Über mich

Über mich

Ich begann Ende der 80er Jahre Yoga zu üben. Eigentlich wollte ich in meiner Jugend Musik machen und spielte damals in einigen Bands. Die Anziehungskraft zum Yoga wurde dann aber so stark, dass ich dabei blieb.

Im Bergbau sammelte ich meine ersten beruflichen Erfahrungen. Nach einer zweiten Ausbildung bin ich dann im technischen Büro angelangt und kümmere mich dort nun um Entwicklungsprozesse und deren Qualität. Ein ziemlich trockenes Thema, doch passt es sehr gut zum Yoga.

Beim Üben im Yoga entwickeln wir uns schließlich mit der Yogapraxis und diese Entwicklung hat ihren Qualitätsanspruch.

Zum größten Teil übte ich in den ersten Jahren Iyengar-Yoga. Ich schaute aber auch in andere Kurse rein. Dazu gehörten viele andere Yoga-Stile, Karate, Aikido, wie auch Kung Fu.

Nachdem ich viele Jahre Yogaunterricht bei einigen Yogalehrern genommen hatte, begann ich mit eigenen Kursen. An dieser Stelle möchte ich mich besonders bei Gisela Tan, meiner ersten Yogalehrerin, bedanken.

Aller Anfang ist schwer. Ich versuchte meinen Schülern gerecht zu werden, was dann dazu führte, dass der Unterricht nicht immer authentisch war.

Über die Jahre kultivierte ich meine Persönlichkeit und der Unterricht wurde authentisch.

Als ich Anfang 2000 nach Mendig zog, kamen neue Kurse hinzu. Vier VHS-Kurse und zwei eigene Kurse im Fitness-Center.

Damit bekam ich die Möglichkeit, mehr Erfahrungen zu sammeln. Diese Kurse wurden dann auch besser besucht.

Seit 2006 gebe ich keine Kurse mehr in Fitness-Centern und ich eröffnete meine Yogaschule "Möglichkeiten" in Mendig im selben Jahr.

Im Laufe der Zeit setzte ich mich mit Ashtanga-Yoga auseinander.

In meinen Kursen unterrichte ich eine Mischung aus vielen Yoga-Richtungen und einem großen Teil "Mein-Yoga".

Euer

Jürgen