Physik im Advent - Interview mit Jonas Rumpf (5e) und Jayla Johnson (7b)
Wie konnte man bei Physik im Advent teilnehmen und warum wolltet ihr mitmachen?
Jonas: Man musste sich auf der Webseite anmelden und unsere Lehrerin hat uns davon erzählt und ich fand es cool und wollte deshalb teilnehmen.
Jayla: Mein Physiklehrer hat uns davon erzählt und ich wollte mitmachen, weil es sich gut angehört hat.
Welche Experimente musstet ihr machen?
Jonas: Es gab viele verschiedene Experimente, zum Beispiel gab es ein Experiment, wo man messen musste, ob der Sand einer Sanduhr schneller ins kalte Wasser oder ins warme Wasser rieselt.
Waren die Experimente schwer durchzuführen?
Jonas: Nein, eigentlich nicht.
Wie viele Experimente habt ihr durchgeführt?
Jonas: Ich habe 14 Experimente durchgeführt und die anderen geschätzt.
Jayla: ich habe 10 Experimente durchgeführt und die anderen habe ich geschätzt.
Wie viel Zeit habt ihr jeden Tag in die Experimente investiert?
Jonas: Es war sehr unterschiedlich, aber ungefähr 10-20 Minuten pro Tag.
Jayla: Eigendlich nur 5 Minuten am Tag.
Welches Experiment hat euch am meisten Spaß gemacht?
Jayla: Das Experiment mit dem mit Wasser gefüllten Luftballon, den man aus einer bestimmten Höhe auf ein Sieb fallen lassen musste.
Jonas: Ich fand alle Experimente gut.
Hat euch jemand dabei geholfen?
Jayla: Nein.
Jonas: Meine Eltern haben mir beim Aufbauen der Experimente geholfen.
Würdet ihr im nächsten Jahr nochmal mitmachen?
Jonas: Ja, auf jeden Fall.
Jayla: Ja.
Welche Preise konnte man gewinnen?
Jonas: Das weiß ich gar nicht. Ab einer bestimmten Anzahl von Punkten, die man durch das Erledigen der Experimente bekommen hat, wurden Preise verlost. So habe ich zum Beispiel ein iPad gewonnen.
(Amelie Neu, 6e / Jona Meyer, 5b / Henrik Aulenbacher, 5b)