Die Wurmbrandgasse. Niemandsland. Durchgeh-, Tschik- und Pinkelgasse. Schlafende Schönheit im Herzen der Altstadt.
Förderung des sozialen Wohlbefindens durch Mutation der Gasse zu einem attraktiven öffentlichen Raum und einer sozio-kulturellen Bereicherung in der Altstadt. Die Verwirklichung erfordert sorgfältig geplante mehrdimensionale Aktion und Koop diverser Akteure.
Ist-Zustand (Sammlung & Analyse: Infrastruktur, soziale Dynamik, Nutzungsmuster). Bürgerbeteiligung, Experteneinbindung (Architektur, Sozialwissenschaften). Workshops, offene Diskussionsrunden, Ideensammlung, Feedback. Öffentlichkeitsarbeit (Koop Medien, lokale Gruppen). Digitales Feedback (Online-Plattform, kontinuierliche Kommunikation, Transparenz).
Ganzheitliches Konzept (kulturelle/historische Bedeutung, Anforderungen der Anwohner). Nachhaltigkeit & Innovation (Integration grüner Infrastruktur, energieeffiziente Beleuchtung). Detail-Planung (Skizzen & Visualisierung für div. Bereiche zB Belag, Beleuchtung, Fassaden, etc).
Finanz-Modelle (Recherche, Antrag Fördermittel, Sponsoring, Spenden. Behördenkoordination), Monitoring & Anpassung (kontinuierliche Beurteilung, ggf. Modifikation des Projektverlaufs). Auswertung (regelmäßige Überprüfung der Auswirkungen auf Nachbarschaft und sozio-kulturelle Dynamik).
Vorstellung des umgesetzten Konzepts, Kalender (Planung & Durchführung v Events, Workshops, Ausstellungen), Community-Engagement (Förderung der Koop zwischen Anwohnern & Künstlern), Nachhaltigkeit (langfristige Struktur für Pflege und Weiterentwicklung der Gasse).