W.A.Mozart – "Die Hochzeit des Figaro" KV492
Matrix Orchestra
Emmanuel Tjeknavorian (Künstlerische Leitung)
Alex Ilvakhin (Graf Almaviva)
Ana Grotić (Gräfin Almaviva)
Erik van Heyiningen (Figaro)
Florentina Serles (Cherubino)
Daria Kolisan (Susanna)
Dohoon Lee (Bartolo/Antonio)
Katerina Dankevich (Marcellina)
Karine Mikayelyan (Barbarina)
Der charismatische Klassikstar Emmanuel Tjeknavorian gehört zu den neuen, großen Dirigenten Österreichs. Seit September 2024 ist er Musikdirektor des Orchestra Sinfonica di Milano. Mit seinem fabelhaften Matrix Orchestra sorgt er seit Anbeginn für musikalische Sternstunden. Es umfasst eine Vielzahl von herausragenden jungen Musiker:innen aus seinem exklusiven Künstlerkreis. Gemeinsam mit ausgewählten rising stars der Wiener Opernszene präsentieren sie erstmals eine Oper konzertant bei den Konzerten Hermannswörth.
Alexander Scriabin – "Sonate-Fantaisie" in gis-Moll, Op. 19
Frédéric Chopin – Etüden Op. 25 (Auswahl)
Alexander Scriabin – Etüden op. 42 und op. 8 (Auswahl)
Robert Schumann – Symphonische Etüden, Op. 13
Kiron Atom Tellian (Klavier)
Der österreichische Pianist Kiron Atom Tellian hat trotz seiner Jugend bereits eine Vielzahl an Wettbewerben samt Sonderpreisen gewonnen und schickt sich als Absolvent der berühmten Juilliard School in New York gerade an, in den USA eine bemerkenswerte Karriere zu machen. Bei seinem Debut bei den Konzerten Hermannswörth in der ABO Serie 2026 präsentiert der charismatische Pianist eine exquisite Auswahl von virtuosen Werken der romantischen Klavierliteratur - ein Solorecital am Steinway-Flügel, das man nicht versäumen sollte!
Alexander Scriabin – "Sonate-Fantaisie" in gis-Moll, Op. 19
Frédéric Chopin – Etüden Op. 25 (Auswahl)
Alexander Scriabin – Etüden op. 42 und op. 8 (Auswahl)
Robert Schumann – Symphonische Etüden, Op. 13
Kiron Atom Tellian (Klavier)
Der österreichische Pianist Kiron Atom Tellian hat trotz seiner Jugend bereits eine Vielzahl an Wettbewerben samt Sonderpreisen gewonnen und schickt sich als Absolvent der berühmten Juilliard School in New York gerade an, in den USA eine bemerkenswerte Karriere zu machen. Bei seinem Debut bei den Konzerten Hermannswörth in der ABO Serie 2026 präsentiert der charismatische Pianist eine exquisite Auswahl von virtuosen Werken der romantischen Klavierliteratur - ein Solorecital am Steinway-Flügel, das man nicht versäumen sollte!
Pieter Wispelwey und Clara Biermasz – Zusatzkonzert
Johann Sebastian Bach - Cellosuite Nr. 4 Es-Dur, BWV 1010
Johannes Brahms - Sonate e-Moll für Violoncello und Klavier, op. 38
Frédéric Chopin - Sonate g-Moll für Violoncello und Klavier, op. 65
Pieter Wispelwey (Violoncello)
Clara Biermasz (Klavier)
Die Pianistin Clara Biermasz und der international renommierte Cellist Pieter Wispelwey gestalten gemeinsam ein Kammermusikprogramm für Violoncello und Klavier. Das Konzert verbindet musikalische Ausdruckskraft mit der besonderen Atmosphäre der Architekturtage und bietet dem Publikum die Gelegenheit, zwei herausragende Musikerpersönlichkeiten in einem intensiven kammermusikalischen Dialog zu erleben.
Sa, 30.05.2026
15:00 – 18:00 Uhr
Nachbericht: ORTE Architekturtage im Konzertsaal Hermannswörth
Im Rahmen der ORTE Architekturtage öffnete der neue Konzertsaal Hermannswörth seine Türen für zahlreiche interessierte Besucher:innen. Die Veranstaltung war bereits im Vorfeld ausgebucht und bot einen abwechslungsreichen Nachmittag und Abend, der Architektur, Musik und Begegnung miteinander verband.
Bereits ab 15 Uhr nutzten viele Gäste die Möglichkeit, den Park von Hermannswörth zu erkunden, an persönlichen Führungen vom Architekten teilzunehmen, und bei musikalischer Begleitung miteinander ins Gespräch zu kommen. Die besondere Atmosphäre der Anlage bot einen stimmungsvollen Rahmen für den Austausch über Architektur, Kultur und den neu geschaffenen Konzertsaal.
Um 16:30 Uhr begrüßten Architekt Johannes Kraus sowie Timo Riess, ORTE-Vorstandsmitglied, die Besucher:innen. In ihren Ausführungen gaben sie Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Projekts, die architektonischen Leitgedanken sowie die Bedeutung des Hauses als kultureller Ort in der Region.
Für den musikalischen Auftakt sorgten anschließend Martin Breinschmid & The Radio Kings, die von 17:00 bis 18:00 Uhr mit ihrem Programm das Publikum begeisterten, den Konzertsaal im Rahmen der Architekturtage mit Leben füllten und dessen exzellente Akustik erlebbar machte.
Ein besonderes Highlight waren die Führungen durch das Gebäude. In Kleingruppen erhielten die Teilnehmer:innen die Gelegenheit, den Konzertsaal und seine architektonischen Qualitäten aus nächster Nähe kennenzulernen. Dabei standen sowohl die räumliche Konzeption als auch die Materialwahl, die Akustik und die barrierefreie Gestaltung des Hauses im Mittelpunkt. Das große Interesse und die zahlreichen Fragen der Besucher:innen zeigten eindrucksvoll, wie sehr Architektur als kulturelles Thema Menschen bewegt.
Den feierlichen Abschluss des Programms bildete das klassische Konzert von Clara Biermasz und Pieter Wispelwey, das um 19:30 Uhr im Saal stattfand und den architektonischen Raum auch akustisch erlebbar machte.
Die ORTE Architekturtage im Konzertsaal Hermannswörth verdeutlichten eindrucksvoll, wie Architektur, Kultur und gesellschaftliche Begegnung zusammenwirken können. Der neue Konzertsaal präsentierte sich als Ort mit hoher architektonischer Qualität und besonderer Aufenthaltsqualität, der künftig einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Leben der Region leisten wird.
Der Kunst - und Wissenschaftsverein Prein bedankt sich bei Bauherr Gustav Ammerer, Architekt Johannes Kraus, allen Mitwirkenden und Künstler:innen sowie den zahlreichen Besucher:innen für ihr großes Interesse und die engagierte Teilnahme an diesem gelungenen Tag der Architektur.
Frédéric Chopin – Scherzo in b-Moll op. 31
Antonín Dvořák – Klavierquartett in Es-Dur op. 87
Johannes Brahms – Klavierquartett in A-Dur op. 26
Leonhard Baumgartner (Violine)
Gerhard Marschner (Viola)
Harriet Krijgh (Violoncello)
Mitra Kotte (Klavier)
Leonhard Baumgartner und Mitra Kotte gehören zu den aktuellen Shooting-Stars der Klassikszene. Die renommierte Cellistin Harriet Krijgh und Gerhard Marschner, ehemaliger erster Solobratschist der Wiener Philharmoniker, komplettieren dieses erlesene Ensemble. Am Programm steht Chopins vielgespieltes Scherzo in b-Moll sowie zwei großformatige Klavierquartette von Brahms und Dvorak – ein programmiertes künstlerisches Highlight im Konzertsaal Hermannswörth.
KARTEN: 50 Euro (Kategorie A) bzw. 35 Euro (Kategorie B)
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Richard Strauss – Till Eulenspiegel (arr. 1954)
Bernhard Henrik Crusell – Klarinettenquartett Nr. 2
Ludwig van Beethoven – Septett in Es-Dur op. 20
Ulrich Manafi (Klarinette)
Matthäus Hauer (Fagott)
Katharina Paul (Horn)
Maxim Tzekov (Violine)
Patrizia Batik (Viola)
Jeremias Fliedl (Violoncello)
Dominik Wagner (Kontrabass)
Eine erlesene Auswahl an österreichischen jungen Künstler:innen, allesamt auch als Solist:innen erfolgreich tätig, eröffnet mit einem Fest an Klangfarben die ABO Konzertreihe. Richard Strauss war zu Lebzeiten mehrfach zu Gast in Hermannswörth. Seine berühmte symphonische Dichtung „Till Eulenspiegel“ steht am Beginn der Konzertsaison 2026. Mit Bernhard Henrik Crusells Klarinettenquartett Nr. 2 folgt ein Werk voller Eleganz und virtuoser Leichtigkeit.
Den krönenden Abschluss bildet Ludwig van Beethovens legendäres Septett in Es-Dur op. 20. "Das ist meine Schöpfung!", soll Beethoven mit Blick auf das berühmte Werk Haydns bei der Erstaufführung seines Septetts ausgerufen haben. Es ist eines der populärsten Werke des jungen Beethoven und besticht durch seine sinfonische Anlage bei gleichzeitiger Intimität der Kammermusik – ein Fest der Klangfarben, meisterhaft interpretiert von diesem hochkarätigen Ensemble.
KARTEN: 50 Euro (Kategorie A) bzw. 35 Euro (Kategorie B)
Johann Sebastian Bach – Cello-Suite Nr.1 in G-Dur BWV1007
Jean-Baptiste Barrière – Sonate für zwei Violoncelli in G-Dur
Matthias Bartolomey – "Licht"
Luigi Boccherini – Sonate für 2 Celli in c-Moll G.2
Jacques Offenbach – Duo für 2 Celli op. 53/2
Niccolò Paganini – "Moses Variationen"
Clemens Hagen (Violoncello)
Julia Hagen (Violoncello)
Die kostbare Gelegenheit, die beiden herausragenden Cellisten Clemens und Julia Hagen - Vater und Tochter - gemeinsam auf einer Bühne zu erleben, ergibt sich an diesem Abend im Konzertsaal Hermannswörth in Prein an der Rax. Die beiden Künstler:innen von Weltformat musizierten auf ihren edlen Instrumenten Highlights der Konzertliteratur für zwei Violoncelli.