Das Coaching

Jede Anforderung ist anders, alle Absichten sind verschieden.

Ebenso verschieden sind die Wege, die jeweils zum Erfolg, zum Gelingen und zur Verwirklichung der Absichten zu gehen sind.

Es gibt die Möglichkeit, die einzelnen Abschnitte des Wolfgang Biebel Coachings gemäß der jeweiligen Absicht, dem jeweiligen Zielbild, individuell anzupassen. Das betrifft sowohl die Inhalte wie auch den Ablauf der Coaching-Teile. Das jeweils bestpassende Modell wird während eines Vorgesprächs abgeklärt.

Es ist möglich, dass der gewählte Coachingplan auch von mehreren Personen gleichzeitig absolviert werden kann, ohne Aufpreis. Dabei muss jedenfalls von allen Teilnehmern das selbe Coaching ausgeführt werden.

Das Wolfgang Biebel Coaching besteht aus maximal 7 Teilen. Jeder neue Teil wird nach dem Abschluss des vorhergehenden Teils ausgeliefert und besteht aus:

  • Einer oder mehreren theoretischen oder praktischen Aufgabe(n)
  • Einem oder mehreren Erklärungsvideo(s)
  • Einer kreativen Aufgabe
  • Einem persönlichen Schlussgespräch, meist via Teleconference; Länge nicht begrenzt

Teil 1:

Vorbereitung zum Einreichen bei der Behörde

Ziele und eigene Marktnische definieren

Kennenlernen des Vereinsgesetzes

Teil 2:

Einreichen bei der Behörde und eventuell Mängelbehebung

Die Einreichdokumente anhand bewährter Muster erstellen

Kennenlernen der verschiedenen Einreichdokumente und ihre Bedeutung.

Teil 3:

Weiteres Formales: Unternehmenshandbuch, Datenschutz, Steuer-, Gewerbeanmeldung, Bankkonto

Verein ist eingetragen, wie geht es weiter?

Gewerbeanmeldung, Steueranmeldung, Unternehmenshandbuch, DSGVO, FinanzOnline

Lass´ Dich nicht irritieren durch Rechtsanwälte, Steuerberater, Gewerbebehörden, Wirtschaftskammer, etc

Teil 4:

Verständnis für die besonderen Möglichkeiten bei Unternehmensvereinen

Gegenüberstellung des begrenzten eigentumsorientierten und des erweiterten eigentumsfreien Unternehmenskonzepts

Die eigene Zielgruppe und die Transformation für den Kunden definieren

Teil 5:

Alles über Unternehmensleitung, Mitgliedschaften, Leitung als Dienst am Ganzen

Vorteile und Nachteile von Eigentumsfreiheit, vom Eigentum → Benützungsrecht;

Haftung, Geschäftsführung, «Benehmen» als Unternehmensverein;

Regelmäßiges: Hauptversammlung, Rechnungsprüfung, obligate Vereinstätigkeiten

Teil 6:

Erklärung der eigenen Buchführungsmethode, Buchhaltung allgemein, die richtige Preisgestaltung

Einfache / doppelte Buchhaltung und was habe ich davon?

Umsatzsteuer, für uns relevante Steuerarten, Steuererklärungen, der eigene Kontenrahmen

Teil 7:

Geschäftsplan, die Zukunft, Übergreifendes, was geht noch?

Verbindungen von Unternehmensvereinen mit anderen Unternehmensformen

Gemeinnützigkeit und warum nicht

Die Wichtigkeit des Geschäftsplans