Julia Prior 1.C
Im Mai ist die Natur wirklich lebendig. Das Gras ist saftig grün und die Obstbäume sind voll von rosa und weißen Blüten. Weiterhin blühen Kastanienbäume, ihre traubenartige Blüten sind wirklich unübersehbar. Auch die Linde blüht am Ende des Monats.
Was die Büsche angeht, kann man fast überall Flieder und Hagebutten sehen.
Im Mai gibt es auch viele Blumen. Auf der Wiese und im Wald könnt ihr Glockenblume, Maiglökchen, Gänseblümchen, Vergissmeinnicht und viele andere Frühlingsblumen sehen.
Und was passiert im Mai in der Tierwelt? Alle Insekten haben in diesen Zeiten viel zu tun. Bienen und andere Insekten beschtäuben die Blüten von Bäumen, Sträuchern und Blumen.
Der Mai ist auch der Monat der Tierbabys. Im Walddickicht könnt ihr eine Bache mit ihren Ferkeln und Rehkitze beobachten. In den Baumkronen könnt ihr junge Eichhörnchen, verschiedene Vogelbabys wie zum Beispiel Steinkauzküken.
Fuchswelpen, Igeljunge und Babykaninchen werden in den Höhlen geboren. Die Kanninchen haben sogar schon zum zweiten Mal Babys. Erste Generation wurde bereits im frühen Frühling geboren.
Anfangs Mai brüten Rauchschwalben und Mehlschwalben auf ihren Eiern. Etwas später folgen auch Mauersegler, Rotschwänze und Grasmücken.
Der Mai ist auch bekannt wegen seines wechselhaften Wetters und wegen der Eisheiligen (Pankratius, Servatius und Bonifatius) innerhalb 12.-14. Mai.
Wegen des wechselhaften Wetters entstanden viele Bauernregeln:
,,Ist der Mai kühl und nass, füllt’s dem Bauer Scheun’ und Fass.“ oder zum Beispiel ,,Wenn es im Mai viel regnet, ist das Jahr mit Früchten gesegnet.”