Hier findest du Antworten auf häufig gestellte Fragen
Der Verein setzt sich aus fünf Bereichen zusammen, denen jeweils fachspezifische Teams und Referate untergeordnet sind. Aus den Namen der Teams ergibt sich meistens schon, wer für welche Angelegenheiten zuständig ist. Beispielsweise, wenn du eine technische Frage hast, wendest du dich ans IT-Team.
Im Dokument Vereinskontakte sind alle Ansprechpersonen für die jeweiligen Teams eingetragen:
Die Aufnahmekonferenz markiert für Dich den Übergang von der Aufnahmephase als Neuinteressent*in zur Vorbereitungsphase als Kandidat*in. Darin werden Fragen zu inneren Funktionen des Vereins gefragt. Nachdem Du Deine NI-Checkliste in (idealerweise weniger als) 4 Monaten abgearbeitet und alle nötigen Kontakte geknüpft, den letzten verfügbaren Endbericht gelesen sowie das nötige Engagement gezeigt hast, wirst Du in einem abschließenden Gespräch mit Deiner*Deinem Tutor*in alle wichtigen Infos – u.a. Dein Verständnis vom Verein – für die Aufnahmekonferenz besprechen. Wenn Du und Dein*e Tutor*in sicher seid, dass Du bereit bist, Dich für die Aufnahmekonferenz anzumelden, bekommst Du von ihm*ihr den Link zum AK-Anmeldungsformular, wodurch Du Dich für die nächste Aufnahmekonferenz anmelden kannst. In diesem Formular musst Du Deine Kontaktdaten sowie Jahrgang, Area, Einsatzstelle etc. angeben sowie ein Foto, ein Motivationsschreiben und einen Lebenslauf hochladen. Mehr Infos findest Du im NI-Guide
Solltest du die Vorvereinbarung, die gegenüber der Zivildienstserviceagentur bestätigt, dass du deinen Auslandsdienst über den Verein Österreichischer Auslandsdienst leisten wirst, benötigen, kannst du dich jederzeit direkt an das Büro in Wien (buero@auslandsdienst.at) wenden und diese wird dann bei Nachfrage für dich erstellt. Falls du einen Zivilersatzdienst über den Verein leisten möchtest, solltest du diese Vorvereinbarung auch innerhalb der mit der Zivildienstserviceagentur vereinbarten Frist (in der Regel 6 Monate) unterschrieben an aufschub@zivildienst.gv.at weiterleiten.
Ein Anliegen des Vereins Österreichischer Auslandsdienst ist es, die angehenden Auslandsdiener*innen möglichst gut auf die angestrebte Einsatzstelle vorzubereiten. Zu der individuellen Vorbereitung gehört neben dem Besuch von Veranstaltungen auch die Erstellung eines Vorbereitungsberichts sowie die Teilnahme an unseren Online-Konferenzen.
Einmal monatlich findet in jedem Bundesland ein Landesreferatstreffen (LRT) statt. Es treffen sich alle Mitarbeiter*innen eines Bundeslandes bzw. einer Region zum Austausch.
Mittwochskonferenzen: In den zweiwöchentlichen Mittwochskonferenzen haben wir jeweils einen externen Gast, mit dem wir über Themen sprechen, die relevant für Gedenk-, Sozial- oder Friedensdienst sind. Meist sind Expert*innen auf spezifischen Themengebieten zu Gast.
Area-Konferenzen: Einmal im Monat findet für jede Area (meistens ein Kontinent oder ein Teil davon) eine Area-Konferenz statt, wo angehende Auslandsdiener*innen durch Berichte der entsendeten Auslandsdiener*innen auf die Besonderheiten einer Area und Einsatzstelle vorbereitet werden.
Mitarbeit in Referaten / Teams: Jede*r Kandidat*in muss in zumindest einem der Referate bzw. Teams mitarbeiten. Eine Übersicht über die Referate / Teams findet man im Vereins-Organigramm. Es gibt eine Jobbörse, die Dir dabei hilft, ein Team / Referat zu finden. Alternativ kannst Du die Team-/Referatsleiter*innen auch direkt kontaktieren.
Darüber hinaus werden noch viele Möglichkeiten zur Weiterbildung auf freiwilliger Basis angeboten, z.B. Literatur-Clubs, Doku- oder Film-Abende, Diskussionsrunden, Sprachencafés, Studienreisen (z.B. nach Polen), uvm.
Grundsätzlich müssen für eine geförderten Freiwilligendienst im Ausland die gesetzlich vorgesehenen Voraussetzungen erfüllt werden (Mindestalter 17 Jahre, keine spezifische Vorbildung, EU/EWR-Staatsbürgerschaft).
Die Entscheidung über die Stellenbesetzung bei mehreren Bewerbungen für eine Einsatzstelle wird anhand folgender Kriterien getroffen und letztlich vom Vereinsvorstand festgelegt:
1. Spezifische Voraussetzungen der Einsatzstelle (bspw. Sprache des Einsatzlandes).
2. Persönliche Qualifikation und Bezug zur Einsatzstelle / zum Einsatzland / zur Einsatzstadt.
3. Sozial-kommunikatives Verhalten (v.a. Verlässlichkeit in der Kommunikation, respektvoller Umgang)
4. Mitarbeit im Verein (Dauer und Ausmaß der Mitarbeit im Verein, Beteiligung an Projekten, in Teams und Referaten werden berücksichtigt).
5. Qualität und Ausmaß der bisherigen inhaltlichen Vorbereitung.
Die Kommunikation im Verein erfolgt in der Regel via Google Chat.
Zudem finden regelmäßig Online-Konferenzen statt, via Zoom oder Google Meet.
Daneben finden auch regelmäßig monatliche physische (Landesreferats-)Treffen in jedem Bundesland, Semianare, Exkursionen und Studienreisen statt.