Ziegelhaus

Bienvenue, Welcome, Herzlich Willkommen

Werte Leserin und werter Leser,

lange schon trägt der Autor dieses Wikis mit Namen 'Ziegelhaus', Mathias Schneider, *1975, aus der Stadt Offenburg in der Ortenau den Wunsch an sich, manche jener Inhalte seines ehemaligen Schreibprogramms, des 'Beggarwikis' (vormals Ferywiki genannt) für die Nutzer des Internets zum Lesen bereitzustellen. Jetzt endlich ist dieses Vorhaben so weit gediehen, dass er etwas von der Essenz dieser Materialsammlung hier publizieren möchte.

Sechs Jahre lang, etwa in der Zeit von 2004 - 2011 hat er intensiv daran gearbeitet, sich offline eine gewisse Methodik zum Verfassen eigener Texte zu erschließen. Das hat er an eben diesem Schreibprogramm dort getan. Da ist er durch manche literarische Einöde gewandert und hat sich gesammelt. Dabei hat er nach und nach solche Dinge auffinden können, wie er sie Ihnen hiermit aufzuzeigen und zu vermitteln versucht.

Das Ganze ist bei ihm jetzt schon so weit vorangekommen, dass er es sich zutrauen möchte, die weitere Arbeit an dieser Kartei öffentlich im Internet zu verrichten. Man wird ihm also von nun an bei seinem Werkschaffen über die Schulter blicken können. Die hierbei entstandene Literatur nützt er selbst eingehend zu einer Schau des ihm Gegebenen. Dabei kann er sich seiner eigenen Dinge vergewissern.

Etwa zeitgleich mit der Veröffentlichung jener in seiner Kartei 'Baukasten' enthaltenen Wikis hat er sein altes Schreibprogramm 'Beggarwiki' abgeschalten und von seinem Rechner entfernt. Es lagert nun auf einer älteren Festplatte und schlummert dort, in eine der Schubladen seines Schreibtischs gepackt, vor sich hin. Was mit diesem einmal geschehen soll, könnte der Autor heute noch nicht sagen.

Ein paar jener Schriften hat er diesem Schreibprogramm damals entnommen und hier auf dem Wiki 'Ziegelhaus' als Basistexte eingepflegt. Mit diesen ist er hernach umgegangen und hat sie auszubauen versucht. So haben seine Texte ihm als Grundlage für ein weiteres literarisches Arbeiten dienen können. Einen weiteren Anteil davon hat er auf das Wiki 'Einsiedelei' an anderer Stelle übertragen. Dieses hat er erst im Jahr 2016 für die Leserschaft öffentlich zugänglich gemacht. Es ist die Zwillingsseite zu diesem 'Ziegelhaus'. Beide sollen einander gut ergänzen.

Schneider hat die Seiten seines 'Baukastens' seit dem Jahr 2011 angelegt und fortwährend gepflegt. Dabei haben die darin eingefügten Texte nach und nach aufgefrischt und aktualisiert werden können. So sind diese irgendwann dann in ihre heutige Form gegossen worden.

So wie die Webseite 'Ziegelhaus' heutzutage erscheint, handelt es sich aber noch immer alleine nur um einen vorübergehenden Zwischenzustand eines eigentlich erst noch zu schöpfenden Werkes. Bald schon möchte Schneider das gesamte Wiki hier erneut überarbeiten. Das würde aber nichts sein, was einfach so zu leisten sein wird. Das alles braucht neben dem dafür erforderlichen Reifegrad jener Gedanken und Ideen ihres Autors durchaus auch noch etwas an Zeit, um ausgeführt zu werden. Solche Dinge ereignen sich naturgemäß kaum über Nacht. Schneider wird sich zudem manches dazu erst einmal klar zu machen haben, ehe er es ordnen und eingehend gewichten können wird. In der Hoffnung, dass Ihnen einmal etwas davon zusagen kann, was er hier bereits aufgeschrieben hat, gestaltet er diese Seite nun weiter aus.

Viel Freude möchte er Ihnen für eine Lesung davon wünschen und verbleibt

mit freundlichem Gruß

der Autor Mathias Schneider

Aquarelle, teilweise koloriert (Buntstifte)

Info

Etwas zu meiner Sache mit diesen Wikis

Es soll mir einmal selbst als etwas Gutes gelten können, das Eigentliche dieses Daseins mit eigens dazu verfassten Worten beschrieben zu haben. Ich habe das so gemacht, damit durch diese Sache einmal etwas bei mir entstehen kann, was so wahr und gut für mich ist, wie ich es hier vorgestellt und mit Ihnen geteilt habe.

In meinem Leben sind bisher einfach schon einige solcher Dinge vorgekommen, welche mir es wert erscheinen lassen, dass ich diese einmal mit eigenen Worten beschreibe. Die Schriften dazu erstelle ich heutzutage so gerne selbst. Das mache ich während meiner freien Zeit und auch zu meiner eigenen Erholung nach dem Arbeitstag in der Fabrik. Etwas soll mich das Ganze hier ertüchtigen. So habe ich zum Beispiel bereits einige Texte für mich erhalten, welche ich gerne wieder lesen und erneut verstehen können möchte. Das erfüllt mich dann bereits manchmal mit Freude, wenn das geschieht.

Ich habe mich in den Jahren seit dem vorzeitigen Ende meines Studiums als Maschinenbauer eigentlich nur mehr ungern mit neuen Medien anderer Leute befasst. Derweil ist zwar vieles in der Welt an Neuartigem entstanden, aber das habe ich als etwas angesehen, was mich nicht zu kümmern bräuchte. Das sind oftmals solche Dinge, welche da hergestellt werden, wie sie mir kaum vertraut geworden sind. Ich befasse mich da lieber mit dem mir bereits bekannten Zeugs oder einfach mit etwas von mir selbst Gestaltetem. Damit komme ich gut klar.

Es ist da bei mir mit der Zeit etwas entstanden, was mir jetzt schon lieb und teuer ist. Das Gute, welches ich dabei erarbeite, bildet beständig eine Erweiterung meiner Basis aus. Auf dieser habe ich das Meinige in einer einfachen Weise aufzubauen versucht. Ihr ordne ich mein Wirken in schlüssiger Weise zu.

Die Textwerke in der Kartei 'Baukasten', welche eine Sammlung eigener Wikis aus meiner Feder ist, verkörpern bereits manchen der Beweggründe einer Entstehung meiner eigentlichen Gedanken- und Ideenwelt. Ich nutze diese Dinge selbst zu meiner Erbauung, schule unterdessen meine Tatkräfte und Sinne dabei. Es ist sozusagen das alles als ein Fundus für das eigene, in Teilgebieten erst noch zu schaffende Werk anzusehen. Dieser Materialvorrat ist zu einem Ausbau und einer Absicherung meiner Befähigungen einmal von mir vorbereitet worden. Dazu habe ich die hier auffindbaren Dinge vormals erstellt und das Weitere damit in die Wege geleitet. Ich setze dazu gegenwärtig all das ein, was ich bis heute hier und auch andernorts schon bereitgestellt habe. Diese Dinge sichte ich.

Ich schaffe diese Vorbereitung auf eine gute Lebensphase aber alleine nur mit sehr viel Mühe, welche ich mir dabei selbst zu geben habe. Auch bin ich mehr und mehr dabei an jene eigentlichen Grenzen meiner Kapazität gestoßen. Diese habe ich zeitweise nicht alleine nur erreicht, sondern sie vielleicht sogar überschritten. Manchmal haut es mich um und ich kämpfe dann sehr um mich. Dennoch lerne ich fortwährend etwas dazu. Gewisse Ereignisse geschehen da mit mir. Etwas tritt so bei mir in Kraft. Eine mögliche Darstellung des mir Gegebenen wird von mir unterdessen zu leisten versucht. Manches über dieses Menschendasein wird mir dabei bekannt. Somit kann ich mich dank dieses Weges, welchen ich begehe, ergründen. Dieser ist eigentlich per se ein Prozess. Ihn gehe ich an. Meine Schrittfolgen vereinfache ich währenddessen zusehends und baue das Meinige weiter aus. Das alles geschieht in einer sehr einfachen Weise. Dadurch bedingt werde ich möglicherweise stärker an diesem Leben teilhaben können. Etwas werde ich dadurch bestimmt auch ausgebildet, dass ich meine eigenen Handlungen überprüfe. Es ist nicht alleine nur so, dass ich so rege am Werke schöpfend tätig bleibe. Ich mache mir auch Gedanken dazu. Heutzutage kann ich manches von mir selbst engmaschig miteinander verknüpfen. Darum erhalte ich ein festes Gewebe, während ich meine Innenschau betreibe. Der Umstand, dass ich diese auch im Außenbereich festzumachen versuche, gewährt mir manchen Halt.

Ich setze mich in sprachlicher Hinsicht mit meinen Texten auseinander. Der Inhalt davon muss sich nach der durch sie vorgegebenen Ordnung richten. Danach handle ich. Auf mich selbst kann ich dieses Prinzip getrost anwenden. Daraufhin lese ich meine Schrift erneut und setze ich mich wiederum mit dem mir Bekannten auseinander. Da gewinne ich manche Einsicht dazu, wie etwas auf eine einheitliche Weise, welche auch zu meinen Dingen passt, gesagt werden kann. Da haben sich die Dinge mit der Zeit klar abzuzeichnen begonnen. Diese können so beschrieben werden, wie sie sind.

Ohne eine übermäßige Verwendung von ungewissen, kryptischen Anteilen lassen sich meine Texte besser verstehen. Mir selbst ergeht das so. Da habe ich auf einmal etwas besser wissen können, als ich klarer von meinen eigenen Dingen gesprochen und geschrieben habe. Was zu den jeweiligen Gedanken und Ideen von mir selbst an weiteren Worten dazupasst, das habe ich da endlich in einfacher Weise ergänzen können. Mir auf diese Dinge einen Reim machen zu können, das macht mich froh. Mit gutem Mut bin ich darum an der Korrektur dieser Schriften tätig und erkunde dabei in sprachlicher Hinsicht das Gefilde meiner inneren Bebilderung. Das gelingt mir mittlerweile schon so gut, dass ich es jetzt endlich glauben kann, wie sehr dieser Weg doch für mich gut ist. Alles Gesagte vernetzt sich dabei zusehends in einer einheitlicheren Weise und findet so zur ehrlichen Anerkennung bei mir. Da kann ich es gerne so belassen, wie es geworden ist. Dabei gewinnen diese Dinge erneut an Gewicht für mein Dasein, wenn ich mit ihnen umgehe. So habe ich es selbst schaffen können, meine eigentlichen Belange in diesem Leben endlich wieder gut zu erkennen. Dieses Dasein birgt manchen schönen Moment an sich, welchen ich nicht übergehen möchte. Mir selbst verhilft das zur Ausreifung meiner Persönlichkeit.

Bei Werke bin ich gerne mit mir selbst befasst. Was da ist und vorkommt, das möchte ich darum auf eine solche Weise berücksichtigen, wie sie für mich eigentlich zurecht vorgegeben ist.

Aquarelle

Dokumentation

Sich eine mnemonische Lernumgebung schaffen

Wie gehe ich jenen so notwendigen Progress bei meiner eigenen Kunstsache an? - Es soll von mir eingehend dargestellt werden, was bereits geschafft und eigentlich auch von mir selbst richtig verstanden worden ist. Dazu verfasse ich eigens manche Texte. So kommt es mir zu Gesicht, wie ich meine eigenen Werke, die Kunstsache, ja das Gesamte davon auffasse und kann diese Aufstellung eigener Güter sichten, gewichten sowie sie wieder und wieder aus dem jetzigen Blickwinkel neu bewerten. Da treffe ich mitunter auf eigene Impulse an mir, welche so einfach aufkommen, wenn ich rege und aktiv an meiner Werkschau sitze und mich betätige. Dabei schöpfe ich so manches, was mein Dasein absichern kann.

Wie es zu erwarten gewesen ist, hat das zu einer Veränderung der Wertigkeit meiner eigenen Anerkennung für diese Arbeit bei anderen Menschen geführt und lässt mich jetzt deutlich besser dastehen als früher. Habe ich zuvor diese Kunstsache überhaupt vor anderen Menschen und deren Einflussnahme noch verteidigen müssen, so gesteht man mir diese heutzutage schon weitgehend zu. Dieses Kunstschaffen würde jedoch nicht umsonst eine Notwendigkeit für mich sein. Ich sehe es so, dass auch mir eine schöne und sinnvolle Beschäftigung in diesem Dasein einfach zusteht. Eine solche zu verrichten kostet im Grunde weniger als sie einbringt, wenn man das eigentliche Lebensglück zu einer Bewertung davon mit heranzieht.

So habe ich also nicht alleine nur etwas geschaffen, was vielleicht einmal die heutigen Zeiten überdauern kann, es wird das Ganze im Gesamten auch von mir aufbereitet und für eine Bemessung seines wirklichen Wertes vorbereitet. Davon verspreche ich mir etwas. Das soll mir unter anderem zu einer verbesserten Form der Ausübung meiner Tätigkeiten verhelfen. Meine Fertigkeiten möchte ich da gedeihen sehen. Denn alleine nur ein Wert lohnt die hingebungsvolle Mühe und auch den Einsatz der Materialien, dass er geschaffen wird. Und ich finde, dass es wahr ist, was ich selbst zu schaffen vermag. So komme ich dazu, einen solchen Grund an meinen Dingen zu entdecken, welcher mich diesen auch eine Bedeutung zuordnen lässt. Eine solche kann ich an meinen Sachen selbst vorfinden. Das hat bei mir zu einer gewissen mnemonischen Leistungsfähigkeit geführt, da ich jetzt nicht mehr immerzu darauf hoffen muss, dass es einmal wahr wird, was ich da tue. Ich kann es jetzt getrost schon annehmen, dass es bereits etwas Gutes ist, was besteht. Da habe ich nun eine ganz andere Präferenz, um meine eigenen Dinge zu kennen. Im Gespräch mit anderen Menschen beziehe ich mich wiederkehrend auf sie. Es ist doch so richtig, dass ich es selbst verstehe, wie mir diese Sache zu weiterer Befähigung im Leben verhilft. Ein Wert davon besteht von sich aus schon, weil er diesen Dingen eingeschrieben ist.

Beim Bedenken des mir Gegebenen im Alltagsleben bin ich nach und nach besser klargekommen und habe das Wesen meiner Dinge zuweilen schon tiefgreifend erfassen können. So bin ich dann ab einem gewissen Zeitpunkt dazu übergegangen, etwas mit Geist zu schöpfen, weil ich endlich auf mich selbst vertrauen habe können.

Dokumentation

Motivation zu einem Dasein als Kunstschaffender

Innerhalb dieser Kartei namens 'Baukasten' ist nahezu der gesamte Fundus an selbst erstellten Texten von mir seit dem Jahr 2011 sowie das Gros meines künstlerischen Schaffens aus der bisherigen Zeit dieses Wirkens wiederzufinden. So einiges habe ich auf den jeweiligen Unterseiten meiner Wikis verlinkt oder einfach dort benannt und aufgezeigt, wo es zeitweilig für meinen Zweck gebraucht worden ist.

Da bedenke ich das Meinige gut. Ich habe inzwischen zu einer Formulierung für jenen Grundsatz gefunden, welcher mich auf meinen Wegen im Alltag begleitet und bei mir selbst oftmals zur Ausführung kommt. - Das Leben soll von uns Menschen in einfacher Weise ausgestaltet und durchlebt werden können, auf dass wir etwas davon auffassen und verstehen werden. - So lautet dieser im Grunde. Und so bedenke ich das Meinige bei mir, indem ich entsprechend dieser Aussage etwas schöpfe, was dazu gut passen soll.

Es sollen uns Menschen gerade auch im Alltag dank der eigenen Güter gutartige Wandlungen im Leben möglich sein können. Solche Dinge erkenne ich bereitwillig an. Dazu belasse ich das Gegebene, wie es bei mir vorkommt und erkenne es als etwas Geeignetes für diese Wirklichkeit. Ihr richte ich mich bei Werke nach. So kann ich mich orientieren. Das bringt manches Gute mit sich und macht ein wahres Glück erst möglich.

Dokumentation

Zur Sprache kommen

Welche Wertigkeit haben meine Werke für andere Leute? - Dazu habe ich wenig Lust, das jetzt für mich schon abschließend zu klären, weil wir uns gerade in einer düsteren Epoche der Menschheit befinden, innerhalb welcher es um Wichtigeres geht, als um das Vollkleistern von Papier mit Farbe.

Ich bin aber schon das eine oder andere Mal von manchem befreundeten Menschen darauf hingewiesen worden, dass ich es nicht vernachlässigen sollte, mich zur Güte meines Wirkens zu bekennen. Diese soll einmal genau so herausgestellt werden, wie sie auch wirklich gegeben ist.

Ich werde mich darum bemühen, Ihnen die wahre Intention meines Werkschaffens richtig zu vermitteln. Vielleicht werden Sie dann auch selbst einmal eine diesbezügliche Ordnung meiner Dinge wahrnehmen können. Ich bezwecke es mit meinen Schriften, sie darüber aufzuklären, was ich da gestaltet habe. Ein eigentliches Gut des Menschen kann durchaus mit Worten von diesem selbst benannt werden.

Dokumentarisches

Ein paar Worte zum Wiki 'Ziegelhaus'

Diese Materialsammlung hier ist während meiner Betätigung als Kunstschaffender bei mir zuhause entstanden. Dort habe ich parallel zum Gestalten neuer Bilder etwas davon aufgeschrieben, was mich im Alltag an Gedanken und Ideen regelmäßig beschäftigt hat. Sie ist für mich ein Ort zum Reflektieren meiner eigenen Dinge. Dabei erkenne ich deren Bezüge zur Umgebung, jener sie betreffenden Umwelt, wie sie vorhanden sind. Diese zeige ich mit meinen Schriften hernach in vertiefender Weise auf.

Ich schreibe das mir Eingegebene gerne so auf, dass es auch wirklich bei mir Bestand behält. Dazu habe ich manches 'Gedankenprotokoll' in der Kartei 'Baukasten' durchgeführt. Dabei entstehen meine Grundtexte, welche ich hernach auswerten kann. Diese sollen mir als Basis für eine eigentliche Durchführung der Sprachgestaltung dienen. Gar manches Gute ist unterdessen von mir im 'Baukasten' bereits vorbereitet, erstellt und abgeschlossen worden. Ich kann das hier und andernorts Bewahrte nun ordnen sowie es eingehend gewichten, was es mir bedeutet. Daraufhin wird mir ab und zu manches zu meinem Dasein und Werkschaffen erst so wirklich klar. Doch damit habe ich gerechnet, dass das einmal so bei mir eintreten wird. Schließlich bringt doch jede Fortentwicklung ihre Latenzzeiten mit sich.

Etwas möchte ich selbst als Mensch mit Wesen richtig auffassen können. Da wäre zum Beispiel die Bestimmung jener Gedanken und Ideen von mir zu nennen, auf welchen meine Vorgehensweise bei Werke prinzipiell beruht hat. Es hat sich das mir zuvor noch als Regung Eingegebene mehr und mehr zu Worten, Sätzen und bald auch zu einem ganzen Netzwerk bestehend aus eigenen Schriften verdichtet. Ein solches Gefüge besteht bereits. Es ist eines, welches in etwa vergleichbar mit einem aus ineinander geflochtenen Fäden und Schnüren oder aus Staken und Holmen bestehenden Korb sein wird. Dieser ist gegenüber Groberem dicht und von einer eigentlich festen, stabilen Machart. Ein Ziel dieser Arbeit soll es sein, einmal selbst einen solchen Weidenkorb zu schöpfen, welcher gut im Alltag zu gebrauchen sein wird. Ein solcher soll wirklich das gesamte Vermögen von mir zu einem Werkschaffen im Gesamten aufzeigen, dieses aber auch vereinigen. Zu einer Weitergabe wird dieser dann bereitstehen können, wenn er erst einmal von mir fertiggestellt worden ist.

Diese Sammlung eigener Schriften soll ein Ausgangspunkt für mich sein, um jene darauf aufbauenden Betrachtungen zu meinem Dasein selbst durchführen zu können. Damit gehört sie zu jenen Dingen, welche mir dabei helfen sollen, meine eigene Sache gut auf die Reihe zu bekommen. Es hat mir zeitweise schon etwas Mühe bereitet, diese Schriften zu meinem Dasein in einer für andere Menschen klar verständlichen Weise auszuführen. Aber ich möchte das schaffen können. Und ist das alles auch noch immer kaum leserlich für manche Leute gewesen, was ich da geschrieben habe, so ist es doch mein Bestes. Was ich da bisher schon selbst ausgestaltet habe, möchte ich mit der Zeit ordentlich zu fügen wissen. Es soll dieses Werk endlich einmal von mir bereinigt und berichtigt werden. Diese Erwartung habe ich an mich. Ich weiß, dass ich das selbst schaffen kann.

Dieses Wiki 'Ziegelhaus' ist ein Teil meines Karteikastens, dank welchem ich meine Ausbildung als Literat selbständig durchzuführen versuche. Ich gestalte hier eigene Texte zu meinem Kunstschaffen und auch zu manchem Weiteren, was darüber hinausgeht. Manches davon habe ich sogar zu Gedanken und Ideen über meine katholische Konfession verfestigt. Diese bedingt mich. Somit ist das ein Anteil meiner Konstitution. Jene Verfassung von mir selbst erkenne ich inzwischen als eine weitläufig über den 'Baukasten' verstreute Sache an. Sie kann hier und andernorts aufgefunden und entdeckt werden. Ich spiegle mich häufig selbst beim Schreiben an diesen Schriften. Eine besondere Beschaffenheit des von mir Erstellten macht mich zeitweise nachdenklich. Nicht zu jeder Zeit bin ich glücklich damit gewesen, was da zum Vorschein kommt.

Technisches

Das Gedankenprotokoll

Wie gehe ich bei der Erstellung meiner Schriften vor? - Ich schreibe mir die neueren Gedanken- und Gedächtnisprotokolle auch weiterhin an dafür vorgesehenen Plätzen im 'Baukasten' auf. Diese werte ich hernach sprachgestalterisch aus, wie ich das vormals gelernt habe. Ein damit einhergehendes Brainstorming lässt mich vieles miteinander in Verbindung bringen. Danach bin ich dazu bereit, etwas davon bei mir endlich in Reihe und Glied anzuordnen, auf dass eine Harmonie davon gesehen und verstanden werden kann. So werden meine Dinge schlüssig und können auch von anderen Leuten richtig aufgefasst werden.

Das Arbeiten am Werke versetzt mich zeitweilig in einen anderen, manchmal auch verbesserten Zustand. Da habe ich etwas davon, dass ich einen solchen selbst erfahren darf. Ich verknüpfe unterdessen meine eigenen Gedanken zu einem dichten Gewebe. Eine Struktur davon versuche ich regelmäßig und einfach einzurichten. Jene Bildung dieser Schriften hat in meinem Leben zu einer Besserung des mir heutzutage Gegebenen manches beigetragen. Es entsteht nach und nach ein solcher Strang an eigentlichen Gütern, welcher von mir gut für weitere Zwecke eingesetzt werden kann.

Die eigenen Texte lese ich, spreche über sie und höre mir auch etwas davon an. Das führt zu einer Bestimmung meiner Gedanken- und Ideenwelt bei mir. Einige Zeit lang haben jene dabei bei mir aufkommenden Regungen Bestand und helfen mir von Zeit zu Zeit auch bei mancher Bewältigung von eigentlichen Schwierigkeiten. Auch dazu habe ich diese vormals einmal erstellt.

Wie erstelle ich nun solch ein 'Gedankenprotokoll'? - Das wäre einfach aufzuzeigen. Dabei habe ich vornehmlich alleine nur jenen jüngsten Gedanken von mir eingehend ausgearbeitet und die dazu aufkommenden Regungen protokolliert. Dabei sind Silhouetten meiner eigentlich unbewussten Natur zum Vorschein gekommen und haben zeitweilig sogar von mir bestimmt werden können.

Alles andere lasse ich auf meinem Weg zurück, wenn ich diese 'Gedankenprotokolle' verfasse. Da konzentriere ich mich ganz auf diesen einen Gedanken, weil er wesentlich ist. So habe ich einen eigentlichen Fokus für mich selbst gefunden, welcher von mir auch gebraucht werden kann. Jene, zeitgleich auftretende, innerlich bei mir vorkommende Hitze kommt dabei einer Freude von mir gleich. Das Empfinden dabei ist dementsprechend gut und verhilft mir zu einer Kenntnisnahme des mir Eingegebenen.

Dank dieses Schreibverfahrens habe ich manches von mir mittlerweile bündig fügen können. Da sind mir mancherlei innerliche Vorkommnisse klar geworden und haben aufgezeigt werden können. Manches habe ich aber auch von einer Beschreibung ausgenommen, weil es nicht primär mit dieser Selbstdarstellung meines Kunstschaffens in Verbindung steht.

Mit der Zeit sind einige brauchbare Rohlinge und auch ein paar wenige Halbzeuge zu einer weiteren Bearbeitung meiner Dinge von mir zu Tage gefördert worden. Mit dieser Ausbeute bin ich zufrieden, weil manches dadurch für mich wahr wird. Der Bestand jener von mir selbst erkannten Gegebenheiten meines Daseins hat so etwas ausgebaut werden können. Das betrachte ich als einen wirklichen Zugewinn.

Dokumentation

Selbstwertgefühl und eine innere Schau des Eigentlichen

Wie gehe ich mit meinen Aphorismen um? - Was ich im 'Baukasten' einmal aufgeschrieben habe, das soll eine wirkliche Bedeutung für mich selbst besitzen. Im Mindesten gestalte ich damit meinen Feierabend nutzbringend aus, wenn ich hieran sitze, lese und etwas Weitergehendes mit Worten gestalte.

Ich pflege es schon seit einer geraumen Zeit, diese Texte in meinem Karteikasten auszufeilen. Dabei kann ich meine Gedanken auf mein Leben und Dasein als Mensch fokussieren. Es wird mir zuweilen auch etwas von meiner eigentlichen Persönlichkeit gewahr, wenn ich da so sehr daran arbeite und auch verarbeite, was da einmal von mir geschaffen worden ist.

Das Wesen meine Gedanken- und Ideenwelt soll ein kleines, aber wohlbehütetes Geheimnis von mir sein. Ich gestalte so vieles dazu aus, und doch kann kaum jemand das Gesamte davon überschauen. Dabei soll meine Sache als Künstler ein eigentliches Abbild meines Wesens verkörpern. Dessen Entwicklung möchte ich damit betreiben.

So kann man mein Werkschaffen als das Werk eines Einzelnen verstehen. Es soll eine Miniatur sein, welche mich selbst im gegenwärtigen Zustand reflektiert. Der Umstand, dass so etwas möglich ist, hat mir mit der Zeit immer deutlicher bewusst werden können. Wie sehr leide ich doch unter meinen Schwächen und wie sehr erfreue ich mich derweil auch solcher Stärken, wie diese zeitweilig doch wirklich für mich gegeben sind.

Gedanke

Schicksal eines Menschen

Aufgrund jener Eigenschaften meiner Sprache habe ich es bei Werke bald ersehen können, was das ist, was mich in diesem Dasein bedingt. Jedoch gehe ich auf diesem Weg etwas voran und möchte meine Erkenntnis nicht eingehender, als das notwendig ist, beschauen. So bilden sich meine Dinge jetzt noch immer in einer etwas unschlüssigen Weise weiter aus. Der letzte Moment meiner Werktätigkeit würde noch lange nicht gegeben sein. Ein Abschluss dieser Werkschau könnte noch nicht in Aussicht stehen. Ich kann es sagen, dass ich jetzt noch nicht einmal wissen würde, welchen Umfang diese einmal haben soll. So stelle ich das Meinige fehlerbehaftet, aber aufrichtig dar. Damit erziele ich zuweilen ein eigentliches Vermögen, welches sich von mir für die eigenen Zwecke auf eine brauchbare Weise einsetzen lässt.

Um die Bedeutung einer Verwendung dieser deutschen Sprache oder der Sprache jener Menschen meines Umfelds überhaupt in einer gegebenen Weise selbst wahrnehmen zu können, habe ich in meiner Freizeit etwas an Sprachgestaltung betrieben. So habe ich mich bei der Rezeption des von mir selbst Geschaffenen vom doch sehr stark entfernten Umland distanzieren können. Zugleich habe ich aber auch meine eigenen Befähigungen herausstellen und befestigen können. Da hat es sich einpendeln können, meine Dinge haben so etwas an Balance wiedererlangt.

Das von mir selbst aufgeschriebene Textwerk habe ich inzwischen mehrfach auf eine intensive Weise durchgearbeitet. Dabei habe ich mich bedacht. Es gedeihen diese Früchte meiner Tätigkeit nach und nach. Meine Klausuren werden einträglicher für mich, ich kann wegen dieses Sachverhalts bereits etwas für mich gewinnen. Das finde ich gut, weil das so einträglich ist. Mittels meiner Texte stelle ich es zunehmend stärker heraus, um was es mir selbst bei Werke geht. Da kann ich davon, was ich aufbereitet habe, im Freundeskreis sprechen und so mir auch manche Rückmeldung dazu durch diese Menschen verschaffen.

Ich gehe mit diesen Schriften von mir zuweilen selbst so um, als seien da vielerlei Arten von Passungen darin enthalten. Was ich da bei mir bedenke und ausgestalte, das prüfe ich eingehend auf seine Nachwirkung für mich selbst. In der Gegenwart mancher regen Stunde schaue ich es mir an, wie sich das Gelesene auf mich auswirkt. Da habe ich inzwischen viele Kenntnisse dazu erworben. Manche Worte habe ich ersetzt oder umgestellt, als ich es endlich besser gewusst habe, wie das geht.

Und wiederum hat sich bei mir manch ein Kreis geschlossen. Meine Worte füge ich einander hinzu und gewinne so eine gewisse Klarheit des mir Gegebenen. Zu etwas Ganzem bilde ich meine Textwerke aus, damit sie im Gesamten greifen können. Diese sollen für andere Leute verständlich sein. Dabei entstehen vernehmbare Strukturen, welche mehr und mehr für mein Dasein an Bedeutung hinzugewinnen. Da diese Fragmente meiner Sprachlichkeit mir gut begreifbar sind, komme ich auch gut mit diesen klar. Da wechselt das Strukturierte am Bedenken mit einer eigentlichen Gelöstheit von mir zeitweilig ab. Das eine ergänzt oder wiederlegt das andere und löscht es zuweilen sogar aus. Nichts daran ist dauerhaft gegeben, und doch bleibt alles davon immerzu erhalten.

Dokumentation

Eine fortwährende Erfahrung von Lebensphasen und deren Wiederkehr

Dann, wenn es mir hinreichend gut gelungen ist, meine eigentlichen Wege auszubilden, möchte ich mit jenen dabei von mir erzielten Ergebnissen zufrieden sein können. Das entspricht ja auch meiner Intention. Im Grunde erkenne ich deren Wesen als eine Folge wiederkehrender gutartiger Momente. Diese Sichtweise auf das Leben als Mensch soll mir selbst einmal zu etwas Gutem verhelfen können. Ich stelle das von mir zu fügende derweil bei Werke so eingehend dar, um meine Gedanken und Ideen deutlich für mich vernehmbar zu machen. Ein nachträgliches Lesen meiner Texte soll mir jene Bedeutung meiner Worte klarmachen. Dank dieser Gegebenheiten kann ich etwas zu mir selbst auffinden, was zuweilen genauso Gehör verlangt.

Ich möchte Ihnen hier etwas von meiner eigentlichen Kraft preisgeben und Sie daran teilhaben lassen, wie ich diese an mir ausbilde. Darüber kläre ich hier auf, dass es sich lohnt, etwas prinzipiell Wahres und Rechtes aufzuzeigen und das damit Verbundene einem Zweiten mitzuteilen. Das wird man gerne so tun wollen, wenn einem dadurch auch wirklich etwas Gutes widerfährt.

Ich stelle dazu vieles vom Eigenen in einer möglichst vorbildlichen Weise dar, wie ich das gerade möchte. Es sind mir dabei schon manche Dinge zu mir selbst sehr vertraut geworden und haben mich im Alltag etwas stabilisieren können. Das ist insbesondere dann so bei mir geschehen, wenn ich einfach nur dem Klang dieser Worte gelauscht habe.

Ich bin heutzutage so überzeugt davon, dass ich damit bereits etwas Richtiges bewirkt habe. Dann, wenn ich zu meinem Dasein etwas von Wert aufschreibe, umweht mich zuweilen aber noch immer ein gefühlt eisiger Wind. Diesen möchte ich nun nach und nach durch tapasya zum Erglühen bringen, um nicht so sehr frieren zu müssen. Schließlich möchte ich eine Gangart finden, um etwas davon verwirklichen zu können, was zu mir selbst so dringlich dazugehört.

So etwas schwebt mir vor. Das wird doch etwas sein, was auch früher schon Bestand besessen hat. Es gilt mir etwas, solche Worte, Zeichen und Ansätze aufzuzeigen und es zu klären, was damit einhergeht.

Aquarelle, teilweise getuscht

Einsichten

Verblendung

Mich selbst habe ich schon manches Mal verkannt, wenn ich etwas in einer überhasteten Manier aufgeschrieben habe. Das würde auf Dauer nichts Gutes sein, was dadurch entstehen kann. Dabei wird keine Freude aufkommen können, wenn man so etwas als in Stein gemeißelt betrachtet. Ich möchte es darum zumindest im Nachhinein abstellen können, weil ich mich da wieder und wieder über Gebühr dabei irre. Das gehe ich an. Um einen Erfolg bei diesem Prozess gewährleisten zu können, spreche ich das mir Gegebene so eindringlich in diesem Wiki an. So erhoffe ich etwas von jener diesen Dingen doch eingeschriebenen kausalen Logik auffassen und erkennen zu können. Anhand von ihr hangle ich mich von Korrektur zu Korrektur und bereinige das Textwerk in nicht unerheblichem Umfang.

Mein Dasein ist unterdessen ein erfülltes. Bei mir gehen inzwischen wieder vielerlei Dinge vor sich. Das liegt auch an den Büchern und Schriften, welche ich nach wie vor lese. Sind manche davon auch in den Bücherregalen verborgen und etwas verstaubt, so erinnere ich mich doch noch immer an manchen Wortlaut aus diesen sehr genau. Das ist etwas, was ich von dort einmal für mich entnommen habe und mir merken habe können. Ich bin durchweg ein von Gedanken und Ideen früherer Zeiten umwebter Mensch und genieße das mit Freude.

Gar manches, was ich tue, wird unterdessen durch mein Wirken als Kunstschaffender von mir bezeugt. Jene eigenen Werke aus meiner Werkstatt sind mannigfach von ihrer Art. Diese drücken etwas aus. Manches ist da von mir gestaltet worden, anderes ungestaltet geblieben. Da harrt es noch seiner Ausführung. Meine Prämisse zur Einrichtung der Ordnung bei einer Auswahl der zu tätigenden Werke ist der Versuch, eine persönliche Ordentlichkeit bei Werke von mir sicherzustellen. Da möchte ich etwas mit Sinn und Nutzen für mich selbst verwirklichen können. Das sollte mein Glück nicht mindern, wenn ich so strebsam bin.

Ich untersuche meine selbst erstellten Textwerke fortwährend auf ihren eigentlichen Gehalt für mich, damit ich diesen herausstellen und wahrnehmen kann, wie er ist. Da löse ich alles Andersartige nach und nach von diesen eigenen Dingen ab und stelle somit etwas für mich klar, was mir selbst gerecht sein soll. Das kann ich dann als mein Eigenes auffassen und auch so begreifen. Dann festige ich das. Dadurch erhalte ich bald manch einen erneuerten Ausgangspunkt für mich, welcher die eigentliche Position meines Wesens in diesem Kosmos bei mir in Erinnerung ruft.

Das erscheint mir so nützlich und gut zu sein. Es führt manchmal zu einer richtiggehenden Erquickung meiner phänomenalen Erlebniswelt und macht mich kaum dümmer, als ich es eh schon bin. Da traue ich es mir zu, diesen Weg zu begehen. Da erkenne ich es gerne an, was mir dadurch gegeben ist. Ich versuche trotz meiner bisherigen Schwächen und schwierigen Momente damit zu bestehen, dass ich im Grunde mir nicht immerzu sicher sein kann, ob es gut sein wird, was ich da getan habe.

Begrenzungen

Etwas zur Sprachgestaltung

Bei meinen Versuchen der Durchführung einer literarischen Arbeit bin ich immer wieder an die Grenzen meines Vermögens gestoßen. Diese lassen sich kaum verändern. Ich lerne etwas dazu, habe aber derweil die Schwelle jener für mich gültigen Vorgaben nicht gerne übertreten. Ich möchte es Ihnen aufzeigen, dass ein gewisser Progress auch auf eine andere Weise möglich und denkbar sein wird. Ein Aufweiten des Gegebenen durch ein Verlagern der vorgegebenen Grenze führt hingegen zu Unterdrückung, Niedergang und Verlust des Eigenen. Das hat jeder selbst zu erkennen. Ich spreche hier lediglich davon, dass dem so ist. Im Grunde warne ich damit vor einem echten Fehler. Einen solchen gelte es zu verhindern.

Dank der eigens dazu von mir erstellten Form einer Sprachgestaltung bin ich mittlerweile ganz gut als Literat gefahren und habe etwas zu meinem Dasein aufschreiben können, was nicht unwahr sein würde. Das Ergebnis davon können Sie vernehmen. Dabei habe ich mich mehr und mehr stärker wie auch wohler in meiner Haut gefühlt, als ich daran gesessen und etwas gearbeitet habe. Es ist da schon so einiges entstanden, was ich gut finden kann.

Ich betrachte diese eigenen Werke von mir eingehend, nachdem ich sie einmal erstellt habe. Ich höre sie mir zeitweise in gesprochener Form an. Dazu lasse ich mir die Textwerke von einer Software vorlesen.

Dank der Anhörung dieser eigenen Texte kann ich mit etwas an Distanz dazu das bereits Geschaffene erneut bedenken. Da erkenne ich es auf eine, vielleicht andere Weise nochmals an. Mir selbst hat das bei der Auffassung jener mir vormals eingegebenen Dinge etwas weitergeholfen.

Hier habe ich etwas von Wert aufgeschrieben, weil ich das tun habe wollen. Diesen versuche ich in sprachlicher Hinsicht zu festigen, wenn ich diese Schriften durchsehe und korrigiere. Durch einen dafür geeigneten Aufbau jener von mir gebildeten Worte schaffe ich das. Er soll von anderen Menschen gesehen und erkannt werden können. Dieses Verfahren hat sich auf mich selbst auf eine so gute Weise ausgewirkt, dass ich jetzt schon glücklich damit bin, wie es ist. Dadurch ist mein Wesen bestimmt bereits etwas klarer von seiner Art geworden und leuchtet nun wieder stärker.

Manches Überzählige kann ich jetzt auch schon von meinen neuen Werken fernhalten, weil ich es als hinfällig erkenne. Anderes ist hingegen für dieses Dasein notwendig gewesen und wird auch so von mir anerkannt. Da integriere ich die dazu zugehörigen Sachverhalte auch weiterhin bereitwillig in meine Schriften. Da hat die Bedeutung dieser Arbeit mit der Zeit für mich vernehmbar zugenommen. Und so ist diese Sache dann endlich zu jener Basis für mich geworden, welche mir selbst auch für die Zukunft dienlich sein soll. Die Gedanken zu meiner Konfession möchte ich jedoch dabei nicht aussparen, wenn ich von meinen Gütern schreibe. Diese bedingt mich doch so dringend und soll nach und nach auch von mir ausreichend bei Werke berücksichtigt werden.

Vieles ist so bei mir entstanden. Ich erkenne das Bestehende nun schon als etwas Gutes an. Das versetzt mich jetzt in eine etwas andere Lage. Das alles ist noch immer das Gleiche, manches Gute daran hat nun aber endlich, von seiner Form her gesehen, für mich zu einem Bestand gefunden. Und es verstärken sich derweil die eigenen Kräfte eingehend wegen dieser Bündelung der Worte bei mir, was mich einfach froh macht.

Gedanken und Ideen

Schätze und anderes

Ich glaube bis heute daran, dass es im Leben manches Menschen eigentlich etwas geben kann, was man zurecht als dessen 'Geheimnis' bezeichnet. Und genau um ein solches Geheimnis von mir selbst möchte ich bei der Verrichtung meiner Arbeit kreisen. Das mache ich so, damit es nicht jedem grundlos offenbar sein würde, was es ist. Auch ich bedarf eines Schutzes für das Meinige.

Freilich spreche ich das hiermit einmal an. Das wird so möglich und gut sein. Schließlich möchte ich für meine Dinge manche Bastion oder Burg mittels solcher Worte einrichten. Das soll so geschehen. Die eigenen Worte sollen dafür eine geeignete Verkleidung sein, was meine Gedanken und Ideen festigen wird.

Aquarelle, teilweise getuscht

Info

Meine Ausrichtung

Meine Ausrichtung ist die eines Künstlers, welcher für sich proklamiert hat, eine Kunstform mit der Bezeichnung 'Art Trash' zu praktizieren. Dabei nimmt mein Dasein immer stärker die Züge eines solchen Internetaktivisten an, wie ich es heutzutage schon bin. Da gestalte ich manches und teile es auch mit Ihnen. Derweil habe ich ein journalistisches Impressum für meine Seiten erstellt. Fast schon wie ein Gaukler trete ich im Netzwerk des Internets auf und stelle alleine nur mich selbst dar.

Manches Gute, aber zum Glück wenig Verkehrtes oder Falsches habe ich dafür von meinem Publikum für diese eigentliche Performance bisher entgegengebracht bekommen. Ich selbst bleibe derweil artig und bescheiden. Bei der Darstellung meiner Dinge nehme ich mich zuweilen stark zurück. Ich nehme das Gegebene alleine nur so an, wie es mir als wahr und richtig vorkommt. Ich glaube unterdessen an einen gewissen Nutzwert dieser Sache. Sie wird vielleicht auch bei anderen Leuten einmal als ein gutes Beispiel gelten können.

Meine Texte erarbeite ich vornehmlich an einem eigens dafür angelegten Karteikasten. Diesen habe ich als 'Baukasten' bezeichnet, weil er etwas in die Wege leiten soll. Er ist größtenteils online durch Sie abrufbar.

Das, was hier bisher an Texten aufzufinden ist, ist ein erster Umriss meiner Gedanken und Ideen zu diesem Dasein. Das alles ist lediglich ein Versuch von mir, mich dazu etwas zu äußern, was zur eigentlichen Festigung von mir geschehen soll. Ich möchte in der Umgebung des Internets eine Art der Sprachgestaltung betreiben, weil mir das nützlich für etwas Weiteres erscheint. Dazu schreibe ich auf Deutsch, schließlich ist das meine Muttersprache.

Inhaltliches

Kunst als Prozess

Hier gestaltet Schneider, welcher der Autor der Kartei 'Baukasten' ist, etwas selbst Ausgearbeitetes zu diesem Dasein als Mensch. Das gesammelte Schriftwerk bildet seinen Fundus nach und nach aus. Er kann mit diesem etwas erarbeiten. Dabei ist es sein Weg geworden, das bereits erstellte Gute als Basis für ein Gedeihen der bestehenden Dinge einzusetzen.

Es ist so wahr, dass die hier aufgezeigten Inhalte nicht vollkommen von ihrer Art sein würden. Auch nach so vielen Jahren des Arbeitens daran ist das noch immer wahr und gegeben. Sie können diese Schriften jetzt aber bereits während der Phase ihrer Entstehung einsehen.

Dabei ist es so richtig, dass das hier bewahrte Gut eigentlich keine geringe Bedeutung für das Leben des Autors hat. Seine Arbeiten sind für ihn selbst von einem besonderen Wert. Auch der Umstand, dass diese noch unfertigen Schriften jetzt schon von Ihnen gelesen werden können, wird für seine Sache einmal eine Bedeutung haben.

Manche Hoffnung auf eine gewissermaßen erfolgreiche Zukunft trägt Schneider da an sich. Vielleicht können Sie von seinen Texten zu manchen gutartigen Gedanken oder mancher brauchbaren Idee inspiriert werden. Das wird etwas sein, was gewiss zur Freude aller Beteiligten geschehen kann.

Eine gewisse Qualität der eigenen Arbeiten versucht er zu erreichen. Seine Bemühung darum stellt er durch all die gegebenen Konstanz seines Wirkens sicher. Zudem bewahrt er versuchsweise jene einmal absichtlich herbeigeführte Reihenfolge seiner Gedanken und Ideen bei Werke. Diese ist Teil seines Konzepts, welches er eigentlich auch beibehalten möchte.

Eine gutartige, aber strukturierte Form jener somit entstehenden Werke wird von der Leserschaft nicht zu verkennen sein. Von dieser Sache hat sich Schneider zurecht etwas versprochen. Eine angenehme Empfindung bei einer Lesung davon sollte einmal nichts Unmögliches für Sie sein.

Dankeschön

Aquarelle

Dokumentarisches

Über die Intention des Autors

Schneider würde es natürlich nicht selbst in der Hand haben, das festlegen zu können, wie gut Ihnen seine Werke gefallen. Aber er hat die Aufgabe für sich erkannt, dass er etwas dafür tun kann, damit alles hier bald besser gestaltet sein wird.

Er möchte das Seinige fortwährend mit jenen in seiner Macht stehenden Mitteln weiter voranbringen. Diese setzt er hier dafür ein, damit auch Sie einmal etwas davon haben werden, wenn Sie hier ihre Zeit daran lesend verbringen.

Unter den Menschen soll es immer noch ein gewisses Maß an gegenseitiger Achtung voreinander geben, wie der Autor hofft. Auf diesem Sachverhalt baut er mit dieser Ausarbeitung seiner eigentlichen Gedanken und Ideen auf. Dann, wenn er diese Schriften im Netzwerk des Internets veröffentlicht, setzt er sich selbst mancher noch ungewissen Situation aus. Wie wird das alles einmal angenommen?

Gewisse Feedbacks kommen somit auf. Damit klar zu kommen wird wichtig sein. Er hat seine eigene Ansicht zu diesen Dingen so ausgedrückt, damit es ihm gewahr werden kann, wie andere Leute dazu stehen. Er stellt etwas in einer weitgehend klaren Weise dar, um selbst daran zu reifen, dass er das so getan hat.

Schneider sucht nach einem Weg für sich, dank welchem jemandem anderen zu vermitteln ist, dass auch dieser ein eigentliches Werk aufzubauen vermag. Er glaubt durchweg an eine Gleichwertigkeit der Güter von Menschen und derer Gaben. Ein solcher Idealismus steht ihm nach so vielen Jahren des Kampfes darum einfach zu, wie er findet.

Einsichten

Ein geheimnisvolles Raunen

Viele Jahre schon bin ich auf die gleiche Weise am Internet tätig. Dabei habe ich die Möglichkeit zur Darstellung meiner Dinge und meines Daseins etwas erkundet. So habe ich zum Beispiel herauszufinden versucht, was mit mir los ist. Jene Gedanken und Ideen dazu habe ich daraufhin eingehend dargestellt.

Was wird davon eigentlich gut und zu gebrauchen sein? Habe ich in meinem Leben versagt oder ist es etwas anderes, was es dazu richtigerweise zu sagen geben wird? - Das bedenke ich eingehend bei mir. Ich sehe diese Fragestellung als etwas an, was einen ernsthaften Grund besitzt. Das lässt mich gerade etwas nachdenklich wirken. Und ich gehe diesem Sachverhalt selbst nach, weil er essentiell für mich ist.