1. Korkplatten mit Rahmen: Fertige Korkplatten mit Aluminium- oder Holzrahmen sind einfach zu montieren und ästhetisch. Ein Beispiel sind die Korktafeln Manutan Expert, die in verschiedenen Größen erhältlich sind und sowohl horizontal als auch vertikal montiert werden können.
Ein weiteres Beispiel ist das Bi-Office Board in den Maßen 60 x 40 cm mit
2. Selbstklebende Korkplatten: Möchten Sie eine größere Wandfläche mit Kork verkleiden, lohnt es sich, über selbstklebende Korkplatten nachzudenken. Beispielsweise bietet der Shop korkowy.pl Bretter mit den Maßen 100 x 130 cm und einer Dicke von 6 mm an, die mit einer Schicht starken Klebers überzogen sind, was eine einfache und schnelle Montage auf einer sauberen und trockenen Oberfläche ermöglicht.
3. Korktafeln in außergewöhnlichen Formen: Für alle, die nach originellen Lösungen suchen, gibt es Korktafeln in verschiedenen Formen, wie zum Beispiel Sprechblasen oder Gedankenwolken. Ein Beispiel hierfür ist ein Set aus drei Korktafeln von Navaris, welches sich ganz einfach an der Wand befestigen und zum Anheften von Notizen oder Fotos nutzen lässt.
Bei der Auswahl des richtigen Produkts lohnt es sich, auf Abmessungen, Installationsmethode und Ästhetik zu achten, damit es Ihren Anforderungen und Räumlichkeiten am besten entspricht.
Eigenschaften von Korkplatten:
Wärmedämmung: Kork verfügt über eine geringe Wärmeleitfähigkeit, was ihn zu einem effektiven Isolator macht. Typische Werte liegen bei etwa 0,040 W/(m·K).
Schalldämmung: Durch seine Zellstruktur kann Kork Schall absorbieren und reduzieren, wodurch er als effektiver Schallabsorber dient.
Feuchtigkeitsbeständigkeit: Kork ist diffusionsoffen und kann Feuchtigkeit aufnehmen, zwischenspeichern und wieder abgeben, was ihn resistent gegen Schimmel macht.
Brandschutz: Ohne Nachbehandlung ist Kork von Natur aus brandsicher und fällt je nach Produkt in die Baustoffklasse B1 (schwer entflammbar) oder B2 (normal entflammbar).
Anwendungsbereiche:
Wände und Decken: Korkplatten können als Verkleidungspaneele eingesetzt werden, um sowohl thermische als auch akustische Isolation zu gewährleisten.
Böden: Als Unterlage bieten sie Trittschalldämmung und verbessern das Raumklima.
Dächer: Kork eignet sich zur Dämmung von Dächern, da er temperaturbeständig und feuchtigkeitsresistent ist.
Verfügbare Produkte:
Iso-Korkplatte: Maße 1000 x 500 x 20 mm, geeignet für Wärme- und Schalldämmung in verschiedenen Anwendungsbereichen.
Schalldämmplatte CORK von Rothoblaas: Erhältlich in den Varianten CORK SOFT und CORK HARD mit unterschiedlichen Dichten und Belastbarkeit.
Vorteile von Kork als Dämmmaterial:
Nachhaltigkeit: Kork ist ein 100 % Naturprodukt und vollständig recyclebar.
Langlebigkeit: Es ist resistent gegenüber Fäulnis, Schimmel und Schädlingen.
Einfache Verarbeitung: Korkplatten lassen sich leicht zuschneiden und installieren.
Insgesamt bieten Korkplatten eine umweltfreundliche und effektive Lösung für die Wärme- und Schalldämmung in verschiedenen Bauprojekten.
Herstellung:
Hergestellt aus Korkgranulat, das mit einem Bindemittel (z. B. Harz oder PU-Kleber) unter Druck gepresst wird.
Granulatgröße und Bindemittel variieren je nach gewünschter Dichte und Festigkeit.
Eigenschaften:
Mittlere bis hohe Dichte (200-300 kg/m³)
Gute Wärmedämmung (λ ≈ 0,045-0,055 W/mK)
Gute Schalldämmung, abhängig von der Dichte
Flexibler und leichter als expandierter Kork
Geringe Wasseraufnahme (wird oft als Dichtungsmaterial verwendet)
Einsatzbereiche:
Unterlage für Fußböden (Trittschalldämmung)
Dichtungsmaterial (z. B. in der Automobil- und Maschinenindustrie)
Pinnwände oder dekorative Wandbeläge
Verpackungsmaterial
Herstellung:
Ausschließlich aus natürlichem Korkgranulat ohne zusätzliche Bindemittel.
Das Granulat wird durch Dampferhitzung expandiert (ähnlich wie Popcorn) und verbindet sich durch sein eigenes Harz (Suberin).
Eigenschaften:
Niedrigere Dichte (ca. 120-140 kg/m³)
Hervorragende Wärmedämmung (λ ≈ 0,037-0,043 W/mK)
Sehr gute Schalldämmung und Vibrationsdämpfung
Komplett ökologisch und recycelbar
Hohe Wasserbeständigkeit und Langlebigkeit
Einsatzbereiche:
Gebäudedämmung (Fassade, Innenräume, Dach, Böden)
Schalldämmung in Wänden und Decken
Wärmedämmung in Passivhäusern
Vibrationsschutz in Maschinen und Bauwerken