Opera GX
im Test
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Opera GX im Test
Es gibt eine Vielzahl von Produkten, die speziell für Gamer entwickelt wurden, da Hardcore-Spieler oft teure Grafikkarten kaufen und daher als zahlungskräftige Kundschaft gelten. Deshalb konkurrieren Gaming-Stühle, Gaming-Router, Gaming-SSDs, Gamer-Kaugummi und der Opera-GX-Browser um die Gunst der Nutzer. Letzteres ist eine kostenlose Software, die aufgrund ihrer speziellen Ausstattungsmerkmale für Gaming-Enthusiasten geeignet sein soll.
Wir haben den Browser genauer unter die Lupe genommen und verraten, ob er sowohl für normale Nutzer als auch für die Gaming-Community geeignet ist. Die meisten Windows-Programme, die sich auf Spieler konzentrieren, sind kostenlos, und in einem separaten Artikel stellen wir Optimierungsprogramme vor, die die Leistung des Computers kostenlos steigern können. So können Sie in grafikintensiven Render-Szenen ein paar zusätzliche Frames (fps, Bilder pro Sekunde) herausholen.
Wie bei anderen Gaming-Produkten üblich, präsentiert sich Opera GX visuell ansprechend. Nutzer können sogar Hintergrundgeräusche beim Surfen aktivieren, um die Extravaganz zu erweitern. In Bezug auf die Leistung bietet Opera GX einige besondere Tuning-Funktionen, die die Belastung des PCs reduzieren.
Sie können den Opera GX-Browser herunterladen, um seine Vorteile und Funktionen zu entdecken. Opera hat seine Wurzeln in Norwegen und wechselte 2013 von der hauseigenen Rendering-Engine Presto zur Chromium-Engine, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Browser basiert auf der HTML-Engine Blink und der V8-Engine, die JavaScript-Code von Webseiten interpretiert. Dadurch ist Opera im Wesentlichen ähnlich wie Google Chrome und dessen Basis, dem Chromium-Browser.