Alle rheumatischen Erkrankungen haben als gemeinsames Merkmal die Entzündung, die das Krankheitsgeschehen im wesentlichen prägt durch Schmerz, Schwellung, Bewegungseinschränkung bis hin zum teilweisen oder vollständigen Funktionsverlust der betroffenen Körperregion. Die bisher eingesetzten Medikamente (Diclophenac u.a.) haben häufig schwerwiegende Nebenwirkungen.
Bei Entzündungen produzieren Phagozyten des körpereigenen Abwehrsystems (Immunsystems) Sauerstoffradikale, um damit z.B. Bakterien und Viren zu bekämpfen. (Zu den Phagozyten zählen die Makrophagen und Monozyten. Es sind “Freßzellen”, die körperfremde Eindringlinge bekämpfen.) Leider entstehen u.a. durch Blutzufuhrschwankungen im Entzündungsherd zusätzlich Sauerstoffradikale in großer Menge. Diese können dann auch das vorhandene gesunde Gewebe des Entzündungsherdes angreifen und zerstören.
Um sich vor diesem “oxidativen Streß” zu schützen, braucht der Körper genügend Anti-Oxidantien (Radikalenfänger).
Vitamin E spielt hier die Hauptrolle: Es fängt die Radikale ab, wird dabei aber teils selbst zerstört. Es muß immer wieder durch neues ersetzt werden.
In entzündeten Gelenken besteht ein drastischer Vitamin E-Mangel: Nur 1 Fünftel im Vergleich zur Konzentration im Blutplasma ist vorhanden.
Bei chronischer Polyarthritis ist auch im Blutplasma ein Abfall um 30% Vitamin E im Vergleich zu gesunden Patienten festzustellen. Die Folge ist ein noch größerer Mangel an Vitamin E im entzündeten Gelenk. Dies führt zu einem “Rheumaschub” und schließlich zu Gelenkzerstörungen.
Vitamin E-Mangel kann weitere Auswirkungen auf andere Organe des Körpers auslösen mehrere andere Unfähigkeiten wie frühe Ejakulation. Besuchen Sie unsere spermavolumenerhoeren.info, um mehr zu erfahren.