Segment und mit 66,1 Runden liessen sie auch Rugeli Rico hinter sich. Thomas, der sich sicher auch Chancen auf ein gutes Resultat ausgerechnet hatte, wurde diesmal von der Defekthexe getroffen und musste seinen Wagen reparieren. In der letzten Gruppe waren dann mit Michi und Gabriel gleich nochmals zwei Meisterschafts-kandidaten am Start. Auch hier zeichnete sich ein knappes Rennen ab. Je nach Spur wechselte die Führung zwischen den beiden und die hochkomplexen Simulationsrechnungen der anderen Fahrer ergaben, dass beide um den Sieg fuhren. Auch hier wurde das Duell am Schluss auf den beiden Spuren 1 und 2 ausgefahren. Michi setzte bereits zum Überholmanöver an, als er einen Fehler beging aber rasch wieder eingesetzt wurde. Da Michi immer zwei bis drei Zehntel schneller pro Runde war, fuhr er wieder auf Gabriel auf. Auch hier zeichnete sich in den letzten Runden ein harter Kampf um die Spitze ab, welcher dann auch eintraf und mit Gabriel ein Opfer neben der Spur fand. Michi sicherte sich mit 66,65 den Sieg im Cup A. Und wo landete Gabriel? Auch er blieb im Sektor 10 der 66 Runde stehen und dies bedeutete, dass mit Gabriel, Sandro und Stieffel drei Fahrer auf dem 2. Platz landeten. Sehr zum Verdruss von Rico, der damit auf dem 5. Rang landete. Hinter Rico war dann bereits ein grösser Abstand zu Eddie auf Platz Sechs vorhanden. Das Mittelfeld war jedoch wieder sehr kompakt und so waren Eddie, Pogo, Rolfo und Marc insgesamt nur 0,65 Runden auseinander. Danach waren die Abstände wieder grösser, jedoch hätte Thomas doch noch Husi holen können, wenn er ein bisschen schneller geschraubt hätte. Am Schluss fehlten ihm 0,05 Runden auf Husi, der ebenfalls ein unruhig laufendes Auto hatte. Oder war vielleicht auch der Slot.it McLaren nicht die beste Wahl?
1 Porsche, 1 Audi, 1 McLaren und der ganze Rest Nissans (nicht der 390 *g*). Die geöffneten sind das Podest, der untere geöffnete der Siegerwagen von Michi. Verschiedene Übersetzungen (grün 24, orange 25 und blau 26 Zähne) führten zum Erfolg.
Rico wollte nun im B Cup aufs Podest und brannte vorzügliche Zeiten auf die Piste und gewann seine Gruppe wieder deutlich. In der zweiten Gruppe war Sandro ein bisschen übermotiviert. Auf der langsamen Spur 1 wollte er die Spitze verteidigen und landete wieder neben der Spur im Infield. Da konnte auch die beherzte Bergung durch Beat mit dem Greifer nichts mehr ändern, es ging nur noch um Schadensbegrenzung. Stieffel erging es zwar ein bisschen besser, aber auch er blieb nicht frei von Fehlern und blieb fast 5 Sekunden hinter Rico. In der letzten Gruppe gab es wieder einen Zweikampf zwischen Michi und Gabriel. Nach zwei Turns war der Abstand zwischen den beiden nur eine halbe Sekunde. Auch diesmal behielt Michi die Nerven und behielt mit 1,03 Sekunden Vorsprung auf Rico den Sieg. Gabriel landete mit 5 hundertstel Sekunden Vorsprung auf dem Podest vor Stieffel. Sandro setzte sich dann doch noch zumindest um 0,65 Sekunden vor Rucksack Marc durch. Danach klaffte eine Lücke von fast 10 Sekunden auf Rolfo. CAT konnte sich mit dem 9 Platz nicht wirklich für den A Cup rehabilitieren und Beat hatte am Schluss die rote Laterne "gewonnen".
Mit zwei Siegen wurde Michi klarer Tagessieger und damit bereits der Dritte im dritten Rennen im Herbst. Wenn das nicht für Spannung für die letzten beiden Rennen im Herbst garantiert.
Das nächste Rennen findet in Bülach, diesmal in Gegenrichtung statt. Hier wird wohl der nicht einsehbare Bremspunkt nach der Start/Ziel-Gerade für Spannung sorgen. Oder wie es wieder im Züri-Meister heissen wird: "Emotionen, Kollisionen und Explosionen" :-)
In Fällanden fanden sich 15 Fahrer und der Stargrilleur Martin ein. Somit war für die Verköstigung bereits gesorgt und alle hätten wieder mit einem vollen Bauch nach Hause gehen können :-) Jedoch war noch ein Rennen zu bestreiten und die Fahrer hatten diverse Ziele. Die Einheimischen wollten wieder ihre Hausmacht ausspielen und sich in der Tabelle verbessern. Auch andere Fahrer wollten sich nach einem eher bescheidenen Start in Flaach ebenfalls steigern und wieder andere wollten sich ihre guten Tabellenpositionen sichern.
Im Cup A setzte sich schlussendlich Stieffel mit 5,1 Runden vor Sandro und 5,8 Runden vor Rucksack Marc deutlich durch. Dahinter waren die Abstände deutlich kleiner. Einige Abstände waren unter einer Runde oder wie zwischen Rolfo und Pogo nur 1 Segment. Im Training schien es zwar noch, als ob Gabriel Stieffel herausfordern könnte, jedoch belegte er hinter Serge "nur" den 5. Platz. Somit konnte sich nur Sandro zwischen die Einheimischen Fahrer schmuggeln.
Im Cup B wurden dann die schnelleren Zeiten als im Cup A gefahren und da sich Stieffel bereits an eine schnelle Fahrweise gewöhnt hatte, sicherte er sich auch hier den Sieg. Dahinter war es wieder wie im ersten Rennen deutlich spannender. Diesmal holte sich Rucksack Marc den zweiten Platz mit 1,83 Sekunden Vorsprung auf Sandro. Gabriel, in Flaach noch Tagessieger, sicherte sich den 4. Platz und Michi und CAT konnten sich im Cup B ebenfalls noch am einheimischen Serge vorbeischieben. Ihm fehlte es wohl noch an der Erfahrung um die Cup B Fahrzeuge noch schneller um die Strecke zu bringen. Hinter Serge taten sich dann allerdings wieder grössere Abstände auf. Im hinteren Feld war die Top Ten dafür wieder hart umkämpft. Mäse setzte sich hier um 0,49 Sekunden vor Eddie und 0,93 vor Pogo durch. Die knappeste Entscheidung war jedoch der Kampf zwischen Pippo und Husi, wo sich Pippo um 0,18 Sekunden den 13. Rang sicherte.
Der Tagessieger war somit Stieffel, der sich in der Herbstmeisterschaft von Rang 4 an die Spitze verbesserte. Auch Marc und Sandro rehabilitierten sich für ihre Resultate in Flaach und machten grosse Sprünge noch vorne.
Stieffel mit 73 Punkten und Gabriel mit 69 Punkten haben sich bereits ein bisschen von den anderen Fahrern abgesetzt. Dahinter folgt jedoch ein dichter Pulk mit Sandro, Rucksack Marc und Michi mit je 59 Punkten und Rico (58 Punkte) und Thomas (57 Punkte) setzen ebenfalls Druck auf.
Zum Start der Herbstmeisterschaft trafen sich 12 Fahrer in Flaach. Es wird ein Rennen werden, der die angestammten Hierarchien ein bisschen durcheinander wirbeln wird.
In der ersten Gruppe setzte sich z.B. Sandro vom Rest des Feldes ab, um im letzten Turn plötzlich einen Defekt zu erleiden. Wie konnte auch nur der rechte Vorderreifen nach geschätzten 7 Jahren Einsatz den Geist bereits aufgeben und sich dann einfach so zerbröselnd verabschieden? Immerhin konnte er schlussendlich trotz Defekt Pippo und Mäse hinter sich halten, wobei sich Pippo um 0,39 Runden vor Mäse den 11. Platz sicherte. An der Spitze setzte sich Gabriel mit über eine Runde Vorsprung vor Stieffel durch. Dahinter wurde sehr hart um das Podest gefightet. Schlussendlich setzte sich CAT um gigantische 0,01 Runden vor Pogo und weitere 0,12 Runden vor Michi durch. Alle drei standen um die Start/Ziellinie herum. Dieser knappe Abstand bescherte Michi jedoch ebenfalls einige Punkte Rückstand auf Gabriel und Stieffel. Rico setzte sich ebenfalls um knappe 0,08 Runden vor Johnny durch und sicherte sich den 6. Platz.
Beim Cup B Rennen hielten die neuen "Chilbiautos" wie angeklebt die Spur und man musste die Autos richtig in die Kurven schmeissen. Zum Teil konnten Kurven mit Vollgas gefahren werden. Rico erlickte das am schnellsten und passte seinen Fahrstil am besten an. Er pflügte durch das Feld und sicherte sich den Sieg. Dahinter wurde Gabriel Zweiter und Pogo Dritter. Damit hatten beide ebenfalls sehrgute Resultate eingefahren. Und wo blieben die Meisterschaftskandidaten? Sie platzierten sich in der Reihenfolge Michi, Stieffel und Sandro in corpore auf den Rängen 4, 5 und 6. Thomas konnte sein gutes Cup A Resultat nicht mehr ganz bestätigen und landete auf Platz 8. Tagessieger wurde somit mit den Plätzen 1 und 2 Gabriel.
29. Juni 2019
Zum Finale fanden sich 14 Fahrer ein, wobei die beiden Meisterschaftskandidaten Sandro und Stieffel es ein bisschen gemütlicher nahmen. beide trudelten erst nach 16:00 Uhr ein. Anscheinend wollten sie nicht in ein Übertraining gelangen. Wie bei einem Finale üblich, entfiel das allseits beliebte Kartenziehen für die Startaufstellung, da die bisherige Ranglistenposition für die Startaufstellung herangezogen wurde. Dafür stärkten sich alle Fahrer bei eine Wurst-Käse-Salat und kühlten sich mit Glaces ab.
In der ersten Gruppe war dann Gabriel der Favorit, da er zwar nicht alle Rennen gefahren ist, aber wenn er dabei war, hat er sich immer vorne platziert. Er holte im Cup A 208.35 Runde und setzte sich somit 8 Runde vor Tschäse Mäse an die Spitze. Nun kamen in der zweiten Gruppe die Meisterschaftsfahrer zum Zuge. Stieffel legte einen unterdurchschnittlichen Start hin und fiel rasch zurück, Sandro machte in jedem Lauf mindestens einen Fehler und Michi kam überhaupt nicht auf touren. Während sich Stieffel von Lauf zu Lauf steigerte und immer weiter aufholt, fand Michi keinen Tritt mehr. Evtl. hat Michi mit diesem Rennen nicht nur die Frühlingsmeisterschaft, sonder die Gesamtwertung für 2019 verspielt. Am Schluss gewann Gabriel 2,4 Runden vor Sandro und 6,4 Runden vor Stieffel. Tschäse Mäse sicherte sich den hervorragenden 4. Platz vor Benoît und Rucksack Marc, die sich beide keine Runde hinter Tschäse Mäse platzierten. Sandro platzierte sich somit in allen fünf A Cup-Rennen auf dem zweiten Platz. Da Stieffel jedoch besser als sein Streichresultat war, setzte er weiterhin Druck auf.
Damit ging das rechnen um die Frühlingsmeisterschaft wieder weiter. Falls Stieffel den Cup B gewinnen würde, müsste Sandro mindestens Zweiter werden. Bei der ersten Gruppe war man aber wieder gespannt, ob Gabriel sich zum Tagessieger küren könnte. Wieder setzte er sich in dieser Gruppe durch und ging mit einer Fahrzeit von 14:02,09 in Führung. Nur zwei Fahrer konnten sich dann aus der zweiten Gruppe vor Gabriel setzen. Zum einen Stieffel und zum anderen Sandro. Bloss wer holte sich den Sieg? Sandro setzte sich 4,54 Sekunden vor Stieffel durch und holte sich somit um 4 Punkte die Frühlingsmeisterschaft.
Die Abwesenheiten von Rugeli Rico und Ruedi nutzen dann gleich ein paar Fahrer um sich in der Gesamtwertung zu verbessern. Hinter Michi setzte sich Rucksack Marc auf den 4. Platz. Benoît und Gabriel (vor dem Renntag noch auf dem 9. Platz) verbesserten sich auf Kosten von Rico auf die Plätze 5 + 6. Leider errang Hörby als Zuschauer keine Punkte mehr, sonst hätte er sich vielleicht doch noch vom 19. Gesamtplatz verbessern können :-)
Bei der Siegerehrung und Preisübergabe dankte man den jeweiligen Clubbesitzern, ohne die die Meisterschaft nicht möglich wäre und den Sponsoren, die immer wieder für einen zusätzlichen Ansporn sorgen.
Auf dem Midfield Raceway fand das vorletzte Rennen der Frühlingsmeisterschaft statt. Wieder waren die Platzierungen hart umkämpft, aber Rugeli Rico schaffte auf seiner Heimstrecke einen glorreichen Sieg im Cup A vor Sandro, der sich um gigantische 0,1 Runden vor Stieffel platzieren konnte. Da sich Gabriel den Rennsieg im Cup B vor Sandro holte und sich Rugeli Rico um 0,61 Sekunden vor Michi und 0,84 Sekunden vor Stieffel halten konnte, holte sich Rugeli Rico den Tagessieg. Herzliche Gratulation an Rico zu dieser Leistung. Das Finale des Frühlings findet dann traditionell in Mettmenstetten statt.
6. April 2019
9. März 2019
In Bülach war man wieder auf die einheimischen Fahrer gespannt. Jedoch war von den Lokalmatadoren nur Husi anwesend, hatte Marc Slayer Wettstein etwa Angst bekommen? :-) Das Rennen im Cup A wird wohl als das Rennen mit den knappesten Differenzen in die Züri-Meister Geschichte eingehen. Stieffel setzte sich um 0,05 Runden vor Sandro durch und sicherte sich somit die wichtigen 20 Punkte für den Rennsieg. Mit einigem Abstand fand Michi mit 127,35 Runden ins Ziel und danach kommt das Fotofinish-Finale, auf dem geteilten 4. Platz Benoît und Ruedi mit 126,8 Runden vor Rucksack Marc mit 126,3 Runden, dieser wiederum gefolgt von Rolfo mit 126,15 Runden und knapp dahinter Johnny mit glatten 126 Runden. Differenz zwischen Johnny auf Platz 8 und Rico auf Platz 9 war schlussendlich gleich gross, wie zwischen Platz 3 und 8. Also Johnny, das Podium liegt drin.
Im Cup B zeigte der Lokalmatador Husi wo der Hammer hängt und sicherte sich den Sieg klar vor Sandro und Stieffel. Weitere Zehntelsekunden-Schlachten fanden zwischen Michi und Rucksack Marc um Platz 5, zwischen Ruedi und Rolfo um Platz 7 und Johnny und Rugeli Rico um Platz 9 statt.
Die Saison 2019 in Obfelden begann mit einer Sensation, am Grill und nicht an der Strecke: Tom die Klinge. Er wetzte diesmal die Messer für das Fleisch und die Würste :-)
Beim Rennen starteten 16 ambitionierte Fahrer und sie liessen die Reifen qualmen. Gabriel setzte sich schlussendlich mit seinem neuen Audi vor Sandro und Michi mit Ihren Nissan durch. Ebenfalls bemerkenswert, er setzte als einziger ein 23er Zahnrad ein, während Sandro und Michi auf das 24er setzten und viele andere auch das 25er oder noch kürzere Übersetzungen verbaut hatten. Das es wieder einmal eng war, zeigt auch, dass Rucksack Marc und Rolfo im selben Segment zu stehen kamen und sich so den 8. Platz teilten. Mäse haderte mit einem technischen Defekt und trotz viel Engagement in der Box brachte er den Wagen nicht mehr zum laufen und landete daher auf dem letzten Platz.
Beim Cup B kamen die neuen von Gabriel zur Verfügung gestellten Chilbi-Autos zum Einsatz, welche mit Bravour die Feuertaufe bestanden. Beim zweiten Rennen stellte Gaby den Beweis, dass er mit den Chilbi-Autos nicht trainiert hat, da in diesem Rennen Sandro und Michi an ihm vorbeigezogen sind. Und wo war eigentlich Stieffel der Titelverteidiger? Er fuhr zwar mit den Plätzen 4 und 5 gute Resultate ein, gelangte jedoch bereits am Start der Saison in leichte Rücklage. Dahinter folgt in der Gesamtwertung Ruedi, der 3 Punkte Vorsprung auf Rugeli Rico und Thomas CAT hat. Danach folgt der Rest vom Feld in knappen Abständen. Da es ja auch noch einen Streicher gibt, haben immer noch alle Chancen auf den Titel... man muss nur ganz fest daran glauben :-) Den Tagessieg holte sich übrigens Sandro the Sunshine-Effect.
Bitte beachtet noch die Terminverschiebung des Finallaufes im Frühling auf den 29. Juni 2019.
Die neuen Termine und das neue Reglement für 2019 sind aufgeschaltet. Neben ein paar neuen Automodellen (Achtung bei einigen Slot-Its braucht es ein Chassis aus dem Zubehörkatalog) wurde auch das Thema Madenschrauben für die Einstellung der Vorderachse neu geregelt. Viel Spass und Schwung für 2019.
1. Dezember 2018
In einem halben Autocorso trafen die 18 Fahrer des Finales in Mettmenstetten ein. Nach Begutachtung des Slotmarktes und einigen Trainingsrunden ging es dann zu Tisch, wo Beat und Armin wieder etwas feines auf den Tisch zauberten. Bereits zu Beginn war klar, dass es einen neuen Züri-Meister geben wird. Das Duell lautete Michi gegen Stieffel.
Da diesmal nach Rangliste des Herbstmeisters gestartet wurde, kamen zu Beginn die Fahrer zu Zuge, die bis jetzt noch nicht (Ueli und Hörby) oder wenig gestartet sind, bzw. mit Pippo ein Fahrer, der bis jetzt natürlich Pech hatte. In dieser Gruppe konnte sich Uli um 0,2 Runden vor Johnny durchsetzen. In der zweiten Gruppe startete dann das dicht gedrängte Mittelfeld. Ein paar mit den Ambitionen weiter nach Vorne zu gelangen und andere mit dem Ziel nicht von den Fahrern der ersten Gruppe in der Gesamtwertung verdrängt zu werden. Rugeli Rico zeigte hier allen den Meister und ging mit 210,2 Runden klar in Führung. Wie weit würde es für ihn im heutigen Klassement gehen? War sogar bereits der Sieg mit diesem Resultat möglich? Dies musste nun der Lauf der dritten Gruppe zeigen. Die Nerven lagen blank und wohl niemandem gelang ein fehlerfreies Rennen. Am Schluss erreichte Michi 211,75 Runden und errang dennoch den Sieg von Gabriel und Rico. Auf dem geteilten 4. Rang landeten Rucksack Marc und Sandro. Stieffel wurde nur Sechster. Würde er nun dem Druck von Michi standhalten können? Neben den vorderen Positionen wurde auch weiter hinten um jeden Platz gefightet. So konnte z.B. Beat nur um 0,2 Runden seinen 16. Platz vor Hörby verteidigen. Wo wäre Hörby nur mit allen Schrauben am Wagen gelandet?
Beim Cup B wollte Uli seinen Gruppensieg wieder wiederholen und dies gelang ihm auch. Diesmal mit über 13 Sekunden Vorsprung auf Mäse. In der zweiten Gruppe waren nun wieder alle Augen auf Rico gerichtet. Mit einem weiteren guten Resultat würde er noch ein paar Plätze im Herbstmeister gutmachen können und vielleicht in der Gesamtrangliste auch noch weiter nach Vorne dringen können. Bloss hatten die anderen Fahrer den genau gleichen Plan. Während es Rolfo und Husi nicht so gut lief, stürmten Rico und Benoît an die Spitze. Würde es diesmal für Rico langen? In der dritten Gruppe wurde wieder nicht ganz fehlerfrei gefahren. Rico machte sich immer mehr Hoffnungen. Am Schluss war dass Rennen vorbei und der strahlende Sieger vom Cup B Rennen war Stieffel mit gigantischen 0,64 Sekunden Vorsprung vor Sandro und dieser hatte sogar nur 0,61 Sekunden Vorsprung vor Rico. Dies war wohl eines der knappesten Resultate ums Podest des Züri-Meisters. Michi landete noch vor Benoît auf Platz 4. Hat er hier vielleicht dennoch gerade die entscheidenden Punkte um die Meisterschaft verloren? Auf den weiteren Platzierungen wird sich sicher Uli fragen, wo er die 0,19 Sekunden auf den 6. Platz von Marc verloren hat.
Nach dem Rennen kam der Grossrechner Rolfo zum Zuge, der diesmal auf Kopf statt auf die grünen Taschenrechner Power setzte. Es ratterte und knatterte bis der Tagessieger feststand. Mit 36 Punkten holte Michi den Tagessieg vor Stieffel, Sandro und Rico, welche alle 34 Punkte holten.
Dann ging es um die Herbstmeisterschaft. Mit 155 Punkten holte sich Stieffel den Herbstmeister! Auf den weiteren Plätzen Michi mit 143 Punkten und Sandro mit 137 Punkten.
Auf den weiteren Plätzen ging es dann sehr eng zu und her. Nach Gabriel und Rucksack Marc konnte sich trotz des nicht gelungenen Cup B Laufs, CAT den 6. Platz mit 2 Punkten Vorsprung auf Pogo und einen weiteren Punkt Vorsprung auf Rico sichern. Rolfo konnte sich ebenfalls nur um einen Punkt vor Benoît halten. Im Kampf um Platz 15 entschieden sogar die besseren Cup B Resultate zu Gunsten von Uli gegen Mäse.
Dann ging die Rechnerei wieder weiter. Rolfos Kopf war schon am überhitzen :-) Dann Stand das Resultat um den Züri-Meister Titel 2018 fest: Michi 294 Punkte - Stieffel 297 Punkte. Und dies bedeutet, dass Stieffel erstmals eine Gesamtmeisterschaft gewonnen hat.
Stieffel ist nun offiziell Züri-Meister 2018. Herzliche Gratulation! Im letzten Lauf wurde der Züri-Meister 2018 entschieden.
Auch die weiteren Plätze waren hart umkämpft. Zwischen Platz 6 (Rico) und Platz 9 (Rolfo) lagen am Schluss ebenfalls nur 7 Punkte. Und auch hier gab es wieder einen Kampf um den 15. Platz, den Edi gegen Marc Wettstein aufgrund des B Cups für sich entschied.
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer des diesjährigen Züri-Meisters, wie auch allen Bahnbetreibern und Sponsoren. Special Thanks to Rolfo, ohne den der Laden nicht laufen würde. Man sieht sich sicher am SM Finale der am nächsten Samstag ebenfalls in Mettmenstetten stattfinden wird, am Hannibal im Januar oder ganz sicher zum nächsten Start des Züri-Meisters 2019, bei dem es dann wieder heisst "Jeder kann Meister werden".
3. November 2018
Auf dem Geissbergring zu Bülach trafen sich 16 tapfere Recken um die im Layout überarbeitete Strecke in Angriff zu nehmen. Erstmals am Züri-Meister dabei war Johnny, der extra mit Gabriel und Benoît den weiten Weg aus der Romandie angetreten war. Er war wohl gerade auf Slotentzug, da er wie Sandro und Benoît am vorherigen Wochenende an einem 24 Stundenrennen teilgenommen hat. Viele der anwesenden Fahrer haben sich dafür am Abend zuvor beim Clubmeisterschaftsrennen in Obfelden in Schwung gebracht. Kurz, alle waren für Höchstleistungen bereit, wobei die ersten Höchstleistungen bereits beim füllen und verspeisen der Hot Dogs erbracht wurden :-)
Aufgrund der Teilnehmerzahl wurden vier Gruppen ausgelost. In der ersten Gruppe startete mit Sandro gleich einer der Meisterschaftskandidaten. Des Weiteren war klar, dass mit Benoît, Eddie (der im Training einen sehr starken Eindruck hinterliess) und Rolf Husi (als Heimfahrer) gleich ein paar starke Leistungen geboten werden müssten. Irgendwie war aber der Druck wohl doch zu hoch. Eddie kam nicht an seine Leistungen im Training heran und verliess auch einige male die Spur. Husis Rennen war auch eher unauffällig und Sandro vergab wohl eine Spitzenposition auf den ersten beiden Spuren. Danach lief es zwar wieder ausgezeichnet, er konnte jedoch nur noch zwei Runden auf Benoît gutmachen, der sich die Führungsposition sicherte. Jetzt hiess für ihn die restlichen drei Gruppen abzuwarten, da auch sein letzter Umlauf nicht ganz fehlerfrei war.
In der nächsten Gruppe startete mit Stieffel der nächste Meisterschaftskandidat. Herausgefordert wurde er von den beiden Marcs. Während mit Rucksack Marc immer gerechnet werden muss, hatte sich insbesondere Marc Wettstein etwas auf seiner Heimbahn ausgerechnet. Seine Trainingszeiten waren ein Schuss vor den Bug aller Siegeraspiranten. Als Vierter in der Runde wollte Beat ebenfalls mitfighten. Während den Läufen konnte dann Beat die Geschwindigkeit seiner Kameraden nicht ganz mitgehen. Rucksack Marc bewegte sich etwa auf dem Niveau von Sandro und Stieffel und Marc Wettstein hetzten sich zu immer schnelleren Rundenzeiten. Und so kam es wie es kommen musste, plötzlich häuften sich bei Marc Wettstein die Ausfälle, während Stieffel die Fehler in Grenzen hielt. Am Schluss setze sich Stieffel 0,25 vor Benoît an die Spitze und Marc Wettstein an die Dritte Stelle. Rucksack Marc konnte hingegen Sandro nicht mehr abfangen.
In der dritten Gruppe startete Rolfo, der Grandseigneur des Züri-Meisters. Könnte er mit den Obfeldnern Rico, Pogo und Pippo die Spitze ins schwitzen bringen? Die Rundenzeiten liessen etwas anderes vermuten. Man wollte wohl auf die Karte "Fehlerfrei" setzen. Als das aber auch nicht gelingen wollte, zeichneten sich höchstens noch Mittelfeldpositionen ab.
In der letzten Gruppe würde der Gummi nochmals qualmen. Die Namen Michi, Gabriel und Thomas versprachen nochmals starke Leistungen und mit Johnny war nochmals ein bei uns schwierig einzuschätzender Fahrer am Start. Thomas hatte jedoch einen etwas schwächeren Tag eingezogen und musste die restlichen drei Fahrer ziehen lassen. Johnny lieferte eine solide Leistung ab und verpasste als 11. nur knapp die Top Ten. Frühlingsmeister Michi wusste, dass er unbedingt wieder Punkte auf Stieffel gutmachen musste und gab mit seinem weissen Handschuh alles. Gabriel fuhr auf Augenhöhe mit Michi und konnte ihn am Schluss sogar um 0,25 schlagen. Bloss wo waren sie im Gesamtklassement? Gabriel und Marc Wettstein landeten mit dem genau gleichen Resultat auf dem geteilten 3. Platz und verwiesen damit Michi und Sandro auf die Plätze 5. und 6.. Hatte dieses Resultat bereits Auswirkungen auf das Titelrennen?
Während ein paar Fahrer nochmals zur Stärkung ein paar Hot Dogs nachschoben, wurden die Cup B Autos vorgestellt. Der Shadow Slot Racing Club stellte die Sideways BMWs mit Boxer 2 Motor und Federung zur Verfügung. Sie waren herrlich zum fahren, denn man konnte sie so richtig um den Kurs prügeln und schnellere Rundenzeiten als im Cup A erreichen. Diesmal schien es Sandro und Husi besser zu laufen als im A Cup und auch Eddie zeigte eine gute Leistung. Benoît konservierte seine Leistung ebenfalls und so ging es rasant um den Kurs. Am Schluss schlichen sich jedoch ein paar Fehler bei Benoît ein und so konnte er sich nur noch knapp vor Eddie setzen. Husi verlor ebenfalls kontinuierlich auf Sandro, der jedoch mit einer Endzeit von 12:06,742 über der angestrebten Zeit von 12 Minuten blieb. Würden die nächsten Fahrer diese Zeiten unterbieten können?
Stieffel und die beiden Marcs legten ebenfalls gleich rasant los. 1. Durchgang ging an Stieffel, der 2. Durchgang an Marc Wettstein und der 3. Durchgang an Rucksack Marc. Würde es vielleicht Beat gelingen den 4. Durchgang zu gewinnen? Fast hätte er es geschafft! Bis kurz vor Schluss hatte er den Laufsieg vor Augen, bis er dann doch noch einen Fahrfehler beging und von Stieffel und Rucksack Marc überholt wurde. Wir hätten ihm diesen kleinen Erfolg so sehr gegönnt. Und wo landeten die Fahrer im Gesamtklassement? Stieffel hatte es wieder geschafft und sich mit etwas über 3 Sekunden Vorsprung an die Spitze gesetzt. Rucksack Marc landete hinter Sandro auf dem dritten Platz und Marc Wettstein verlor das interne Clubduell gegen Husi. Beat setzte sich zwar an das Ende des Klassements, doch mit dieser Leistung müssten doch noch ein paar Fahrer schlagbar sein.
Die Fahrer aus der dritten Gruppe wollten nun eine Verbesserung gegenüber dem A Cup anstreben und griffen nun ebenfalls ins Renngeschehen ein. Leider hatte jeder von ihnen mindestens eine Spur die missglückte. Rico und Pogo mussten sogar die Übermacht vom Clubkollegen Eddie anerkennen und konnten nur Beat hinter sich lassen. Rolfo und Pippo landeten sogar am Ende des Klassements.
Nun wurde es nochmals spannend. Was würde Michi und Konsorten gelingen? Jedem von ihnen gelang ein Laufsieg. Gratulation an Johnny. Wenn man einen Lauf gegen Michi, Gabriel und Thomas für sich entscheiden kann, hat man etwas auf dem Kasten. Konnte noch jemand die 12 Minuten-Marke unterbieten? Nein, Michi erreichte mit 12:21.027 noch den 4. Platz und Gabriel erreichte trotz der schnellsten Rundenzeit "nur" den 10. Platz. Johnny erreichte den 12. Platz. Und wo war eigentlich Thomas? Er verkrümelte sich zwischen Rolfo und Pippo an die vorletzte Stelle.
Auf der Seite "Herbstmeisterschaft 2018" findet ihr am Ende die PDF-Dateien über die Herbstmeisterschaft mit und ohne Streicher, sowie das Gesamtklassement 2018 mit Streicher. Gewiefte Rechner werden rasch herausfinden, dass es aufgrund der Streicher, Bonuspunkten und am Boden eingezeichneten Pentagrammen, einen neuen Züri-Meister geben wird! Hört, hört! Die Götterdämmerung hat begonnen, ein neues Zeitalter bricht an, wer wird sich den Herbstmeistertitel sichern und wer den Gesamtmeisterschaftstitel an sich reissen, nachdem der Olymp verwaist ist? Gigant Michi oder Titan Stieffel? Zwischen Platz 5. und 7. liegen im Gesamtklassement auch nur 2 Punkte. Selbst auf den Plätzen 14. und 15. sind mit Eddie und Marc Wettstein zwei Fahrer punktgleich. Für Spannung ist gesorgt.
Seit dabei, wenn die Titel im Final in Mettmenstetten vergeben werden und die Besten der Besten gekürt werden. See you in Mättmi :-)
13. Oktober 2018
Es trafen sich 15 Fahrer um den Corso Helvetica in Gegenrichtung zu bezwingen. Am Grill bewirkte Ersatzreifen Urs wieder kleine Wunder und das Dessertbuffet konnte auch alle Fahrer überzeugen. Nachdem alle gesättigt waren, konnte das Rennen beginnen. Zum ersten Mal im Herbst waren auch Tschäse Mäse und Marc Slayer Wettstein dabei um das Feld aufzumischen.
Beim Cup A setzte Michi gleich am Anfang eine Rundenzahl die nicht mehr erreicht werden würde. Dahinter belegten Sandro und Stieffel die Podestplätze. Gabriel sicherte sich den 4. Platz genau um ein Segment vor Rolfo. Auch bei den weiteren Plätzen waren die Abstände klein oder wie beim geteilten 8. Platz mit Rugeli Rico und Marc Wettstein gar nicht vorhanden.
Beim Cup B setzte Michi auch wieder eine Fabelzeit auf die Bahn und distanzierte alle anderen Fahrer um über 8 Sekunden. Auf dem Podest folgten weiter Sandro und der Rückkehrer Mäse, die damit wahrscheinlich Stieffel auf Platz 4. um wichtige Punkte brachten. Diesmal konnten sich aber die ersten sieben um über 30 Sekunden vom restlichen Feld lösen. Eddie schaffte seinen ersten Top Ten Platz (9.) im Herbst und Gabriel hat mit seinem 12. Platz seine liebe zu den Cup B-Autos auch noch nicht gefunden. Nach dem Rennen kündigte jedoch Rolfo an, dass bald ein paar neue Cup B Autos die Fahrdynamik in neue Dimensionen bringen werden.
Am 3. November 2018 findet das nächste Rennen in Bülach statt und nicht wie es auf dem alten Reglement mal gestanden hatte in Adliswil. Also an den richtigen Ort fahren :-)
Die weiteste Anreise hatte diesmal Benoît, der eine Fahrgemeinschaft mit Gabriel bildete. Im Gegensatz zu Gabriel hatte er auch das ganze Material mitgenommen. Nachdem Gabriel einen Regler borgen konnte, fing auch für ihn das Training an. Für die Verpflegung war Martin Tannenbaum Honi Honegger (oder so ähnlich oder vielleicht doch wieder anders und warum ändern sie andauernd die Namen?) am Grill besorgt. Dort sorgte er wie immer für einige Lacher und gute Unterhaltung.
Nachdem auch Beat eingetroffen war, waren 16 Fahrer anwesend und es konnten vier 4er Gruppen ausgelost werden. Bei der Auslosung setzte sich Sandro mit der gezogenen 1 an die Spitze.
In der Vergangenheit waren über 170 Runden für den Sieg nötig. In der ersten Gruppe konnte sich Sandro trotz zweier Patzer mit 168,5 Runden an die Spitze setzen. Er wurde jedoch bereits in der nächsten Gruppe vom Heim-Ascari Stieffel verdrängt, der über 171 Runden schaffte. Auch diesmal hiess es keine Fehler zu begehen, da die Abstände klein waren. Nach der vierten Gruppe konnte das überaus knappe Endresultat begutachtet werden. Stieffel blieb auf dem 1. Platz stehen, aber zwischen dem 2. und dem 4. Platz lagen am Schluss nur 0,3 Runden und Benoît konnte bei seinem ersten Züri-Meister Start den 2. Platz vor Sandro und Marc feiern. Auch dahinter gab es ganz knappe Entscheidungen. Gabriel sicherte sich ebenfalls um 0,1 seinen 5. Platz vor Michi und auch Thomas war auf dem 8. Platz nur 0,1 Runden vor Yves. Selbst den Kampf um den vorletzten Platz entschied Beat mit keiner Runde Vorsprung auf Pippo für sich.
Beim Cup B schwächelte dann der Wagen auf Spur 3, respektive es war anscheinend eine aggressivere Fahrweise aus den Kurven nötig um das vermutete Stromloch ohne Geschwindigkeitsverlust zu überstehen. Auch dies gehört zum Cup B, man muss sich den Wagen anpassen können oder wie früher gesagt wurde, That's Race. Nach der ersten Gruppe war wieder Sandro in Führung. Würde es ihm diesmal gelingen Stieffel abzufangen? Es zeigte sich bald, dass es sehr knapp werden würde. Stieffel setzte sich dann auch prompt mit gigantischen 0,22 Sekunden vor Sandro an die Spitze und selbst Gabriel hatte nur 2,96 Sekunden Rückstand auf den 1. Platz. Moment mal, war da nicht noch etwas? Ja, Gabriel hatte einen Fehlstart oder dies kostete in 3 Sekunden. Ohne Fehlstart hätte Gabriel seinen ersten Sieg feiern können. Ebenfalls sehr gute Leistungen zeigten Serge und auch Yves, der in der Hochrechnung nach drei Läufen ebenfalls noch im Spitzenkampf involviert war. Leider wurde er in das Bepfe-Loch gezogen und verlor so wertvolle Sekunden. Seine Zeit wurde daraufhin wie ein normaler Fehlstart gewertet und so landete er dann doch noch auf dem ausgezeichneten 5. Platz. Und wo war eigentlich Michi? Er schien sich für seine Verhältnisse auf seinen Lorbeeren aus dem Frühling auszuruhen und holte sich "nur" den 7. Platz. Bei Eddie ist ebenfalls eine Aufwärtstendenz festzustellen. Diesmal hatte er Pippo und Beat fest im Griff und konnte selbst einen arrivierten Fahrer wie Pogo hinter sich lassen.
Ein Blick auf die Herbstmeisterschaft zeigt, dass sich Stieffel bereits absetzen konnte und wohl auch noch in der Gesamtmeisterschaft um den Titel kämpfen will. Gabriel liegt nun auch vor Michi. Sandro konnte mit seinem 3. und 2. Platz den Schaden in Grenzen halten, hat jedoch keine Streichresultate mehr im Herbst zur Verfügung. Der Frühlingsmeister Michi hat bereits im Cup A zwei eher durchschnittliche Resultate eingefahren und auch im Cup B muss er sich sputen, damit ihm nicht noch der Züri-Meister Titel 2018 entgleitet. Dahinter wird sich wohl wieder ein hochspannender Wettkampf um die weiteren Pokalränge einstellen.
Das nächste Rennen findet in Obfelden auf dem Corso Helvetica in Gegenrichtung statt. Hier wird der Gegenschlag von den Heimfahrern Michi, Rico, Pogo, Eddie und Pippo erwartet und vielleicht tauchen auch die dunklen Eminenzen Mäse, Adi und Tom auf um den anderen Fahrern die Hölle heiss zu machen und den Gummi brennen zu lassen. Apropos brennen lassen, wird Ersatzreifen Urs auch wieder am Grill stehen? Diese Frage interessiert vor allem die eher kulinarisch geprägten Fahrer, hehehe. Bis dann in Obfelden.
Zum Start der Herbstmeisterschaft trafen sich 10 Heroen um auf der Highspeed-Bahn in Flaach in einen Geschwindigkeitsrausch zu verfallen.
Im Cup A waren am Schluss 3 Fahrer innerhalb von einer Runde, wobei Thomas sich gegen Stieffel und Marc auf den nächsten Plätzen durchsetzen konnte. Michi fühlte sich wohl seiner Sache bereits ein bisschen zu sicher und ging als Frühlingsmeister die Herbstsaison auf Platz 6 im ersten Rennen ein bisschen gemütlicher an.
Im Cup B wachte Michi auf und sicherte sich mit fast 3 Sekunden Vorsprung den Sieg vor Stieffel und mit noch einem grösseren Vorsprung auf Uli. Thomas erreichte nur noch den 9. Platz und war damit um die Entscheidung des Tagessieges nicht mehr dabei. Zwei weitere Tendenzen zeichneten sich ebenfalls noch ab. Gabriel wurde in beiden Rennen 4. und Beat ist mit seinem Rang in den Top Ten zufrieden.
Die beste Konstanz wies Stieffel auf. Mit zwei 2. Plätzen sicherte er sich den Tagessieg.
Am 15. September 2018 geht es bereits wieder weiter in Fällanden. Werden diejenigen Fahrer die noch nicht in den Herbstmeister eingegriffen haben zum Grossangriff blasen? Wird Stieffel als GROSSER FAVORIT auf seiner Heimbahn die Nerven verlieren und von den eigenen Jungs geschlagen? Hören wir endlich mal wieder die coole Mucke von French Affair? My heart goes Boom (La Di Da Da) https://www.youtube.com/watch?v=JcaTbyUkacA
An diesem Samstag trafen sich wieder 17 Fahrer zur Entscheidung der Frühlingsmeisterschaft des Züri-Meisters 2018. Die Ausgangslage war spannend und es pilgerten fast alle bisherigen Fahrer nach Mettmenstetten. Von den Mehrfachstartern fehlte nur Gabriel le Gourou. Er startete dafür bei den bekannten 24 Ore del Verbano. Mit Pietro war dafür ein Newcomer dabei.
Wie bei den Finalen üblich entfiel diesmal die Startgruppenauslosung und es wurde in umgekehrter Reihenfolge der Rangliste gestartet. Schnell zeigte sich, dass Rucksack Marc nur aufgrund von zwei fehlenden Resultaten in der ersten Gruppe gestartet war. Mit seiner Neuerwerbung, einem gelben Spirit Dallara, war er vor allem auf Spur 6 unschlagbar. Diese 40 Runden in einem Turn und mehrere Rundenzeiten klar unter 6 Sekunden waren eine klare Kampfansage an die Spitze und auch noch der Versuch in der Gesamtjahreswertung Boden gutzumachen. Dahinter fanden spannende Rangkämpfe statt. Leider erwischte es gerade Newcomer Pietro mit einem Defekt. Seine Hinterachse schlingerte nur noch und er musste einen Reparaturstop einlegen. In der zweiten Gruppe wurden dann zwar von Beginn weg auch stark gefahren, doch die Rundenzahl von Marc schien schwer zu erreichen. Sandro schaffte zwar auf Spur 1 als einziger 37 Runden und Michi auf Spur 3 als einziger 38 Runden, doch schien das zu wenig zu sein. Rico und Stieffel beharkten sich ebenfalls und waren in Schlagweite zur Spitze. Fast alle aus der zweiten Gruppe fuhren noch im engen Klassement Gegeneinander und gegen Gabriel, der heute keine Punkte mehr holen würde. Stieffel verschenkte eine Topplatzierung auf Spur 4, wo er nur 34 Runden anschreiben konnte. Lange schien es, dass Michi zwar knapp hinter Marc bleiben würde, jedoch noch vor Sandro... bis er wenige Sekunden vor Schluss doch noch den Slot verliess und der Streckenposten in aller Hektik den Anweisungen von Michi folgen leisten musste, der nur noch "Tue en inne!" über die Lippen brachte. Genau vor Ablauf der Zeit konnte er nochmals beschleunigen und landete dann genau im gleichen Segment wie Sandro. So gewann den Cup A Rucksack Marc vor den beiden zweitplatzierten Michi und Sandro. Dahinter setzte sich Rugeli Rico gegen den Rest des Feldes durch.
Im Cup B wurde wieder stark gefightet. Auch hier setzte sich wieder Rucksack Marc in seiner Gruppe durch und Rolf Huser und Eddi revanchierten sich gegenüber Marc Wettstein, Pippo und Beat, die im Cup A noch vor ihnen lagen. Beim Start der zweiten Gruppe wurde Stieffel eigentlich nur jeweils beim Start gesehen oder wenn er andere überrundete. Dahinter lief wieder der Kampf um Rang 2 zwischen Sandro und Michi. Sandro konnte diesmal das Rennen 2,71 Sekunden vor Michi abschliessen und sich so den zweiten Platz sichern. Hinter Michi langte es Rucksack Marc noch zum vierten Platz.
Danach rechnete Rolfo die Rangliste und das Klassement durch und durfte auch die Bonuspunkte nicht vergessen. Am Schluss wurde der Tagessieg nur aufgrund des besseren Cup B Resultats an Sandro (36 Punkte) vor Rucksack Marc (36 Punkte) vergeben. Es gab in der Gesamtwertung noch einige Rangverschiebungen, so stürzte Gabriel vom 4. auf den 9. Rang ab und Rucksack Marc wäre mit seinen heutigen Topplatzierungen von Gesamtrang 15 fast noch an Serge in die Topten gestürmt, doch dieser sicherte sich die Platzierung noch um 3 Punkte. Ganz knapp setzte sich am Schluss aufgrund der höheren Punktezahl im Cup B Tschäse Mäse gegen Thomas CAT durch, doch auch ihm fehlte am Schluss nur ein dusseliger Punkt gegenüber Rolfo auf Platz 5. Die Gesamtwertung des Frühlingsmeisters 2018 sicherte sich jedoch erstmals:
MICHI THE FAAST!
Herzliche Gratulation an den sympathischen Michi.
Des Weiteren möchten wir uns bei allen Sponsoren auch bei Beat für das feine Abendessen bedanken. Und denkt daran, jeder kann noch Herbstmeister 2018 werden! Weiter geht es am 25. August 2018 bei Jakob in Flaach, d.h. ja nicht die 24er und 23er Zahnräder für die Highspeedbahn vergessen und geniesst den Sommer :-)
In Obfelden rief die Carrera-Bahn zum nächsten Lauf des Züri-Meisters und es folgten viele seinem Ruf. Es trudelte ein Fahrer nach dem anderen ein. Am Schluss fanden sich 17 Fahrer ein. Damit war das Starterfeld so gross wie seit langem nicht mehr. Vor dem Rennen zeigte Ersatzreifen Urs wieder einmal am Grill sein können und auch das reichhaltige Salat- und Dessertbuffet wusste wieder einmal zu überzeugen. Vielen Dank für die kulinarische Bewirtung. Der Dank von allen Teilnehmern ist euch gewiss.
Bei der Startauslosung konnte Beat wieder zurückgehalten werden :-) Es wurden drei 4er Gruppen und eine 5er Gruppe ausgelost. In der ersten Gruppe startete Sandro, der mit guten Zeiten und ohne einen Ausfall, die Messlatte bereits ziemlich hoch schraubte. Es wurde hart gekämpft und selbst Edi, der heute nicht ganz den Rhythmus fand, fightete tapfer weiter und schaffte es so noch im Cup A, Pippo hinter sich zu lassen. Wie auf der flüssig zu fahrenden Carrera gewohnt, waren die Abstände zwischen den einzelnen Fahrer ziemlich klein. Zwischen Platz 5. und 8. fehlte zwischen den einzelnen Fahrer jeweils keine Runde und Yves konnte sich noch mit 0,10 Runden den 14. Platz vor Beat sichern. In der letzten Gruppe kam Michi nochmals ziemlich nahe an Sandro ran, aber am Schluss sicherte er sich den 2. Platz vor Stieffel. Damit waren die drei Führenden in der Meisterschaft wieder beisammen.
Es stellte sich nun die Frage, ob die weiteren einheimischen Fahrer im Cup B das Podest erklimmen werden. Rico, Pogo, Mäse, CAT und Tom wollten nun voll angreifen. Auf der anderen Seite versuchten Sandro, Stieffel und Gabi ihre guten Resultate aus dem Cup A zu verteidigen. Auch diesmal war Sandro nach einem nicht ganz fehlerfreien Lauf nach der ersten Gruppe in Führung, aber er wusste bereits, dass es knapp werden wird. Der Angriff auf die Bestzeit war stark. Während Sandro die Angriffe von Thomas, Tschäse Mäse und Wiedereinsteinger Tom noch knapp abwehren konnte, die auf die Plätze 4. bis 6. fuhren, stand am Ende des Tages Michi als Sieger im Cup B fest. Mit knappen 3,56 Sekunden vor Rugeli Rico, der gigantische 0,99 Sekunden Vorsprung auf Sandro aufwies. Hmmm… und wo ist nun der Titelkandidat Stieffel in diesem Rennen gelandet? Als 7. holte er wohl sein Streichresultat und hat seine Titelchancen auf den Frühlingsmeister stark komprimiert. Auch Gabriel konnte sein Fall von Platz 4. im Cup A auf Platz 11 im Cup B nicht verhindern. Auch auf den hinteren Plätzen gab es einige Rangverschiebungen im Vergleich zu Cup A. Yves schlug Serge und da sich Pippo auch für seinen Cup A rehabilitierte und sich zwischen die beiden schob, gewann Yves wieder das Familienduell. Serge hatte dabei noch Glück, nicht auch noch von Beat abgefangen worden zu sein.
Neben der normalen Rangliste ist nun noch eine Rangliste mit den Streichresultaten in der PDF-Datei aufgeführt. An der Spitze, nach Berücksichtigung der Streichresultate, befindet sich Michi mit 113 Punkten. Auf den Plätzen 2. und 3. sind Sandro (110 Punkte) und Stieffel (104 Punkte), wobei Sandro keine Bonuspunkte mehr holen kann. Das breite Mittelfeld erstreckt sich von Rugeli Rico mit 89 Punkten auf Platz 4. bis zu Pogo mit 78 Punkten auf Platz 9.. Hier kann es noch zu ganz grossen Rangverschiebungen in Mettmenstetten kommen und vielleicht sind dann sogar die Bonuspunkte noch für einige Rangverschiebungen verantwortlich. Den Kampf für die Top Ten nimmt Serge mit 62 Punkten von der Pole Position in Angriff. Jedoch drücken auch hier die Verfolger bereits dicht gedrängt von hinten. Es ist also für Spannung beim Frühlings-Abschlussrennen in Mettmenstetten gesorgt.
Und wieder ist ein Lauf Geschichte. Auf dem Geissbergring fand ein grosser Kampf um den Tagessieg und das Chili con Carne statt. Am Schluss waren 4 Fahrer innerhalb von einem Punkt! Den Cup A konnte Marc Wettstein für sich entscheiden und das obwohl er ohne einen BMW unterwegs war :-) Dahinter die beiden Titelkandidaten Stieffel und Michi und auf Platz 4 mit Rolf der zweite einheimische Fahrer. Dahinter das breit gefächerte Mittelfeld, welches von Gabi angeführt wird.
Beim Cup B hat man dann einfach die ersten vier Positionen aus dem A Cup auf den Kopf gestellt. Somit gewann mit Rolf der zweite einheimische Fahrer ebenfalls ein Rennen und verhinderte somit, dass Michi oder Stieffel sich an diesem Tag einen 20er gutschreiben konnten und mit jeweils 35 Punkten in der Tageswertung "nur" auf den Plätzen 3 und 4 landeten. Aufgrund des besseren Cup B Resultates sicherte sich Rolf mit 36 Punkten den Tagessieg vor Marc. Rolfo sicherte sich mit einer stabilen Leistung den 5. Rang in der Tageswertung. Dahinter kam es zum Teil zu grossen Platzverschiebungen zwischen den beiden Rennen. Gabi landete trotz schnellster Rundenzeit im Cup B auf dem letzten Platz. Er wurde wohl Opfer des Fahrverhaltens der Chilbiautos auf dem Geissbergring, welches den Fahrer gern in eine falsche Sicherheit wiegen um ihn dann abrupt in den Kurven abzuwerfen. Das Einstellen auf der Aussenbahn wird wohl auch nicht gerade geholfen haben. Vielleicht war aber auch nur die Schärfe des Chili con Carne schuld.
Yves schaffte im zweiten Rennen (Cup B) ebenfalls eine hervorragende Leistung und landete dort auf Platz 6. Eddi schaffte sein erstes Top Ten Resultat (9. Platz Cup B) im Züri-Meister und Beat konnte sich sogar in beiden Läufen in den Top Ten klassieren.
Im Mai gibt es ein Wiedersehen auf der rasanten Carrera-Bahn in Obfelden. Und auch hier gibt es bereits im Vorfeld einige Fragen: Können die vier Fahrer, die anstatt am Züri-Meister am 24 Stundenrennen in Waiblingen gestartet sind, ihr Fahrtraining in ein gutes Resultat ummünzen und taucht Rugeli Rico wieder auf, um uns allen einzuheizen?
Und bereits ist der letzte ZM-Lauf auf dem Polar Slotodrom Geschichte. 14 Fahrer fanden den Weg nach Adliswil. Bereits im Training kristallisierte sich, das Thomas CAT die Piste fest im Griff hat. Sein Training war so beeindruckend, dass Rolfo bereits auf einen Sieg von ihm wetten wollte, er aber keinen fand der dagegen hielt.
Es wurde in zwei siebener Gruppen gestartet. In der ersten Gruppe schaffte es Stieffel sich ein bisschen abzusetzen und in Führung zu gehen. Mit CAT, Michi und Sandro kamen aber noch ein paar heisse Kandidaten auf den Sieg in der zweiten Gruppe. Und es zeigte sich, dass Rolfo mit seiner Vermutung richtig lag. CAT fuhr die schnellste je an einem Züri-Meister in Adliswil gefahrene Runde mit 8,168 Sekunden. Sandro und Michi versuchten zwar mit einer fehlerfreien Fahrt mitzuhalten, aber Thomas blieb ebenfalls (fast) fehlerfrei. Damit gewann CAT klar mit 2,52 Runden Vorsprung auf Sandro, der seinerseits mit ein bisschen Glück 0,12 Runden vor Michi the Faast blieb. Stieffel sicherte sich den 4. Rang und auf Rang 5 war mit Mäse ein Fahrer, der Obfelden noch ausgelassen hatte. Es gab einige knappe Abstände. Rolfo auf Platz 6 war nur gerade 0,02 Runden vor Pogo und auch Gabriel konnte sich um 0,24 Runden vor Marc den 8. Platz sichern.
Nun waren alle gespannt ob Thomas auch den Cup B dominieren wird oder ob die "geheime" Liste der Fällandner über das Fahrverhalten der Chilbi-Autos zum Zuge kommt. Stieffel setzte in der ersten Gruppe wieder die Bestmarke, knapp gefolgt von Rico und Marc. Also funktioniert die Liste? Spätestens als Serge mit dem gemäss Liste gut zu fahrenden Chilbi-Auto mehrmals krachend in der Leitplanke landete, durfte gezweifelt werden. Dies führte sogar dazu, dass Serge das Hausduell gegen Yves verloren hat. Damit stand die Türe zum Tagessieg für Thomas weit offen. Zu weit, er nahm es so gemütlich, dass er sich schon in einem Lauf in Führung liegend eine Runde weiter wähnte und ganz entspannt nach dem Ziel stehen blieb. Erst als alle an ihm vorbeigezogen und nun schon definitiv auf dem Weg ins Ziel waren, bemerkte er sein Missgeschick und fuhr noch die fehlende Runde. Er landete damit auf Platz 8. Rolfo hätte sich für CAT noch einen um 0,21 Sekunden längeren Stopp gewünscht :-) In der zweiten Gruppe sah es dann nach einem Duell zwischen Sandro und Michi aus, welches Sandro mit gigantischen 0,3 Sekunden Vorsprung für sich entschied. Da sich beide vor Stephan setzten, sicherte sich The Sunshine-Effect ebenfalls den Tagessieg.
Nach dem 2. Renntag haben sich Michi, Sandro und Stieffel bereits leicht abgesetzt. In der Verfolgergruppe von CAT auf Platz 4 mit 59 Punkten bis Rolfo auf Platz 8 mit 50 Punkten kommt es ebenfalls auf jeden einzelnen Punkt an. Zwischen Platz 9, Serge mit 37 Punkten und Pippo mit 32 Punkten auf Platz 12 geht es ebenfalls heiss zu und her, vor allem da sie nicht mehr viel Vorsprung auf die beiden Einmalstarter Mäse und Marc haben. Die Rangliste der Frühlingsmeisterschaft findet ihr als PDF-Datei unter Frühlingsmeisterschaft 2018.
Leider werden in Bülach nicht alle starten, da ein paar gewichtige (interpretiert es wie ihr wollt *g*) Fahrer in Waiblingen DE am 24 Stunden-Rennen teilnehmen werden. Dies ist die Möglichkeit auf viele Punkte in Bülach! Werden die Jungs von Bülach beim Heimrennen starten und um den Sieg mitfahren? Gibt es Chili con Carne? Wo ist der WC-Schlüssel? Hat es noch Kägi-Fret oder hat Sandro bei seinem letzten Besuch alle gegessen? Wird Yves in der Tageswertung wieder besser wie Serge sein? Wird Pippo auf einer anderen Ninco-Bahn ebenfalls sein fahrerisches Können zeigen können? Fragen über Fragen, deren Antworten man Live vor Ort erleben muss.
Spannung pur in Adliswil!
Und wieder einmal hat eine neue Züri-Meister-Saison begonnen. 13 ambitionierte Fahrer fanden den Weg zum Saisonstart zu den Highing-Slotters. Gefahren wurde auf dem traditionsreichen Corso Helvetica. Mit Eddi und Pipo griffen zwei Heimfahrer erstmals ins ZM geschehen ein. Auch Yves, der bei einigen Fahrern bereits Angst und Schrecken beim Gedanken an seine letzte Leistung in Fällanden ins Gedächtnis ruft, hat seine Corso Helvetica Taufe erfolgreich bestanden. Einige Fahrer konnten den Start in die neue Saison kaum mehr erwarten und so mussten bereits einige beim Kartenziehen für die Startaufstellung gebremst werden, was allerdings nur teilweise gelang. Beat hat hier die Spitze übernommen und bereits vor der offiziellen Instruktion seine Startnummer 13 gezogen. Nun waren alle gespannt ob sie ihm beim Rennen Glück bringen wird :-)
Gestartet wurde in drei ziemlich ausgeglichenen Gruppen. Beim Cup A zeichnete sich schnell ab, dass jeder Ausfall zu Platzverlusten beim Endresultat führen wird. Durch sein präzises Können und seinen unnachahmlichen Fahrstil brannte Michi the Faast eine Rundenbestzeit von 16,673 Sekunden auf die Ninco-Schienen und fuhr als einziger einen 18 Runden-Turn. Demzufolge war kein Kraut gegen ihn gewachsen und er gewann genau mit einer Runden Vorsprung den Cup A.
Beim Cup B standen die generalüberholten Chilbi-Autos im Einsatz. Sie stellten gerade für die Fahrer, die sich deren Fahrverhalten nicht gewohnt sind, eine echte Herausforderung dar. Leider nicht für Michi :-) Auch hier liess er die anderen Kontrahenten Staub schlucken und gewann mit einem Vorsprung von 15,16 Sekunden auf Stieffel überlegen den Cup B.
Somit sicherte sich Michi the Faast überlegen den Tagessieg.
7. Januar 2018
Auch 2018 findet die Zürimeisterschaft im Slotracing statt. Erster Termin ist der 24. Februar 2018 auf der Ninco-Bahn in Obfelden. Es finden wieder 10 Rennen statt.
Ihr seid herzlich willkommen. Einfach vorbeikommen und mitmachen.
Sandro the sunshine effect
4. November, Adliswil
Diesmal sind 12 Fahrer angetreten. Und auch diesmal hat es für den Tagessieg bei Sandor gereicht.
14. Oktober, Obfelden
Sandro musste diesmal kämpfen. Und es hat doch noch für den Tagessieg gereicht.
16. September, Fällanden
Beim zweiten Lauf waren 9 Fahrer anwesend. Stiefel hat mit einem Doppelsieg den Tagessieg geholt.
26. August, Flaach
Die Herbstmeisterschaft hat wieder begonnen. 12 Fahrer waren anwesend. 2x hat Sandro gewonnen und ist damit auch Tagessieger.
Sandro the sunshine effect
9 Fahrer sind zum Final in Mettmenstetten angetreten. Tagessieger wurde Sandro.
Doppelsieg von Sandro und 2x 2ter vor Michi. Hauchdünn führt damit in der Meisterschaft aber immer noch Michi the Faast.
12 Fahrer sind in Bülach angetreten. Neues Layout der Ninco-Bahn. Tagessieger wegen des besseren Resultates im B-Cup ist Micht the Faast.
Zweiter Lauf des Frühlingsmeisters bei den Polar Slotters in Adliswil. 11 Fahrer waren angetreten. Tagessieger wegen des besseren Resultates im Cub B ist Sandro the sunshine effect.
Beginn der Meisterschaft in Obfelden. 11 Fahrer waren dabei. Sieger im Cup A, Sieger im Cup B und damit ganz klarer Tagessieger ist Michi the Faast.
Sandro the sunshine effect