Vermoegen - gegenteil Unvermögen
ActiveX
http://www.fitug.de/bildung/allgem/ax.html
http://de.selfhtml.org/intro/technologien/activex.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/ActiveX
history
Hitlers Geldgeber
http://sauber.50webs.com/kapital/
Propaganda
https://propagandaschau.wordpress.com/2016/06/21/75-jahre-nach-hitlers-ueberfall/#more-23012
temporaer:
idealerweise speichert man eigene Skripte unter /usr/local/bin um sie systemweit verfügbar zu machen.
Cosmo plädiert für /opt
https://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=45125.0
Der Grund diese Programme nach /opt zu verschieben besteht darin, daß /opt ein Systemordner in dem eben nur root Schreibrechte hat. Damit ist das Sicherheitsproblem gelöst. Der zweite Grund für /opt besteht darin, daß dieser Ordner von der Paketverwaltung nicht verwendet wird. Damit ist also ausgeschlossen, daß in /opt abgelegte Programmdateien plötzlich verloren gehen. Für die praktische Verwendung erstellt man nach dem Verschieben in /opt (pro Programm ein eigener Ordner) eine Verknüpfung von der ausführbaren Startdatei in den Ordner /usr/bin und hat das Programm automatisch im Pfad
Antwort #14 am: 05.11.2017, 16:20:26 »
Wir machen alle den «Fehler» und haben keine separate Home-Partition, die mit noexec in der /etc/fstab steht. Dann könnte man aus einem Benutzerverzeichnis nichts starten.Alternativ könnte man mit apparmor (oder SELinux) das System dermaßen zu konfigurieren, dass man erst eine Viertelstunde Arbeit investieren müsste, ehe etwas zusätzliches startet. Möchte das jemand? Ein System, dass so sicher ist, dass es schon weh tut.
Position der ERG
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/brexit-nervosit%c3%a4t-in-gro%c3%9fbritannien-abstimmung-%c3%bcber-den-brexit-deal-wird-knapp/ar-AAIZxjk?ocid=ientp
Der Premierminister sei „als Sieger aus Brüssel zurückgekehrt“, schrieb sein Fraktionschef und Brexit-Hardliner Jacob Rees-Mogg in einem Gastbeitrag für den britischen „Telegraph“.