Den Datenschutz bezüglich meiner Webseite können Sie dem Impressum entnehmen, klicken Sie dazu bitte auf die entsprechende Unterseite Impressum.
Diese Unterseite soll sich vornehmlich mit dem praktizierten Datenschutz bei mir im Unternehmen befassen.
Datenschutz betrifft alle! Es geht daher nicht nur um meine persönliche Integrität und Vertrauensbildung Ihnen gegenüber als Kunden und Vertragspartner, sondern um die gelebte praktische Sicherheit, welche der Alltag erfordert.
Das Einhalten der Datenschutzgrundverordnung ist nicht nur eine lästige Pflicht eines jeden Unternehmers, sondern vor allem ein Zeichen der Professionalität und des Respektes bezüglich der persönlichen Daten der Kunden gegenüber den Kunden.
Insbesondere, im Falle einer professionellen Hausverwaltung, handelt es sich vornehmlich um Güter von hohem wirtschaftlichen Wert. Es ist daher für mich unverzichtbar, die persönlichen Daten, wie auch das Wirtschaftsgut per se, vertrauensvoll zu behandeln. Das gegenseitige Vertrauen bildet das Fundament der Zusammenarbeit mit mir. Deshalb ist es auch nicht minder mein Anspruch, dieses Vertrauen bezüglich der Sicherheit der gespeicherten Daten gleich zu behandeln.
Der Versuch persönliche Daten per Diebstahl zu erlagen, ist leider auch heutzutage noch genauso aktuell, wie es dieser in der Vergangenheit war. Malware und Trojaner sind heutzutage genauso ein Thema, wie Sie es auch vor Jahren waren. Auch wenn sich die Sicherheit (gefühlt durch die Weiterentwicklung diverser Anti-Viren-Programme) erhöht hat, so ist dieses keine Garantie dafür, dass sich Malware/Trojaner unbemerkt in ein System einschleichen können.
Das bedeutet vor allem, dass dieses Thema nicht erst wichtig ist, wenn ein Unternehmen 20 Mitarbeiter beschäftigt, welche mit der Bearbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind und daher das Unternehmen verpflichtet ist, einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten zu bestellen.
Aus meiner Sicht geht es vor allem darum, dass ihre Daten auch dann gesichert sind, wenn es zu einem Identitätsdiebstahl kommen sollte.
Nachfolgend wird es daher weniger um rechtskonforme Angaben (welche Sie entsprechend in den mit mir geschlossenen Verträgen finden) handeln, sondern es geht darum, wie ihre Daten bei mir aktiv und im alltäglichen Arbeitsalltag geschützt werden. Selbst bei einem Identitätsdiebstahl sind ihre Daten bei mir entsprechend der nachfolgenden Richtlinien geschützt:
1. Sicherung des Betriebssystems
Der Zugang zu dem verwendeten Betriebssystem wird durch einen physischen Sicherheitsschlüssel via Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) gesichert. Ohne den physischen Sicherheitsschlüssel ist ein Zugang zum Betriebssystem nicht möglich. Das bedeutet, dass auch bei Diebstahl der Hardware und Kenntnis der Zugangsdaten ein Anmelden im Betriebssystem nicht ohne den physischen Sicherheitsschlüssel möglich ist.
Ihre Daten werden lokal auf der Festplatte des Betriebssystems gespeichert und nicht in einer Cloud, so dass diese Daten sicher hinter der Zugangssperre, welche der physische Sicherheitsschlüssel gewährleistet, verwahrt sind.
2. Back-ups
Die Daten, welche im Betriebssystem gespeichert sind, werden regelmäßig durch Back-ups gesichert. Die Sicherung erfolgt auf externen Speichermedien, welche mittels einer Verschlüsselungssoftware geschützt sind. Zusätzlich ist der Zugang zu der Verschlüsselungssoftware Kennwort geschützt und benötigt einen physischen Sicherheitsschlüssel für die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA). Ohne die Kenntnis, welche Verschlüsselungssoftware genutzt wird, und ohne den physischen Sicherheitsschlüssel ist ein Zugriff auf die externen Speichermedien nicht möglich. Das bedeutet, dass auch bei Diebstahl der Hardware und Kenntnis der Zugangsdaten ein Anmelden im Betriebssystem nicht ohne Kenntnis der verwendeten Verschlüsselungssoftware und auch ohne den physischen Sicherheitsschlüssel nicht möglich ist.
3. Online-Dienste
Bei der Verwendung diverser Online-Dienste (z. Bsp. Mail-Accounts, Apps verschiedener Banken, etc.) bin ich darauf angewiesen die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) zu nutzen, welche die entsprechenden Dienstleister zur Verfügung stellen. Dieses sind im Regelfall physische Sicherheitsschlüssel, Authenticator-Apps, Codeabfragen via E-Mail, SMS oder dienstleistereigene Apps.
Stellt der Dienstleister eine Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) zur Verfügung, so wird diese in dem zur Verfügung stehenden Rahmen verwendet.