Ansätze & Methoden

Meine Ansätze

basieren vordergründig auf Psychoedukation (Aufklärung des Betroffenen und bei Wunsch auch deren Angehörigen).

Was mir besonders am Herzen liegt, ist, dass die Kinder dem jeweiligen Entwicklungsstand mit eingebunden werden.


Nichts funktioniert ohne Empowerment.

Bemerke ich, dass mein Gegenüber im Laufe der Zeit keine Eigenverantwortung übernimmt, werde ich ihn dementsprechend darüber informieren, dass ich mit meinem „Latein“ am Ende bin und er sich bitte jemand anderen suchen soll.


Eigene Ressourcen entdecken und/oder entwickeln.

Ich beabsichtige meinen Klienten dies näher zu bringen und ihnen dabei unterstützend zur Seite zu stehen, um diese evtl. wieder zu entdecken oder neue zu entwickeln.


Das Wichtigste am Schluss:

Ich gehe auf jeden einzelnen individuell mit Rücksicht auf seine Bedürfnisse ein und hole ihn dort ab, wo er gerade steht.

Meine Arbeitsmethode

basiert darauf, den Erkrankten/Betroffenen/Angehörigen

helfend, begleitend, beratend, informativ und evtl. motivierend zur Seite zu stehen,

sofern meine Fähigkeiten und Kompetenzen dies zulassen.


Vordergründig steht das gemeinsame Erarbeiten von Lösungsstrategien.


Zusätzlich setze ich auf das interaktive Skillstraining für Borderline-Patienten.