Sprache und Gestaltung

Dokumentation

Ansprache

Hier auf dem Wiki 'Sprache und Gestaltung' oder kurz 'Sprachgestaltung' möchte ich, Mathias Schneider aus der Ortenau in Baden, *1975, Ihnen etwas von meinen Gedanken und Ideen zur deutschen Sprache oder den Sprachen eines Menschen überhaupt nahebringen.

Bei der Schau ihrer Gegebenheiten wende ich das einfache Verfahren an, dass ich allein nur dasjenige Gute betrachte und beachte, was ich auch bereits kennengelernt habe. Da möchte ich etwas dazu sagen, weil es mein Dasein bereichert hat.

Ausgehend von einer Gutartigkeit der Welt glaube ich an eine ebenso gutartige Natur des Menschen. Dessen Glaubwürdigkeit wäre anzunehmen, wenn sie nicht sogar vorauszusetzen sein würde. Da wir allesamt auf der Sprache und ihren Gesetzmäßigkeiten die Regularien unserer Zivilisation aufgebaut haben, müssen wir sie auch so anwenden und es voraussetzen, dass eine solche im Grunde konsistent ist. Den Beleg dafür wird man allein nur mittels geeigneter Beispielen geben können, für welche er zugetroffen hat. Im Grunde ist er obsolet, weil wir darauf angewiesen sind, miteinander zu kommunizieren. Das ist so, wie es auch für die Theoreme der Physik gegolten hat. Ihre Grundsätze werden selten bis gar nicht zu widerlegen sein, aber allein nur wenige Menschen haben sie gut gekannt.

Mit Mut und Kraft ist Mathias Schneider bei Werke vorgegangen und hat seine Gedanken- und Ideenwelt mit Worten errichtet. Der Sachverstand dabei hat es ihm geboten, alles auf trivialen Angelegenheiten basieren zu lassen, was er zu sagen weiß. Anderswo hat er zuvor bereits das Beispiel der Grundmatrix angebracht, um darauf hinweisen zu dürfen, dass triviale Lösungen wenigstens die Grundgebäude der Wissenschaften errichtet haben. Was er dort anhand der Nullmatrix vorgeführt hat, soll zumindest einen Rahmen dafür verkörpert haben, auf welchem auch die speziellen Betrachtungen mittels solcher Matrizen gefußt haben. Damit hat er zwar allein nur eine Teilaufgabe vollbracht, aber doch seine grundsätzliche Eignung zur Durchführung mathematischer Überlegungen aufzeigen können.

Mathias Schneider hat an eine Gelegenheit zur Bestimmung des Gegebenen geglaubt und auf sie gebaut. Jedoch hat er darunter viel eher deren Benennung und Kennzeichnung verstanden als deren Vorhersage für die Zukunft. Für solche Begebenheiten hat er es angenommen, dass sie mehr und mehr bei ihrer Schau vor unseren Augen, aber auch vor unserem Geist verschwommen sind, weil sich Unwägbarkeiten eben nun einmal so verhalten. Da ist Schneiders Weg zur Verschriftung seiner Gedankenwelt zu einem geworden, bei dem er sich in sicherer Weise positionell aufgestellt hat. Er richtet es bei sich hinlänglich ein, dass er es zu besprechen vermag, was er von seiner Umgebung und ihren Eigenheiten verstanden hat. Das möchte er mittels einer Sprachgestaltung aufbereiten und für Sie in einer guten Weise darbringen. Dazu hat er seine Basis gebildet, welche an einem einfachen Konstrukt ansetzt. Um es kurz anzureißen und aufzuzeigen, benennt er es geschwind mit seinem wahren Namen. Es soll das Quadrat sein, welches für seine Basis den elementaren Ansatz ausgemacht hat. Doch dazu soll später mehr folgen. Vorerst wäre es noch zu früh dafür, mehr dazu zu sagen.

Da ist der Autor in sich gegangen und hat das ihm eingegebene Gute reproduziert. Das ist ihm allein nur deshalb möglich gewesen, weil er eine Grundordnung des Gegebenen vorausgesetzt hat. Auf ihr beruht das Ganze, was wir als Welt oder Lebensort angesehen haben. Sie verkörpert einen Raum. Innerhalb von einem solchen halten wir Menschen uns auf. Da können wir einen solchen vernehmen und uns dabei selbst gewahren. Es beziehen sich manche Eigenschaften von uns auf ihn und seine Eigenheiten. Darum haben wir es vorausgesetzt, dass wir durch ihn begrenzt werden und bedingte Wesen sind. Zugleich erkennen wir dank einer korrekten Auffassung des Wirklichen, was das für uns bedeutet hat. Ein eigentliches Nachdenken integriert die Geschehnisse eines Lebens in unseren Bestand an Erfahrungen und lässt uns jenen eigenen Bereich klären und absichern, für welchen wir zuweilen Sicherheit empfunden haben. Da sind wir uns unserer Sache gewisslich klargewesen.

Während mancher Phase ist die eigene Gedanken- und Ideenwelt von uns mit spontanen Niederschriften bekundet worden. Um seine Tätigkeit daran zu benennen, hat Schneider von 'Freischreibstunden' gesprochen. Solche Momente, wie sie damit verbunden sind, haben ihm sehr dabei geholfen, etwas zu Papier oder zu Datei zu bringen, was nun ihr Gehör erbittet. Seine Kraft hat bereits zu etwas Gutem ausgereicht, aber er hofft dennoch auf eine Verbesserung des dafür vorgegebenen Rahmens von sich. Um ihn aufzuzeigen ist er gänzlich bis zur für ihn gültigen Grenze gegangen und hat das eigene Gebiet mit sprachlichen Mitteln ausgeleuchtet. Versuchsweise hat er so manches eigene Gute aufgezeigt und manchen Flecken 'Land' für andere Menschen kenntlich gemacht. Dabei sind seine Texte ausgewachsen, seine Dinge haben Form angenommen. Da hat sich die Arbeit am Wort bald für ihn ausgezahlt. Seine Lebenssituation hat sich parallel zur Festigung seiner Gedanken- und Ideenwelt verbessert.

Inzwischen hat er es entschieden, dass er die Wegmarken seiner Arbeit im Umgang mit der deutschen Sprache für seine Leserschaft aufzeigen und notieren möchte. Manches Tintenfass hat er zuvor bereits geleert, jedoch spürt er es richtiggehend, wie wichtig es für eine Verständigung mit anderen Leuten sein wird, dass er seine Ansätze aufzeigt. Darum hat er nun damit begonnen, jene Gestaltungsprinzipien seiner Sprachgestaltung anzureißen.

Allein nur einen geringen Bedarf an solch einer Arbeit haben die anderen Menschen aus seiner Heimatstadt Offenburg aufgezeigt. Diese schauen in ihrer frei eingeteilten Zeit lieber die vorhandenen Fernsehprogramme, weil sie untertags bereits genug getan haben und erschöpft sind. Für den Autor des Wikis hier stellt das keine Einschränkung dar. Er hat sich vielmehr eine eigene Unabhängigkeit bewahrt und verrichtet seine Werke autonom. Es soll verständlich sein, was er an Schriften erzeugt hat und den Menschen gefallen können. Der Umstand, dass zwischen den Menschen die Interessenlagen variiert haben, hat auch er nicht abändern wollen. Freilich würde es nicht der richtige Weg für ihn sein, den Griffel aus der Hand fallen zu lassen.

Mit Freude versucht er auf diesem Wiki an die Beschreibung seiner Ideen zur deutschen Sprache zu gehen. Er möchte es dazu erst einmal kundtun, wie er die Korrektur seiner Schriften handhabt.

Schneider hat seit dem Jahr 2009 online an eigenen Textseiten geschrieben. Solche hat er in der Regel als Wikis angesehen, weil die Bearbeitung eines solchen der Beginn seines Weges als Literat gewesen ist. Alles, was darauf aufbauend entstanden ist, hat er im selben Modus durchgeführt und somit seinen Weg einfach fortgesetzt. Folglich sieht er sich als berechtigt dazu an, seiner Sache auch die gleiche Bezeichnung wie zuvor zuzuordnen. Das soll wahr sein, zumal es sich bei seinem Werk um ein feststehendes Material ohne einen zeitlichen Bezug zum Tagesgeschehen handelt, welches fortwährend von ihm an seinen tatsächlichen Kenntnisstand angepasst wird. Damit verkörpert der Karteikasten ein CMS, ein Content Management System.

Mathias Schneider hat bei der Erstellung von frei erfundenen Geschichten und Gedichten via eine vorherige Schreiberei von ersten Aphorismen seinen Weg zur Literatur gefunden. Zu ihr fühlt er sich hingezogen. Inzwischen schreibt er solche Texte, welche darauf aufgebaut haben, was zuvor von ihm von seiner Innenwelt beleuchtet worden ist. Schneider glaubt an einen inneren Scherbenhaufen, welcher eine Fragmentierung des menschlichen Wesens bedeutet. Ihn anzuerkennen und zu bewahren, wie er ist, leitet jene Sorgfalt von uns in die richtigen Wege. Da addieren sich unsere Handlungen auf und ergeben eine Auswirkung für unser Tun. Zugleich reflektiert sich der Mensch an den Begebenheiten. Da machen sie ihm etwas aus. Der Umstand, dass er alles so bewahrt, wie es ist, verhilft ihm direkt zur Annahme jener Kräfte, welche das Joch seines Lebens für ihn freizusetzen vermag.

Er hat zusätzlich zur Erstellung von Schriften auch eigene Motive zu Bildern entwickelt und somit gerne gezeichnet oder gemalt. Derweil hat sein Dasein zu einem mit mancher Phase verbundenen Lebensweg geführt, welchen er für Sie irgendwann anders als allein nur bruchstückhaft umreißen möchte.