Was eine Solaranlage in Paderborn bringt, was sie kostet und wann sie sich rechnet. Mit Speicher, Wärmepumpe und allem, was Sie vor dem Kauf wissen sollten. Stand: Oktober 2026.
Auf einem Süddach in Paderborn erzeugt jedes kWp Solarleistung rund 1.000 kWh Strom im Jahr. Eine 10-kWp-Anlage kommt also auf etwa 10.000 kWh, ein Haushalt mit vier Personen braucht 4.000 bis 5.000.
Eine 10-kWp-Anlage kostet montiert ab etwa 8.000 € ohne und ab etwa 16.000 € mit Speicher. Mehrwertsteuer fällt keine an.
Ohne Speicher hat sich so eine Anlage nach rund 8 Jahren bezahlt gemacht, mit Speicher nach rund 12. Die Module halten 25 bis 30 Jahre.
Eine Wärmepumpe lässt sich gut mit Solarstrom betreiben, aber nicht komplett: Im Dezember liefert die Anlage nur ein Fünftel dessen, was sie im Juni schafft.
Eine Baugenehmigung brauchen Sie in NRW fast nie. Die Anmeldung beim Netzbetreiber übernimmt der Installateur.
Paderborn liegt bei der Sonneneinstrahlung im deutschen Mittelfeld. Für eine Anlage mit 10 kWp haben wir den Ertrag mit PVGIS berechnet, dem Solarrechner der EU-Kommission. Annahmen: Standort Paderborn, 14 Prozent Systemverluste.
Süd, 35° Neigung: 996 kWh je kWp, mit 10 kWp rund 10.000 kWh im Jahr
Flachdach, Module 10° nach Süden: 908 kWh je kWp, mit 10 kWp rund 9.100 kWh im Jahr
Ost, 35°: 795 kWh je kWp, mit 10 kWp rund 7.900 kWh im Jahr
West, 35°: 790 kWh je kWp, mit 10 kWp rund 7.900 kWh im Jahr
Ein Ost- oder Westdach bringt also etwa ein Fünftel weniger. Dafür kommt der Strom morgens und am späten Nachmittag, wenn im Haus gekocht und gewaschen wird. Bei vielen Familien passt das besser zum Verbrauch als die Mittagsspitze eines Süddachs. Nur ein reines Norddach lohnt sich in der Regel nicht.
Wie gut Ihr eigenes Dach geeignet ist, können Sie vorab im Solarkataster NRW nachsehen. Dort ist jedes Dach in Paderborn mit Einstrahlung und möglicher Leistung eingetragen. Schatten von Bäumen, Gauben und Schornsteinen erfasst das Kataster allerdings nur grob, das sehen wir uns beim Termin vor Ort genau an.
Unsere Preise für eine fertig montierte und angemeldete Anlage, Stand Oktober 2026:
5 kWp: ohne Speicher ab 4.990 €, mit 10 kWh Speicher ab 10.490 €, mit Speicher und Wallbox ab 12.490 €
8 kWp: ohne Speicher ab 7.490 €, mit 10 kWh Speicher ab 12.990 €, mit Speicher und Wallbox ab 14.990 €
10 kWp: ohne Speicher ab 7.990 €, mit 10 kWh Speicher ab 15.890 €, mit Speicher und Wallbox ab 17.990 €
12 kWp: ohne Speicher ab 9.990 €, mit 10 kWh Speicher ab 17.490 €, mit Speicher und Wallbox ab 19.490 €
15 kWp: ohne Speicher ab 12.990 €, mit 10 kWh Speicher ab 19.990 €, mit Speicher und Wallbox ab 21.990 €
Drin sind Module, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Montage, Anschluss am Zählerschrank und die Anmeldung. Teurer wird es, wenn der Zählerschrank erneuert werden muss, was in älteren Häusern oft der Fall ist, wenn das Dach mit Schiefer oder Biberschwanz gedeckt ist oder wenn der Weg vom Dach in den Keller lang ist. Das sehen wir beim Termin und schreiben es einzeln ins Angebot. Die vollständige Liste steht auf unserer Seite Kosten.
Meistens ja. Entscheidend ist, wie viel von Ihrem Solarstrom Sie selbst verbrauchen. Jede Kilowattstunde vom eigenen Dach müssen Sie nicht für rund 31 Cent beim Stromversorger kaufen. So viel zahlen Neukunden im Oktober 2026 im Durchschnitt, in der Grundversorgung ist es mehr. Für Strom, den Sie ins Netz geben, bekommen Sie dagegen nur 7,70 Cent.
Eine Beispielrechnung für ein Einfamilienhaus mit 4.500 kWh Verbrauch und 10 kWp auf dem Süddach:
Ohne Speicher: Sie verbrauchen etwa 1.300 kWh selbst und sparen damit rund 400 € im Jahr. Die übrigen 8.700 kWh bringen rund 670 € Einspeisevergütung. Abzüglich etwa 100 € laufender Kosten für Zähler und Versicherung bleiben knapp 1.000 € im Jahr. Bei 7.990 € Anschaffung hat sich die Anlage nach rund 8 Jahren bezahlt gemacht.
Mit 10 kWh Speicher: Der Eigenverbrauch steigt auf etwa 2.900 kWh, das spart rund 900 €. Die Einspeisung bringt noch rund 520 €. Nach laufenden Kosten bleiben etwa 1.300 € im Jahr. Bei 15.890 € sind das rund 12 Jahre.
Der Speicher verlängert die Amortisation also. Warum wir trotzdem fast jede Anlage mit Speicher bauen: Sie kaufen danach nur noch gut ein Drittel Ihres Stroms beim Versorger statt gut zwei Dritteln, und jede Strompreiserhöhung trifft Sie entsprechend weniger. Außerdem wird die Einspeisevergütung für neue Anlagen voraussichtlich weiter sinken (mehr dazu unten).
Die Rechnung ist bewusst vorsichtig. Steigende Strompreise sind nicht eingerechnet, ein E-Auto oder eine Wärmepumpe auch nicht. Mit beiden steigt der Eigenverbrauch deutlich und die Anlage rechnet sich schneller. Ihre persönliche Rechnung machen wir im Angebot mit Ihrem Verbrauch und Ihrem Strompreis.
Ein Speicher hebt den Solarstrom vom Mittag für den Abend auf. Ohne Speicher nutzt ein Einfamilienhaus erfahrungsgemäß nur 25 bis 30 Prozent seines Stroms aus der eigenen Anlage, mit Speicher sind bis zu 70 Prozent möglich. Mehr geht kaum: Von November bis Februar reicht die Sonne nicht, um den Speicher jeden Tag zu füllen.
Als Richtwert gelten 1 bis 1,5 kWh Speicher je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Für einen Haushalt mit 4.500 kWh also etwa 5 bis 7 kWh. Mit E-Auto oder Wärmepumpe darf er größer sein. Zu groß lohnt sich nicht, denn Kapazität, die im Winter leer bleibt, haben Sie trotzdem bezahlt.
Installiert etwa 300 bis 700 € je kWh Kapazität, zusammen mit der Anlage gekauft eher am unteren Ende. Ein Speicher hält 10 bis 15 Jahre, die Module 25 bis 30. Rechnen Sie also damit, dass der Speicher irgendwann einmal getauscht wird.
Geht fast immer. Mit einem Hybrid-Wechselrichter wird der Speicher direkt angeschlossen, sonst bekommt er einen eigenen. Auch auf einen nachgerüsteten Speicher fällt keine Mehrwertsteuer an.
Nur mit Ersatzstromfunktion, und die hat nicht jedes System. Es gibt Notstromsteckdosen für einzelne Geräte und Lösungen, die das ganze Haus automatisch umschalten. Wenn Ihnen das wichtig ist, sagen Sie es vor dem Angebot.
Mehr dazu auf unserer Seite Stromspeicher.
Ja, die beiden ergänzen sich gut. Eine Wärmepumpe braucht in einem Einfamilienhaus je nach Dämmung 3.000 bis 6.000 kWh Strom im Jahr. Jede Kilowattstunde davon, die vom eigenen Dach kommt, müssen Sie nicht kaufen. Gleichzeitig steigt der Eigenverbrauch der Solaranlage, und sie rechnet sich schneller.
Eine Wärmepumpe komplett mit Solarstrom zu betreiben, klappt in Paderborn aber nicht. Das zeigt der Monatsertrag einer 10-kWp-Anlage auf einem Süddach (PVGIS):
Dezember: 263 kWh
Januar: 295 kWh
Februar: 488 kWh
März: 890 kWh
Juni: 1.257 kWh
Oktober: 691 kWh
Im Dezember liefert die Anlage also nur ein Fünftel des Junistroms, und genau dann heizt die Wärmepumpe am meisten. Den größten Beitrag leistet die Solaranlage im Frühjahr und Herbst und beim Warmwasser im Sommer.
Für die Planung heißt das:
Die Solaranlage darf mit Wärmepumpe größer ausfallen, 10 bis 15 kWp sind bei Einfamilienhäusern üblich. Nutzen Sie die Dachfläche lieber aus.
Ein Batteriespeicher hilft vor allem in der Übergangszeit. Im Winter wird er selten voll.
Ein Energiemanager kann die Wärmepumpe dann laufen lassen, wenn die Sonne scheint, und das Haus oder den Warmwasserspeicher etwas vorheizen.
Ein Heizstab im Warmwasserspeicher ist die günstigere Alternative, wenn noch keine Wärmepumpe da ist. Er macht aus Überschuss Warmwasser.
Für die Wärmepumpe selbst gibt es 2026 einen Zuschuss der KfW von 30 bis 70 Prozent (Programm 458, mehr unter Förderung). Wärmepumpen baut die Giesbrecht PV GmbH ebenfalls, mehr dazu auf der Seite Wärmepumpe in Paderborn.
Ein E-Auto braucht bei 15.000 km im Jahr rund 2.500 bis 3.000 kWh. Wenn es tagsüber zu Hause steht, kann ein großer Teil davon vom Dach kommen. Eine Wallbox lässt sich so einstellen, dass sie nur den Überschuss lädt. Einen Zuschuss für die Wallbox am Einfamilienhaus gibt es 2026 weder vom Bund noch vom Land NRW. Mehr dazu auf unserer Seite Wallbox.
Einen direkten Zuschuss für private Solaranlagen gibt es aktuell weder vom Bund noch vom Land NRW. Ein laufendes Programm der Stadt Paderborn für Dachanlagen oder Speicher gab es im Oktober 2026 nicht. Das Programm für Balkonkraftwerke endete im November 2024. Gefördert wird trotzdem, nur auf anderem Weg:
Keine Mehrwertsteuer: Seit 2023 gilt für Solaranlagen bis 30 kWp auf oder an Wohnhäusern ein Steuersatz von 0 Prozent. Das betrifft Module, Wechselrichter, Speicher und Montage, auch beim Nachrüsten. Die Wallbox gehört nicht dazu.
Keine Einkommensteuer: Einnahmen aus der Einspeisung sind bei Anlagen bis 30 kWp auf Einfamilienhäusern steuerfrei. Ein Gewerbe müssen Sie dafür nicht anmelden.
KfW-Kredit 270: Die KfW finanziert Anlage und Speicher über einen zinsgünstigen Kredit, beantragt über Ihre Hausbank.
KfW-Zuschuss 458 für die Wärmepumpe: 30 Prozent Grundförderung, mit Klimageschwindigkeits- und Einkommensbonus bis 70 Prozent, von höchstens 28.000 € förderfähigen Kosten. Der Antrag muss vor Beginn der Arbeiten gestellt sein. Ab Februar 2027 sinken Bonus und Höchstbetrag.
Für Anlagen, die bis zum Jahresende 2026 in Betrieb gehen, gibt es 20 Jahre lang einen festen Satz:
Teileinspeisung (Sie verbrauchen selbst): bis 10 kWp 7,70 ct/kWh, Anteil über 10 kWp 6,66 ct/kWh
Volleinspeisung (alles geht ins Netz): bis 10 kWp 12,22 ct/kWh, Anteil über 10 kWp 10,24 ct/kWh
Für Einfamilienhäuser ist fast immer die Teileinspeisung richtig, weil selbst verbrauchter Strom viermal so viel wert ist wie eingespeister.
Seit Februar 2025 gilt außerdem das Solarspitzengesetz. Für neue Anlagen heißt das:
Ohne intelligenten Stromzähler (Smart Meter) mit Steuerbox darf die Anlage höchstens 60 Prozent ihrer Leistung ins Netz geben. Eine 10-kWp-Anlage speist also maximal 6 kW ein. Mit Speicher und hohem Eigenverbrauch verlieren Sie dadurch kaum Ertrag.
Ab 7 kWp ist das Smart Meter Pflicht. Sobald es eingebaut und getestet ist, fällt die 60-Prozent-Grenze weg. Es kostet bei Anlagen bis 15 kWp 50 € im Jahr.
In Stunden mit negativem Börsenstrompreis gibt es keine Vergütung. Diese Stunden werden hinten an die 20 Jahre angehängt.
Für Anlagen ab 2027 plant die Bundesregierung größere Änderungen. Laut Referentenentwurf soll die feste Vergütung über 20 Jahre für neue Anlagen wegfallen. Beschlossen ist das noch nicht. Wer 2026 in Betrieb geht, behält die bisherigen Regeln. Bei uns vergehen vom Auftrag bis zur Inbetriebnahme meist 4 bis 8 Wochen.
In NRW sind Solaranlagen auf dem Dach genehmigungsfrei. Ausnahme ist ein Haus unter Denkmalschutz, dann muss die Denkmalbehörde zustimmen.
Für neue Wohnhäuser mit Bauantrag ab 2025 ist eine Solaranlage Pflicht. Seit Januar 2026 gilt das auch, wenn bei einem bestehenden Haus die Dacheindeckung komplett erneuert wird. Wer nur nachrüsten will, ist nicht betroffen. Details stehen in unserem Beitrag zur Solarpflicht in NRW.
In der Stadt Paderborn ist das die Westfalen Weser Netz. In einigen Orten im Kreis ist ein anderer Netzbetreiber zuständig, das steht auf Ihrer Stromrechnung. Jede Anlage muss angemeldet werden, danach tauscht der Netzbetreiber oder der Messstellenbetreiber den Zähler.
Anlage und Speicher müssen innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen werden.
Beides übernehmen wir für unsere Kunden.
Melden Sie die Anlage Ihrer Wohngebäudeversicherung, viele Tarife schließen sie gegen Sturm und Hagel ein. Eine Wartung ist nicht vorgeschrieben. Ein Check alle vier bis fünf Jahre ist aber sinnvoll, dabei werden Verschraubungen, Kabel und Wechselrichter geprüft.
Für Mieter oder Wohnungen ohne eigenes Dach ist ein Balkonkraftwerk eine Möglichkeit. Erlaubt sind 800 Watt Wechselrichterleistung, angemeldet wird es nur im Marktstammdatenregister. Es deckt aber nur den Grundverbrauch von Kühlschrank und Router. Wer ein eigenes Dach hat, fährt mit einer richtigen Anlage pro Kilowattstunde deutlich günstiger.
Zwischen September 2024 und Dezember 2025 haben wir im Kreis sechs Anlagen gebaut, zusammen 71,6 kWp mit 70 kWh Speicher:
Paderborn: 16,02 kWp, 15 kWh Speicher (April 2025)
Paderborn: 14,44 kWp, 15 kWh Speicher und Wallbox (Januar 2025)
Delbrück: 15,04 kWp, 15 kWh Speicher (Dezember 2025)
Paderborn: 10 kWp auf einem Flachdach, 10 kWh Speicher (September 2024)
Hövelhof: 9,4 kWp, 10 kWh Speicher (Dezember 2025)
Paderborn: 6,68 kWp, 5 kWh Speicher und Heizstab für Warmwasser (Juni 2025)
Hinter photovoltaik-paderborn.com steht ein Familienbetrieb aus dem Handwerk, die Giesbrecht PV GmbH. Wir planen Solaranlagen für Ein- und Zweifamilienhäuser, bauen sie mit eigenen Monteuren auf und melden sie an. Für Paderborn und den Kreis ist Sven Giesbrecht zuständig. Er kommt zur Beratung, misst das Dach aus und schreibt das Angebot. Bei Google hat unser Betrieb 177 Bewertungen, im Schnitt 5,0 Sterne.
So läuft es ab: Sie rufen an oder schicken ein Foto vom Dach und vom Zählerschrank per WhatsApp. Wir kommen zum kostenlosen Termin, messen aus und schicken Ihnen danach einen Belegungsplan, eine Ertragsrechnung und ein Angebot, in dem jede Position einzeln steht. Montiert wird meist an einem Tag. Mehr unter Ablauf.
Wie groß sollte meine Anlage sein?
So groß, wie das Dach sinnvoll hergibt. Module sind inzwischen günstig, und mit E-Auto oder Wärmepumpe steigt der Verbrauch später oft. Für ein Einfamilienhaus sind 8 bis 15 kWp üblich.
Wie viel Dachfläche brauche ich?
Ein Modul hat heute rund 430 bis 450 Watt und etwa 2 Quadratmeter. Für 10 kWp brauchen Sie also gut 20 Module und rund 45 bis 50 Quadratmeter Dachfläche.
Hält mein Dach das aus?
Eine Anlage wiegt etwa 15 bis 20 kg je Quadratmeter. Das tragen die meisten Steildächer ohne Probleme. Ist das Dach alt und die Eindeckung bald fällig, sollte es vorher erneuert werden. Abbauen und wieder aufbauen kostet sonst später extra.
Was passiert bei Schnee oder bewölktem Himmel?
Bei Wolken erzeugt die Anlage weniger, aber nicht nichts. Schnee rutscht von geneigten Modulen meist nach ein bis zwei Tagen ab. Beides ist im Jahresertrag oben schon eingerechnet.
Wie lange hält eine Solaranlage?
Die Module 25 bis 30 Jahre, die Hersteller unserer Module geben 30 Jahre Garantie. Wechselrichter und Speicher halten meist 10 bis 15 Jahre und werden einmal getauscht.
Muss ich die Anlage beim Finanzamt anmelden?
Bei einer Anlage bis 30 kWp auf dem Einfamilienhaus in aller Regel nicht. Die Einnahmen sind steuerfrei, und Umsatzsteuer fällt beim Kauf nicht an.
Wie schnell geht das?
Vom Auftrag bis zum ersten eigenen Strom meist 4 bis 8 Wochen. Am längsten dauert in der Regel die Rückmeldung des Netzbetreibers.
Telefon: 05208 9575768 (Mo–Fr 9–17 Uhr)
WhatsApp: 0157 52440383
E-Mail: info@photovoltaik-paderborn.com
Website: www.photovoltaik-paderborn.com
Wir bauen in Paderborn mit Elsen, Schloß Neuhaus, Sande, Wewer, Marienloh, Benhausen, Neuenbeken und Dahl und im ganzen Kreis, unter anderem in Delbrück, Hövelhof, Salzkotten, Bad Lippspringe, Borchen, Altenbeken, Büren, Lichtenau und Bad Wünnenberg.
Erträge: PVGIS, Gemeinsame Forschungsstelle der EU-Kommission, Standort Paderborn, 14 % Systemverluste
Einspeisevergütung, Solarspitzengesetz, EEG 2027: Verbraucherzentrale, Stand 1. August 2026
Speichergröße, Kosten, Autarkie: Verbraucherzentrale, Stand 2. Juli 2026
Wärmepumpen-Förderung: KfW, Heizungsförderung 458
Strompreis: Durchschnitt für Neukunden laut Strom-Report und Verivox, Oktober 2026
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