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Lehner Management GmbH

Pressemitteilung24.com

Presseseite von Lothar Lehner

https://wirtschaftsmagazin24.de

Ebersbach an der Fils und der Mittelstand rücken enger zusammen 

Bürgermeisterin Manuela Raichle und BVMW-Repräsentant Lothar Lehner vereinbaren aktive Zusammenarbeit für die Unternehmen vor Ort

Foto BVMW, zur Veröffentlichung freigegeben: Austausch zur Zukunft des Wirtschaftsstandorts Ebersbach an der Fils: Kerstin Hein (Key-Accounterin bei Lothar Lehner), Bürgermeisterin Manuela Raichle und BVMW-Repräsentant Lothar Lehner (von links) vereinbaren eine stärkere Zusammenarbeit zugunsten der Unternehmen vor Ort.

Über den Bundesverband Der Mittelstand, BVMW e. V.

Der BVMW vertritt als größter freiwillig organisierter und branchenübergreifender Wirtschaftsverband in Deutschland die Interessen des Mittelstands. Er bietet seinen Mitgliedern ein starkes Netzwerk, politische Interessenvertretung und vielfältige Dienstleistungen.

 


Rückfragen

Lothar Lehner

Lehner Management GmbH

Repräsentant des BVMW in Baden-Württemberg

Dorfstr. 12, 73312 Geislingen | Tel. 07331 / 441862 | E-Mail: lothar.lehner@bvmw.de


Ebersbach, 31. Aug. 2026 – Wie können Unternehmen die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen und den bevorstehenden Strukturwandel erfolgreich bewältigen? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines intensiven Austauschs zwischen der Bürgermeisterin der Stadt Ebersbach an der Fils, Manuela Raichle, und Lothar Lehner, Geschäftsführer der Lehner Management GmbH und Repräsentant des Bundesverbandes Der Mittelstand (BVMW) Baden-Württemberg. Begleitet wurde Lehner von Kerstin Hein, Key-Accounterin für das Mitgliedergeschäft des BVMW innerhalb der Lehner Management GmbH.


Im Gespräch wurden die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Ebersbach, die aktuellen Herausforderungen mittelständischer Unternehmen sowie Möglichkeiten einer aktiven und zukunftsorientierten Unterstützung der Betriebe diskutiert. Besonderes Augenmerk lag dabei auf dem von Lothar Lehner gelebten Ansatz einer „WirtschaftsförderungPlus“, die Unternehmen nicht nur verwaltet, sondern aktiv begleitet, vernetzt und bei Transformations­prozessen unterstützt.

 

Bürgermeisterin Manuela Raichle unterstrich die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Unternehmen. Die Stadt Ebersbach verstehe sich als wirtschaftsfreundlicher Partner der heimischen Betriebe und setze sich mit konkreten Angeboten, kurzen Wegen und persönlicher Unterstützung für die Rahmenbedingungen des lokalen Mittelstands ein.

 

„Erfolgreiche Wirtschaftsförderung lebt vom Dialog mit den Unternehmen und von einem partnerschaftlichen Miteinander. Genau diesen Weg wollen wir in Ebersbach konsequent weitergehen“, betonte Raichle.

 

Auch Lothar Lehner zeigte sich nach dem Gespräch überzeugt von den Chancen einer aktiven Wirtschaftsförderung. Lehner: „Die Herausforderungen der kommenden Jahre sind groß. Gleichzeitig bieten sie enorme Chancen für Unternehmen, die frühzeitig die richtigen Weichen stellen. Besonders beeindruckt hat mich die Offenheit und das hohe Engagement von Bürgermeisterin Manuela Raichle für die Unternehmen in ihrer Stadt. Gemeinsam können wir den Betrieben wertvolle Impulse und konkrete Unterstützung bieten.“

 

Beide Seiten vereinbarten, künftig zusammenzuarbeiten, um den Unternehmen in Ebersbach zusätzliche Netzwerke, Orientierung und Unterstützung bei den anstehenden Veränderungsprozessen zur Verfügung zu stellen.

 

Das Treffen machte deutlich: Wenn Kommune und Mittelstand gemeinsam handeln, entstehen starke Perspektiven für Unternehmen, Arbeitsplätze und die wirtschaftliche Zukunft einer Region.

Über die Stadt Ebersbach

Ebersbach an der Fils zählt zu den wirtschaftlich attraktiven Mittelzentren im Landkreis Göppingen. Die Stadt profitiert von ihrer Lage zwischen Stuttgart und Ulm sowie von einem vielfältigen Unternehmensmix aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistungen. Eine aktive Wirtschaftsförderung, moderne Infrastruktur und die enge Vernetzung von Verwaltung und Wirtschaft prägen den Standort. Ebersbach versteht sich als verlässlicher Partner der Unternehmen und setzt auf Wachstum, Innovation und nachhaltige Entwicklung.

 

Einwohner: rund 16.000

Landkreis: Göppingen

Region: Stuttgart

Website: www.ebersbach.de

Gemeinsam für einen starken Standort

BVMW-Repräsentant Lothar Lehner und Oberbürgermeister Michael Salomo im Zukunfts-Dialog 

Heidenheim, 04. August 2026 – Beim Antrittsbesuch von Lothar Lehner, Repräsentant des Bundesverbandes Der Mittelstand (BVMW) für die Region Ostwürttemberg, im Heidenheimer Rathaus trafen zwei engagierte Netzwerker aufeinander: Lehner und Oberbürgermeister Michael Salomo, zugleich Bundesvorsitzender des Netzwerks Junge Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in Deutschland. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland sowie die Zukunftsperspektiven der Stadt Heidenheim.

Besonders intensiv diskutierten beide Gesprächspartner die zunehmenden Herausforderungen bei der Unternehmensnachfolge. Lehner bezeichnete das Thema als ein „Brandthema“ für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Dabei reiche es nicht aus, allein auf die bislang diskutierten Modelle zu setzen. Vielmehr seien neue, innovative und praxistaugliche Nachfolgekonzepte notwendig, um die Zukunft mittelständischer Unternehmen zu sichern. Lehner betonte: „Jeder Arbeits- und Ausbildungsplatz eines Unternehmens, das schließt oder Betriebsteile nicht mehr fortführt, bedeutet den Verlust von teilweise über Generationen hinweg weitergereichtem Wissen und Know-how. Das können und dürfen wir nicht zulassen.“

Diese Haltung entspricht auch seinem langjährigen Engagement für die Sicherung mittelständischer Existenzen, die Stärkung regionaler Wertschöpfung und den intensiven Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Verwaltung.

Oberbürgermeister Salomo stellte die Auswirkungen gesellschaftlicher Veränderungen auf Kommunen und Unternehmen in den Vordergrund. Dabei ging es insbesondere um die Entwicklung politischer Parteien und gesellschaftlicher Strömungen sowie um die Frage, wie Menschen zukünftig noch zu motivieren sind, politische (Ehren-)Ämter zu übernehmen, in einer Gesellschaft, die sich zunehmend emotional kritisch verhält. „Neue Formen der Beteiligung und moderne Kommunikationswege sind dringend notwendig, um Menschen für kommunale Verantwortung zu gewinnen und gleichzeitig die Handlungsfähigkeit von Städten und Gemeinden zu sichern“, erklärt Michael Salomo. Der Oberbürgermeister hebt regelmäßig hervor, dass junge kommunale Verantwortungsträger andere Schwerpunkte setzen, insbesondere bei Digitalisierung, Fachkräftesicherung und der Bewältigung langfristiger Transformationsprozesse.

Beide Gesprächspartner waren sich einig, dass die Zukunftsfähigkeit Deutschlands entscheidend von starken Kommunen, leistungsfähigen mittelständischen Unternehmen und einem konstruktiven Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft abhängt. Heidenheim nehme dabei als innovativer Wirtschaftsstandort mit international erfolgreichen Unternehmen und einer aktiven Stadtentwicklung eine wichtige Rolle ein.

Foto Stadt Heidenheim zur Veröffentlichung freigegeben: Oberbürgermeister Michael Salomo (links) und Lothar Lehner (rechts) 

Über die Stadt Heidenheim

Heidenheim (50.000 Einwohner) zählt zu den wirtschaftsstarken Standorten in Baden-Württemberg. Die Kombination aus industrieller Tradition, innovativem Mittelstand und enger Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Bildungseinrichtungen macht die Stadt zu einem wichtigen Motor für die regionale Entwicklung. Aktuell investiert die Stadt über 500 Mio. Euro rund ums Rathaus.

Weitere Informationen: https://www.heidenheim.de/startseite 


Über den Bundesverband Der Mittelstand, BVMW e. V.

Der BVMW vertritt die Interessen kleiner und mittlerer Unternehmen sowie inhabergeführter Betriebe in Deutschland. Dabei bündelt der Verband seine Aktivitäten in Baden-Württemberg über ein starkes regionales Netzwerk und fördert den Austausch zwischen Unternehmerinnen und Unternehmern, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft.

Mit zahlreichen Veranstaltungen, Fachforen, Unternehmertreffen und Informationsangeboten unterstützt der BVMW die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands, schafft wertvolle Geschäftskontakte und setzt wichtige wirtschaftspolitische Impulse. Gleichzeitig profitieren Mitgliedsunternehmen von regionalen, nationalen und internationalen Netzwerken.

Weitere Informationen: www.bvmw.de/baden-wuerttemberg 


Rückfragen

Lothar Lehner
Lehner Management GmbH
Repräsentant des BVMW in Baden-Württemberg
Dorfstr. 12, 73312 Geislingen | Tel. 07331 / 441862 | E-Mail: lothar.lehner@bvmw.de 


PM: BVMW Veranstaltung bei RYTINA GmbH in Fellbach begeistert Besucher

„Komfort trifft Zukunft“ – Besucher betonen, wie wertvoll echter Austausch gerade jetzt ist

Fellbach, 6. August 2026 – Sommerpause? Von wegen. 

Das Netzwerktreffen des BVMW unter dem Motto „Komfort trifft Zukunft“ bei RYTINA Bürosysteme GmbH in Fellbach zeigte eindrucksvoll, wie lebendig, praxisnah und wertvoll ein Unternehmerabend sein kann.

Auf Einladung und unter Organisation von Lothar Lehner, Repräsentant des Mittelstand, BVMW in den Landkreisen Rems-Murr, Göppingen, Alb-Donau mit Ulm, Heidenheim und Ostalb, trafen sich Unternehmerinnen und Unternehmer, Entscheider und Experten aus unterschiedlichen Branchen. Was als klassischer Netzwerkabend angekündigt war, entwickelte sich schnell zu einem intensiven Austausch mit Top-Referenten, starken Impulsen und vor allem konkreten Lösungsansätzen für die aktuellen Herausforderungen im Mittelstand.

Im Fokus standen die aktuelle und weitere Entwicklung in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Kommunikation gepaart mit der Frage, wie Unternehmen neue Technologien sinnvoll und verantwortungsvoll einsetzen können. Dabei ging es erfreulich wenig um theoretische Zukunftsvisionen, sondern vielmehr um die praktische Frage: Was können Unternehmen heute tatsächlich umsetzen – und welchen Nutzen bringt es ihnen?

Besonders spannend war der Impuls zur Künstlichen Intelligenz von Marco Schwarz, Informatikwerk GmbH: Unternehmen können und sollten bewusst entscheiden, wie sie KI einsetzen, wie sie mit ihr kommunizieren und was mit ihren Daten geschieht. 

Michael Sudahl machte aus Mediensicht deutlich, dass mit zunehmender Menge KI-generierter Inhalte im Netz Substanz, Glaubwürdigkeit und persönliches Vertrauen wieder stärker an Bedeutung gewinnen und traf damit ins "Schwarze", denn genau das konnte man an diesem Abend unmittelbar erleben. Neben den Fachvorträgen waren es vor allem die persönlichen Gespräche, das Speed-Dating-Format und der offene Austausch zwischen Menschen aus ganz unterschiedlichen Unternehmenswelten, die den besonderen Charakter der Veranstaltung ausmachten.

Matthias Bader von der Pulverakademie zieht denn auch ein klares Fazit: „Das war alles andere als eine langweilige Sommerveranstaltung. Gute Referenten, richtig gute Inhalte, konkrete Lösungsansätze und Menschen, die wirklich miteinander reden. Dafür lohnt es sich auch, nach Fellbach zu fahren. Gerade in Zeiten von KI, digitaler Dauerkommunikation in sozialen Medien merkt man wieder, welchen Wert ein persönliches Gespräch und ein funktionierendes Netzwerk haben.“

Auch der Veranstaltungsort selbst trug dazu bei. Die Gastgeber von RYTINA Bürosysteme GmbH gewährten im Rahmen eines Rundgangs, geführt von Stefanos Kelessidis, Einblicke in das Unternehmen, seine Produkte und die rund 70-jährige Firmengeschichte. So verband der Abend Zukunftsthemen mit gelebtem Unternehmertum und persönlicher Begegnung.

Dass die Gespräche teilweise noch deutlich über das offizielle Veranstaltungsende hinausgingen, war vielleicht das beste Qualitätsmerkmal des Abends.

Einen besonderen Dank brachten Lothar Lehner und dem gesamten Team von RYTINA Bürosysteme die begeisterten Gäste entgegen, für die Organisation und die Zusammenstellung dieses außergewöhnlich gelungenen Netzwerkabends sowie die Gastfreundschaft.

Fazit:

Netzwerken funktioniert auch 2026 nicht über das Sammeln möglichst vieler digitaler Kontakte, die Lothar Lehner als Schnittstellen bezeichnet, solange diese nicht mit Leben erfüllt werden. Kontakte entstehen dort, wo Menschen miteinander in direkte Kommunikation gehen, Erfahrungen teilen, Ideen hinterfragen und gemeinsam nach Lösungen suchen.

Kurz gesagt:

Der Weg nach Fellbach hat sich gelohnt.

Foto: Max Weber, Informatikwerk GmbH, zur Veröffentlichung freigegeben. Gruppe beim Rundgang.
Foto: Max Weber, Informatikwerk GmbH, zur Veröffentlichung freigegeben. V. l. n. r. Lothar Lehner (BVMW), Peter Bratsch und Stefanos Kelessidis (beide Rytina), Marco Schwarz (Informatikwerk)
Foto: Max Weber, Informatikwerk GmbH, zur Veröffentlichung freigegeben. V. l. n. r.: Michael Sudahl (Medienexperte), Lothar Lehner (BVMW), Marco Schwarz (Informatikwerk)
Foto: Max Weber, Informatikwerk GmbH, zur Veröffentlichung freigegeben. V. l. n. r. im Vordergrund, Lothar Lehner (BVMW), Matthias Bader (Pulverakademie)

Über den BVMW

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) e. V. vertritt die Interessen des deutschen Mittelstands und arbeitet bundesweit aktiv für bessere wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen kleiner und mittlerer Unternehmen.

Über Rytina Bürosysteme GmbH

Das 1956 gegründete Unternehmen entwickelt und realisiert Büro- und Einrichtungskonzepte für Unternehmen und Privatkunden. Zum Leistungsspektrum gehören Beratung, Planung, Lieferung und Montage hochwertiger Büro-, Objekt- und Wohnmöbel. Sitz des Unternehmens ist Fellbach bei Stuttgart.

PM Gemeinsam für einen starken Wirtschaftsstandort Westerheim

Besuch bei Bürgermeister Hartmut Walz in Westerheim 

Foto Doreen Berrer zur Veröffentlichung freigegeben. BM Hartmut Walz (links), Lothar Lehner, BVMW (rechts) 

Westerheim, 29. Juli 2026 – Der Repräsentant des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Lothar Lehner, besuchte am Mittwoch, 29. Juli 2026, den Westerheimer Bürgermeister Hartmut Walz zu einem gemeinsamen Austausch über die wirtschaftliche Entwicklung der Region und die Herausforderungen für mittelständische Unternehmen im Alb-Donau-Kreis.

 

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Westerheim, die Sicherung von Fachkräften, die Entwicklung zukunftsfähiger Infrastruktur sowie die enge Zusammenarbeit zwischen Kommunen und der mittelständischen Wirtschaft. Beide Gesprächspartner waren sich einig, dass leistungsfähige Unternehmen und engagierte Kommunen die Grundlage für eine nachhaltige regionale Entwicklung bilden.

 

„Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Besonders im ländlichen Raum sind starke Unternehmen entscheidend für Beschäftigung, Innovation und Lebensqualität“, betonte Lothar Lehner, Repräsentant des Mittelstandes im BVMW. Der direkte Dialog mit den kommunalen Entscheidungsträgern sei deshalb von großer Bedeutung, um die Anliegen der Unternehmen frühzeitig aufzunehmen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

 

Bürgermeister Hartmut Walz unterstrich die Bedeutung einer engen Vernetzung von Wirtschaft, Verwaltung und Politik: „Unsere Unternehmen leisten einen wichtigen Beitrag zur Attraktivität und Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde. Der Austausch mit dem BVMW eröffnet wertvolle Perspektiven und stärkt die Zusammenarbeit über kommunale Grenzen hinweg.“                                                                                                                       


Während des Treffens wurden außerdem aktuelle Themen wie Digitalisierung, Bürokratieabbau, Energieversorgung und die Wettbewerbsfähigkeit regionaler Betriebe diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass die Herausforderungen nur im Schulterschluss zwischen Wirtschaft, Kommunen und politischen Entscheidungsträgern erfolgreich bewältigt werden können.


Der Besuch verdeutlicht die gemeinsame Zielsetzung, den Wirtschaftsstandort Westerheim und die gesamte Region Alb-Donau nachhaltig zu stärken und die Rahmenbedingungen für mittelständische Unternehmen weiter zu verbessern.



Über Westerheim

Westerheim (3.000 Einwohner) verbindet wirtschaftliche Stärke mit den Vorzügen eines staatlich anerkannten Luftkurorts und bietet als lebenswerte Alb-Gemeinde attraktive 

Perspektiven für Unternehmen, Arbeitnehmer und Familien.

 


Über den BVMW

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) e. V. vertritt die Interessen des deutschen Mittelstands und setzt sich bundesweit für bessere wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen ein. 

PM BVMW stärkt Präsenz im Alb-Donau-Kreis 

Antrittsbesuch bei Bürgermeisterin Daria Hennig in Langenau 

Langenau, 28. Juli 2026 – Im Rahmen der Übernahme des Vertragsgebiets Alb-Donau-Kreis und Stadtkreis Ulm stellte sich Lothar Lehner, Repräsentant des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) e. V., bei Bürgermeisterin Frau Hennig zu einem ersten Kennenlerngespräch im Rathaus Langenau vor.


Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Leistungen und Unterstützungsangebote des BVMW für kleine und mittelständische Unternehmen sowie die zukünftige Arbeit von Lothar Lehner in der Region. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Stärkung der regionalen Wirtschaft im Alb-Donau-Kreis durch eine intensive Netzwerkarbeit und die Förderung von Lösungsprozessen für Unternehmen. Lehner und Henning waren sich darin einig, dass die Problematik Unternehmensnachfolge gerade bei kleineren Unternehmen zunehmend herausfordernd wird. Lehner: „Jeder wegfallende Ausbildungsbetrieb und Ausbildungsplatz führt zwangläufig zu einer Vernichtung von Knowhow, insoweit Wissen und praktische Erfahrungswerte, welche über Generationen hinweg weitergegeben wurden und mit der Betriebsschließung schlagartig nicht mehr zur Verfügung steht.

Darüber hinaus wurden mögliche Veranstaltungsformate und Initiativen besprochen, die neue wirtschaftliche Impulse für die Region setzen und den Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Kommunalpolitik fördern sollen.

Bürgermeisterin Hennig bedankte sich für das konstruktive Gespräch und sprach sich für eine weitere Zusammenarbeit aus. Sie könne sich gut vorstellen, gemeinsam mit dem BVMW im Jahr 2027 eine erste Aktivität oder Veranstaltung in Langenau zu initiieren.

Mit dem Antrittsbesuch unterstreicht der BVMW sein Engagement, die Interessen des Mittelstands in der Region aktiv zu vertreten und gemeinsam mit Kommunen die wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig zu fördern.



Über den Bundesverband Der Mittelstand, BVMW e. V.

Der BVMW vertritt als größter freiwillig organisierter und branchenübergreifender Wirtschaftsverband in Deutschland die Interessen des Mittelstands. Er bietet seinen Mitgliedern ein starkes Netzwerk, politische Interessenvertretung und vielfältige Dienstleistungen.

 


Über die Stadt Langenau

Die Stadt Langenau mit rund 16.000 Einwohnern zählt zu den größten Kommunen im Alb-Donau-Kreis. Sie liegt verkehrsgünstig am Schnittpunkt der Autobahnen A7 und A8, nahe der Wissenschafts- und Wirtschaftsregion Ulm. Als bedeutender Gewerbe- und Wohnstandort verbindet Langenau wirtschaftliche Stärke mit hoher Lebensqualität. Darüber hinaus ist die Stadt durch das Donauried und die Landeswasserversorgung auch überregional bekannt und bietet hervorragende Voraussetzungen für Unternehmen, Fachkräfte und Innovationen.

Foto BVMW, zur Veröffentlichung freigegeben. V. l. n. r. Bürgermeisterin Daria Henning und Lothar Lehner

PM Führungswechsel beim BVMW in Ulm 

Lothar Lehner übernimmt Repräsentanz für Alb-Donau-Kreis und Stadtkreis Ulm

Foto zur Veröffentlichung freigegeben: Lothar Lehner

Baden-Württemberg, 01. Juli 2026 – Der Bundesverband Der Mittelstand (BVMW) stellt die Weichen für die Zukunft seiner Wirtschaftsregion Ulm. Nach jahrzehntelangem Engagement von Karl-Heinz Raguse, ist Lothar Lehner am 01. Juli 2026 Lothar Lehner, der bereits mehrere BVMW-Regionen in Ostwürttemberg mit den Landkreisen Göppingen und Rems-Murr betreut, Repräsentant des Verbandes im Alb-Donau-Kreis und Stadtkreis Ulm.

 

Der Wechsel findet inmitten einer Zeit wachsender Herausforderungen für den Mittelstand statt. Hohe Energiepreise, Fachkräftemangel, zunehmende Bürokratie und internationale Konkurrenz setzen viele Unternehmen unter Druck. Lehner will deshalb vor allem eines stärken: den direkten Austausch zwischen Unternehmen sowie den Dialog mit Politik und Verwaltung.

 

„Der Mittelstand verfügt über enorme Innovationskraft. Entscheidend sind jetzt verlässliche Rahmenbedingungen, neue Geschäftskontakte und den Mut, Veränderungen aktiv anzugehen“, betont Lehner.

 

Sein Vorgänger Karl-Heinz Raguse hat die Wirtschaftslandschaft der Region über Jahrzehnte geprägt. Besonders der von ihm entwickelte Ulmer UnternehmerTAG etablierte sich als eine der wichtigsten Netzwerkplattformen für Unternehmerinnen und Unternehmer in Süddeutschland. Darüber hinaus initiierte Raguse Leuchtturmprojekte zur Berufsorientierung, Fachkräftesicherung und nachhaltigen Entwicklung des Industriestandorts Donautal.

 

Lehner bringt langjährige Erfahrung in der Netzwerk- und Verbandsarbeit mit. Seit 2011 ist er für den BVMW in Baden-Württemberg aktiv und wurde innerhalb des Verbandes für seine Arbeit an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik als „Polit-Netzwerker“ ausgezeichnet. Sein Ziel ist es, Unternehmen stärker miteinander zu vernetzen, neue Märkte zu erschließen und den Wirtschaftsstandort Ulm nachhaltig zu stärken.

 

Unter dem Leitmotiv „Gemeinsam mit den Unternehmen in die Zukunft gehen“ will Lehner die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers fortführen und neue Impulse für den Mittelstand in Ulm und dem Alb-Donau-Kreis setzen.


 

 

Über den Bundesverband Der Mittelstand, BVMW e. V.

Der BVMW vertritt als größter freiwillig organisierter und branchenübergreifender Wirtschaftsverband in Deutschland die Interessen des Mittelstands. Er bietet seinen Mitgliedern ein starkes Netzwerk, politische Interessenvertretung und vielfältige Dienstleistungen.

 

 

Rückfragen

Lothar Lehner

Repräsentant des BVMW in den Landkreisen Ostalbkreis, Heidenheim, Alb-Donau-Kreis, Stadtkreis Ulm, Rems-Murr-Kreis und Landkreis Göppingen

Dorfstr. 12, 73312 Geislingen | Tel. 07331 / 441862 | E-Mail: lothar.lehner@bvmw.de

PM Mittelstand unter Strom: Lösungen statt Abwarten beim EnergieAbend in Donzdorf

Mittelstand mit der Veranstaltung "BVMW Energie | Mittelstand unter Strom" zu Gast beim Mercedes Benz Autohaus Wilh. Müller GmbH & Co. GmbH

Donzdorf, 17. Juni 2026 – Energiepreise, Versorgungssicherheit und neue regulatorische Anforderungen setzen den Mittelstand massiv unter Druck. Gleichzeitig entstehen jedoch neue Chancen für Innovation und regionale Wertschöpfung. Genau hier setzte der EnergieAbend des BVMW im Autohaus Wilhelm Müller an – mit klaren Impulsen für die Praxis.

So begrüßte Lothar Lehner, Repräsentant des Mittelstand, BVMW in Baden-Württemberg die zahlreich erschienen Unternehmerinnen und Unternehmer sowie zahlreiche Gäste aus nah und fern. Sehr erfreut zeigte sich Lehner über die Teilnahme von Frau Dr. Mariska Ott MdL, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Baden-Württemberg, sowie dem Geislinger Oberbürgermeister Ignazio Ceffalia, der zusammen mit der Ansprechpartnerin Wirtschaftsförderung der Stadt Geislingen an der Steige, Michaela Wiedmann-Misch an der Veranstaltung teilgenommen hat.

Die Unternehmer, Experten und politischen Vertreter diskutierten an diesem Abend konkrete Lösungsansätze.

Foto: Matthias Bader, zur Veröffentlichung freigegeben. V. l. n. r.: Ignazio Ceffalia, Oberbürgermeister Stadt Geislingen an der Steige, Lothar Lehner, Dr. Mariska Ott MdL, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Foto: Matthias Bader, zur Veröffentlichung freigegeben. V. l. n. r. Lothar Lehner, BVMW; Friedrich Paszt, Paszt Lackiersysteme GmbH, Wernher Rösler, viviania GmbH, Stephan Klüe, MySolar PV GmbH

Lothar Lehner konnte bei der Veranstaltung gleich drei neue Mitgliedsunternehmen im großen Netzwerk des Mittelstand, BVMW e. V. offiziell begrüßen.


Energie neu denken: Weg vom Einzelsystem

Im Zentrum der Vorträge stand eine zentrale Botschaft: Das Thema Energie darf nicht länger isoliert betrachtet werden.

Stephan Klüe (Mysolar PV) zeigte anhand konkreter Praxisbeispiele die größten Schmerzpunkte des Mittelstands auf – von hohen Stromkosten über Lastspitzen bis hin zu ineffizient genutztem Solarstrom. Seine Lösung: intelligente Energiespeichersysteme, die mehrere Funktionen vereinen und in die Steuerung der Netze einbezogen werden können.

„Der eigentliche wirtschaftliche Hebel liegt nicht im Speicher allein, sondern in der intelligenten Steuerung“, machte Klüe denn auch deutlich.

Foto: Matthias Bader, zur Veröffentlichung freigegeben. V. l. n. r. Thomas Dürr, Sunfarmer GmbH; Lothar Lehner, BVMW

Regionale Energie stärkt regionale Wirtschaft

Thomas Dürr (Sunfarmer GmbH) verdeutlichte die Bedeutung regionaler Energieerzeugung: Agri-Photovoltaik und Windenergie schaffen nicht nur Versorgungssicherheit, sondern bringen Wertschöpfung direkt in die Region – etwa durch Gewerbesteuern und Pachteinnahmen. Dies sieht Dürr im Einvernehmen mit Lehner denn auch als zentralen Dreh- und Angelpunkt für eine erfolgreiche Energiewende in den Städten und Gemeinden an. Lehner und Dürr sind sich deshalb auch einig: "Es geht nicht nur darum günstige Energie mit hoher Versorgungssicherheit zu produzieren und bereit zu stellen, sondern auch die Wertschöpfung für die Menschen in ihrer Heimat vor Ort zu halten."

Förderungen als entscheidender Hebel

Wernher Rösler (Viviania) zeigte, wie Unternehmen durch Energieeffizienzberatung und gezielte Nutzung staatlicher Förderprogramme ihre Kosten nachhaltig senken können. Sein klarer Rat: Erst den Förderantrag stellen und zwar rechtzeitig vor Projektstart.

Foto: Matthias Bader, zur Veröffentlichung freigegeben. V. l. n. r. Wernher Rösler, Lothar Lehner
Foto: Matthias Bader, zur Veröffentlichung freigegeben. V. l. n. r. Maik Wunder, NetPV; Lothar Lehner, BVMW

Ganzheitliche Energiestrategie wird entscheidend

Das Resumée und die Abschlussbotschaft wurde von Maik Wunder, NetPV Lauterstein, klar und eindeutig gezogen. Wunder: "Unternehmen müssen ihre Energieversorgung gesamtheitlich betrachten – von Erzeugung über Speicherung bis zur intelligenten Nutzung."

Der EnergieAbend machte deutlich: Wer jetzt aktiv wird, kann Kosten senken, unabhängiger werden und Wettbewerbsvorteile sichern.

Beim anschließenden Networking nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zum intensiven Austausch.

Über den Bundesverband Der Mittelstand, BVMW e. V.

Der BVMW vertritt als größter freiwillig organisierter und branchenübergreifender Wirtschaftsverband in Deutschland die Interessen des Mittelstands. Er bietet seinen Mitgliedern ein starkes Netzwerk, politische Interessenvertretung und vielfältige Dienstleistungen.

PM Innovations-Triple in Süßen 

PM vom 13.05.2026

IBF Logistik & Trade GmbH setzt neue Maßstäbe bei Nachhaltigkeit, E-Commerce und KI 


SÜSSEN / SCHWÄBISCHE ALB – 13. Mai 2026 – Während viele Unternehmen noch über die Herausforderungen der Transformation diskutieren, schafft die IBF Logistik & Trade GmbH aus Süßen Fakten. In Zusammenarbeit mit der BVMW-Geschäftsstelle Schwäbische Alb präsentiert Geschäftsführerin Irene Beifuss ein beeindruckendes „Innovations-Triple“: Eine Auszeichnung für energetische Sanierung, eine erfolgreiche E-Commerce-Migration und die Einführung eines hochmodernen, DSGVO-konformen KI-Systems. 

Foto/Grafik: KEFF+

1. Grüner Fußabdruck: KEFF-Zertifikat für konsequente Energiewende 🌱


Nachhaltigkeit ist bei IBF kein Schlagwort, sondern gelebte Praxis. Im Rahmen der Modernisierung des Fabrikgeländes in Süßen vollzog das Unternehmen den radikalen Schnitt: Die alte Öl- und Gasheizung wurde vollständig demontiert. Heute sorgt modernste Wärmepumpentechnologie für effiziente Energie.

Foto IBF GmbH, v. l. n. r.: Gernot Imgart (IHK), Irene Beifuss (IBF) und Dennis Seiler (IHK) 

Für dieses Engagement nahmen Irene Beifuss und ihr Team das begehrte KEFF-Zertifikat (Kompetenzstelle Energieeffizienz) von Dennis Seiler und Gernot Imgart entgegen. 


„Mit dieser Maßnahme setzen wir konsequent auf Effizienz und Zukunftssicherheit“, betont Irene Beifuss und führt weiter aus: „Der Verzicht auf fossile Brennstoffe und die Erneuerung der Trinkwasserstation sind Investitionen, die sich sowohl ökologisch als auch ökonomisch auszahlen.“

Foto/Grafik: IBF Logistik & Trade GmbH 

2. Digitaler Turbo: Erfolgreicher Wechsel auf Shopify 🚀


Der B2C-Sektor von IBF hat ein neues, leistungsstarkes Zuhause. Gemeinsam mit den E-Commerce-Experten der Lang Consulting aus Freiburg wurde der Onlineshop erfolgreich auf Shopify migriert. Lang Consulting gilt als spezialisierter Partner für skalierbare Digitalsysteme, die Technik und Design perfekt vereinen.


Die Vorteile für die Kunden sind sofort spürbar:

  • ✨ Improved User Experience: Intuitives Design und schnellere Ladezeiten.

  • ✨ Flexibilität: Schnelle Anpassung an Markttrends.

  • ✨ Skalierbarkeit: Die Basis für massives internationales Wachstum.

„Die Zusammenarbeit mit Lang Consulting war durchweg professionell und lösungsorientiert“, so Beifuss. „Mit Shopify schaffen wir die Grundlage für steigende Umsätze und ein erstklassiges Einkaufserlebnis.“

3. KI mit Sicherheit: Einzug der Künstlichen Intelligenz (DSGVO-konform) 🤖


Als Vorreiter im Mittelstand hat IBF in Kooperation mit der TUNE.eco GmbH aus München ein unternehmensinternes KI-System implementiert. TUNE bietet eine einzigartige Plattform, die den Zugriff auf verschiedene internationale KI-Modelle ermöglicht, ohne dass sensible Unternehmensdaten nach außen dringen – ein entscheidender Vorteil für die Datensicherheit.


Das System ist vollständig DSGVO-konform und ermöglicht eine mitarbeiterbezogene Administration. So können Teams die Effizienz der KI nutzen, während die Hoheit über die Daten im Unternehmen bleibt.


Ein starkes Signal für den Standort Schwäbische Alb

Lothar Lehner, Leiter der BVMW-Geschäftsstelle Schwäbische Alb, zeigt sich beeindruckt: „Die IBF Logistik & Trade GmbH ist ein Paradebeispiel für die Wandlungsfähigkeit des deutschen Mittelstands. Wer gleichzeitig in grüne Energie, digitale Vertriebswege und KI investiert, sichert nicht nur Arbeitsplätze, sondern übernimmt eine Vorbildfunktion für die gesamte Region. Wir sind stolz, solche Innovationsführer in unserem Netzwerk zu haben.“


Foto: KI Gemini generated

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