Der Mond ist aufgegangen
Der Mond ist aufgegangen
Die goldnene Sterlein prangen
Am Himmel hell und klar
Der Wald steht schwartz und schweiget
Und aus dem Wiesen steiget
Der weisse Nebel wunderbar
Und in der Dämmerung Hölle
So traurig und so hold
Als eine stille Kammer
Wo ihr des Tages Jammer
Verschlafen und vergessen sollt