Gemeinde

Geschichte

Büdlich blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits 633 n.Chr. wird Büdlich als "Budelicum" urkundlich erwähnt. Danach ist seine Geschichte eng an die Geschichte der jeweiligen Landes- Kirchenfürsten gebunden. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Büdlich zum kurtrierischen Amt Maximin. Nach der Französischen Revolution wurde 1794 das Linke Rheinufer und damit auch Büdlich von Frankreich in Besitz genommen. Von 1798 bis 1814 war Büdlich Hauptort des gleichnamigen Kantons im Saardepartement und Sitz eines Friedensgerichts. Aufgrund eines Gesetzes vom 26. März 1798 hoben die Franzosen die Feudalrechte in der Region auf. Nach Ende der französischen Herrschaft kam der Ort 1815 zum Königreich Preußen. Nördlich von Büdlich wurde 1911 die Dhrontalsperre erbaut. Seit 1946 ist der Ort Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. (aus: Wikipedia)

Sehenswürdigkeiten (Liste der Kulturdenkmäler in Büdlich)

  • Menhir von Büdlich („Hinkelstein“) zwischen Büdlich und Heidenburg
  • Burgkopf, zwischen Büdlich und Büdlicherbrück mit Josephskapelle, Burgkopfkapelle und Dhrontalkapelle
  • Katholische Pfarrkirche St. Agatha mit Kanzel aus dem 15. Jahrhundert
  • Dhrontalsperre

Lage

Inmitten des Naturparks Saar- Hunsrück und angrenzenden an den Nationalpark Hunsrück- Hochwald.

Büdlich liegt im Hunsrück etwa fünf Kilometer südlich von Trittenheim und acht Kilometer nordwestlich von Thalfang. Westlich des Ortes fließt die Kleine Dhron. Durch den Ort fließt der Büdlicher Bach, der etwa 850 m westlich des Dorfes in die kleine Dhron mündet. Zur Gemeinde gehört der Ortsteil Büdlicherbrück mit den Wohnplätzen Bohnsmühle, Büdlicherbrück, Büdlichermühle und Schneidemühle.


Dorfbilder...

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